Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


18
Mai
2010

Aus der Werbung einen Vorteil ziehen

Filed under: Werbung — Felix Beilharz @ 14:34

Wer mit einem Unternehmen erfolgreich sein will, der muss es und seine Produkte bekanntmachen, ganz klar. Denn wenn man am Markt nicht bekannt ist und sich keinen Namen gemacht hat, wird man einfach von den potentiellen Konsumenten nicht wahrgenommen. Um den Bekanntheitsgrad zu steigern gibt es zum Glück die Werbung. Vielen Menschen gehen manche Werbungen natürlich manchmal auf die Nerven, doch dann sollte man einfach Einsicht zeigen und verstehen, dass Unternehmen ohne einfach nicht überlebensfähig wären und so würde es ja auch für die betreffende Person keine Arbeit, also keinen Job geben.

Doch Werbung muss nicht immer unangenehm sein. Durch Werbung hat man die Möglichkeit, sich über neue Produkte zu informieren, die man möglicherweise sogar recht gut gebrauchen könnte. Viel mehr noch kann man auch direkt einen kostenlosen Nutzen aus Werbung ziehen: Die Rede ist von Werbeartikeln, die Unternehmen völlig kostenlos in Form von Werbegeschenken an die Gesellschaft verteilen. Damit möchten sie natürlich vor allem potentielle Kunden auf sich und die eigenen Produkte aufmerksam machen und es so schaffen, der Konkurrenz voraus zu sein. Verteilt werden solche Produkte natürlich überall, wo das Unternehmen mit Kunden bzw. potentiellen Kunden in Kontakt kommt. Dies ist beispielsweise im eigenen Unternehmen, bei Kundenbesuchen oder vor allem auch auf den verschiedensten Verkaufsmessen der Fall. Als Besucher solcher Messen kann man schließlich wirklich mit einem Sack voll Werbegeschenken nachhause gehen.

Der positive Nebeneffekt für die Beschenkten ist, dass solche Werbeartikel oftmals wirklich nützliche und sinnvolle Gegenstände sind, die man sich ansonsten kaufen müsste. Nimmt man beispielsweise einen Kugelschreiber her: Fast ein jeder braucht zuhause zumindest hin und wieder ein Schreibgerät, kaum jemand muss sich dieses jedoch kaufen – der Werbung bzw. den Werbegeschenken sei Dank. Weitere sehr beliebte Produkte, die von den Unternehmen vergeben werden sind auch Schlüsselanhänger, Feuerzeuge, Regenschirme etc. Und hin und wieder hat man auch die Möglichkeit wirklich teure Produkte abzustauben, man muss nur die Augen offen halten.

Gastartikel von Johanna Wagner

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16
Mai
2010

Interessante Werbemöglichkeiten zur WM bei ZDF

Filed under: Werbung — Felix Beilharz @ 17:03

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 wird zweifellos eine Werbeschlacht erster Güte. Nicht nur die klassischen Sport-Sponsoren, sondern auch Marken und Produkte unzähliger weiterer Branchen werden um die Aufmerksamkeit der Sportfans buhlen. Interessant dabei: Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal keine Branchenexklusivität in den TV-Werbeblöcken. Das bedeutet, es dürfen auch Konkurrenten der Sponsoren in den Werbeblöcken Spots schalten.

Der Vorteil der TV-Werbung liegt vor allem in der extrem hohen Reichweite sowie in der emotionalen Aktivierung, die das bewegte Bild ermöglicht.

Am günstigsten kommen Werbetreibende dieses Jahr beim ZDF weg. Für 30 Sekunden Werbeeinblendung zahlen Unternehmen zwischen 18.000 und 255.000€, je nach Spiel. Die Werbeinseln werden bewusst kurz gehalten, so dass den einzelnen Spots eine höhere Aufmerksamkeit zukommt. Darüber hinaus sind attraktive Naturalrabatte möglich – je nach Volumen bis zu 20%.

Wer also das nötige Kleingeld hat, kann auf eine wirksame und (verhältnismäßig) günstige Werbekampagne hoffen.

Quelle für die Daten: Horizont Nr. 19/2010

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8
Apr
2010

Ein ungewöhnliches Werbeformat: der MemoStick

Filed under: Werbung — Felix Beilharz @ 10:36

Viele Printmedien bestehen heute zu 50% aus Werbung – teilweise sogar noch mehr. Für den einzelnen Werbetreibenden sinkt damit die Chance, überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Damit entbrennt natürlich auch ein Kampf um die besten Anzeigenpositionen. Immer neue Sonderplatzierungen versuchen, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen: Titelumhefter, Flip Covers, Titelaltarfalz oder Jet Label sind nur einige Beispiele prominent platzierter Werbemöglichkeiten.

Ein neues Werbeformat verspricht jetzt noch mehr Aufmerksamkeit: der MemoStick. Nein, dabei handelt es sich nicht um einen USB-Stick, sondern um einen auf die Titelseite einer Zeitschrift geklebten Werbezettel. Die Vorteile? Prominente Platzierung, haptisches Element, dreidimensional und neuartig. Der MemoStick kann auch von der Form und Gestaltung her auffallen. So sind zum Beispiel außergewöhnlich geformte Sticker möglich und sogar kleine Heftchen lassen sich auf der Umschlagseite platzieren.

Die Responseraten sind laut Erfinder des Mediums außergewöhnlich hoch – bis zu 20% sollen es schon gewesen sein.

Aktuell kann der MemoStick bereits bei ca. 5.000 Zeitungstiteln weltweit gebucht werden, Tendenz steigend. In einem praktischen Online-Shop können Kunden ihren persönlichen MemoStick erstellen.

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6
Apr
2010

Radio brennt?

Filed under: Werbung — Felix Beilharz @ 12:09

Es zählt zu den “guten alten” Werbemedien und ist in seiner Reichweite nach wie vor ganz oben dabei: das Radio.

Die aktuelle Media-Analyse (MA) zeigt, wie sich die Radionutzung aktuell entwickelt. Überraschend: die Nutzungsdauer ist in allen Nutzergruppen gestiegen. Durchschnittlich hört ein 14- bis 29-jähriger Deutscher 141 Minuten Radio pro Tag, bei den 14- bis 49-jährigen sind es 178 Minuten und bei der Generation 50+ sogar 198 Minuten.

Konkurrenz bekommt das Radio, wie alle anderen Werbemedien auch, aus dem Internet. Jüngere Zielgruppen nutzen Webradio und Podcasts in zunehmenden Maße. Die absoluten Zahlen sind zwar noch gering (nur 0,9% der 14- bis 29-jährigen hören täglich Webradio), aber die Zielgruppe wächst und ist treu: 159 Minuten hören sie pro Tag Webradio, die älteren Semester sogar noch deutlich länger. Angezeizt wird diese Entwicklung auch durch die Entwicklung neuer Apps für iPhone, iPod und Co.

Bei Radiowerbung muss man allerdings beachten, dass die Werbewirkung oft zweifelhaft ist. Da Radio selten die volle Aufmerksamkeit beansprucht, sondern sich eher als “Berieselung” eignet, werden Radiospots meist nicht voll bewusst wahrgenommen. Trotzdem lassen sich durch Radiowerbung Markenpflege betreiben und Kaufimpulse setzen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die unbewusste oder teilbewusste Wahrnehmung der Jingles und Slogans reicht offensichtlich aus, um die Hörer wirksam auf die Marke aufmerksam zu machen.

Quelle: Horizont 12/2010

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11
Mrz
2010

Der GWW Werbeartikel-Monitor 2010 ist da

Filed under: Werbung — Felix Beilharz @ 12:48

Heute wurde der GWW Werbeartikel-Monitor 2010 veröffentlicht. Diese Studie untersucht regelmäßig die Wirksamkeit von Werbemitteln.

Ergebnisse:

  • Werbeartikel sind nebem dem Internet die einzigen Marketing-Instrumente, die an Bedeutung gewinnen
  • Vor allem Klein- und Kleinstunternehmen setzen zunehmend auf Werbeartikel
  • Werbeartikel werden vor allem bei Kundenbesuchen und zu Geburtstagen eingesetzt. Auf Platz 3 folgt die Beilage zu Mailings.
  • Das Hauptziel beim Einsatz von Werbeartikeln ist die Kundenbindung, gefolgt von Bekanntheitssteigerung und Imageaufbau.
  • Immer weniger Entscheider schließen den Einsatz von Werbeartikeln systematisch aus.

Diese und weitere Ergebnisse enthält die Präsentation zum GWW Werbeartikel-Monitor 2010, den Sie sich hier herunterladen können.

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19
Feb
2010

Geringe Nachfrage für Werbung bei Olympia.

Filed under: Allgemein,Werbung — Victoria @ 11:20

Was hindert die Werbekunden daran Olympia für sich zu nutzen und damit die hohe Reichweite der öffentlich-rechtlichen TV-Sender zur aktiven Kundenansprache zu nutzen? Die durchschnittliche Werbeinselreichweite im ZDF ist nicht zu verachten (bspw. Dienstag 3,94 Mio.) und zudem kann Deutschland sich über einen Medaillenregen freuen. Und trotzdem ist die Nachfrage der Werbetreibenden sehr gering.

Hans-Joachim Strauch, der Geschäftsführer des ZDF Werbefernsehens hofft auf Besserung. Momentan führt er die geringe Nachfrage auf die Karnevalstage zurück und rechnet in den nächsten Tagen mit einem Anstieg der Nachfrage.

Quelle: horizont.net

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7
Jan
2010

TV + SEM + SEO = Markenbekanntheit

Filed under: Online-Marketing,Werbung — Felix Beilharz @ 17:18

Eine aktuelle Studie des Bundesverbands der digitalen Wirtschaft (BVDW) zeigt wieder einmal, dass die Kombination von etablierten Offline-Werbemedien und Online-Maßnahmen sehr erfolgversprechend ist. In der Studie wurde die Kombination von klassischer TV-Werbung, Suchmaschinenwerbung (SEM/SEA) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) untersucht.

Ergebnisse: Durch TV-Werbung allein wurde die ungestützte Markenbekanntheit um 49% gesteigert. Die Kombination von TV, SEO und SEM/SEA brachte dagegen eine Steigerung um 91% ein!

Nicht “entweder-oder”, sondern “sowohl als auch” ist das erfolgversprechendste Credo im Marketing – das gilt erst Recht für die Kombination aus Online und Offline.

Quelle: BVDW-Studie

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4
Dez
2009

B2B-Unternehmen setzen verstärkt auf Online-Werbung

Filed under: Online-Marketing — Felix Beilharz @ 18:58

Eine von “Wer liefert was” in Auftrag gegebene Umfrage unter 160 Marketing-Entscheidern im B2B-Umfeld ergab:

Deutsche B2B-Unternehmen setzen in der Krise verstärkt auf gezielte Online-Werbung. Keyword-Advertising nimmt um 19% zu, klassische Online-Werbung um 6%.

Keyword-Advertising nimmt bei 76% der Unternehmen eine zentrale Rolle im B2B-Werbemix ein, sogar eine deutlich höhere als Printwerbung in klassischen Fachzeitschriften (61%).

Print-Werbung in Publikumszeitschriften und Außenwerbung dagegen nehmen um 9% ab, Werbung am Point of Sale um 8%.

Quelle: http://www.pcpraxis.de/index.php?option=com_content&id=9275&view=article&Itemid=143

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30
Okt
2009

Lexikon Kommunikationspolitik – Werbung – Direktmarketing – Integrierte Kommunikation

Filed under: Allgemein,Marketing Basics,Werbung — Victoria @ 14:19

Das Lexikon Kommunikationspolitik herausgegeben von Klaus Brüne, Susanne Czech-Winkelmann, Berhard Heidel und Jakob Weinberg erweckt zunächst den Anschein eventuell nicht umfangreich genug zu sein. Bei näherer Betrachtung wird jedoch klar, dass wirklich alle wichtigen Fachbegriffe aus dem breiten Umfeld der Kommunikationspolitik darin enthalten sind.

Der Autor versteht es sehr gut die Begriffe knapp und verständlich zu erläutern. Der Leser weiß danach genau das, was er wissen muss, um mit diesem Begriff arbeiten zu können.

Lexikon Kommunikationspolitik

Lexikon Kommunikationspolitik

Die 216 Seiten des Werkes sind voll gepackt mit Wissen im Bereich Kommunikationspolitik. Ergänzt werden die Ausführungen durch Abbildungen und Beispiele, die das Verständnis nochmals erleichtern.

Dieses Buch richtet sich sowohl an Studenten als auch an Praktiker in diesem Bereich.

Verlag: Deutscher Fachverlag
Preis: 68,00 Euro
Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Buch wünschen klicken Sie hier!

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14
Okt
2009

Die Gewinner des diesjährigen GWA Effie-Award sind gekürt!

Filed under: Allgemein,Werbung — Victoria @ 16:05

Der GWA ist der Gesamtverband der Kommunikationsagenturen und ist Mitglied im Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW), im Europäischen Agenturverband EACA und im Deutschen Werberat.

Von der GWA aus wird der Effie jährlich verliehen, welcher ein Preis der Werbe- und Kommunikationsbranche für effiziente und effektive Markenkommunikation darstellt.

Ebenfalls von Bedeutung ist die Wirtschaftlichkeit von Kampagnen. Schließlich zeichnen sich die Gewinner durch Media-Spendings aus, die 60 bis 80 Prozent unterhalb derer der Wettbewerber liegen.

Auch dieses Jahr wurden die Sieger des Awards bei der 28. GWA Efiie Gala gekürt. (weiterlesen …)

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