Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


6
Aug
2010

Marketing muss nicht immer schön sein!

Filed under: Online-Marketing,Werbung,Öffentlichkeitsarbeit — fbeilharz @ 10:57

Das Marketing auch ohne Hochglanz und High-End-Grafiken funktioniert zeigt folgendes Beispiel:
Beispiel für außergewöhnliches Online-Marketing
Auf der Seite www.lingscars.com vermittelt die Unternehmerin Ling Valentine online Leasingverträge an unsere englischen Nachbarn. Der erste Eindruck lässt auf eine seit Langem nicht mehr aufgefrischte Seite aus den neunziger Jahren schließen. Das durch Werbeagenturen verwöhnte Marketer-Auge verleitet schnell zu dem Schluss, dass der Jahresumsatz dieses Unternehmens sich nur knapp unter dem Monatsgehalt eines Grundschullehrers befindet. Tatsächlich betrug der Wert der im Jahr 2008 geleasten Autos nach eigenen Angaben 35 Millionen Pfund, was über Kommissionen zu einem runden Umsatz von 500.000 Pfund führt.

Diesen beachtlichen Wert erreicht die Unternehmerin durch das Befolgen der elementarsten aller Marketingregeln: Orientiere dich am Kunden! Sie bietet ein auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtetes Angebot gepaart mit einem umfassenden und schnellen Service. Die (hoffentlich echten) Kundentestimonials sprechen Bände. Dabei nutzt sie konsequent die Möglichkeiten von SEO und platziert sich für relevante Suchbegriffe im wichtigen oberen Drittel der ersten Google-Suchergebnisseite. Der ungewöhnliche Internetauftritt und die ausgefallen Offline-Kommunikationsmaßnahmen (z.B. ein chinesischer Transporter für Nuklearraketen als Werbebande) fördern zusätzlich die Markenbekanntheit. Im Vereinigten Königreich besitzt Ling Valentine bereits Kultstatus und erfährt eine große Aufmerksamkeit in den Medien. Wir sind ebenfalls gespannt, wie sich das Unternehmen weiterentwickelt und bleiben am Ball.


2
Aug
2010

Es geht auch in schön…

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 11:42

Notizblöcke gehören trotz der überhand nehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt immer noch zum festen Handwerkswerkzeug.

Kurzfristig erdachte Ansätze und Strategien lassen sich mit so immer noch am einfachsten festhalten. Sahen die Notizbücher in der Vergangenheit eher zweckmäßig aus, so haben wir zuletzt eine moderne Version gefunden. Besonders die Integration des Stiftes hat uns gut gefallen.


30
Jul
2010

ZDFneo interviewt Prof. Dr. Bernecker im DIM

Filed under: Allgemein,Werbung,Öffentlichkeitsarbeit — fbeilharz @ 12:14

Heute war ZDFneo für eine Reportage im DIM. Viel dürfen wir noch nicht verraten, deswegen lassen wir lieber Bilder sprechen :-)


19
Jul
2010

Für Sie gelesen: Marketeasing

Filed under: Buch-Tipps,Werbung — fbeilharz @ 09:35

Marketeasing

Bücher verkaufen sich meist dann besonders gut, wenn man mit ihnen ein neues Wort in den Sprachgebrauch einpflegen kann. “Marketeasing” könnte so ein neues Wort sein. Mit diesem Begriff will der Autor Bernd Röthlingshöfer das Marketing bzw. die Werbung neu definieren. Klassische Werbung funktioniert nicht mehr und der Autor macht auch klar, warum das so ist.  Wir alle sind hoffnungslos mit Werbebotschaften überladen, blenden Werbung gedanklich oft aus.

Deswegen soll Werbung anders werden – Spaß machen, sympathisch und wenn möglich spektakulär sein. Sie soll ansteckend wirken – alles Dinge, die im Social Media Marketing wiederzufinden sind (worauf der Autor in Kapitel 4 auch eingeht). Überhaupt finden sich hier viele Regeln wieder, die im Online-Marketing schon länger gepredigt werden – virale Verbreitung, Permission Marketing, relevante Botschaften an die richtige Zielgruppe etc.

Insofern ist “Marketeasing” nichts grundlegend neues, aber eine gute Zusammenfassung der neuen Werbe- und Marketingparadigmen, ohne die langfristig kein Unternehmen mehr erfolgreich sein kann. Egal, in welchen Bereichen Sie aktiv sind, das Buch geht auf (fast) jede Werbeform ein: Online-Marketing, Werbung mit Massenmedien, Mobiles Marketing, Außenwerbung etc. Sogar die Erfolgskontrolle, ein oft vergessener Aspekt des Marketing, findet in Kapitel 8 Erwähnung.

Viele Tipps und Merksätze verankern das Gelesene im Gedächtnis. Kontrollfragen regen zum Nachdenken an. Und die “fünf Trends, mit denen Sie rechnen müssen” schlagen einen Bogen in die Zukunft des Marketing.

Fazit: Geeignet für Werber, Marketingleute, Unternehmer und Selbstständige, die sich die “neue” Marketingdenke fernab von Hochglanzprospekten und Grafikdesign-Lehrstühlen aneignen wollen.


19
Mai
2010

Guerilla-Spot von Germanwings

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 15:58

Germanwings hat einen ziemlich genialen Guerilla-Marketing-Werbespot produziert, der sich im Internet viral verbreitet wie ein Lauffeuer.


18
Mai
2010

Aus der Werbung einen Vorteil ziehen

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 14:34

Wer mit einem Unternehmen erfolgreich sein will, der muss es und seine Produkte bekanntmachen, ganz klar. Denn wenn man am Markt nicht bekannt ist und sich keinen Namen gemacht hat, wird man einfach von den potentiellen Konsumenten nicht wahrgenommen. Um den Bekanntheitsgrad zu steigern gibt es zum Glück die Werbung. Vielen Menschen gehen manche Werbungen natürlich manchmal auf die Nerven, doch dann sollte man einfach Einsicht zeigen und verstehen, dass Unternehmen ohne einfach nicht überlebensfähig wären und so würde es ja auch für die betreffende Person keine Arbeit, also keinen Job geben.

Doch Werbung muss nicht immer unangenehm sein. Durch Werbung hat man die Möglichkeit, sich über neue Produkte zu informieren, die man möglicherweise sogar recht gut gebrauchen könnte. Viel mehr noch kann man auch direkt einen kostenlosen Nutzen aus Werbung ziehen: Die Rede ist von Werbeartikeln, die Unternehmen völlig kostenlos in Form von Werbegeschenken an die Gesellschaft verteilen. Damit möchten sie natürlich vor allem potentielle Kunden auf sich und die eigenen Produkte aufmerksam machen und es so schaffen, der Konkurrenz voraus zu sein. Verteilt werden solche Produkte natürlich überall, wo das Unternehmen mit Kunden bzw. potentiellen Kunden in Kontakt kommt. Dies ist beispielsweise im eigenen Unternehmen, bei Kundenbesuchen oder vor allem auch auf den verschiedensten Verkaufsmessen der Fall. Als Besucher solcher Messen kann man schließlich wirklich mit einem Sack voll Werbegeschenken nachhause gehen.

Der positive Nebeneffekt für die Beschenkten ist, dass solche Werbeartikel oftmals wirklich nützliche und sinnvolle Gegenstände sind, die man sich ansonsten kaufen müsste. Nimmt man beispielsweise einen Kugelschreiber her: Fast ein jeder braucht zuhause zumindest hin und wieder ein Schreibgerät, kaum jemand muss sich dieses jedoch kaufen – der Werbung bzw. den Werbegeschenken sei Dank. Weitere sehr beliebte Produkte, die von den Unternehmen vergeben werden sind auch Schlüsselanhänger, Feuerzeuge, Regenschirme etc. Und hin und wieder hat man auch die Möglichkeit wirklich teure Produkte abzustauben, man muss nur die Augen offen halten.

Gastartikel von Johanna Wagner


16
Mai
2010

Interessante Werbemöglichkeiten zur WM bei ZDF

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 17:03

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 wird zweifellos eine Werbeschlacht erster Güte. Nicht nur die klassischen Sport-Sponsoren, sondern auch Marken und Produkte unzähliger weiterer Branchen werden um die Aufmerksamkeit der Sportfans buhlen. Interessant dabei: Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal keine Branchenexklusivität in den TV-Werbeblöcken. Das bedeutet, es dürfen auch Konkurrenten der Sponsoren in den Werbeblöcken Spots schalten.

Der Vorteil der TV-Werbung liegt vor allem in der extrem hohen Reichweite sowie in der emotionalen Aktivierung, die das bewegte Bild ermöglicht.

Am günstigsten kommen Werbetreibende dieses Jahr beim ZDF weg. Für 30 Sekunden Werbeeinblendung zahlen Unternehmen zwischen 18.000 und 255.000€, je nach Spiel. Die Werbeinseln werden bewusst kurz gehalten, so dass den einzelnen Spots eine höhere Aufmerksamkeit zukommt. Darüber hinaus sind attraktive Naturalrabatte möglich – je nach Volumen bis zu 20%.

Wer also das nötige Kleingeld hat, kann auf eine wirksame und (verhältnismäßig) günstige Werbekampagne hoffen.

Quelle für die Daten: Horizont Nr. 19/2010


8
Apr
2010

Ein ungewöhnliches Werbeformat: der MemoStick

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 10:36

Viele Printmedien bestehen heute zu 50% aus Werbung – teilweise sogar noch mehr. Für den einzelnen Werbetreibenden sinkt damit die Chance, überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Damit entbrennt natürlich auch ein Kampf um die besten Anzeigenpositionen. Immer neue Sonderplatzierungen versuchen, die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen: Titelumhefter, Flip Covers, Titelaltarfalz oder Jet Label sind nur einige Beispiele prominent platzierter Werbemöglichkeiten.

Ein neues Werbeformat verspricht jetzt noch mehr Aufmerksamkeit: der MemoStick. Nein, dabei handelt es sich nicht um einen USB-Stick, sondern um einen auf die Titelseite einer Zeitschrift geklebten Werbezettel. Die Vorteile? Prominente Platzierung, haptisches Element, dreidimensional und neuartig. Der MemoStick kann auch von der Form und Gestaltung her auffallen. So sind zum Beispiel außergewöhnlich geformte Sticker möglich und sogar kleine Heftchen lassen sich auf der Umschlagseite platzieren.

Die Responseraten sind laut Erfinder des Mediums außergewöhnlich hoch – bis zu 20% sollen es schon gewesen sein.

Aktuell kann der MemoStick bereits bei ca. 5.000 Zeitungstiteln weltweit gebucht werden, Tendenz steigend. In einem praktischen Online-Shop können Kunden ihren persönlichen MemoStick erstellen.


6
Apr
2010

Radio brennt?

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 12:09

Es zählt zu den “guten alten” Werbemedien und ist in seiner Reichweite nach wie vor ganz oben dabei: das Radio.

Die aktuelle Media-Analyse (MA) zeigt, wie sich die Radionutzung aktuell entwickelt. Überraschend: die Nutzungsdauer ist in allen Nutzergruppen gestiegen. Durchschnittlich hört ein 14- bis 29-jähriger Deutscher 141 Minuten Radio pro Tag, bei den 14- bis 49-jährigen sind es 178 Minuten und bei der Generation 50+ sogar 198 Minuten.

Konkurrenz bekommt das Radio, wie alle anderen Werbemedien auch, aus dem Internet. Jüngere Zielgruppen nutzen Webradio und Podcasts in zunehmenden Maße. Die absoluten Zahlen sind zwar noch gering (nur 0,9% der 14- bis 29-jährigen hören täglich Webradio), aber die Zielgruppe wächst und ist treu: 159 Minuten hören sie pro Tag Webradio, die älteren Semester sogar noch deutlich länger. Angezeizt wird diese Entwicklung auch durch die Entwicklung neuer Apps für iPhone, iPod und Co.

Bei Radiowerbung muss man allerdings beachten, dass die Werbewirkung oft zweifelhaft ist. Da Radio selten die volle Aufmerksamkeit beansprucht, sondern sich eher als “Berieselung” eignet, werden Radiospots meist nicht voll bewusst wahrgenommen. Trotzdem lassen sich durch Radiowerbung Markenpflege betreiben und Kaufimpulse setzen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die unbewusste oder teilbewusste Wahrnehmung der Jingles und Slogans reicht offensichtlich aus, um die Hörer wirksam auf die Marke aufmerksam zu machen.

Quelle: Horizont 12/2010


11
Mrz
2010

Der GWW Werbeartikel-Monitor 2010 ist da

Filed under: Werbung — fbeilharz @ 12:48

Heute wurde der GWW Werbeartikel-Monitor 2010 veröffentlicht. Diese Studie untersucht regelmäßig die Wirksamkeit von Werbemitteln.

Ergebnisse:

  • Werbeartikel sind nebem dem Internet die einzigen Marketing-Instrumente, die an Bedeutung gewinnen
  • Vor allem Klein- und Kleinstunternehmen setzen zunehmend auf Werbeartikel
  • Werbeartikel werden vor allem bei Kundenbesuchen und zu Geburtstagen eingesetzt. Auf Platz 3 folgt die Beilage zu Mailings.
  • Das Hauptziel beim Einsatz von Werbeartikeln ist die Kundenbindung, gefolgt von Bekanntheitssteigerung und Imageaufbau.
  • Immer weniger Entscheider schließen den Einsatz von Werbeartikeln systematisch aus.

Diese und weitere Ergebnisse enthält die Präsentation zum GWW Werbeartikel-Monitor 2010, den Sie sich hier herunterladen können.

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