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	<title>DIM-Marketingblog &#187; Trends</title>
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		<title>55 Trends mit Marketingrelevanz</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2010/07/12/55-trends-mit-marketingrelevanz/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fbeilharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends im Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Umbruch. Alte Strukturen brechen auf, neue entstehen. Alte Gewohnheiten verändern sich in einem nie gekannten Tempo. Produktlebenszyklen werden immer kürzer, ständig drängen neue Produkte auf den Markt. Trends gibt es dementsprechend viele. Die meisten wirken sich auch auf die eine oder andere Weise auf das Marketing aus. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft befindet sich in einem ständigen Umbruch. Alte Strukturen brechen auf, neue entstehen. Alte Gewohnheiten verändern sich in einem nie gekannten Tempo. Produktlebenszyklen werden immer kürzer, ständig drängen neue Produkte auf den Markt.</p>
<p>Trends gibt es dementsprechend viele. Die meisten wirken sich auch auf die eine oder andere Weise auf das Marketing aus. Wir haben verschiedene Trendstudien durchforstet und folgende 55 für das Marketing wichtige Trends identifiziert. Wie gehen Sie mit diesen Trends um?</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="115">TRENDS</td>
<td width="403">AUSWIRKUNGEN</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="5" width="115" valign="top"><em>Steigende Bedeutung von Wissen und Bildung</em></td>
<td width="403" valign="top">Lebenslanges Lernen der   Mitarbeiter</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Anforderungen an   das Bildungs- und Weiterbildungssystem</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Weiterbildungen als   Instrument der Mitarbeitermotivation und    -Bindung</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Verstärkter Einsatz und   Gewichtung des Wissensmanagements</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Verstärkter Kampf um   Fachkräfte (Fachkräftemangel)</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3" width="115" valign="top"><em>Knappheit bei Rohstoffen und Energie</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigende Produktions- und   Lieferkosten</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Erhöhte Anforderungen an   Lieferantenauswahl und -Bindung</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigendes   Umweltbewusstsein und erhöhter Nachhaltigkeitsgedanke</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="7" width="115" valign="top"><em>Digitalisierung der Arbeitswelt</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigende Geschwindigkeit   der Arbeitsprozesse</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Flexibilität der   Arbeitsstätten</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Vergleichbarkeit   der Produkte</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Kürzere   Produktlebenszyklen</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigender Part im   E-Business</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Wegfall von klassischen   Aufgabenteilungen im Handel</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Ausweitung der   Wertschöpfungsketten</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="9" width="115" valign="top"><em>Produktvielfalt, Pluralismus und Emanzipation des Kunden</em></td>
<td width="403" valign="top">Marktsättigung</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Zersplitterung der   Lebensstile</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Objektiv gleichwertige   Produkte</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Mass Customization</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende   Selbstverwirklichung</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Der artikulierende Kunde</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Aufgeklärter Konsument</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Anforderungen an   Kundenbetreuung und Service</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Differenzierung   und Anforderungen über und an Marke, Image und Kommunikation</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" width="115" valign="top"><em>Internationalisierung der Märkte</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigender Wettbewerbsdruck</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Schwindende Unabhängigkeit   der Märkte</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Neue Absatzmöglichkeiten</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende   Herausforderungen an Management, Logistik und Mitarbeiter</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3" width="115" valign="top"><em>Alterung und Rückgang der Bevölkerung</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigendes Absatzsegment   der Best Ager</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Quantitativer   Umsatzrückgang</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Neue Produkt und   Kundenanforderungen</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="5" width="115" valign="top"><em>Mobilität und Flexibilität</em></td>
<td width="403" valign="top">Fallende Markenbindung</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Erhöhte   Wechselbereitschaft von Kunden</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Überallkonsum</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Erhöhte   Wechselbereitschaft von Mitarbeitern</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Erhöhter Lieferantenpool</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3" width="115" valign="top"><em>Gesundheit / Umwelt</em></td>
<td width="403" valign="top">Bereitschaft, erhöhte   Preise zu zahlen</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Selfness- und   Wellnessgedanke</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Nachhaltiges Kaufverhalten</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2" width="115" valign="top"><em>Feminisierung</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigende Anzahl von   Frauen in Entscheidungspositionen</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigender femininer   Einfluss bei Kaufentscheidungen</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2" width="115" valign="top"><em>Urbanisierung</em></td>
<td width="403" valign="top">Landflucht und verstärkte   Ansiedlung in Metropollebensräume</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Zentrierung des   Fachkräfteangebotes</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="4" width="115" valign="top"><em>Mediatisierung</em></td>
<td width="403" valign="top">Informationoverload</td>
</tr>
<tr></tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Nutzung aller   Kommunikationskanäle</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Akzeptanz und   Wirkungsprobleme der Kommunikation</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3" width="115" valign="top"><em>Tertiarisierung und Quartarisierung der Wirtschaft</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigende Bedeutung von   Wissen (siehe <em>Steigende Bedeutung von   Wissen und Bildung)</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Bedeutung der   Dienstleistungen</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Steigende Bedeutung von   Added-Value zur Kundenansprache und Differenzierung</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2" width="115" valign="top"><em>Wandel der Märkte (Polarisierung und Spezialisierung)</em></td>
<td width="403" valign="top">Polarisierung in   Nachfragestruktur (Stichwort: Schere zwischen Arm und Reich)</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Spezialisierung (siehe <em>Produktvielfalt, Pluralismus und Emanzipation   des Kunden</em>)</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top"><em>Lebensgefühl statt Lebensalter</em></td>
<td width="403" valign="top">Steigende Unterteilung der   Kundensegmente nach Lebenseinstellungen anstelle von Demografika</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top"><em>Verunsicherung in der Gesellschaft </em></td>
<td width="403" valign="top">Verstärkte Suche nach   Leitideen und Identifikationsobjekten</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3" width="115" valign="top"><em>Erlebnis und Freizeitorientierung</em></td>
<td width="403" valign="top">Konsum als Erlebnis</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Selbstverwirklichung im   Beruf</td>
</tr>
<tr>
<td width="403" valign="top">Konsum von Erlebnissen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2010/07/12/55-trends-mit-marketingrelevanz/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton2814" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2010%2F07%2F12%2F55-trends-mit-marketingrelevanz%2F&amp;text=55%20Trends%20mit%20Marketingrelevanz&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2010%2F07%2F12%2F55-trends-mit-marketingrelevanz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihre Meinung: Social Media Marketing 2010</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2009/12/22/ihre-meinung-social-media-marketing-2010/</link>
		<comments>http://www.dim-marketingblog.de/2009/12/22/ihre-meinung-social-media-marketing-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing ist momentan in aller Munde. Wie gehen Sie mit dieser Form des Onlinemarketing in Ihrem Unternehmen um? Wir führen bis zum 03.01.2010 wieder eine Kurzbefragung durch. Diesmal interessiert uns der aktuelle Hype um Facebook, Twitter und Co. Wie geht Ihr Unternehmen, wie gehen Sie mit Social Media Marketing um? Anbei finden Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing ist momentan in aller Munde. Wie gehen Sie mit dieser Form des Onlinemarketing in Ihrem Unternehmen um?</p>
<p>Wir führen bis zum 03.01.2010 wieder eine Kurzbefragung durch. Diesmal interessiert uns der aktuelle Hype um Facebook, Twitter und Co. Wie geht Ihr Unternehmen, wie gehen Sie mit Social Media Marketing um?</p>
<p>Anbei finden Sie den Link: <span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"><a title="http://www.dim-marktforschung.de/index.php?id=smm" href="http://www.dim-marktforschung.de/index.php?id=smm">http://www.dim-marktforschung.de/index.php?id=smm</a></span></p>
<p>Ab Mitte Januar finden Sie hier die Ergebnisse der Befragung.<strong> </strong></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/12/22/ihre-meinung-social-media-marketing-2010/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton2179" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F12%2F22%2Fihre-meinung-social-media-marketing-2010%2F&amp;text=Ihre%20Meinung%3A%20Social%20Media%20Marketing%202010&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F12%2F22%2Fihre-meinung-social-media-marketing-2010%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>,,Was macht eigentlich ein Marketingleiter?&#8221;</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2009/05/27/was-macht-eigentlich-ein-marketingleiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[empirische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach den konkreten Aufgaben und Funktionen eines Marketingleiters wird sowohl in der Theorie als auch in der Praxis nicht ausreichend geklärt. Es herrscht eine große Diskrepanz zwischen den vorgesehenen Verantwortungsbereichen und den tatsächlich ausgeführten Aufgaben. Das Deutsche Institut für Marketing führt nun eine empirische Studie zur Identifikation der Funktionen und Aufgabenfelder eines Marketingleiters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach den konkreten Aufgaben und Funktionen eines Marketingleiters wird sowohl in der Theorie als auch in der Praxis nicht ausreichend geklärt. Es herrscht eine große Diskrepanz zwischen den vorgesehenen Verantwortungsbereichen und den tatsächlich ausgeführten Aufgaben.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Marketing führt nun eine <strong>empirische Studie zur Identifikation der Funktionen und Aufgabenfelder eines Marketingleiters </strong>durch. Ziel der Erhebung ist es, Transparenz in das Thema zu bringen und folglich ein Profil für Marketingleiter zu formulieren, um effizientere und effektivere Arbeit zu ermöglichen.</p>
<p>Hierbei sind wir auf die Unterstützung von Experten angewiesen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich als Marketingleiter 10-15 Minuten Zeit für uns nehmen und den Fragebogen unter:</p>
<p><strong><a title="Fragebogen" href="http://www.dim-marktforschung.de/fragebogen-marketingleiter/" target="_blank">www.dim-marktforschung.de/fragebogen-marketingleiter/</a> </strong>ausfüllen.</p>
<p>Als kleines Dankeschön erhalten alle Marketingleiter ein aktuelles Exemplar des Jahrbuch Marketing 2009. Bei Interesse schicken wir Ihnen auch gerne die Kerndaten der Studie zu.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/05/27/was-macht-eigentlich-ein-marketingleiter/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton1503" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F05%2F27%2Fwas-macht-eigentlich-ein-marketingleiter%2F&amp;text=%2C%2CWas%20macht%20eigentlich%20ein%20Marketingleiter%3F%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F05%2F27%2Fwas-macht-eigentlich-ein-marketingleiter%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölner Marketingtag 2009</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2009/03/27/kolner-marketingtag-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 14:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sribbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingtag]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagwort hinzufügen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Kölner Marketingtag lud am Dienstag, den 24. März 2009, zu interessanten Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen ins Tropenhaus des Kölner Zoos ein. Ungefähr 100 Marketingverantwortliche aus der Region und auch darüber hinaus nutzten diese vom Deutschen Institut für Marketing organisierte Gelegenheit, sich an einem unkonventionellen Ort über aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen im Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Kölner Marketingtag lud am Dienstag, den 24. März 2009, zu interessanten Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen ins Tropenhaus des Kölner Zoos ein. Ungefähr 100 Marketingverantwortliche aus der Region und auch darüber hinaus nutzten diese vom Deutschen Institut für Marketing organisierte Gelegenheit, sich an einem unkonventionellen Ort über aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen im Marketing zu informieren.</p>
<p>So sprach der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing in Köln, Prof. Dr. Michael Bernecker, über die Zukunft des Internets und die Bedeutung für das Marketing. Die weiteren Vorträge behandelten die Themen Käuferverhalten und Möglichkeiten der Marktforschung am POS sowie die Marketingerfolgskontrolle am Beispiel der Koelnmesse.</p>
<p>Die Kombination aus der Präsentation von Fachwissen und der Möglichkeit zum Networking kam ausgesprochen gut bei den Besuchern an. Während und auch nach den Vorträgen wurde rege Networking betrieben. Bis in die Abendstunden unterhielten sich die Teilnehmer bei Kölsch und Fingerfood und nutzten den Tag als Kontaktplattform zu anderen Branchenkollegen.</p>
<p>Die Vorträge, Bilder sowie nähere Informationen zum Kölner Marketingtag 2009 sind auch unter <a title="Website Kölner Marketingtag 2009" href="http://www.koelner-marketingtag.de" target="_blank">www.koelner-marketingtag.de</a> zu finden.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/" width="400" height="337" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><span id="more-1358"></span><!--[if gte mso 9]><xml> <w :WordDocument> </w><w :View>Normal</w> <w :Zoom>0</w> <w :HyphenationZone>21</w> <w :PunctuationKerning /> <w :ValidateAgainstSchemas /> <w :SaveIfXMLInvalid>false</w> <w :IgnoreMixedContent>false</w> <w :AlwaysShowPlaceholderText>false</w> <w :Compatibility> <w :BreakWrappedTables /> <w :SnapToGridInCell /> <w :WrapTextWithPunct /> <w :UseAsianBreakRules /> <w :DontGrowAutofit /> <w :UseFELayout /> </w> <w :BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w> </xml>< ![endif]--><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/" width="400" height="337" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/" width="400" height="337" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/" width="400" height="337" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/" width="400" height="337" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/03/27/kolner-marketingtag-2009/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton1358" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F03%2F27%2Fkolner-marketingtag-2009%2F&amp;text=K%C3%B6lner%20Marketingtag%202009&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F03%2F27%2Fkolner-marketingtag-2009%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NEU: Jahrbuch Marketing 2009 &#8211; Trendthemen aus Wissenschaft und Praxis</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2009/03/03/neu-jahrbuch-marketing-2009-trendthemen-aus-wissenschaft-und-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 15:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sribbe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Marketing unterliegt einem ständigen Wandel und erfindet sich dabei immer wieder neu. Seine Bandbreite reicht von reiner Werbung bis hin zu einem Ansatz als bereichsübergreifende und erfolgsentscheidende Disziplin. Das neu erschienene Jahrbuch Marketing 2009 greift diese Vielfalt im Marketing auf und präsentiert innovative Trendthemen und Tendenzen. Inhaltlich erfasst das Jahrbuch Marketing neue fachliche, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignright" style="width: 159px"><a rel="attachment wp-att-1330" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/03/03/neu-jahrbuch-marketing-2009-trendthemen-aus-wissenschaft-und-praxis/jahrbuch_marketing_2009_front_web-mini3/"><img class="size-medium wp-image-1330" title="jahrbuch_marketing_2009_front_web-mini3" src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2009/03/jahrbuch_marketing_2009_front_web-mini3-206x300.jpg" alt="Cover Jahrbuch Marketing 2009" width="149" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Cover Jahrbuch Marketing 2009</p></div>
<p>Das Marketing unterliegt einem ständigen Wandel und  erfindet sich dabei immer wieder neu. Seine Bandbreite reicht von reiner Werbung bis hin zu einem Ansatz als bereichsübergreifende und erfolgsentscheidende Disziplin. Das neu erschienene Jahrbuch Marketing 2009 greift diese Vielfalt im Marketing auf und präsentiert innovative Trendthemen und Tendenzen.</p>
<p>Inhaltlich erfasst das Jahrbuch Marketing neue fachliche, aber auch fachübergreifende Ansätze des Marketing. Die zentrale Bedeutung des Werkes ist der Transfer aus der Theorie in die Praxis sowie die Reflektion der Praxis auf die Theorie. Verschiedene Experten aus Wissenschaft und Praxis geben hierfür einen Einblick in Ihre Studien und Erfahrungen. Das Buch wendet sich dabei an Führungskräfte, Praktiker sowie Wissenschaftler aus Marketing, Betriebswirtschaftslehre und Kommunikation.</p>
<p>Das Jahrbuch Marketing enthält sowohl Beiträge, die Grundlagencharakter haben und neue Forschungsimpulse liefern, als auch Beiträge, die aus der Praxis für die Praxis bestimmt sind. Im ergänzenden Serviceteil sind zudem praktische Informationen für den Marketing-Alltag zusammengestellt.<br />
<span id="more-1321"></span>Es liegen sechs thematische Abschnitte vor: Marketinginformationsbasis, Marketingdenkhaltung und Marketingmanagement, Marketingplanung und  -strategie, Markenführung und Markenmanagement, Marketing-Instrumentarien sowie aktuelle Spezialthemen im Marketing.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<p><strong>Marketinginformationsbasis</strong><br />
- Neuromarketing<br />
- Kaufverhalten am POS<br />
- Wissensmanagement in der Marketingabteilung<br />
- Kundensegmentierung auf Basis von Stil-Präferenzen<br />
- Vertrauen als Kennzahl der Marketingforschung</p>
<p><strong>Marketingdenkhaltung und Marketingmanagement </strong><br />
- Internationales Marketing und globaler Wertekanon<br />
- Marketing mit Wert(en)<br />
- Kundenbeziehungsmanagement<br />
- Key-Account-Management im Mittelstand</p>
<p><strong>Marketingplanung und  -strategie</strong><br />
-Enterprise Marketing Management (EMM)<br />
- Nutzen des Web 2.0 für die Kundenbindung<br />
- Einsatz Digitaler Medienprodukte<br />
- Relationship Marketing</p>
<p><strong>Markenführung und Markenmanagement</strong><br />
- Markennamen und Markenklänge<br />
- Markenführung<br />
- Behavioral Branding wird am Beispiel der BMW Group<br />
- Das Krankenhaus als Marke</p>
<p><strong>Marketing-Instrumentarien</strong><br />
- Event-Marketing und Event-Sponsoring<br />
- In-game Advertising<br />
- Die Zukunft des Online-Marketing<br />
- Networking erreicht die Marketingabteilung</p>
<p><strong>Aktuelle Spezialthemen</strong><br />
- Casting-Shows<br />
- Open Source Marketing<br />
- Sportmarketing</p>
<p>Der Serviceteil bietet abschließend eine Übersicht zu Fachzeitschriften, Berufs- und Interessensverbände, weiterführende Studiengänge des Marketing sowie Kontaktdaten verschiedener Marketing-Dienstleister.</p>
<p>Das Jahrbuch Marketing 2009 vermittelt auf 488 Seiten kompaktes Marketingwissen aus Wissenschaft und Praxis:</p>
<p>Bernecker, Michael / Pepels, Werner (Hrsg.): <a title="Jahrbuch Marketing im Johanna Verlag" href="http://www.johanna-verlag.de/home/index.asp?w=pages&amp;r=20&amp;pid=32" target="_blank">Jahrbuch Marketing 2009</a>, Johanna Verlag, Köln, ISBN 978-3-9377-6306-4</p>
<p>Sie können das Buch auch hier bestellen:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937763066?ie=UTF8&amp;tag=deutschesin0d-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3937763066">Jahrbuch Marketing 2009: Trendthemen und Tendenzen</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=deutschesin0d-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3937763066" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/03/03/neu-jahrbuch-marketing-2009-trendthemen-aus-wissenschaft-und-praxis/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton1321" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F03%2F03%2Fneu-jahrbuch-marketing-2009-trendthemen-aus-wissenschaft-und-praxis%2F&amp;text=NEU%3A%20Jahrbuch%20Marketing%202009%20%26%238211%3B%20Trendthemen%20aus%20Wissenschaft%20und%20Praxis&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F03%2F03%2Fneu-jahrbuch-marketing-2009-trendthemen-aus-wissenschaft-und-praxis%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsanbieter – Bildungsnachfrager: Die neuesten Trends</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sribbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert derzeit die Ergebnisse seiner neuen Studie „Marketing im Weiterbildungsmarkt 2008/2009“, in der 200 Trainer sowie 130 Personalverantwortliche befragt wurden. Die Studie stellt Anforderungen der professionellen Kunden (Personalverantwortliche) mit den Vorgehensweisen und Marketingaktivitäten der Anbieter aus der Trainer-, Berater- und Speaker-Szene gegenüber. Es wurde unter anderen nach den Gründen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert derzeit die Ergebnisse seiner neuen Studie „Marketing im Weiterbildungsmarkt 2008/2009“, in der 200 Trainer sowie 130 Personalverantwortliche befragt wurden. Die Studie stellt Anforderungen der professionellen Kunden (Personalverantwortliche) mit den Vorgehensweisen und Marketingaktivitäten der Anbieter aus der Trainer-, Berater- und Speaker-Szene gegenüber. Es wurde unter anderen nach den Gründen für die Buchung von Trainern gefragt, welche Anforderungen an Bildungsanbieter gestellt werden und wie bei der Suche nach Angeboten vorgegangen wird. Auf der Anbieterseite wurden die Methoden, Positionierungen und Marketingmaßnahmen der Trainer erhoben. Im folgenden Beitrag finden Sie einige spannende Ergebnisse der Studie.</p>
<p><span id="more-744"></span></p>
<p>Die Gründe, warum ein Trainer gebucht wird, können sehr unterschiedlich sein. Die meisten Personalentwickler führen die Gründe „Weiterbildung der Mitarbeiter“ (89,6%) bzw. „Höherqualifizierung der Mitarbeiter“ (67,9%) an, aber auch „Motivation der Mitarbeiter“ (53,7%), „Belohnung für sehr gute Arbeit“ (23,8%) spielen eine sehr große Rolle. Immer bedeutungsvoller wird das Weiterbildungsthema im Rahmen von Change-Management-Prozessen. Für immerhin 51,5 % der Befragten stellen hier Trainingsmaßnahmen einen wichtigen Bestandteil dar, um die Mitarbeiter auf die neue Situation einzustimmen und ihre Fähigkeiten an neue Bedingungen anzupassen. Auch die Zielsetzung, die tägliche Arbeit der Mitarbeiter effizienter zu gestalten, wird von 41% der Personalverantwortlichen als wichtiger Grund für die Buchung von Trainern oder Coaches benannt.</p>
<p><a href="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb01grunde2.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-749" title="abb01grunde2" src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb01grunde2-300x157.gif" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p>Ausgehend von den Anlässen ist es relevant zu wissen, in welcher Form Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmen realisiert werden. Zunächst sei hierzu das Ergebnis angeführt, dass 92,5% bereits mindestens einmal einen externen Dienstleister eingesetzt haben, um ihren Weiterbildungsbedarf zu decken bzw. Vorträge zu realisieren. Insgesamt ergibt sich bei den befragten Unternehmen folgende Verteilung: Weiterbildungsmaßnahmen werden aktuell zu 36,7% durch interne Trainer realisiert. Entsprechend werden im Durchschnitt 59,7% der durchgeführten Personalentwicklungsmaßnahmen (Seminare, Workshops und Vorträge) durch externe Dienstleister abgedeckt. Hier stehen Einzeltrainer und -berater mit 89,4% an oberster Stelle, gefolgt von Trainings- und Beratungsinstituten (72,4%), Coaches (63,4%) und Speaker bzw. Redner (30,9%).</p>
<p>Bei der Beauftragung von Trainern spielen unterschiedliche Auswahlkriterien eine Rolle. Natürlich ist es für einen Trainer sehr interessant, welche Kriterien ein Personalentwickler für die Auswahl eines passenden Dienstleisters heranzieht. Am wichtigsten stufen die Probanden die Kriterien „Qualität der Leistung“, „Anpassung an die Kundenwünsche“, „Kundenorientierung“, „Dienstleistung“ sowie „Kompetenz in der Beratung“ ein. Nachrangig scheinen Demo-DVD´s und -CD´s bzw. Qualitätsnachweise durch z.B. Awards zu sein. Diese Kriterien werden zumindest als sehr unwichtig eingestuft. Die befragten Trainer stellen aus ihrer Sicht ähnliche Kriterien heraus. Immerhin 82% sind der Meinung, dass ihre Qualität ein Wettbewerbsfaktor darstellt. Kurz darauf folgen die Kriterien „Berufserfahrung“, „persönliche Kontakte“ und „Kundenorientierung“. Der Preis wird weniger als Wettbewerbsfaktor gesehen – lediglich 10% stellen dieses Kriterium als Wettbewerbsfaktor dar.</p>
<p><a href="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb02trainerundreferentenau.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-750" title="abb02trainerundreferentenau" src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb02trainerundreferentenau-300x223.gif" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p>Bei der Frage nach den relevanten Themen für Unternehmen nehmen weiterhin Klassiker wie „Vertrieb“ (62,7%), „Team-Building“ (58,2%), „Personal- und Unternehmensführung“ (58,2%), „Projekt- und Prozessmanagement“ (47,8%) Spitzenplätze ein. Soziale Kompetenzen wie „Motivation“ (47,8%), „Sprachen und Interkulturelles Training“ (38,8%) spielen ebenso eine wichtige Rolle. Die Angebotsthemen der Trainer, Berater und Speaker decken sich dementsprechend laut Studie mit den wichtigsten Themen. Seminare, Trainings und Vorträge zum Thema Motivation werden sogar neben Personal- und Unternehmensführung vermehrt angeboten. Trendthemen wie „IT und Neue Medien“ oder „Gesundheit und Fitness“ scheinen dagegen mit 5,3% noch keine sehr große Rolle im Einkaufsverhalten der Personalentwicklung zu spielen.</p>
<p>Das nachgefragte Methodenspektrum deckt sowohl die Klassiker als auch die eher exotischen Themen ab. Inhouse Seminare (91,7%), offene Seminare (70,8%) und Workshops (78,3%) gehören zum Standardrepertoire der Personalabteilung. Die aktuellen Trendmethoden wie Lehrbriefe (15%), Podcasts (6,7%), Fallstudien (19,2%) und Hörbücher (12,5%) sind noch nicht so weit verbreitet. Auch in der Zukunft werden sich nach Einschätzung der Personalentwickler die Prioritäten nur bedingt verändern. Es ist allerdings immer noch ein starker Trend zur Individualisierung und Professionalisierung zu beobachten.</p>
<p>Wesentliche Informationskanäle der Personalentwickler sind persönliche Kanäle. Am wichtigsten werden bei der Auswahl eines Trainers Empfehlungen, Networking, Internet und Veranstaltungen eingeschätzt. Anzeigen in Fachzeitschriften spielen scheinbar keine Rolle. Auch die Zusammenarbeit mit Traineragenturen scheint keine größere Bedeutung auf der Kundenseite zu haben. Als wesentliche Anforderungen an Trainer hat sich der Praxisbezug manifestiert. Daneben werden Verständlichkeit, fachliche Kompetenz, Anschaulichkeit und Authentizität gefordert. Alle Anforderungskriterien sind für die Personalentscheider sehr wichtig.</p>
<p>Interessanterweise wird das Entertainment des Trainers als nicht so wichtig angesehen. Diese Anforderungen werden aber scheinbar nicht immer erfüllt. Der Wissenstransfer wird von fast der Hälfte der befragten Personalentwickler nicht kontrolliert (42,6%) und funktioniert nach eigenem Bekunden nur mittelmäßig.</p>
<p><a href="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb03suche.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-751" title="abb03suche" src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2008/10/abb03suche-300x156.gif" alt="" width="300" height="156" /></a></p>
<p>Das Honorar ist immer wieder eine wichtige Frage. Fast 20% der Trainer geben einen Tagessatz von unter 1.000 Euro an. Gleichzeitig liegen aber 40% über 1.500 Euro. Die Spanne ist daher sehr groß und auf einige Faktoren zurückzuführen, die auch in den vorherigen Studien zu beobachten waren: Die aktive Marktbearbeitung, die Berufserfahrung, das Alter sowie das bearbeitete Marktsegment haben einen signifikanten Einfluss auf die Höhe des realisierten Honorars. Deutlich wurde zudem, dass Speaker ein deutlich höheres Honorar realisieren können als Trainer.</p>
<p>Fazit der Studie:<br />
Die Personalentwickler stehen vor der Herausforderung, ein Vertrauensgut zu beschaffen. Der Entscheider muss im Vorfeld darauf vertrauen, dass der Trainer eine gute Leistung erbringt. Sein Nachfrage- und Informationsverhalten ist dementsprechend auf persönliche Kommunikationsmittel ausgerichtet. Eine Chance für gute Trainer. Denn ein guter Trainer sollte auch gut kommunizieren können.</p>
<p>Die Studie wurde nach 2003 und 2005 nun zum dritten Mal durchgeführt. Die Gesamtergebnisse sind als Studienbuch unter der ISBN 978-3-9377-6305-7 im Handel veröffentlicht oder beim Deutschen Institut für Marketing in Köln zu bestellen.</p>
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		<title>In-Game-Advertising</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sribbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[In-Game-Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche haben wir im DIM-Marketingblog über die Games Convention berichtet. Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „iBusiness Executive Summary“ ein Artikel erschienen, in dem über aktuelle Entwicklungen in Sachen Werbung und PC-Spiele berichtet wurde. Vier Trends kristallisierten sich dabei heraus. 1. In-Game-Advertising braucht Standards Werbung in Computerspielen gilt als einer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche haben wir im DIM-Marketingblog über die Games Convention berichtet. Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.ibusiness.de/ibex/db/ib_ibex.624570gg.html" target="_blank" title="Zeitschrift">„iBusiness Executive Summary“</a> ein Artikel erschienen, in dem über aktuelle Entwicklungen in Sachen Werbung und PC-Spiele berichtet wurde. Vier Trends kristallisierten sich dabei heraus.</p>
<p>1.    In-Game-Advertising braucht Standards<br />
Werbung in Computerspielen gilt als einer der großen kommenden Trends. Allerdings fehlt es noch an verlässlichen Angaben über die Reichweite der Werbeschaltungen in Spielen.</p>
<p>2.    Viralmarketing über „Casual Games“<br />
Casual Games sind kleine Spiele für zwischendurch. Hierbei besteht ein enormes Wachstumspotenzial. Da diese Spiele gerne von Nutzer zu Nutzer weiterempfohlen werden, bietet sich hier die Verwendung von In-Game-Werbung besonders an.</p>
<p>3.    Digitale Gesellschaftsspiele<br />
Die Spielekonsole wird den Wohnzimmertisch als Spieleplattform ablösen. Zukünftig wird immer häufiger auch in Gruppen gespielt, was bereits heute durch Systeme wie die Wii von Nintendo der Fall ist. Dabei wird es auch zu einer Konvergenz zwischen den einzelnen Geräten kommen. Nutzer werden von jedem Endgerät aus auf die Spiele zugreifen können.</p>
<p>4.    Online-Spiele als Umsatzbringer<br />
Online-Spiele werden weiterhin kräftig wachsen. Bereits jetzt werden von manchen Anbietern sechs- bis siebenstellige Millionenbeträge in Werbung investiert, um die eigene Online-Plattform zu vermarkten.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/09/03/in-game-advertising/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton700" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F09%2F03%2Fin-game-advertising%2F&amp;text=In-Game-Advertising&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F09%2F03%2Fin-game-advertising%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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