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DIM-Marketingblog


31
Mai
2011

7 Gründe, warum Suchmaschinenmarketing immer noch wichtig ist

Filed under: Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 10:03

Eine aktuelle Studie von eCircle ergibt, dass Social Media Marketing Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) in Europa abgehängt hat, zumindest was die Verbreitung angeht. Damit liegt Social Media mittlerweile auf dem dritten Platz, nach E-Mail-Marketing und Display-Advertising.

Die Beliebtheit von Social Media ist auch kein Wunder. Die Möglichkeiten, Freunde und Fans zu generieren, versetzen Marketingleiter in Entzücken. Hohe Reichweiten und emotionale Ansprachemöglichkeiten sowie genaue Selektion machen Social Media zu idealen Kommunikationskanälen – wenn das Marketing richtig betrieben wird.

Marketingleiter sollten jedoch auf keinen Fall den Fehler machen, die Suchmaschinen als Marketingkanal zu vernachlässigen. Es gibt wichtige Gründe, die Suchmaschinenmarketing nach wie vor extrem wichtig machen – für viele Unternehmen vielleicht sogar wichtiger als Social Media.

1. Reichweite

Manche Social Media-Kanäle leiden in Deutschland unter einer geringen Reichweite. Twitter zählt, trotz des enormen Hypes um den Microblog, zu dieser Kategorie. Ca. 300.000-500.000 aktive deutsche Accounts, von denen ein großer Teil aus dem Marketing- oder Medienumfeld stammt, zeigen, wie wenig Twitter bisher wirklich in der Alltagswelt der Deutschen angekommen ist. Suchmaschinen, allen voran Google, erreichen dagegen ca. 80-90% der Internetnutzer. Eine gute Platzierung bei Suchmaschinen ist nach wie vor ein Garant für hohen Traffic auf der Website.

2. Zeitpunkt der Ansprache

Wer in Suchmaschinen sucht, hat ein akutes Bedürfnis. Studien zeigen, dass vor 90% aller Kaufprozesse Recherche in Suchmaschinen stattfindet. Über eine hohe Google-Platzierung oder eine gut gestaltete Keyword-Anzeige wird der Besucher genau in dem Moment angesprochen, in dem er aktiv nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen sucht. Besser geht es nicht mehr. In den Social Media dagegen stößt der Nutzer entweder durch Zufall auf ein Angebot, wird durch Werbung darauf hingewiesen oder erhält eine Empfehlung seiner Freunde. In jedem Fall hat er kein aktives Bedürfnis. Dieser Unterschied stellt einen der größten Vorteile des Suchmaschinenmarketing dar.

3. Selektion

Werbeanzeigen bei Facebook lassen sich hervorragend zielen: die Empfänger der Werbebotschaft lassen sich nach Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen und weiteren Kriterien selektieren. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nutzer ensprechende Angaben in seinem Profil gemacht hat. Wie lässt sich aber jemand herausfinden, der potenziell Interesse einer Meisterschulung hat oder einen MBA berufsbegleitend machen möchte? Nur anhand des Alters? Das wird sehr hohe Streuverluste hervorrufen. Für viele Kampagnen funktioniert diese Art der Selektion daher nicht, ganz im Gegensatz zu Suchwort-Anzeigen in Suchmaschinen.

4. Akzeptanz

Keyword-Anzeigen in Suchmaschinen konnten sich in den letzten Jahren sehr gut etablieren. Da die Werbung nur aus Textanzeigen besteht, nicht blinkt, sich nicht bewegt oder sonst wie ablenkt, nehmen Nutzer die Werbung nicht als störend wahr, sondern im Gegenteil, eher als weiterführende Ergebnisse. Viele wissen sogar nicht einmal, dass es sich um Werbung handelt. Textanzeigen in Suchmaschinen weisen daher eine sehr hohe Akzeptanz auf.

Werbung in sozialen Netzwerken stört dagegen schnell. Der Hintergrund der Nutzer ist einfach ein anderer: während Suchmaschinennutzer ein Kauf oder zumindest Informationsbedürfnis haben (siehe Punkt 2), möchten Social Media-Nutzer sich mit Freunden austauschen, Bilder und Videos teilen, Kurznachrichten schreiben etc. Der Fokus ist eher ein privater. Marketing und Werbung wirkt hier eher störend und werden häufig nicht akzeptiert. Auch gut gemachte Kampagnen a la „Designe dein eigenes…“ wirken irgendwann störend, wenn sie sich häufen und nicht ausreichend voneinander unterscheiden.

5. Langfristige Effekte

Eine hohe Google-Position bleibt mit etwas Arbeit jahrelang erhalten. Das Unternehmen profitiert so jeden Tag von der investierten Arbeit. Die Effekte von Social Media-Kampagnen sind dagegen eher kurzfristig. Die Aktionen schlagen zwar hohe Wellen, die aber auch schnell wieder abflachen. So werden ständig neue Aktionen erforderlich, was aber schnell die Grenze zur Nutzerverärgerung überschreitet. Die Effekte der Suchmaschinenoptimierung sind deutlich langfristiger angelegt.

6. Adressgewinnung

Tausende von Facebook-Fans oder Twitter-Followern sind toll, bleiben aber genau das: Facebook-Fans und Twitter-Follower. Es handelt sich dabei nicht um Besucher der Unternehmenswebsite und schon gar nicht um nachfassbare Adressen (Leads). Das Ganze geht nur so lange gut, wie Facebook und Twitter mitspielen. Sollten sich nämlich die Regeln der Netzwerke ändern (was regelmäßig passiert), könnte sich der Spielraum deutlich einschränken oder im Extremfall die Fanseite ohne Vorwarnung gelöscht werden. Dann sind mit einem Schlag alle Fans weg.

Suchmaschinen bringen direkt Besucher auf die Website. Dort können sie sich in den Newsletter eintragen oder Kontaktanfragen stellen. Die so gewonnenen Adressen gehören zum Unternehmenskapital und hängen nicht vom Goodwill irgendeines Netzwerkbetreibers in Übersee ab.

7. Controllingmöglichkeiten

Suchmaschinenmarketing lässt sich, je nach Ausprägung sehr gut kontrollieren. Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung lässt sich genau messen, welche Platzierung für welches Keyword wie viele Besucher und daraus resultierende Kontaktanfragen generiert. So können relativ schnell erfolgversprechende Keywords identifiziert und die Bemühungen darauf fokussiert werden. Noch besser funktioniert das Controlling bei den Keyword-Anzeigen. Jedes Keyword, jede Anzeigenvariante, jede Platzierung im Werbenetzwerk lässt sich genau nachvollziehen, was den monetären Einsatz sowie das Ergebnis angeht.

Bei Social Media gestaltet sich das Controlling deutlich schwieriger. Dass kein direkter ROI messbar ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber auch die weiteren Effekte wie Reichweite, Nutzerintegration oder Imageaufbau sind deutlich schwieriger zu messen. Vielen Unternehmen fällt es schwer, die Effektivität des eingesetzten Budgets zu beurteilen. Die Monitoring-Möglichkeiten sind nur eingeschränkt möglich und professionelles Monitoring kostet pro Jahr schnell soviel wie bisher die Suchmaschinenoptimierung – ohne dass dafür allerdings ein einziger Fan oder gar Kunde gewonnen wurde.

Diese 7 Punkte machen deutlich, wie wichtig Suchmaschinen immer noch für Unternehmen aller Art sind. Gute Platzierungen in den Ergebnissen und ausgefeilte Anzeigenkampagnen gehören zu den Grundlagen der Online-Marketing-Strategie und sollten nicht zugunsten von Social Media geopfert werden. Denn erfolgreiches Online-Marketing besteht aus einem Mix der verschiedenen Instrumente. Zu denen gehört Social Media zweifellos auch – aber eben nicht statt, sondern zusätzlich zu anderen Instrumenten.

Die 7 Gründe, die Social Media für Marketers attraktiv machen, folgen übrigens in einem der nächsten Blogbeiträge :-) .

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18
Apr
2011

Social Media Studie 2011 – teilnehmen und gewinnen

Filed under: Marktforschung,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 10:51

Der Social Media Trend scheint weiterhin anzuhalten und auch 2011 die Diskussionen, Konferenzen und Meetings zu dominieren. Kaum ein Tag, an dem nicht neue Meldungen in den Fachmedien stehen.

Doch an handfeste Zahlen und Fakten zu kommen ist schwierig. Wie setzen B2B-Unternehmen Social Media Marketing ein? Wieviel Prozent des Marketingbudgets planen Unternehmen für SMM ein? Wo ist Social Media im Unternehmen angesiedelt?

Diese und weitere Fragen will das Deutsche Institut für Marketing mit seiner neuen Studie “Social Media Marketing 2011 – B2B und B2C im Vergleich” beantworten.

Helfen Sie mit, Klarheit in den Markt zu bringen und nehmen Sie an der Umfrage teil. Die Dauer beträgt ca. 10 Minuten. Unter allen Teilnehmern verlosen wir:

  • 3×2 Eintrittskarten zum Kölner Marketingtag 2011
  • 2x Fachbuch “30 Minuten Basiswissen Marketing”
  • 2x Fachbuch “PocketBusiness: Basiswissen Marktforschung”
  • 2x Fachbuch “Jahrbuch Marketing 2010/2011″

Hier geht’s zur Umfrage!

 

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1
Apr
2011

Neues Gesetz: Social Media Marketing nur noch durch staatlich geprüfte Fachkräfte

Filed under: Allgemein,B2B-Marketing,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 07:21

Das könnte der Todesstoß für Facebook, Twitter und Co. in Deutschland sein: Ab dem 01.01.2012 dürfen nur noch staatlich geprüfte Social Media-Fachkräfte in sozialen Netzwerken aktiv werden. Dieses Gesetz wurde gestern durch den Ausschuss „Neue Medien“ des Bundestags verabschiedet.

Social Media GesetzWie genau die Ausbildung der Fachkräfte ablaufen soll, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Gesetzesvorlage sieht eine 3-monatige Intensivausbildung vor. Bei den vorangegangenen Debatten im Bundestag äußerten sich einige Vertrete der Opposition kritisch über die Dauer der Ausbildung und warfen ein, aufgrund der Komplexität des Themas käme nur ein 6-semestriger Bachelorstudiengang dafür in Frage. Damit das Gesetz jedoch möglichst schnell umgesetzt werden kann, einigte man sich auf eine kürzere Ausbildungsdauer.

Die genauen Inhalte der Ausbildung sollen in den nächsten Monaten erarbeitet werden. Die Bundesregierung beruft dazu eine Enquete-Kommission ein, in der Social Media Experten wie das Deutsche Institut für Marketing, die social media akademie, 121watt, conceptbakery, Berliner Brandung, Social Network Akademie, Thomas Hutter, Joachim Rumohr, Stefan Berns, Albert Pusch, Henri Apell und weitere Brancheninsider einen detaillierten Lehrplan ausarbeiten.

Als Hintergrund des neuen Gesetzes vermuten Brancheninsider die Angst der Regierung vor zunehmendem Kontrollverlust. Die sozialen Medien wurden in den vergangenen Jahren weltweit von politischen Aktivisten eingesetzt, um die regulierten staatlichen Medien zu umgehen. In der offiziellen Begründung der Gesetzesvorlage wird die Motivation zu der tiefgreifenden Änderung jedoch mit Qualitätssicherung, Jugend- und Datenschutz angegeben. Inoffiziell äußerte sich ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, so: „Es kann nicht sein, dass jeder twittert und facebooked, wie er will. Haben Sie sich den Unfug mal angesehen, der tagtäglich über diese Dienste verbreitet wird? Der anhaltende Hype um die sozialen Netzwerke hat uns zu diesem Schritt gezwungen, um wieder etwas Ordnung in das Chaos zu bringen.“

Ob die Änderung faktisch einer Abschaffung des sozialen Netzwerkens bedeutet, ist noch offen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die in ihrem Marketing stark von den Möglichkeiten des Web 2.0 profitiert haben, können oft keine Mitarbeiter für die Ausbildung freistellen und verfügen auch nicht über das nötige Budget, um die Ausbildung bezahlen zu können. So werden Facebook, Twitter und Co. zukünftig wohl nur noch für Großkonzerne realisierbare Marketingkanäle darstellen.

Bildquelle: istockphoto.com

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7
Jan
2011

Abstimmungen im Social Web – wird schon schiefgehen…

Filed under: Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 12:13

Abstimmungen unter Fans und Followern sind eine tolle Möglichkeit, Nutzerintegration, Aufmerksamkeit und virale Effekte im Web 2.0 zu erreichen. User wollen einbezogen werden, wollen ihre Meinung sagen und wollen mitbestimmen. All das lässt sich mit Abstimmungen in Social Networks hervorragend erreichen. In der Mode- und Kosmetikindustrie liegen Abstimmungen für das neue Gesicht der Saison oder ein neues Model voll im Trend.

Allerdings können Nutzerabstimmungen schnell auch in eine ungewünschte Richtung verlaufen. Dann nämlich, wenn Nutzer die Abstimmung “kapern” und Fakeprofilen oder stark aus der eigentlichen Zielgruppe herausfallenden “Models” die Stimme geben. Das musste Otto letztes Jahr erfahren und auch L’Oréal wird aktuell davon nicht verschont.

“Der Brigitte als neues Gesicht von Otto.de”

Der Versandhändler Otto suchte 2010 bei Facebook das neue Gesicht von Otto.de. Mehr als 40.000 Fans nahmen teil und stellten ihre Fotos zur Abstimmung bereit. So auch ein Student aus Koblenz, der sich den Spaß erlaubte, ein Karnevalsfoto von sich in Frauenkleidern und Federboa hochzuladen – und promt gewann. Was Otto aus diesem scheinbaren Desaster, das jedoch deutlich stärkere Aufmerksamkeit erregt hat, als es die eigentliche Abstimmung vermocht hätte, macht, bleibt abzuwarten. Der Brigitte hat mittlerweile übrigens auch eine eigene Facebook-Fanpage und schon über 700 Fans gesammelt…

Rentnerin Renate Gerdes als L’Oréal-Model

Eine ähnliche Abstimmung läuft derzeit auf der Facebook-Page von L’Oréal. Wer einen Modelvertrag gewinnen und das neue Gesicht eines L’Oréal-Produkts werden will, kann seine Bilder einreichen. Nutzer stimmen dann ab und küren so das neue L’Oréal-Model. Momentan liegt Renate Gerdes auf Platz 1, 71 Jahre jung und nicht ganz in der Zielgruppe zu verorten.

Das könnte ein Ergebnis ähnlich dem bei Otto andeuten, wären da nicht die Teilnahmebedingungen. Denn L’Oréal hat sich hier im Vorfeld abgesichert. Statt wie bei Otto direkt den Sieger in der Community wählen zu lassen, behält sich eine Fachjury von L’Oréal eine Zwischenauswahl vor. Nutzer wählen die 50 besten Models aus, aus denen die Jury dann 5 Finalistinnen selektiert. Und erst aus diesen wählen dann die Nutzer wiederum die eigentliche Siegerin. Scheint so, als habe man bei L’Oréal aus den Fehlern anderer gelernt.

Es muss jedoch nicht zwangsläufig schlecht sein, wenn eine Abstimmung einen derartig unerwünschten Verlauf nimmt. Die virale Verbreitung fällt deutlich höher aus, wenn ein lustiges, ungewöhnliches oder unerwartetes Ergebnis zu erwarten ist. Wer weiß, ob nicht hinter dem einen oder anderen Profil eine PR-Agentur steckt, die dem ganzen etwas Schwung verleiht…

Die Absicherung a la L’Oréal scheint sich als ideale Lösung herauszustellen. Zum einen wird der virale Effekt sichergestellt. Die meisten Passivnutzer lesen die Teilnahmebedingungen ohnehin nicht durch und reichen  das außergewöhnliche Zwischenergebnis gern an das eigene Netzwerk weiter. Zum anderen stellt das Unternehmen sicher, dass letztendlich doch ein Model gewinnt, dass in die Werbestrategie und zum gewünschten Unternehmensimage passt. Denn ein von der Community gewähltes Ergebnis nicht zu akzeptieren, wäre die denkbar schlechteste Entscheidung im Social Web. Otto muss jetzt die Zähne zusammenbeissen, Humor zeigen und das Beste aus der Situation machen. L’Oréal bleibt das wohl erspart.

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9
Nov
2010

Social Media Marketing: Präsentation des Unternehmerforums

Filed under: Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 15:58

Letzten Freitag war das Deutsche Institut für Marketing mit einem Vortrag beim Unternehmerforum in Hagen vertreten. Die Präsentation stellen wir Ihnen gerne hier zur Verfügung.

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4
Nov
2010

Vortrag Social Media Marketing beim Unternehmerforum in Hagen

Filed under: Events/Messen,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 14:19

Das Deutsche Institut für Marketing wird morgen, am 05.11.2010, mit einem Vortrag zum Thema Social Media Marketing beim Unternehmerforum 2010 in Hagen vertreten sein.

Felix Beilharz, Referent, Trainer und Berater im Institut, wird das Fachforum 3 moderieren und einen Einblick in die Möglichkeiten des Web 2.0 geben. Im Vordergrund stehen dabei die Chancen, die sich Unternehmern bieten sowie die Frage, wie man diese Chancen bestmöglich ergreift:

  • Was ist Social Media Marketing?
  • Drei Schritte ins Web 2.0
  • Gespräche über die eigene Marke verfolgen
  • Ergebnisse der Marktstudie des DIM über Anwendung von Social Media Marketing
  • Social Media in der Praxis.

Interessierte wenden sich zur Anmeldung bitte an Herrn Ulrich Brauer, Pressesprecher der Agentur für Arbeit in Hagen (Kontakt).

Für alle, die tiefer in das Thema einsteigen wollen, bietet sich das Social Media Seminar des Deutschen Instituts für Marketing an. Der November-Termin ist ausgebucht, am 15. Dezember sind noch wenige Plätze frei.

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21
Sep
2010

Die Twitter-Studie des DIM auf ZDF.de

Filed under: Social Media Marketing,Veröffentlichungen — Felix Beilharz @ 10:44

Nachdem die Ermittlung des Twitter-Herbstmeisters der Fußball-Bundesliga bereits Anfang des Jahres hohe Wellen in der deutschen Medienlandschaft schlug (u.a. Erwähungen bei BILD.de, Spiegel online etc.), hat nun ZDF online das Thema “Social Media im Sport” aufgegriffen und die Web 2.0-Aktivitäten der Bundesligavereine verglichen.

Hierbei greift das ZDF natürlich auch auf die Twitter-Studie des Deutschen Instituts für Marketing zurück.

Deutlich zeigt sich im Übrigen, dass Facebook sehr viel stärker genutzt wird als Twitter. Der FC Bayern, der Werder Bremen mittlerweile sogar im Twitter-Ranking überholt hat (11.500 Follower vs. 10.234 Follower), steht auf Facebook an der 200.000-Fans-Marke. Daran ist der ZDF-Beitrag übrigens nicht ganz unschuldig… die Fan-Zahlen steigen seit heute morgen beinahe im Sekundentakt an…

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28
Jul
2010

Twittermania: Artikel kostenlos downloaden

Filed under: Allgemein,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 09:29

Twitter gehört zweifellos zu den ganz großen Player im Web 2.0. Zahlreiche Unternehmen entdecken den Microblogging-Dienst für ihr Marketing. Als Paradebeispiel gilt hier oft DELL, die in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Dollar über Twitter generiert haben. Nachrichten tauchen mittlerweile in Twitter auf, bevor die etablierten Medien davon überhaupt “Wind bekommen”. Twitter scheint die moderne Kommunikation in nie dagewesener Weise zu beeinflussen.

Und dabei steckt Twitter laut den Experten erst in den Kinderschuhen. Microblogging birgt noch ungeahnte Potenziale. Je mehr Personen und Unternehmen den Wert von Twitter für sich erkennen und nutzen, desto größer wird der Gesamtnutzen für alle Beteiligten. Die folgende Grafik zeigt, dass Twitter mittlerweile auch etablierte  Web 2.0-Plattformen wie WordPress überholt hat, was den Traffic angeht.
Vergleich Twitter WordPress
Quelle: Google Trends, 27.07.2010

Was Twitter ist und welche Chancen in diesem Social Media-Tool liegen, zeigt Prof. Dr. Bernecker in seinem Artikel “Twittermania” auf. Der Artikel ist im Jahrbuch Marketing 2010/2011 erschienen. Sie können den Fachartikel jetzt kostenlos herunterladen:

Artikel “Twittermania” von Prof. Dr. Bernecker kostenlos herunterladen

Gerne dürfen Sie den Artikel auch in eigenen Beiträgen zitieren. Verwenden Sie dazu bitte folgende Zitierweise:

Bernecker, Michael (2010):  Twittermania, in: Bernecker, Michael (Hrsg.): Jahrbuch Marketing 2010/2011, Köln.

Folgen Sie dem Deutschen Institut für Marketing auf Twitter: www.Twitter.com/DIMMarketing

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15
Jul
2010

Was ist los im Web 2.0?

Filed under: Allgemein,Online-Marketing — Felix Beilharz @ 16:00

Wissen Sie, wie schnell das Internet wächst? Alleine bei Twitter melden sich Tag für Tag 300.000 neue Nutzer an. Bei Facebook werden jeden Tag 20 Millionen Menschen Fans von Unternehmensseiten und 35 Millionen User aktualisieren ihren Status täglich.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt davon, was im Web 2.0 so los ist. Wenn Sie das Ganze mal live mitverfolgen möchten, zeigt Ihnen dieser Social Media Counter, was gerade so im Internet passiert:

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17
Apr
2010

Für Sie gelesen: Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0

Filed under: Buch-Tipps,Online-Marketing — Felix Beilharz @ 10:47

Twitter

Ratgeber zum Thema Twitter gibt es mittlerweile einige. Dieser hier
ist, obwohl nicht mehr ganz aktuell, einer der besten. Auf knapp 230 Seiten stellen die Autoren die Grundlagen von Twitter dar, geben Tipps für einen erfolgreichen Umgang mit diesem Microblogging-Dienst und stellen zahlreiche hilfsreiche Tools aus dem „Twitterversum“ vor.

Dabei kommt auch die Geschichte von Twitter nicht zu kurz. Sehr interessante Fakten, die kaum jemand kennt, treten hierbei zu Tage.

Der Hauptteil des Buches widmet sich natürlich der praktischen Anwendung von Twitter. So beschreiben die Kapitel 4 und 5 die Erstellung sowie den Aufbau eines Twitter-Accounts und die grundlegenden Funktionen. Darauf folgt eine Darstellung über die vielfältigen Möglichkeiten, den Twitter-Account einzurichten und zu personalisieren.

Richtig interessant wird es dann in den Kapiteln 7 bis 10. Hier erfahren die Leser Tipps und Tricks zum Umgang mit Twitter. So stellen die Autoren zum Beispiel Retweets, die Twitter-Suchmaschine sowie die Integration von Twitter in andere Medien vor. Auch die Nutzung von Twitter für Unternehmen kommt nicht zu kurz. Schließlich werden auf den letzten 20 Seiten noch viele nützliche Tools für Twitter vorgestellt, mit denen sich Twitter einfacher, effektiver und umfangreicher nutzen lässt.

Fazit: Ein sehr guter Überblick über das Twitterversum. Wer sich neu mit Twitter beschäftigt oder sein Wissen erweitern möchte, ist hier richtig.

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