Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


18
Jul
2011

Webinar: Einführung in Google+

Filed under: Social Media Marketing — Daniel Heidinger @ 14:40

Kaum ein Social Media Thema interessiert die Medien so wie der neue Dienst Google+. Das neue Netzwerk des Suchmaschinengiganten verspricht, der neue “Facebook-Killer” zu werden.

Mit dem Webinar “Einführung in Google+” nimmt das Deutsche Institut für Marketing erneut eine Vorreiterrolle ein und bietet seinen Kunden exklusive Einblicke in die neue Social Media Plattform.

Doch wie funktioniert Google+ überhaupt? Welche Funktionen gibt es und wie unterscheiden sich diese von Facebook? Das Webinar gibt Antworten auf diese Fragen und führt Sie systematisch in das Social Network ein. Alle Teilnehmer erhalten, soweit möglich, im Vorfeld eine Einladung zu Google+.

Der Referent Felix Beilharz ist als Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing zuständig für die Bereiche Online- und Social Media Marketing.

Beginn: Do, 21.07.2011, 16:00
Ende: Do, 21.07.2011, 17:00
Anmeldeschluss: Mi, 20.07.2011, 18:00

 

Sichern Sie sich jetzt hier Ihr Ticket!

 


 

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7
Jul
2011

Twitter – schnell, direkt mit den Zielgruppen kommunizieren (kostenloser Download)

Filed under: Social Media Marketing — Daniel Heidinger @ 09:27

In der vierten Präsentation, die wir Ihnen kostenlos zur Verfügung stellen, zeigt Ihnen Prof. Dr. Michael Bernecker unter anderem folgende Punkte auf:

 

  • Welchen Mehrwert Twitter Ihrem Unternehmen bietet.
  • Wie Sie ganz einfach Ihren eigenen Twitter-Account erstellen.
  • Was Sie beachten müssen, um auf Twitter erfolgreich zu sein
  • Welche Tools sich zur Erfolgsmessung eignen.

 

 
Die Präsentation können Sie hier kostenlos downloaden.

 

 

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6
Jul
2011

YouTube – bewegte Bilder für erfolgreiches Bildungsmarketing (kostenloser Download)

Filed under: Social Media Marketing — Daniel Heidinger @ 14:54

In der dritten Präsentation zeigt Daniel Heidinger auf, wie ausgewählte Volkshochschulen YouTube bisher verwenden. Außerdem erfahren Sie, welche Möglichkeiten dieser Kommunikationskanal Ihnen bietet und was Sie beachten müssen, um ihn erfolgreich zu nutzen. Die enthaltene Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen zudem, mit geringem Aufwand Ihren eigenen YouTube-Kanal aufzubauen.

 

 

Die Präsentation steht Ihnen hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

 

 

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6
Jul
2011

Social Media Basics: Kostenloser Download

Filed under: Social Media Marketing — Daniel Heidinger @ 14:40

Wie versprochen stellen wir heute die Präsentationen des gestrigen Social Media Workshops in Düsseldorf hier zum Download bereit. Starten wollen wir mit der Präsentation von Prof. Dr. Michael Bernecker „Social Media Basics – wer, was, wofür, wie viele?“. Diese Einstiegspräsentation gibt einen Überblick über die aktuellen Trend im Social Media Marketing und gibt erste Einblicke darüber, wie Ihr Unternehmen von den Social Media Kanälen profitieren kann.

 

 

Die Präsentation können Sie hier kostenlos herunterladen.

 

 

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6
Jun
2011

KMT 4: Rechtliche Aspekte des Social Media Marketing – Vortrag und Interview

Filed under: Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 13:48

Zum Thema Social Media Marketing gab es beim Kölner Marketingtag 2011 nicht nur Tipps und Strategien, sondern auch wichtige Hinweise zu den rechtlichen Aspekten. Worauf müssen Unternehmen achten, wenn sie sich in den sozialen Netzwerken engagieren? Wie sieht es mit der rechtlichen Beurteilung der Social Plugins aus? Wo lauern die häufigsten Fallen?

Auf diese und viele weitere Fragen gab Rechtsanwalt Dr. Markus Robak von der JONAS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH tiefgehende Antworten. Dr. Robak ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Junior-Partner bei JONAS. Die Teilnehmer erfuhren in seinem spannenden Vortrag, wie man sich rechtssicher durch den Social Media Jungle navigiert.

Den Vortrag können Sie hier herunterladen:

Außerdem hat sich Dr. Robak noch für ein Interview zur Verfügung gestellt.

1. Bei welchen Punkten sehen Sie für Unternehmen den dringendsten Handlungsbedarf, was rechtliche Aspekte in den Social Media angeht?

Unternehmen sollten möglichst Wettbewerbern keine Gelegenheit für Beanstandungen nach dem UWG geben, denn von dieser Seite droht erfahrungsgemäß das größte faktische Risiko, abgemahnt zu werden. Vor allem sind Formalien wie Impressum und korrekte Preisangaben (bei Werbung mit Preisen) zu beachten. Schleichwerbung ist ein weiterer Aspekt, der beim Social Media Marketing künftig die Gerichte verstärkt beschäftigen könnte. Bei Gewinnspielen müssen die Teilnahmebedingungen klar und eindeutig angegeben werden. Schließlich dürfen die User von Facebook, Twitter & Co. nicht mit unerwünschter Werbung belästigt werden.

2. Wie wird sich die rechtliche Beurteilung der Facebook-Plugins auf Websites entwickeln? Wird die Nutzung komplett verboten, toleriert oder erlaubt?

Das Schicksal der Social Plugins wird wesentlich davon abhängen, ob insbesondere Facebook in Zukunft die datenschutzrechtlichen Aspekte dieser Funktionen transparenter gestalten und auf nicht erfoderliche Datenübertragungen verzichten wird. Außerdem wird man abwarten müssen, ob das Ausmaß der durch das “Liken” verursachten Werbebotschaften auf Pinnwänden solcher User, die diese Werbung nicht bestellt haben, ein Belästigungsniveau erreichen wird, das den Gesetzgeber zum Handeln veranlassen könnte.

3. Worauf sollten Unternehmen achten, die jetzt ins Social Media Marketing starten, um rechtliche Probleme zu vermeiden?

Social Media Marketing ist als Werbe- und Kommunikationskanal zu wichtig geworden, als dass sich Unternehmen erlauben könnten, zum Einstieg die Marketing-Abteilung einfach mal machen zu lassen. SMM bedarf vielmehr einer Strategie, zu der auch die rechtliche Prüfung des Auftritts gehört. Wichtig ist in diesem Zusammenhang ferner, vorab die Nutzungsbedingungen der Social Media Plattformen zu kennen und einzuhalten, denn Verstöße können dazu führen, dass eine gerade erst etablierte Unternehmensseite vom Anbieter gesperrt wird.

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1
Jun
2011

KMT 3: Vortrag und Video von Felix Beilharz

Filed under: Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 11:55

Das Thema Social Media Marketing rief beim Kölner Marketingtag am 19.05.2011 ganz besonderes Interesse hervor. Bereits bei der im Vorfeld stattgefundenen Befragung kam eindeutig heraus: SMM darf nicht fehlen!

Das Thema wurde durch den Projektleiter Online-Marketing Felix Beilharz eröffnet. In seinem Vortrag “Kleines Budget, große Wirkung – Social Media Marketing nicht nur für Konzerne” zeigt er viele Beispiele von kleinen und mittelgroßen Unternehmen auf, die mit wenig monetärem Einsatz eine hohe Reichweite in den sozialen Netzwerken erzielen konnten.

In diesem kurzen Videoausschnitt zeigt Felix Beilharz das Beispiel eines B2B-Unternehmens, die Corporate Blogs äußerst erfolgreich im Marketing einsetzen.

Den kompletten Vortrag können Sie hier ansehen und herunterladen:

Wenn Sie mehr die strategischen Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Ihrem Unternehmen kennenlernen möchten, melden Sie sich zum Seminar “Social Media Marketing” des DIM an. Gerne stehen wir Ihnen auch für eine individuelle Beratung zur Verfügung.

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31
Mai
2011

7 Gründe, warum Suchmaschinenmarketing immer noch wichtig ist

Filed under: Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 10:03

Eine aktuelle Studie von eCircle ergibt, dass Social Media Marketing Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) in Europa abgehängt hat, zumindest was die Verbreitung angeht. Damit liegt Social Media mittlerweile auf dem dritten Platz, nach E-Mail-Marketing und Display-Advertising.

Die Beliebtheit von Social Media ist auch kein Wunder. Die Möglichkeiten, Freunde und Fans zu generieren, versetzen Marketingleiter in Entzücken. Hohe Reichweiten und emotionale Ansprachemöglichkeiten sowie genaue Selektion machen Social Media zu idealen Kommunikationskanälen – wenn das Marketing richtig betrieben wird.

Marketingleiter sollten jedoch auf keinen Fall den Fehler machen, die Suchmaschinen als Marketingkanal zu vernachlässigen. Es gibt wichtige Gründe, die Suchmaschinenmarketing nach wie vor extrem wichtig machen – für viele Unternehmen vielleicht sogar wichtiger als Social Media.

1. Reichweite

Manche Social Media-Kanäle leiden in Deutschland unter einer geringen Reichweite. Twitter zählt, trotz des enormen Hypes um den Microblog, zu dieser Kategorie. Ca. 300.000-500.000 aktive deutsche Accounts, von denen ein großer Teil aus dem Marketing- oder Medienumfeld stammt, zeigen, wie wenig Twitter bisher wirklich in der Alltagswelt der Deutschen angekommen ist. Suchmaschinen, allen voran Google, erreichen dagegen ca. 80-90% der Internetnutzer. Eine gute Platzierung bei Suchmaschinen ist nach wie vor ein Garant für hohen Traffic auf der Website.

2. Zeitpunkt der Ansprache

Wer in Suchmaschinen sucht, hat ein akutes Bedürfnis. Studien zeigen, dass vor 90% aller Kaufprozesse Recherche in Suchmaschinen stattfindet. Über eine hohe Google-Platzierung oder eine gut gestaltete Keyword-Anzeige wird der Besucher genau in dem Moment angesprochen, in dem er aktiv nach den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen sucht. Besser geht es nicht mehr. In den Social Media dagegen stößt der Nutzer entweder durch Zufall auf ein Angebot, wird durch Werbung darauf hingewiesen oder erhält eine Empfehlung seiner Freunde. In jedem Fall hat er kein aktives Bedürfnis. Dieser Unterschied stellt einen der größten Vorteile des Suchmaschinenmarketing dar.

3. Selektion

Werbeanzeigen bei Facebook lassen sich hervorragend zielen: die Empfänger der Werbebotschaft lassen sich nach Wohnort, Alter, Geschlecht, Interessen und weiteren Kriterien selektieren. Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nutzer ensprechende Angaben in seinem Profil gemacht hat. Wie lässt sich aber jemand herausfinden, der potenziell Interesse einer Meisterschulung hat oder einen MBA berufsbegleitend machen möchte? Nur anhand des Alters? Das wird sehr hohe Streuverluste hervorrufen. Für viele Kampagnen funktioniert diese Art der Selektion daher nicht, ganz im Gegensatz zu Suchwort-Anzeigen in Suchmaschinen.

4. Akzeptanz

Keyword-Anzeigen in Suchmaschinen konnten sich in den letzten Jahren sehr gut etablieren. Da die Werbung nur aus Textanzeigen besteht, nicht blinkt, sich nicht bewegt oder sonst wie ablenkt, nehmen Nutzer die Werbung nicht als störend wahr, sondern im Gegenteil, eher als weiterführende Ergebnisse. Viele wissen sogar nicht einmal, dass es sich um Werbung handelt. Textanzeigen in Suchmaschinen weisen daher eine sehr hohe Akzeptanz auf.

Werbung in sozialen Netzwerken stört dagegen schnell. Der Hintergrund der Nutzer ist einfach ein anderer: während Suchmaschinennutzer ein Kauf oder zumindest Informationsbedürfnis haben (siehe Punkt 2), möchten Social Media-Nutzer sich mit Freunden austauschen, Bilder und Videos teilen, Kurznachrichten schreiben etc. Der Fokus ist eher ein privater. Marketing und Werbung wirkt hier eher störend und werden häufig nicht akzeptiert. Auch gut gemachte Kampagnen a la „Designe dein eigenes…“ wirken irgendwann störend, wenn sie sich häufen und nicht ausreichend voneinander unterscheiden.

5. Langfristige Effekte

Eine hohe Google-Position bleibt mit etwas Arbeit jahrelang erhalten. Das Unternehmen profitiert so jeden Tag von der investierten Arbeit. Die Effekte von Social Media-Kampagnen sind dagegen eher kurzfristig. Die Aktionen schlagen zwar hohe Wellen, die aber auch schnell wieder abflachen. So werden ständig neue Aktionen erforderlich, was aber schnell die Grenze zur Nutzerverärgerung überschreitet. Die Effekte der Suchmaschinenoptimierung sind deutlich langfristiger angelegt.

6. Adressgewinnung

Tausende von Facebook-Fans oder Twitter-Followern sind toll, bleiben aber genau das: Facebook-Fans und Twitter-Follower. Es handelt sich dabei nicht um Besucher der Unternehmenswebsite und schon gar nicht um nachfassbare Adressen (Leads). Das Ganze geht nur so lange gut, wie Facebook und Twitter mitspielen. Sollten sich nämlich die Regeln der Netzwerke ändern (was regelmäßig passiert), könnte sich der Spielraum deutlich einschränken oder im Extremfall die Fanseite ohne Vorwarnung gelöscht werden. Dann sind mit einem Schlag alle Fans weg.

Suchmaschinen bringen direkt Besucher auf die Website. Dort können sie sich in den Newsletter eintragen oder Kontaktanfragen stellen. Die so gewonnenen Adressen gehören zum Unternehmenskapital und hängen nicht vom Goodwill irgendeines Netzwerkbetreibers in Übersee ab.

7. Controllingmöglichkeiten

Suchmaschinenmarketing lässt sich, je nach Ausprägung sehr gut kontrollieren. Bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung lässt sich genau messen, welche Platzierung für welches Keyword wie viele Besucher und daraus resultierende Kontaktanfragen generiert. So können relativ schnell erfolgversprechende Keywords identifiziert und die Bemühungen darauf fokussiert werden. Noch besser funktioniert das Controlling bei den Keyword-Anzeigen. Jedes Keyword, jede Anzeigenvariante, jede Platzierung im Werbenetzwerk lässt sich genau nachvollziehen, was den monetären Einsatz sowie das Ergebnis angeht.

Bei Social Media gestaltet sich das Controlling deutlich schwieriger. Dass kein direkter ROI messbar ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber auch die weiteren Effekte wie Reichweite, Nutzerintegration oder Imageaufbau sind deutlich schwieriger zu messen. Vielen Unternehmen fällt es schwer, die Effektivität des eingesetzten Budgets zu beurteilen. Die Monitoring-Möglichkeiten sind nur eingeschränkt möglich und professionelles Monitoring kostet pro Jahr schnell soviel wie bisher die Suchmaschinenoptimierung – ohne dass dafür allerdings ein einziger Fan oder gar Kunde gewonnen wurde.

Diese 7 Punkte machen deutlich, wie wichtig Suchmaschinen immer noch für Unternehmen aller Art sind. Gute Platzierungen in den Ergebnissen und ausgefeilte Anzeigenkampagnen gehören zu den Grundlagen der Online-Marketing-Strategie und sollten nicht zugunsten von Social Media geopfert werden. Denn erfolgreiches Online-Marketing besteht aus einem Mix der verschiedenen Instrumente. Zu denen gehört Social Media zweifellos auch – aber eben nicht statt, sondern zusätzlich zu anderen Instrumenten.

Die 7 Gründe, die Social Media für Marketers attraktiv machen, folgen übrigens in einem der nächsten Blogbeiträge :-) .

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18
Apr
2011

Social Media Studie 2011 – teilnehmen und gewinnen

Filed under: Marktforschung,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 10:51

Der Social Media Trend scheint weiterhin anzuhalten und auch 2011 die Diskussionen, Konferenzen und Meetings zu dominieren. Kaum ein Tag, an dem nicht neue Meldungen in den Fachmedien stehen.

Doch an handfeste Zahlen und Fakten zu kommen ist schwierig. Wie setzen B2B-Unternehmen Social Media Marketing ein? Wieviel Prozent des Marketingbudgets planen Unternehmen für SMM ein? Wo ist Social Media im Unternehmen angesiedelt?

Diese und weitere Fragen will das Deutsche Institut für Marketing mit seiner neuen Studie “Social Media Marketing 2011 – B2B und B2C im Vergleich” beantworten.

Helfen Sie mit, Klarheit in den Markt zu bringen und nehmen Sie an der Umfrage teil. Die Dauer beträgt ca. 10 Minuten. Unter allen Teilnehmern verlosen wir:

  • 3×2 Eintrittskarten zum Kölner Marketingtag 2011
  • 2x Fachbuch “30 Minuten Basiswissen Marketing”
  • 2x Fachbuch “PocketBusiness: Basiswissen Marktforschung”
  • 2x Fachbuch “Jahrbuch Marketing 2010/2011″

Hier geht’s zur Umfrage!

 

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1
Apr
2011

Social Media Marketing – Intensivausbildung beim DIM

Filed under: Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 17:12

Die meisten haben es geahnt, hier kommt die offizielle Entwarnung: Social Media wird natürlich nicht staatlich reguliert - zumindest noch nicht :-)

Insofern gibt es auch keine 3-monatige Intensivausbildung. Wer sich trotzdem fundiert im Social Media Marketing weiterbilden möchte, kann dies in unseren Social Media Marketing Seminaren tun.

Wir bedanken uns bei den Kollegen der sma, conceptbakery, Berliner Brandung, 121watt, Social Network Akademie sowie bei Thomas Hutter, Joachim Rumohr,  Henri Apell, Stefan Berns und Albert Pusch für die gute Zusammenarbeit in der “Experten-Kommission” und die netten E-Mails und Anrufe. So macht die Arbeit Spaß :-)

Das DIM wünscht allen, die Social Media lieben, ein schönes Wochenende!

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1
Apr
2011

Neues Gesetz: Social Media Marketing nur noch durch staatlich geprüfte Fachkräfte

Filed under: Allgemein,B2B-Marketing,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 07:21

Das könnte der Todesstoß für Facebook, Twitter und Co. in Deutschland sein: Ab dem 01.01.2012 dürfen nur noch staatlich geprüfte Social Media-Fachkräfte in sozialen Netzwerken aktiv werden. Dieses Gesetz wurde gestern durch den Ausschuss „Neue Medien“ des Bundestags verabschiedet.

Social Media GesetzWie genau die Ausbildung der Fachkräfte ablaufen soll, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Gesetzesvorlage sieht eine 3-monatige Intensivausbildung vor. Bei den vorangegangenen Debatten im Bundestag äußerten sich einige Vertrete der Opposition kritisch über die Dauer der Ausbildung und warfen ein, aufgrund der Komplexität des Themas käme nur ein 6-semestriger Bachelorstudiengang dafür in Frage. Damit das Gesetz jedoch möglichst schnell umgesetzt werden kann, einigte man sich auf eine kürzere Ausbildungsdauer.

Die genauen Inhalte der Ausbildung sollen in den nächsten Monaten erarbeitet werden. Die Bundesregierung beruft dazu eine Enquete-Kommission ein, in der Social Media Experten wie das Deutsche Institut für Marketing, die social media akademie, 121watt, conceptbakery, Berliner Brandung, Social Network Akademie, Thomas Hutter, Joachim Rumohr, Stefan Berns, Albert Pusch, Henri Apell und weitere Brancheninsider einen detaillierten Lehrplan ausarbeiten.

Als Hintergrund des neuen Gesetzes vermuten Brancheninsider die Angst der Regierung vor zunehmendem Kontrollverlust. Die sozialen Medien wurden in den vergangenen Jahren weltweit von politischen Aktivisten eingesetzt, um die regulierten staatlichen Medien zu umgehen. In der offiziellen Begründung der Gesetzesvorlage wird die Motivation zu der tiefgreifenden Änderung jedoch mit Qualitätssicherung, Jugend- und Datenschutz angegeben. Inoffiziell äußerte sich ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte, so: „Es kann nicht sein, dass jeder twittert und facebooked, wie er will. Haben Sie sich den Unfug mal angesehen, der tagtäglich über diese Dienste verbreitet wird? Der anhaltende Hype um die sozialen Netzwerke hat uns zu diesem Schritt gezwungen, um wieder etwas Ordnung in das Chaos zu bringen.“

Ob die Änderung faktisch einer Abschaffung des sozialen Netzwerkens bedeutet, ist noch offen. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die in ihrem Marketing stark von den Möglichkeiten des Web 2.0 profitiert haben, können oft keine Mitarbeiter für die Ausbildung freistellen und verfügen auch nicht über das nötige Budget, um die Ausbildung bezahlen zu können. So werden Facebook, Twitter und Co. zukünftig wohl nur noch für Großkonzerne realisierbare Marketingkanäle darstellen.

Bildquelle: istockphoto.com

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