Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


16
Dez
2010

Das Seminarprogramm 2011 steht fest

Das neue Seminarprogramm des Deutschen Instituts für Marketing für 2011 steht fest. Wir freuen uns, neben bewährten Themen (Grundlagen Marketing, Produktmanagement etc.) und aktuellen Trends (Online-Marketing, Social Media Marketing) auch neue Seminarthemen anbieten zu können (Neuromarketing, Führen mit Persönlichkeit).

Das aktuelle Seminarprogramm können Sie sich hier herunterladen oder direkt online ansehen:

Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Übersicht der Marketing Seminare.

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4
Okt
2010

Multichannel-Handel im Non-Food-Bereich

Filed under: eCommerce,Online-Marketing — Felix Beilharz @ 14:10

Dass Multichannel-Marketing heutzutage nicht nur für Online-Händler lebenswichtig ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Eine aktuelle Studie von accenture und der GfK zeigt den aktuellen Stand im Non-Food-Bereich auf und gibt Handlungsempfehlungen sowie einen Ausblick in die nächsten Jahre.

Der Online-Handel im Non-Food-Markt wächst seit Jahren auch in Deutschland enorm. Von 2003 bis 2009 haben sich die Umsätze fast verdreifacht (von 5,6 Mrd. Euro auf 15,5 Mrd. Euro). Hierbei ist jedoch zu beachten, dass häufig auch Online-Käufe im stationären Handel angebahnt werden. Auch umgekehrt funktioniert es: Offline-Handel wird oft durch Recherchen im Internet angeregt. Dieser Kanalwechsel stellt Händler vor eine große Herausforderung. Wie lässt sich verhindern, dass Kunden beim Wechseln der Kanäle auch gleichzeitig den Zulieferer wechseln?

Dies gelingt laut accenture/GfK durch eine Verbindung der einzelnen Kanäle zu einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Kunden können entlang des gesamten Verkaufsprozesses den jeweils für sie passenden Kanal wählen (z.B. Katalog für einen ersten Überblick, Internet für die Überprüfung der Verfügbarkeit, Ausprobieren im Ladengeschäft und dann Bestellung im Online-Shop).

Das Multichannel-Einkaufsverhalten unterscheidet sich stark bei den einzelnen Altersgruppen bzw. “Lebenswelten”. Bei Studierenden und Azubis beträgt derer, die online und offline gemischt nutzen, 22%. Bei Rentnern und Alleinstehenden Älteren sind es nur noch ca. 3%. Hier ist der Anteil der reinen Offline-Käufer dagegen sehr hoch.

Auch bei den einzelnen Warengruppen sind klare Unterschiede zu erkennen. Bei Elektronik und Sportartikeln beträgt der Anteil der Multichannel-Verkäufe bis zu 24%, bei Textilien und Möbeln liegen die Prozentzahlen dagegen oft im niedrigen einstelligen Bereich.

Für die Zukunft prognostiziert die Studie einen Anstieg des reinen Online-Handels von aktuell 6,9% auf 10,2% (2015). Auch der Multichannel-Anteil soll stark zunehmen. Der rein stationäre Handel dagegen befindet sich im Sinkflug und wird um 143% abnehmen.

Wie können Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren?

Grundlegend bedarf es einer tragfähigen Strategie, um der Zunahme von Multichannel erfolgreich zu begegnen. Hierbei spielt Marktforschung eine elementare Rolle. Auch die Sortiments- und Preispolitik sowie der Service müssen auf die Multichannel-Kunden abgestimmt werden. Auch zum Thema “Kannibalisierung der Kanäle” liefert die Studie wertvolle Hinweise.

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27
Sep
2010

Für Sie gelesen: Google Marketing

Filed under: Buch-Tipps — Felix Beilharz @ 09:11

Auch in Zeiten von Facebook und Twitter bleibt Google einer der ganz großen Player im Online-Marketing. Für viele Webseitenbetreiber wird Google auch über die nächsten Jahre den wichtigsten Traffic-Lieferanten darstellen.  Google arbeitet ständig daran, die eigenen Dienste zu verbessern und auszuweiten (Google Instant ist nur ein Beispiel). Grund genug, sich noch einmal intensiv mit dem Marketing per Google auseinanderzusetzen.

Hierbei hilft das Buch “Google Marketing” von Susanne Rupp. Es fasst auf ca. 350 Seiten die wichtigsten marketingrelevanten Instrumente, die Google (meist kostenlos) anbietet, zusammen. Besprochen werden insbesondere:

  • Traffic über die generische Google-Suche (SEO)
  • Google AdWords (SEM)
  • Google AdSense
  • Google Analytics
  • Google Maps & Google Earth

Das Buch liefert insbesondere für Einsteiger einen guten Überblick. Die Gewichtung der Themen ist unseres Erachtens etwas ungeschickt geraten. So verwendet die Autorin für das Thema “Google Sites” ganze fünf Seiten, während die enorm wichtige Offpage-Optimierung (Linkbuilding) auf einer Seite abgehandelt wird. Andere Themen wurden komplett ausgelassen, wie etwa die Google Produktsuche. Auch weitere Google-Dienste wie Blogger, YouTube oder Picasa finden maximal in einem Wort Erwähnung. Hier hätte sich zumindest ein ergänzender Absatz zu den Marketing-Möglichkeiten angeboten.

Fazit: Naturgemäß werden einige Abbildungen und Erklärungen schon veraltet sein, wenn der Leser das Buch in Händen hält. Dafür ist das Medium Internet einfach zu schnelllebig. Wer sich aber über die vielen Möglichkeiten, die Google für das Marketing bietet, informieren möchte, dem bietet das Buch einige gute Ideen und Anregungen.

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17
Aug
2010

Das nächste kostenlose Webinar zum Social Media Marketing (SMM)

Filed under: Allgemein,Seminar,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 16:09

Aufgrund des großen Andrangs beim letzten Webinar konnten leider nicht alle Interessenten teilnehmen. Deswegen wiederholen wir das kostenlose Webinar am 26.08.2010 um 15:00.

Social Media Marketing (SMM) ist zweifellos DER Marketingtrend 2010. Es vergeht kein Tag, an dem man nicht auf neue Rekordmeldungen stößt. Doch noch immer weiß kaum ein Marketer, wie man SMM wirklich strategisch einsetzt.

In diesem kostenlosen Webinar lernen Sie die Grundlagen des Social Media Marketing sowie die wichtigsten Instrumente kennen und erfahren, wie Sie SMM strategisch in Ihr Marketingkonzept einbauen können.

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich vor allem an Einsteiger im Social Media Marketing. Wenn Sie Marketingverantwortlicher oder Marketing-Mitarbeiter sind und den Einstieg ins soziale Netz planen, ist das Webinar genau richtig für Sie.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich kostenlos unter folgendem Link an:

http://www.dim-projekte.de/index.php?id=webinar

Sie erhalten bei erfolgreicher Anmeldung einen Tag vor der Veranstaltung Ihre Anmeldedaten und Ihr Passwort.

Das Webinar ist auf 100 Teilnehmer beschränkt. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.

Technik

Für das Webinar benötigen Sie lediglich:
- einen Internetzugang mit ausreichender Bandbreite
- einen Internetbrowser mit Flash-Plugin (http://get.adobe.com/de/flashplayer/?promoid=COYSZ)
Klicken Sie zur angegebenen Uhrzeit einfach auf den untenstehenden Link und geben Sie Ihre Anmeldedaten ein.

Daten

Datum: 26.08.2010
Anfangszeit: 15:00 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
URL: http://dmi.emea.acrobat.com/smm260810/

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10
Aug
2010

Tägliche Marketing-Tipps auf Twitter

Filed under: Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 11:33

Das Deutsche Institut für Marketing bearbeitet die drei Geschäftsfelder Marketingberatung, Marktforschung und Marketingtrainings. Durch die Verknüpfung dieser drei Bereiche ergeben sich für die Kunden zahlreiche Zusatznutzen. So profitieren die Seminarteilnehmer von den Erkenntnissen aus der Forschung und den Erfahrungen aus der Praxis, während die Beratungskunden ebenfalls auf das Marktforschungs-Know-how des DIM zurückgreifen können. Und die Auftraggeber der Marktforschung erhalten nicht nur bloßes Datenmaterial, sondern auch Hilfestellungen und Empfehlungen aus der Beratungspraxis.

In unserem Twitter-Account geben wir jetzt täglich einen Marketing-Tipp an Sie weiter. Folgen Sie unserem Twitter-Feed, um die täglichen Tipps zu erhalten.

Alle Marketingtipps werden mit dem Hashtag #Marketingtipp versehen. Wenn Sie diesen Tag in die Twitter-Suche eingeben, erhalten Sie eine Auflistung aller Tipps.

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8
Aug
2010

Für Sie gelesen: XING optimal nutzen

Filed under: Buch-Tipps — Felix Beilharz @ 14:39

Die Business-Plattform XING ist für viele Menschen zum zentralen Anlaufpunkt im Internet geworden, zumindest was den geschäftlichen Bereich angeht. Kein Wunder, bei mehr als neun Millionen angemeldeten Nutzern findet sich immer jemand, den man bereits kennt oder den man kennen lernen möchte.

Und genau darum geht es bei XING: Kontakte knüpfen und networken. Die Plattform bietet zahlreiche Funktionen, die das Networking erleichtern: grafische Visualisierung direkter und indirekter Kontakte, Suchfunktionen, Gruppen und Unternehmensprofile. Da verliert man schnell mal den Überblick.

Hier hilft das Buch „XING optimal nutzen“ von Andreas Lutz und Joachim Rumohr weiter. Letzterer hat sich im deutschsprachigen Raum einen Namen als XING-Coach gemacht und bietet zusammen mit Dr. Andreas Lutz auch XING-Seminare und Gründungsberatungen an.

Das Buch bietet Neulingen bei XING eine wertvolle Hilfe beim Einstieg in die Königsklasse des Networkings. Aber auch wer XING schon eine Weile benutzt, findet zahlreiche Hilfestellungen, neue Tipps und Ideen. Oft sind es kleine Stellschrauben, die man einfach übersehen hat, oder versteckte Funktionen, auf die man sonst nur durch Zufall stößt.

Insbesondere wer XING für die Neukunden-Akquise nutzen möchte, ist gut beraten, dieses Buch zu lesen. Denn viele Tipps und Beispiele zum Auffinden und Ansprechen von potenziellen Neukunden machen das Buch besonders wertvoll. Oder wussten Sie zum Beispiel, dass Sie durch ein Minus-Zeichen bestimmte Wörter aus der Suchanfrage und so Wettbewerber in Ihren Suchergebnissen herausfiltern können? Zahlreiche weitere Ideen für die Ansprache der Wunschkunden helfen dabei, „endlich Schluss mit reiner Kaltakquise“ zu machen (S. 71ff). Viele Hintergrundinfos über XING runden das Buch ab.

Fazit: Eine klare Empfehlung für alle, die XING als Networking-Tool oder zur Akquise nutzen möchten, egal ob Einsteiger oder langjähriger XINGer.

Tipp: Wenn Sie sich bei XING mit uns vernetzen möchten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktanfragen.

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6
Aug
2010

Marketing muss nicht immer schön sein!

Filed under: Öffentlichkeitsarbeit,Online-Marketing,Werbung — Felix Beilharz @ 10:57

Das Marketing auch ohne Hochglanz und High-End-Grafiken funktioniert zeigt folgendes Beispiel:
Beispiel für außergewöhnliches Online-Marketing
Auf der Seite www.lingscars.com vermittelt die Unternehmerin Ling Valentine online Leasingverträge an unsere englischen Nachbarn. Der erste Eindruck lässt auf eine seit Langem nicht mehr aufgefrischte Seite aus den neunziger Jahren schließen. Das durch Werbeagenturen verwöhnte Marketer-Auge verleitet schnell zu dem Schluss, dass der Jahresumsatz dieses Unternehmens sich nur knapp unter dem Monatsgehalt eines Grundschullehrers befindet. Tatsächlich betrug der Wert der im Jahr 2008 geleasten Autos nach eigenen Angaben 35 Millionen Pfund, was über Kommissionen zu einem runden Umsatz von 500.000 Pfund führt.

Diesen beachtlichen Wert erreicht die Unternehmerin durch das Befolgen der elementarsten aller Marketingregeln: Orientiere dich am Kunden! Sie bietet ein auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtetes Angebot gepaart mit einem umfassenden und schnellen Service. Die (hoffentlich echten) Kundentestimonials sprechen Bände. Dabei nutzt sie konsequent die Möglichkeiten von SEO und platziert sich für relevante Suchbegriffe im wichtigen oberen Drittel der ersten Google-Suchergebnisseite. Der ungewöhnliche Internetauftritt und die ausgefallen Offline-Kommunikationsmaßnahmen (z.B. ein chinesischer Transporter für Nuklearraketen als Werbebande) fördern zusätzlich die Markenbekanntheit. Im Vereinigten Königreich besitzt Ling Valentine bereits Kultstatus und erfährt eine große Aufmerksamkeit in den Medien. Wir sind ebenfalls gespannt, wie sich das Unternehmen weiterentwickelt und bleiben am Ball.

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30
Jul
2010

Online Marketing für Personaler: Stellenangebote effizient publizieren

Filed under: Allgemein — Felix Beilharz @ 13:40

Eine wichtige Aufgabe für die Personalabteilung in einem Unternehmen ist ohne Frage die schnelle Besetzung der freien Stellen mit geeignetem Personal. Wer sich dabei nicht auf externe Personaldienstleister verlassen möchte, sondern den Bewerbungsprozess selbst in die Hand will, der muss es schaffen, dass seine Stellenangebote von möglichst vielen potentiellen Bewerbern wahrgenommen werden.

Noch vor wenigen Jahren war der Stellenmarkt ganz klar die Domäne der regionalen und überregionalen Tageszeitungen. Doch mit der Verbreitung des Internets hat sich der Anzeigenmarkt nun ganz klar in die Online-Welt verschoben. Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, der schaut sich zunächst auf den Online-Jobbörsen um. Für Personaler ergibt sich damit die Qual der Wahl, denn Jobbörsen gibt es im Internet zu Hauf. Für welche soll man sich also entscheiden?

Entscheidend ist auch hier wie bei so vielen wirtschaftlichen Fragen der ROI, also der Nutzen bezogen auf den Aufwand. Der Nutzen ist in diesem Fall die Menge an passenden Bewerbern, die sich auf eine Stellenanzeige melden. Der Aufwand ist zum einen der Preis, den die Anzeigenschaltung kostet, und zum anderen, was häufig vernachlässigt wird, der zeitliche Aufwand für die Anzeigenschaltung. Wenn Anzeigen ständig neu eingegeben werden müssen, weil die Sichtbarkeit mit der Zeit rapide abfällt, dann ist dies natürlich negativ zu bewerten. Der gesamte Aufwand kann aber insgesamt gesehen noch relativ leicht ermittelt werden.

Interessanter wird es nun aber beim Nutzen. Die Frage hierbei muss also lauten: Welche Jobbörse kann wirklich relevante Bewerber liefern? Um dies abschätzen zu können, muss man sich erstmal bewusst werden, wie Jobsuchende im Internet überhaupt nach Stellen suchen. Die meisten Nutzer verwenden dazu als Einstieg die Suchmaschine Google, suchen dort aber nicht allgemein nach „Stellenangebote“ sondern zumeist schon differenzierter auf ihren Beruf ausgerichtet, also zum Beispiel nach „Arzthelferin Stellenangebote“. Eine gute Suchmaschinenpositionierung ist also für eine Jobbörse ein entscheidender Faktor. Wer also beispielsweise eine Stelle für eine Krankenschwester ausschreibt und in einer Jobbörse veröffentlichen will, der sollte darauf achten, dass diese zu diesem Suchbegriff auch entsprechend bei Google positioniert ist.

Ist der Nutzer dann erst einmal auf einer Jobbörse gelandet, dann ist es auch entscheidend, welchen visuellen Eindruck die Jobbörse macht und insbesondere auch, ob eine Kategorisierung der Anzeigen für den Nutzer ersichtlich ist. Viele allgemeine Jobbörsen wirken oft unübersichtlich und haben keine auswählbaren Kategorien, sondern nur Suchfelder, in die Nutzer dann einen Begriff eintragen müssen. Für viele schon zu viel Arbeit, sie mögen lieber Kategorien anklicken. Interessanter sind da schon auf einen Themenbereich spezialisierte Anzeigenbörsen. Als Beispiel sei die medizinische Jobbörse Medi-Jobs genannt, die sich auf Arzt Jobs und Stellenangebote in der Altenpflege spezialisiert hat. Hier werden die Anzeigen nach Berufen und zusätzlich noch regional nach Bundesland und Stadt manuell von den Inserenten eingeordnet. Besucher können damit schnell ähnliche Anzeigen finden und vergleichen. Ein weitere Vorteil für Personaler: Jede Anzeige muss nur einmal eingegeben werden und bleibt dann solange online und auch nach wie vor sichtbar, bis die Stelle besetzt werden kann.

Wenn man sich unter mehreren themenspezifischen Jobbörsen entscheiden muss, dann ist es aber natürlich trotzdem wichtig, dass diese eine entsprechende Reichweite haben. Vertrauen Sie dabei nicht nur auf die vom Betreiber angegebenen Werte. Diese können unter Umständen auch nutzlose Bot-Besuche enthalten oder auch vollkommen veraltet sein. Wenn der Betreiber nicht ein außergewöhnlich hohes Budget für andere Offline-Werbeformen vorweisen kann, dann können Sie so gut wie sicher sein, dass Google die Haupt-Trafficquelle sein wird. Und die Suchmaschinenpositionen für die für Sie relevanten Begriffe können Sie leicht selbst überprüfen. Einen weiteren Anhaltswert für die Reichweite ist sonst auch noch der Alexa-Trafficrank, der aber auch nur ein weiteres Indiz ist, da er relativ leicht manipulierbar ist.

Man kann es also prägnant so zusammenfassen: Lassen Sie sich nicht durch Kaltakquise-Maßnahmen der Jobbörsenbetreiber zu teuren Anzeigenschaltungen verleiten, sondern wählen Sie die für Sie passende Jobbörse aus, die Sie durch Eintippen Ihrer relevanten Suchwörter in Suchmaschinen auch selbst gefunden haben. Denn potentielle Bewerber machen auch nur genau dies.

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30
Jul
2010

Social Media Webinar Präsentation

Unser kostenloses Webinar zum Social Media Marketing war ein voller Erfolg – der Ansturm war sogar so groß, dass das System teilweise überlastet war. Einige Teilnehmer kamen nicht mehr rein, andere flogen leider aus dem Seminarraum raus. Wir entschuldigen uns bei den Teilnehmern, die das Webinar deswegen nicht verfolgen konnten  – es wird aber demnächst einen Wiederholungstermin geben.

Die 100 Glücklichen, die teilnehmen konnten, waren aber voll des Lobes. Hier ein paar Auszüge aus den Feedbacks der Teilnehmer:

Danke für das interessante Webinar!

Ich habe gerade an Ihrem sehr interessanten Webinar teilgenommen und wollte mich nochmal persönlich bedanken. Kompliment! Das Webinar hat mir sehr gut gefallen.

Vielen Dank für das SMM-Webinar! Es hat mir gut gefallen und ich habe wieder einige interessante Dinge gelernt. In naher Zukunft werde ich mich dieses Themas wohl annehmen.

Vielen Dank für die spannende Präsentation zum SMM. Diese gab einen guten Überblick zum Thema, der mir für mein berufsbegleitendes Studium passende ergänzende Infos lieferte.

Ich durfte eben Ihrer Präsentation zu Social Media folgen und bedanke mich hierfür auf diesem Wege, es war sehr interessant!

Ihr Webinar hat mir sehr gut gefallen. Danke!

Der W. Bertelsmann Verlag hat das Webinar zu einem gemeinsamen Teamerlebnis genutzt:

Auf jeden Fall haben wir den Hinweis ja auch tatsächlich vorher über die Verlagshomepage getwittert und sie haben uns im Webinar namentlich erwähnt. Danach fiel das Mikro aus. Wir haben das mit 7 Kollegen zusammen im Besprechungsraum über Beamer erlebt und bei der Erwähnung vom wbv Fachverlag so laut gejubelt, dass dann erst mal der Ton weg war….
In jedem Fall war es für uns ein interessantes Webniar und ein tolles Gemeinschaftserlebnis (wer hätte das gedacht?!). Einiges kannten wir natürlich schon, aber einiges war auch neu und hat gleich schon zu interssanten Diskussionen und kleineren Arbeitsaufträgen geführt. Das an dieser Stelle mal als Feedback.

Aufgrund der großen Nachfrage stellen wir die Präsentation gerne hier im Blog zur Verfügung. Sie können sie bei Slideshare auch runterladen.

Die gennante Befragung der Marketing-Leiter zum Social Media Marketing können Sie hier herunterladen: http://marketinginstitut.biz/marketingstudien/

Den Artikel “Twittermania” von Prof. Dr. Bernecker finden Sie hier:
http://www.dim-marketingblog.de/2010/07/28/twittermania-artikel-kostenlos-downloaden/

Die Seminartermine zum Social Media Marketing finden Sie hier:
Seminar Social Media Marketing

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28
Jul
2010

Twittermania: Artikel kostenlos downloaden

Filed under: Allgemein,Online-Marketing,Social Media Marketing — Felix Beilharz @ 09:29

Twitter gehört zweifellos zu den ganz großen Player im Web 2.0. Zahlreiche Unternehmen entdecken den Microblogging-Dienst für ihr Marketing. Als Paradebeispiel gilt hier oft DELL, die in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Dollar über Twitter generiert haben. Nachrichten tauchen mittlerweile in Twitter auf, bevor die etablierten Medien davon überhaupt “Wind bekommen”. Twitter scheint die moderne Kommunikation in nie dagewesener Weise zu beeinflussen.

Und dabei steckt Twitter laut den Experten erst in den Kinderschuhen. Microblogging birgt noch ungeahnte Potenziale. Je mehr Personen und Unternehmen den Wert von Twitter für sich erkennen und nutzen, desto größer wird der Gesamtnutzen für alle Beteiligten. Die folgende Grafik zeigt, dass Twitter mittlerweile auch etablierte  Web 2.0-Plattformen wie WordPress überholt hat, was den Traffic angeht.
Vergleich Twitter WordPress
Quelle: Google Trends, 27.07.2010

Was Twitter ist und welche Chancen in diesem Social Media-Tool liegen, zeigt Prof. Dr. Bernecker in seinem Artikel “Twittermania” auf. Der Artikel ist im Jahrbuch Marketing 2010/2011 erschienen. Sie können den Fachartikel jetzt kostenlos herunterladen:

Artikel “Twittermania” von Prof. Dr. Bernecker kostenlos herunterladen

Gerne dürfen Sie den Artikel auch in eigenen Beiträgen zitieren. Verwenden Sie dazu bitte folgende Zitierweise:

Bernecker, Michael (2010):  Twittermania, in: Bernecker, Michael (Hrsg.): Jahrbuch Marketing 2010/2011, Köln.

Folgen Sie dem Deutschen Institut für Marketing auf Twitter: www.Twitter.com/DIMMarketing

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