Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


1
Aug
2011

Kostenlose Podcast-Serie: „Marketing für Unternehmer“ Teil 7

Filed under: Marketing Basics,Neukundengewinnung — Daniel Heidinger @ 13:30

Marketing Podcast

 

Das siebte Kapitel unserer Podcast-Reihe befasst sich mit einer der schwierigsten Disziplinen: Der Neukundengewinnung. Viele Unternehmer behaupten, dass Neukundengewinnung zu teuer und aufwendig ist. Der alte Kundenstamm sei vollkommen ausreichend. Diese Aussage ist falsch. Neue Kunden unterhalten das Unternehmen am Leben, bringen stetig neue Impulse und Anregungen. Mit welchen Mitteln Neukunden generiert werden, können Sie in unserem kostenlos zur Verfügung gestellten Podcast nachhören. Viel Spaß!

 

Hier Podcast Nr. 7 kostenlos downloaden.

 

 

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23
Jul
2011

Vom austauschbaren Einmalkäufer zum langfristigen Partner – Teil 3: Kundenbindung – womit?

Filed under: Marketing Basics,Neukundengewinnung — Daniel Heidinger @ 18:55

Für eine Systematisierung der verschiedenen operativen Kundenbindungsmaßnahmen lässt sich eine Einteilung analog zu den Marketinginstrumenten vornehmen, so dass folglich zwischen Maßnahmen der Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik unterschieden werden kann.

Im Fokus produktpolitischer Maßnahmen steht eine Verbesserung des eigenen Leistungsprogramms, wobei es im Kern darum geht, die Erwartungshaltung der Kunden möglichst optimal zu bedienen. Neben individualisierten Produktangeboten (z. B. My Müsli.de) geht es hier vor allem darum, die eigentliche Kernleistung um attraktive Serviceangebote zu ergänzen. Die entscheidende Frage ist also, was Ihre Kunden unter gutem Service verstehen. Experten für Dienstleistungs- und Servicequalität verweisen als Antwort auf diese Frage zumeist auf die folgenden Dimensionen: (1) Zuverlässigkeit, die sich vor allem dadurch zeigt, dass Sie verlässliche Zusagen machen und diese auch einhalten. (2) Überraschung, d.h. sich auch mal etwas einfallen zu lassen – ein kleines Extra, was Ihr Kunde nicht erwartet hat. (3) Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die nicht aufgesetzt wirken darf, sondern ehrlich gemeint und „von Herzen“ kommen sollte, (4) Betreuung und Beratung, wobei sich vom ersten Kontakt bis zum sofortigen Reparaturservice für Sie viele Ansatzpunkte bieten, diese Service-Komponenten auszuführen.

Unter dem Leitgedanken zufriedener Kunden können preispolitische Bindungsmaßnahmen vor allem auf ein Angebot attraktiver Bonusprogramme ausgerichtet sein. Dabei stehen Unternehmen mit Sammelheften, Treuepunkten oder Bündelpreisen vielfältige Möglichkeiten offen, um gleichzeitig die Treue zufriedener Kunden zu belohnen sowie Zusatzkäufe zu stimulieren.

Als Beispiele für die Distributionspolitik lassen sich in erster Linie das freundliche und kompetente Verkaufspersonal sowie die kundenfreundliche Standortgestaltung nennen. Darüber hinaus bieten Liefer- und Betreuungsangebote für zu Hause sowie Produktproben oder Online-Bestellmöglichkeiten umfassende weitere Ansatzpunkte.

Das größte kreative Potenzial kann ein Unternehmen im Rahmen der Kommunikationspolitik verwirklichen. Neben den interaktiven Kommunikationsformen wie Events sowie Maßnahmen der persönlichen und direkten Kommunikation (hier gehören die Grußkarte zu Weihnachten oder zum Geburtstag genauso dazu wie das kontinuierliche Dialog mit den Kunden) bietet vor allem das Internet neue Möglichkeiten zur Intensivierung der Kundenansprache (Newsletter, Beantwortung von E-Mail-Anfragen, Individualisierte und personalisiert Benutzeroberflächen etc.).

Zusammenfassend zeigt sich also, dass die Maßnahmen und Möglichkeiten zur Kundenbindung äußerst vielschichtig sind. Für die Umsetzung sollten vor allem zwei Grundsätze berücksichtigt werden: (1) Die Maßnahmen und Instrumente müssen auf die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe abgestimmt sein. (2) Das Angebot darf nicht aufgesetzt wirken, sondern muss von „Herzen kommen“. Nur so können Sie Ihrem Kunden glaubhaft vermitteln, dass Sie an ihm und seiner Zufriedenheit und nicht (nur) an Ihrem Umsetz interessiert sind. Mit einem Weihnachtskarten-Mailing mit einer eingescannten Unterschrift wird dies beispielsweise schwer…

 

 

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30
Jun
2011

Vom austauschbaren Einmalkäufer zum langfristigen Partner – Teil 2: Kundenbindung – aber wie?

Filed under: CRM,Marketing Basics,Neukundengewinnung — Daniel Heidinger @ 15:04

Die Bedeutung der Kundenbindung ist somit klar und lässt sich wie folgt zusammen fassen: Mit Ausnahme eines Monopolisten, bei dem übertriebene Anstrengungen in Kundenbindung unnötige Kosten verursachen können, ist es für die meisten Unternehmen sogar überlebensnotwendig in die Pflege ihrer Stammkunden zu investieren. Stellt sich nur die Frage nach dem WIE.

Prinzipiell sind unterschiedliche Gründe denkbar, warum sich ein Kunde an ein bestimmtes Unternehmen bindet. Auf einer strategischen Ebene lassen sich dabei vor allem die Ansatzpunkte unterscheiden:

  • Situative Bindungsursachen sind äußere Faktoren (v.a. ein günstiger Standort), die dafür verantwortlich sind, dass ein Kunde sich an einen Anbieter bindet. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten des Online-Shopping ist es jedoch aus Unternehmenssicht nicht ausreichend, sich ausschließlich auf einem solchen situativen Vorteil auszuruhen.
  • Bei der Strategieoption einer vertraglichen Bindung versucht ein Unternehmen seine Kunde durch eine verbindliche Vereinbarung längerfristig an sich zu binden. Klassische Beispiele für diese Art der Kundenbindung sind Handyverträge, Zeitungs-Abos oder ein Vertrag im Fitness-Studio.
  • Von technisch-funktionaler Bindung kann gesprochen werden, wenn zwischen einem Unternehmen respektive den Produkten und Leistungen dieses Unternehmens und seinen Kunden in technischer Hinsicht eine Abhängigkeit besteht, so dass ein Anbieterwechsel aufgrund von Kompatibilitätsproblemen nicht möglich ist bzw. mit hohen Beschaffungsschwierigkeiten verbunden ist. Exemplarisch findet sich diese Art der Kundenbindung beispielsweise bei Computern oder Druckern (z. B. Apple), elektrischen Zahnbürsten oder den modernen Kaffeemaschinen, bei denen die Kaffee-Pads ebenfalls nur markenbezogen eingesetzt werden können (z. B. Nespresso). Interessant bei dieser Strategie ist, dass die „Refils“ meist die eigentlichen Gewinnbringer darstellen.
  • Bei einer ökonomischen Bindung findet ein Anbieterwechsel aufgrund objektiv oder subjektiv zu hoch empfundener Wechselkosten nicht statt. Die vorgestellten Beispiele zeigen deutlich, dass die unternehmerische Strategie hier auf den Aufbau von Wechselbarrieren abzielt und die Bindung hier aus einer bestimmten Abhängigkeit des Kunden resultiert. Im deutlichen Kontrast dazu zielt die folgende Strategie-Option auf eine freiwillige Bindung der Kunden ab.
  • Für den Aufbau einer psychologischen Bindung setzt ein Unternehmen direkt am Kunden an. Die Kernidee besteht darin, dass der Kunde in keiner vertraglichen, funktionalen oder ökonomischen Abhängigkeit steht und somit ohne Probleme jederzeit den Anbieter wechseln könnte, dies aber nicht will und nicht tut, weil er emotional an das Unternehmen (bzw. bestimmte Leistungen) gebunden ist.

Grundvoraussetzung für eine solche emotionale Ge- bzw. Verbundenheit ist, dass der Kunden mit den unternehmerischen Angeboten zufrieden ist. Das Thema Kundenzufriedenheit ist somit ein zentraler Erfolgsfaktor dieser Bemühungen um eine emotionale Kundenbindung. Allerdings ist an dieser Stelle der Hinweis wichtig, dass auch die skizzierten Wechselbarrieren i.d.R. nicht dauerhaft vor Kundenabwanderungen schützen können.

Anders formuliert: Auch im Rahmen der anderen strategischen Kundenbindungsoptionen ist das Thema Kundenzufriedenheit wichtig – denn auf kurz oder lang lässt sich auch ein unzufriedener Kunde durch die verschiedensten Barrieren nicht von einem Wechsel abhalten. Zudem sollte an dieser Stelle erneut auf die Gefahr einer negativen Mund-zu-Mund-Propagande zwar gebundener aber dennoch unzufriedener Kunden hingewiesen werden. Die im Folgenden vorzustellenden Maßnahmen stellen somit für alle kundenorientierten Unternehmen interessante und lohnenswerte Ansatzpunkte dar.

 

 

 

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23
Jun
2011

Vom austauschbaren Einmalkäufer zum langfristigen Partner – Teil 1: Kundenbindung – warum?

Filed under: CRM,Marketing Basics,Neukundengewinnung — Daniel Heidinger @ 07:55

„Kunden sind wie kleine Hunde: erst will sie jeder haben – doch wenn sie erst da sind, will keiner mit ihnen Gassi gehen“. Dieses Zitat (Autor unbekannt) bringt einen wichtigen Sachverhalt sehr treffend zum Ausdruck: Zwar ist die Bedeutung einer umfassenden Kundenorientierung unumstritten, dennoch konzentrieren sich viele Unternehmen beim Thema Kundenorientierung viel zu einseitig auf die Gewinnung neuer Kunden, anstatt zunächst zu versuchen, die Umsatzpotenziale mit ihren Stammkunden auszuschöpfen, indem sie diese an sich binden.

Warum an dieser Stelle ein Umdenken lohnenswert oder sogar notwendig ist, zeigen die folgenden Beispiele, die die Bedeutung des Themas Kundenbindung erkennen lassen.

Aus Unternehmenssicht ist die Bindung von Kunden aus vielerlei Sicht erstrebenswert. Hier die wichtigsten Gründe im Überblick:


  • Gleichwertige Produkte und Dienstleistungen: Das Innovationstempo nimmt ständig zu. Ein Innovationsvorsprung verschafft nur noch einen kurzfristigen Wettbewerbsvorteil. Wirklich schlechte Produkte oder Leistungen gibt es eigentlich kaum noch. Vielmehr zeichnen sich die meisten Branchen dadurch aus, dass ihre Produkte ausgereift sind und ein einheitliches Qualitätsniveau aufweisen. Auch für Kunden stellen sich die angebotenen Leistungen als gleichwertig und austauschbar dar. Reine Qualitäts- und Leistungsmerkmale werden als selbstverständlich vorausgesetzt und können daher kaum zur Profilierung im Wettbewerbsumfeld beitragen oder Kaufentscheidungen bestimmen. Es gilt also: Je vergleichbarer Produkte und Leistungen werden, desto wichtiger ist es, dem Kunden „emotionale Pluspunkte“ zu bieten und ihn so an das eigene Unternehmen zu binden.
  • Echo-Effekt: Ein zufriedener Kunde gibt seine positiven Erfahrungen an durchschnittlich drei Personen weiter. Jeder unzufriedene Kunde erzählt sein Negativerlebnis an durchschnittlich zehn weiteren potenziellen Kunden. Berücksichtigt man bei diesen Zahlen, dass die Empfehlung von Bekannten zur Zeit die mit Abstand glaubwürdigste Kommunikationsform darstellt, so wird sehr schnell deutlich, wie wichtig entsprechende Bemühungen sind.
  • Vielfach sind erst die Folgegeschäfte wirklich lohnend: Häufig müssen Unternehmen für die Gewinnung neuer Kunden deutlich mehr Geld investieren, als sie innerhalb eines kurzen Zeitraums an Ertrag mit diesen Kunden erwirtschaften können. So bringen beispielweise Handyverträge oder Zeitungs-Abos aufgrund der teuren Prämien für Neukunden erst ab dem zweiten Jahr Gewinne ein. Aber auch in anderen Bereichen stellen die Marketing- und Vertriebsmaßnahmen (Werbung & Anzeigen, Angebotserstellung, Vertragsverhandlungen etc.), die zur Neukundenakquise notwendig sind, wichtige Kostentreiber dar. Branchenübergreifend geht man davon aus, dass es acht Mal teurer ist einen neuen Kunden zu gewinnen als einen Bestandskunden zu halten. Anders herum: der Schaden, der durch den Verlust eines Kunden entsteht, ist immens. Es lohnt sich also, sich intensiv um die Bindung seiner Kunden zu bemühen.
  • Wirtschaftlichkeit: Je länger eine Kundenbeziehung dauert, desto rentabler ist sie. Denn nicht nur, dass die Aufwendungen für die Akquise bei einem Bestandskunden wegfallen und sich auch weitere Kosten (z. B. Datenpflege, Bedarfsermittlung) reduzieren lassen – zudem ist ein zufriedener Bestandskunde aufgrund seiner Zusatzkäufe (Cross-Selling), seiner verminderte Preisempfindlichkeit und seinem Beitrag zur Neukundenakquise durch seine positive Mund-zu-Mund-Propaganda ein echter Gewinn(bringer) und trägt mit diesen Wirkungseffekten unmittelbar zur Steigerung des ökonomischen Erfolgs bei.

 

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11
Jan
2011

Neukundengewinnung

Filed under: Allgemein,Neukundengewinnung,Seminar,Vertrieb — DIM-TEAM @ 11:08

Viele Unternehmen kochen in schwierigen Zeiten nach traditionellem Rezept. Kosten senken Werbebudgets kürzen, Mitarbeiter abbauen und Prozesse optimieren. Eine der wirkungsvollsten Zutaten wird hierbei leider oftmals vernachlässigt: Die Gewinnung neuer Kunden. Grund genug, um Ihnen ein paar wertvolle Tipps zur erfolgreichen Neukundengewinnung zu geben.

6 Dinge, die Sie bei der Neukundengewinnung beachten sollten:

1. Zielgruppendefinition

Keine erfolgreiche Neukundengewinnung ohne eine klare Zielgruppendefinition. Natürlich lässt sich auch ohne die Definition der ein oder andere Kunde finden, jedoch zu welchem Preis? Auf die Zielgruppenbestimmung zu verzichten führt zwangsläufig zu Streuverlusten. Unnötiger Zeit- und Kostenaufwand sind die Folge. Deshalb sollten Sie Ihre Zielgruppen präzise definieren. Nur so können Sie Ihre Kommunikation auf die  Bedürfnisse der (potentiellen) Kunden abstimmen.

2. Adressbeschaffung

Die Adressbeschaffung gehört zu den wichtigsten Disziplinen der Neukundengewinnung. Nur mit qualitativ hochwertigem Adressmaterial lassen sich später effizient neue Kunden gewinnen. Sie lässt sich in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen gibt es die Möglichkeit der direkten Beschaffung: Hierzu zählen der Adresskauf, der Adressaustausch, die Adressmiete, das Adressleasing und das Sammeln von Adressen aus Telefonbüchern und Branchenverzeichnissen. Alle anderen Maßnahmen zählen zu der indirekten Adressbeschaffung. Hierzu zählen beispielsweise alle Werbemittel mit Response-Elementen, die eigene Webseite, Messeteilnahmen, und “Kunde wirbt Kunde”- Aktionen.

3. Informationen

Es macht wenig Sinn alle erdenklichen Informationen über Kunden zu sammeln. Entscheiden Sie, welche Informationen relevant sind und welche es Ihnen ermöglichen individueller auf die Bedürfnisse Ihrer (potentiellen) Kunden einzugehen. Die festgelegten Informationen sollten zukünftig schon bei der Adressgewinnung erhoben werden. Machen Sie auch Ihren Mitarbeitern klar, welche Vorteile eine gut gepflegte Kundendatenbank hat. Nur so werden Ihre Mitarbeiter die Datenbank regelmäßig mit wertvollen Daten über Ihre Kunden versorgen. Bei sehr großen Adressmengen sollten Sie (falls noch nicht vorhanden) über ein professionelles CRM-System nachdenken.

4. Telefonakquise

Erstellen Sie für jede mögliche Situation einen Telefonleitfaden. Selbst Profis nutzen eine solche Hilfe um den Erfolg zu maximieren. Dieser Leitfaden sollte auch die häufig gestellten Fragen umfassen, die Verkaufsargumente und weitere wichtige Punkte, die am Telefon erwähnt werden sollten. Es gibt viele Gründe, die für eine solche Unterstützung sprechen. Der wohl wichtigste Punkt ist das souveränere Auftreten Mitarbeiter, die so auch einen kompetenteren Eindruck auf die (potentiellen) Kunden machen.

5. Neue Zielgruppen

Identifizieren Sie neue und vielversprechende Zielgruppen. Finden Sie heraus welche Bedürfnisse Sie mit Ihren Produkten befriedigen können. Oftmals werden so ganz neue Anwendungsmöglichkeiten von Produkten offenbart. Danach sollten Sie ein Kommunikationskonzept ausarbeiten, welches Sie Ihr Unternehmen glaubwürdig als Problemlöser darstellt. Vergessen Sie niemals: Je präziser Sie die Probleme der Zielgruppe aufdecken und eine Lösung anbieten, desto höher wird die Response sein.

6. Ausdauer

Streben Sie eine dauerhafte Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe an. Viele Kaufentscheidungen werden (besonders im B2B-Bereich) oftmals erst nach Monaten getroffen. Versuchen Sie deshalb kontinuierlich auf sich aufmerksam zu machen und im Gedächtnis zu bleiben. Verzichten Sie deshalb auf kurzfristige Aktionen, die meist nur ins Leere laufen und setzen Sie stattdessen auf einen stetigen Vertrauensaufbau. Ein sehr erfolgreiches Mittel hierzu sind z.B. Case Studies.

Mit diesen 6 Tipps zur Neukundengewinnung sind Sie Ihrem Ziel schon ein Stück näher gekommen. Sie stellen jedoch nur den Anfang dar.
Im Seminar „Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System“ des Deutschen Instituts für Marketing erhalten Sie viele weitere Tipps und Tricks zur Neukundengewinnung und lernen unter anderem:

  • wie Sie Marketing- und Vertriebsvorteile bilden,
  • wie Sie Kunden bestimmen,
  • wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer potentiellen Kunden gewinnen,
  • wie Sie auf unterschiedlichen Wegen Ihre Kunden ansprechen können,
  • wie Sie kontinuierlich neue Kundenkontakte generieren,
  • wie Sie Akquise-Projekte erfolgreich abzuschließen und dies alles mit eigenen Ressourcen und kleinem Budget.

Nähere Informationen zu dem Seminar finden Sie hier.

Eine kostenlose Checkliste mit den 10 wichtigsten Punkten zur Neukundengewinnung steht hier zum Download bereit.

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26
Jan
2010

Treue Kunden toppen klassische Werbung

Filed under: Allgemein,Vertrieb — fprinz @ 17:42

Neukundengewinnung ist im Vertrieb allgegenwärtig und in aller Munde. Doch eine essentielle Sache sollten Unternehmen nicht außer Acht lassen: Die wichtigsten Kunden eines Unternehmens sind die Schlüsselkunden und somit die Bestands– und Stammkunden. Erfolgreiche Unternehmen kümmern sich stärker um ihre Bestandskunden als weniger erfolgreiche Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Excellence Barometers 2009. Ein ganz wichtiger Faktor ist hierbei die erleichterte Generierung positiver Mundpropaganda durch begeisterte Stammkunden, so Loyalitätsmarketingexpertin Anne M. Schüller.

Demnach stimmen 60% der erfolgreichen Unternehmen der Aussage zu, dass es wichtiger ist, sich um verbesserte Kundenbindung zu kümmern. Nachdruck dieser These verleiht Schüller’s Zitat „Natürlich ist auch das Neugeschäft wichtig, doch Unternehmen leben auf Dauer von Ihren Wiederkäufern“.

Eine Sonderstudie ergab zudem, dass 57% der Befragten ihren bevorzugten Anbieter weiterempfehlen würden, während dies bei einer sporadischen Kundenbeziehung nur etwa 27% machen würden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nur derjenige Kunde, der mit seinem Anbieter dauerhaft gute Erfahrungen macht, diesen auch weiterempfehlen wird. Dies soll sich doppelt auszahlen, da sowohl glaub- als auch vertrauenswürdige Multiplikatoren jede klassische Werbung übertrumpfen.

Quelle: Absatzwirtschaft 1-2/2010 www.anneschueller.de

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16
Dez
2009

Das DiSG Persönlichkeitsmodell

Filed under: DiSG — sribbe @ 10:45

Kennen Sie schon eines der weltweit führenden Persönlichkeitsmodelle?
Wollten Sie schon immer die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen und Kunden weiter verbesser? Eine Brücke bauen, um die Kommunikation zu verbessern?

Das Inscape DiSG Modell bietet Ihnen die Basis dazu. Im folgenden Video finden Sie den Zugang zu diesem sehr hilfreichen Kommunikationsansatz.

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27
Jul
2009

Die kompakte Unternehmenspräsentation

Filed under: Allgemein,Neukundengewinnung — DIM-TEAM @ 08:32

Jedes Unternehmen benötigt für die Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern und anderen Interessensgruppen wie Banken oder der Politik eine kurze und knappe Darstellung des Unternehmens. Anbei eine Kurzgliederung:

1. [Wer?] Wer sind wir!
2. [Was?] Was machen wir! In welchem Geschäftsfeld sind wir tätig?
3. [Wo?] Wo machen wir unser Geschäft?
4. [Wann?] Seit wann gib es uns? Welche Stories haben wir?
5. [Wie?] Wie arbeiten wir? Mit welchen besonderen Methoden?
6. [Warum?] Warum sollte ein Kunde uns sein Geld geben (Kundennutzen)?
7. [Welche Quellen] Welche Referenzen haben wir.

Möchten Sie mehr erfahren, wie man eine kurze und knappe Kundenansprache erstellt?

Das Seminar “Erfolgeiche Neukundengewinnung” vom Deutschen Institut für Marketing bietet Ihnen in zwei Tagen einen strukturierten Überlick und eine erprobte Vorgehesnweise um neue Kunden anzusprechen und einen Auftrag zu generieren. Das Seminar wurde von Stiftung Warentest ausgezeichent und hat den Deutschen Trainingspreis 2009 gewonnen. Über 1.000 Teilnehmer haben das Seminar bereits erfolgreich besucht. Erfahren sie hier mehr [Seminar Neukundengewinnung]

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17
Feb
2009

Die Gewinner des „Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2009“

Gewinner des „Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2009“

Gewinner des „Internationalen Deutschen Trainings-Preises 2009“
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16
Feb
2009

Das Deutsche Institut für Marketing gewinnt den Internationalen Deutschen Trainingspreis 2009 in Silber

Das “Deutsche Institut für Marketing” (DIM) gewann am Freitag, den 13. Februar 2009, den silbernen “Internationalen Deutschen Trainingspreis 2009″, der vom BDVT, dem Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches, während der DIDACTA in Hannover vergeben wurde.

M. Bernecker (DIM) und J. Hessler (GIRA) nehmen die Auszeichnung entgegen

M. Bernecker (DIM) und J. Hessler (GIRA) nehmen die Auszeichnung entgegen

Nominiert wurde das DIM gemeinsam mit dem Trainingsprojekt “Erfolgreiche Neukundengewinnung für Elektromeister”, welches für das Elektroinstallationsunternehmen GIRA Giersiepen aus Radevormwald entwickelt wurde. Das speziell auf die Elektroinstallationsbranche zugeschnittene Projekt beinhaltet wirksame sowie hilfreiche Umsetzungsmethoden wie eine Analyse von Kundentypen und -wünschen oder den Einsatz von Internet- und Suchmaschinenmarketing.

Das Ziel des Trainings: “Den Elektrounternehmer nicht nur zu trainieren, sondern auch mit umfangreichen Materialien für die Umsetzung auszustatten” konnte erfolgreich realisiert werden. Zahlreiche Trainingsmedien wurden vom DIM zusätzlich mit eingebunden: Gruppendiskussionen, Expertenberatung, Online-Coaching mit einer e-Learning Umgebung, ein Hörbuch zum Thema und zahlreiche Checklisten, Vorlagen und Umsetzungshilfen. Der Lerntransfer war in den Elektrobetrieben sehr erfolgreich.

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