Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


27
Jan
2012

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) überreicht dem Kölner Zoo Siegel für hohe Besucherzufriedenheit

Filed under: Marktforschung — Daniel Heidinger @ 15:52

 

Das DIM befragte seit 2008 insgesamt mehr als 2.300 Besucher des Kölner Zoos nach Ihrer Meinung und Einstellung zum Kölner Zoo. Im Rahmen der Studie wurde, neben der Gesamtzufriedenheit und Weiterempfehlungsabsicht, unter anderem die Meinung zur Vielfalt an Tieren, Tierhaltung, Freundlichkeit des Personals, Kinderfreundlichkeit des Zoos, Gastronomie und zum Zoovenir-Shop abgefragt.

Insgesamt bescheinigt das Deutsche Institut für Marketing dem Kölner Zoo eine Gesamtzufriedenheit mit der Note 1,71 und eine Weiterempfehlungsabsicht von 94,1%.

Für diese guten Umfragewerte wurde heute dem kaufmännischen Vorstand des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, im Beisein der Presse ein Gütesiegel durch Prof. Dr. Bernecker verliehen.

Prof. Dr. Michael Bernecker zieht folgendes Fazit: „Eine Gesamtnote von 1,71 und eine Weiterempfehlungsabsicht von 94,1 Prozent bestätigen, dass der Kölner Zoo zu einem der beliebtesten Zoos Deutschlands zählt. Mich persönlich freut es sehr, dass die Besucher die Entwicklung des Kölner Zoos positiv wahrnehmen. Ich hoffe, dass wir mit unseren regelmäßigen Analysen zur Besucherzufriedenheit die erfolgreiche Zukunft des Kölner Zoos weiterhin mitgestalten können.“

Auch der WDR berichtete gestern Abend in der Lokalzeit aus Köln ausführlich über das Ereignis. Für alle, die den Beitrag verpasst haben, ist dieser online abrufbar in der WDR Mediathek in der Sendung vom Donnerstag, 26.01.2012.

 

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9
Dez
2011

Studie: “Social Media Marketing in Unternehmen”

Filed under: Marktforschung,Social Media Marketing — Daniel Heidinger @ 13:56

Eine aktuelle Befragung unter 587 Unternehmen durch das Deutsche Institut für Marketing zeigt, dass die Bedeutung von Social Media Marketing (SMM) für Unternehmen verschiedenster Branchen immer weiter zunimmt.  Nähere Informationen und die Studie zum kostenlosen Download finden Sie hier bei unseren Marketingstudien.

 

 

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1
Dez
2011

Umfrage „Prüfzeichen 2011 / 2012“: Teilnehmen und iPad2 gewinnen!

Filed under: Allgemein,Marktforschung — Daniel Heidinger @ 10:47

Unsere Marktforschung benötigt Ihre Hilfe!
Sie kennen sich mit Prüfzeichen/Prüfsiegeln aus?
Sie hatten schon beruflich mit Prüfzeichen zu tun?
Perfekt! Sie sind der ideale Experte für unsere neueste Befragung „Prüfzeichen 2011 / 2012“

www.DIM-Marktforschung.de/pruefzeichen2011-2012

Unter allen Teilnehmern verlosen wir 3 iPad2 im Wert von je 479,00 €!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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2
Nov
2011

Befragungen in der Marktforschung

Filed under: Marktforschung — Daniel Heidinger @ 11:28

In dem PDF „Befragungen in der Marktforschung“ stellen wir Ihnen die klassischen Befragungsformen in der Marktforschung vor und zeigen Ihnen die jeweiligen Vor- und Nachteile auf.

Das PDF-Dokument können Sie hier kostenlos herunterladen.

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9
Mai
2011

Neuromarketing – Was der Kunde wirklich will

Filed under: Marktforschung,Seminar,Werbung — Daniel Heidinger @ 08:01

Wissen Sie, warum Kunden Ihre Produkte kaufen? Welches die wirklich kaufentscheidenden Merkmale einer Verpackung oder eines Werbemittels sind? Warum manche Produkte trotz lehrbuchmäßigen Marketings im Regal liegen bleiben? Neuromarketing bietet Antworten auf diese und ähnliche Fragen.

Aber was ist Neuromarketing überhaupt? Neuromarketing ist aus der Neuroökonomie entstanden. Dieses innovative und interdisziplinäre Wissenschaftsgebiet setzt sich aus der Psychologie, den Neuro- und Wirtschaftswissenschaften zusammen. Die Neurowissenschaft steuert dabei den neuesten und auch ausgefallensten Teil bei. Sie beschäftigt sich mit den Funktionen und Strukturen des Nervensystems und stellt so den Zusammenhang zum Gehirn und seiner Informationsverarbeitung dar. Und genau da setzt das Marketing an!

Die Erkenntnisse aus der Hirnforschung nutzen Neuromarketer, um menschliches (Kauf-) Entscheidungsverhalten besser zu verstehen und effizienter einzusetzen. Dabei ergänzen neurowissenschaftliche Ergebnisse bspw. die Thesen aus der Psychologie und dem klassischen Marketing. Die Antwort auf das „Warum“ im menschlichen Verhalten liefert dabei wohl oftmals den höchsten Erkenntnisgewinn für das Marketing. Gegenüber der klassischen Marktforschung hat diese Methode den Vorteil, dass Fragestellungen nicht wie in Interviews rückwirkend, sondern gezielt prophezeit beantwortet werden können.

 

Warnhinweise auf Zigarettenschachtel erhöhen das Verlangen

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Bilder von Lungenkrebs und anderen Spätfolgen des Rauchens keine abschreckende Wirkung auf Konsumenten haben. Die Lust nach einer Zigarette beeinflussen diese Bilder keineswegs – ganz im Gegenteil!

Neurowissenschaftler untersuchten das Verhalten von Rauchern während der Präsentation abschreckender Bilder im Kernspintomografen. Vor der Untersuchung  gaben die Probanden an, dass diese Bilder ihr Verlangen nach einer Zigarette schmälerten. Jedoch ergaben Untersuchungen am Magnetresonanztomografen anschließend, dass bei der Präsentation der gleichen Bilder das Suchtzentrum im Gehirn aktiviert wurde und ein Verlangen anstelle einer Abneigung entstand.

Das Gezeigte wirkte wie ein visueller Reiz und aktivierte den Nucleus accumbens, der auch als „Suchtzentrum“ des Gehirns bezeichnet wird. In diesem Hirnareal wurde das Verlangen nach beispielsweise Sex und Drogen lokalisiert. Es kann also davon ausgegangen werden, dass lediglich der Anblick einer Schachtel ein entsprechendes Verlangen auslöst und ein nicht kontrollierbares Handeln nach sich zieht.

 

Was kann man daraus fürs Marketing ableiten?

Konsumenten fühlen sich angesprochen, wenn das Gezeigte sie emotional und unterbewusst anspricht. Auch Assoziationen, die sie beim Betrachten verschiedener Gegenstände entwickeln, kontrollieren den Verstand. Das heißt, selbst wenn ihnen bewusst ist, dass die gezeigten Bilder schlimme Krankheiten darstellen, die auch sie treffen können, wird über das unterbewusste System des Gehirns, zusammen mit den Assoziationen und  dem Erlernten (Lungenkrebs heißt Rauchen – Rauchen heißt Zigarette – ich bin süchtig nach Zigaretten – ich möchte eine Zigarette rauchen) eine Verbindung zum Produkt hergestellt. Diese Verbindung führt schlussendlich zum Handeln – hier zum Griff zur Zigarette oder aber zum Kauf allgemein.

Sollte eine Marke also noch keine Assoziationen/Erinnerungen in den Hirnen der Konsumenten hervorrufen – nutzen Sie die Ansprache über Gefühle und Emotionen! So können Sie den Verstand des Konsumenten „ausschalten“ und Ihre Marke beim Kunden verankern und ihn oftmals zum Kauf animieren. Das Bewusstsein, ob ein Kauf sinnvoll und richtig ist, wird hierbei ignoriert.

Ein schönes Beispiel, welches eine „alte“ Marke über Emotionen, fernab vom eigentlichen Thema, wieder ins Bewusstsein des Konsumenten bringt, ist der TV-Spot von Fleurop im schweizerischen Fernsehen.

 

 

Das Deutsche Institut für Marketing bietet im November 2011 ein Seminar zum Thema Neuromarketing an.

Ihr Nutzen aus diesem Seminar:

  • Bereichern Sie Ihre Marketingarbeit mit modernsten Erkenntnissen und Methoden aus dem Neuromarketing
  • Tauschen Sie sich mit Fachkollegen aus
  • Strukturieren Sie den Einsatz von Marketinginstrumentarien unter Berücksichtigung des Neuromarketing.
  • Erhalten Sie Detailwissen durch den Trainer und nachvollziehbaren Umsetzungshilfen für Ihren beruflichen Alltag.
  • Umfangreiche, gut strukturierte Unterlagen
  • Sie erhalten Zugang zu unserem Onlinecampus und können alle Inhalte sowie aktuelle Studien auch online verwenden.

Weitere Informationen zum Neuromarketing-Seminar finden Sie hier

 

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6
Mai
2011

Kundenzufriedenheitsmessung als Marketing- und PR-Instrument

Filed under: Marktforschung — Daniel Heidinger @ 15:23

Eine Kundenzufriedenheitsmessung bietet mehr als nur die Zufriedenheit der Kunden zu messen. Viele Unternehmen begehen den Fehler, das Thema Kundenzufriedenheitsmessung ausschließlich im Rahmen ihrer eigentlichen Funktion, nämlich dem Einholen eines fundierten Kunden-Feedbacks zu betrachten.

Natürlich sollte diese Kernaufgabe auch immer im Mittelpunkt stehen und die Hauptmotivation einer solchen Zufriedenheitsanalyse darstellen. Allerdings zeigen die folgenden Beispiele, dass eine Kundenzufriedenheitsmessung noch sehr viel mehr kann. Konkret geht es darum, die Analyse respektive die gewonnenen Ergebnisse auch als Marketinginstrument für die interne und externe Kommunikation einzusetzen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier kostenlos downloaden.


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18
Apr
2011

Social Media Studie 2011 – teilnehmen und gewinnen

Filed under: Marktforschung,Online-Marketing,Social Media Marketing — fbeilharz @ 10:51

Der Social Media Trend scheint weiterhin anzuhalten und auch 2011 die Diskussionen, Konferenzen und Meetings zu dominieren. Kaum ein Tag, an dem nicht neue Meldungen in den Fachmedien stehen.

Doch an handfeste Zahlen und Fakten zu kommen ist schwierig. Wie setzen B2B-Unternehmen Social Media Marketing ein? Wieviel Prozent des Marketingbudgets planen Unternehmen für SMM ein? Wo ist Social Media im Unternehmen angesiedelt?

Diese und weitere Fragen will das Deutsche Institut für Marketing mit seiner neuen Studie “Social Media Marketing 2011 – B2B und B2C im Vergleich” beantworten.

Helfen Sie mit, Klarheit in den Markt zu bringen und nehmen Sie an der Umfrage teil. Die Dauer beträgt ca. 10 Minuten. Unter allen Teilnehmern verlosen wir:

  • 3×2 Eintrittskarten zum Kölner Marketingtag 2011
  • 2x Fachbuch “30 Minuten Basiswissen Marketing”
  • 2x Fachbuch “PocketBusiness: Basiswissen Marktforschung”
  • 2x Fachbuch “Jahrbuch Marketing 2010/2011″

Hier geht’s zur Umfrage!

 

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6
Jan
2011

Wohnort: Testmarkt

Filed under: Marktforschung — fbeilharz @ 14:12

In Haßloch (Rheinland-Pfalz) werden seit fast zwei Jahrzehnten Produkte und Werbung getestet. Dafür wurden 3.500 Haushalte mit Testkarten ausgestattet, die jeden Einkauf dokumentieren. Außerdem erhalten 2.500 Haushalte veränderte Werbebotschaften im Fernsehen. So lässt sich die Wirkung der Werbespots gut messen.Auch Zeitschriften werden mit Test-Anzeigen ausgestattet, die nur in Haßloch  getestet werden.

In den Supermärkten der Stadt kommen Testprodukte in die Regale, die vor der eigentlichen Markteinführung auf ihr Umsatzpotenzial und ihre Akzeptanz untersucht werden. So soll eine Prognosesicherheit von bis zu 90% erreicht werden.

Die Deutsche Welle hat in einem interessanten Beitrag über den Testmarkt Haßloch berichtet:

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16
Dez
2010

Das Seminarprogramm 2011 steht fest

Das neue Seminarprogramm des Deutschen Instituts für Marketing für 2011 steht fest. Wir freuen uns, neben bewährten Themen (Grundlagen Marketing, Produktmanagement etc.) und aktuellen Trends (Online-Marketing, Social Media Marketing) auch neue Seminarthemen anbieten zu können (Neuromarketing, Führen mit Persönlichkeit).

Das aktuelle Seminarprogramm können Sie sich hier herunterladen oder direkt online ansehen:

Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Übersicht der Marketing Seminare.

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4
Okt
2010

Multichannel-Handel im Non-Food-Bereich

Filed under: eCommerce,Online-Marketing — fbeilharz @ 14:10

Dass Multichannel-Marketing heutzutage nicht nur für Online-Händler lebenswichtig ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Eine aktuelle Studie von accenture und der GfK zeigt den aktuellen Stand im Non-Food-Bereich auf und gibt Handlungsempfehlungen sowie einen Ausblick in die nächsten Jahre.

Der Online-Handel im Non-Food-Markt wächst seit Jahren auch in Deutschland enorm. Von 2003 bis 2009 haben sich die Umsätze fast verdreifacht (von 5,6 Mrd. Euro auf 15,5 Mrd. Euro). Hierbei ist jedoch zu beachten, dass häufig auch Online-Käufe im stationären Handel angebahnt werden. Auch umgekehrt funktioniert es: Offline-Handel wird oft durch Recherchen im Internet angeregt. Dieser Kanalwechsel stellt Händler vor eine große Herausforderung. Wie lässt sich verhindern, dass Kunden beim Wechseln der Kanäle auch gleichzeitig den Zulieferer wechseln?

Dies gelingt laut accenture/GfK durch eine Verbindung der einzelnen Kanäle zu einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Kunden können entlang des gesamten Verkaufsprozesses den jeweils für sie passenden Kanal wählen (z.B. Katalog für einen ersten Überblick, Internet für die Überprüfung der Verfügbarkeit, Ausprobieren im Ladengeschäft und dann Bestellung im Online-Shop).

Das Multichannel-Einkaufsverhalten unterscheidet sich stark bei den einzelnen Altersgruppen bzw. “Lebenswelten”. Bei Studierenden und Azubis beträgt derer, die online und offline gemischt nutzen, 22%. Bei Rentnern und Alleinstehenden Älteren sind es nur noch ca. 3%. Hier ist der Anteil der reinen Offline-Käufer dagegen sehr hoch.

Auch bei den einzelnen Warengruppen sind klare Unterschiede zu erkennen. Bei Elektronik und Sportartikeln beträgt der Anteil der Multichannel-Verkäufe bis zu 24%, bei Textilien und Möbeln liegen die Prozentzahlen dagegen oft im niedrigen einstelligen Bereich.

Für die Zukunft prognostiziert die Studie einen Anstieg des reinen Online-Handels von aktuell 6,9% auf 10,2% (2015). Auch der Multichannel-Anteil soll stark zunehmen. Der rein stationäre Handel dagegen befindet sich im Sinkflug und wird um 143% abnehmen.

Wie können Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren?

Grundlegend bedarf es einer tragfähigen Strategie, um der Zunahme von Multichannel erfolgreich zu begegnen. Hierbei spielt Marktforschung eine elementare Rolle. Auch die Sortiments- und Preispolitik sowie der Service müssen auf die Multichannel-Kunden abgestimmt werden. Auch zum Thema “Kannibalisierung der Kanäle” liefert die Studie wertvolle Hinweise.

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