Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


29
Jul
2008

Auktionskultur: Leben im Jetzt, Besitzen auf Zeit

Filed under: Allgemein,Marktforschung,Werbung — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 08:28

Das Deutsche Institut für Marketing ist auf eine sehr interessante Studie gestoßen, die das Trendbüro im Auftrag von eBay GmbH erstellt und veröffentlicht hat.

3…2….1…..meins! Die Idee dieser Publikation hinterfragt und ergründet die Entwicklung eines veränderten Umgangs mit Besitz. Sie zeigt die Hintergründe und Perspektiven eines grundlegenden Bedeutungswandels im Umgang mit Besitz und der Haltung zu Kauf und Verkauf.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Kompetenzseite www.dim-marktforschung.de

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11
Jul
2008

Markenführung: Steuern Sie Ihre Marke effizient

Filed under: Allgemein,Öffentlichkeitsarbeit,Markenführung,MarketingControlling — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:54


Gesichtslose Marken gehen im heutigen Werbedschungel gnadenlos unter. Um in der identitätslosen Produkt-Masse hervorzustechen, müssen alle Kommunikations-Maßnahmen kompromisslos an der Markenidentität ausgerichtet werden. Vereinzelte Leitsätze, die den Kern der Marke definieren, reichen hier jedoch nicht mehr aus. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen die Kommunikation Ihrer Marke in fremde Hände legen. Häufig ein erster Schritt in Richtung Markenverwässerung. Und definitiv nicht notwendig.

Unternehmensphilosophie, Unternehmensleitsätze, Mantras, Corporate Identity, Leitsätze, Wertewelten – die Liste von Begriffen, die die Marke in ihrem Kern erfassen sollen, ist endlos. Effizient sind solcherart Festlegungen aber nur, wenn sie konsequent in alle internen und externen Kommunikations-Maßnahmen einfließen. Doch drei Fragen lassen diesen Vorsatz zumeist bereits im Kern scheitern:

  • Kennen Sie die zentralen Nutzen Ihrer Marke? Die Markenidentität muss in ihrer Komplexität vollständig und wertebezogen erfasst und so dargestellt werden, dass sämtliche interne und externe Kommunikationsmaßnahmen die zentralen Werte der Marke transportieren.
  • „Meine Marke steht für Authentizität!“ Und wer glaubt Ihnen das? Das so genannte „Aufladen“ von Markennamen mit spezifischen Werten, Wissens- und Bedeutungsgebieten ist der Schlüssel dafür, ob Marken abgespeichert, akzeptiert und vielleicht auch eines Tages geliebt werden. Doch wie bauen Sie das Wort „Authentizität“ im Rahmen der Markenkommunikation so ein, dass binnen weniger Zeit „einfach gewusst wird“, dass Ihre – und nur Ihre Marke – für dieses Charakteristikum steht? Ganz sicher nicht, indem sie es wiederholend verwenden oder gar einfach behaupten, Ihre Marke sei authentisch. Das haben viele andere Produkte bereits bitter erfahren müssen, noch bevor sie überhaupt zur Marke werden konnten.
  • Sekretariat, Vertrieb, Produktmanagement: Sind alle Mitarbeiter Markenbotschafter? Die Marke ist im Idealfall tonangebend im gesamten Unternehmen – dies gilt bereits für die kleinste geschäftliche Korrespondenz via eMail, Brief oder Telefon. Mit jeder Form der Kommunikation bauen Sie das Markenbild auf – bzw. ab. Denn ein zu geringes Mitarbeiter-Commitment gegenüber den zentralen Werten der Marke führt zwangsläufig dazu, dass das Markenbild nicht mehr glaubwürdig nach außen transportiert werden kann. (weiterlesen …)
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11
Jul
2008

Marketing in der Bankenbranche

Filed under: Allgemein,Marktforschung — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:29

Wie bereits in einer unserer vorherigen Newsletter -Ausgaben angekündigt, liefert Ihnen das Deutsche Institut für Marketing die Ergebnisse der Studie „Marketing in der Finanzbranche 2008“.

So gaben 85,1 % der insgesamt 80 befragten Experten an, dass Marketing in der Bankenbranche immer wichtiger wird. Die Aussage darüber, welche Marketinginstrumente in Zukunft besonders wichtig seien, wurde von den Probanden folgendermaßen eingestuft: Auf einer Skala von 1 (= sehr wichtig) bis 6 (= überhaupt nicht wichtig) landete das Pricing (M = 2.17), die PR-Arbeit (2.28), CSR (2.31) und das Online-Marketing (2.35) auf den vordersten Plätzen. Diese Ergebnisse korrespondieren sehr stark mit der Frage, die gestellt wurde, welche Entwicklungen im Bankensektor die zukünftigen Aktivitäten beeinflussen. Die Glaubwürdigkeit (1.82), die abnehmende Loyalität (2.08), der Kostendruck (2.08) und die Alternde Gesellschaft (2.17) wurden hier zuerst genannt. (weiterlesen …)

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