Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


10
Jul
2011

5 Erfolgsregeln im Produktmanagement

Filed under: Produktmanagement,Seminar — Felix Beilharz @ 09:24

Erfolgsfaktoren im ProduktmanagementDas Aufgabenspektrum des Produktmanagers kann sich je nach Branche sehr stark unterscheiden. Business to Business, Business to Consumer oder Dienstleistungen erfordern unterschiedliche Schwerpunkte und stellen den Produktmanager vor sich ständig wechselnde Herausforderungen.
Unsere Trainerin für Produktmanagement, Frau Serpil Ünsal, hat für Sie die 5 Erfolgsregeln im Produktmanagement zusammengefasst:

1. Der Produktmanager als Marke
Sie sind souverän im Umgang mit den klassischen Instrumenten des Marketing (Product, Price, Place, Promotion). Haben Sie überlegt, diese 4 P auch für sich selbst einzusetzen? Schließlich „verkaufen“ Sie Ihre Persönlichkeit zuerst und dann ihr Produkt! Die richtige Kombination und der systematische Einsatz dieser persönlichen 4P‘s hinterlassen einen bleibenden Gesamteindruck. Verstehen Sie sich selbst als Marke und bauen Sie diese konsequent auf. Self-Branding ist ein Trend, der nicht vernachlässigt werden sollte.

2. Der Produktmanager als Produktexperte
Als Produktmanager sind Sie der Produktexperte für Ihr Produkt im gesamten Unternehmen. Lernen Sie Ihr Produkt, Ihre Zielgruppe und Ihren Markt genau kennen. Im Zweifel sind Sie der „Next Level of Support“ für Ihren Kunden. Deshalb kann es entscheidend sein, dass Sie auch zum Kunden fahren und Vorort-Gespräche führen. Somit bleiben Sie nah dran am Marktgeschehen und sprechen immer wieder die Sprache des Kunden. Das erleichtert Ihre Arbeit, schließlich sind Sie derjenige, der die Vorteile des Produktes in den Kundennutzen übersetzt.

3. Der Produktmanager als Kommunikationsexperte
Investieren Sie Zeit und Energie in Ihre verbale und nonverbale Kommunikation. Dazu gehören je nach Situation und Gesprächspartner u. a. Präsentationsfähigkeiten, rhetorisches Geschick und Verhandlungstechniken. Insbesondere wenn Sie ihre Budget neu verhandeln, dem Chef Ihr Produkt-Marketing-Konzept „verkaufen“ oder den Vertrieb für Ihre Ziele motivieren wollen. Denken Sie auch an die zielgruppenspezifische Ansprache und beziehen Sie den Standpunkt des anderen in Ihre Kommunikationsstrategie mit ein.

4. Der Produktmanager als Schnittstellen-Manager
Als solcher koordinieren Sie die Vermarktung des Produktes, Entwicklung, Vertrieb und Logistik. In diesen Funktionen interagieren Sie mit ganzen Abteilungen oder einzelnen Menschen unterschiedlichster Typologien. Der erfolgreiche Produktmanager versteht es Ressourcen im Unternehmen – Menschen, Prozesse, Maschinen oder Anlagen – effektiv einzusetzen, um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen. Das Wissen zu Projektmanagement-Techniken rundet Ihre Herangehensweise ab.

5. Positionieren Sie sich!
Sie sind nicht „PM für alles“. Jeder hat seine Aufgaben und Kompetenzen im Unternehmen. Grenzen Sie ihren Produktmanagement Aufgabenbereich klar ab und zeigen Sie ein scharfes Profil. Überlegen Sie auch, ob Sie hierfür Verbündete benötigen, das können der Chef oder auch die Kollegen sein, um gemeinsam ein Selbstverständnis für Produktmanagement im Unternehmen aufzubauen.

Im Seminar “Der erfolgreiche Produktmanager” des Deutschen Instituts für Marketing lernen Sie, diese fünf Erfolgsfaktoren perfekt zu beherrschen. Die Trainerin, Frau Serpil Ünsal, studierte Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt strategisches Marketing sowie International Executive MBA. Sie arbeitete in verschiedenen Positionen im Marketing speziell für erklärungsbedürftige Dienstleistungen und Investitionsgüter. Seit 2010 ist Frau Ünsal für das Deutsche Institut für Marketing als Trainerin aktiv.

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9
Mai
2011

Neuromarketing – Was der Kunde wirklich will

Filed under: Marktforschung,Neuromarketing,Seminar,Werbung — Daniel Heidinger @ 08:01

Wissen Sie, warum Kunden Ihre Produkte kaufen? Welches die wirklich kaufentscheidenden Merkmale einer Verpackung oder eines Werbemittels sind? Warum manche Produkte trotz lehrbuchmäßigen Marketings im Regal liegen bleiben? Neuromarketing bietet Antworten auf diese und ähnliche Fragen.

Aber was ist Neuromarketing überhaupt? Neuromarketing ist aus der Neuroökonomie entstanden. Dieses innovative und interdisziplinäre Wissenschaftsgebiet setzt sich aus der Psychologie, den Neuro- und Wirtschaftswissenschaften zusammen. Die Neurowissenschaft steuert dabei den neuesten und auch ausgefallensten Teil bei. Sie beschäftigt sich mit den Funktionen und Strukturen des Nervensystems und stellt so den Zusammenhang zum Gehirn und seiner Informationsverarbeitung dar. Und genau da setzt das Marketing an!

Die Erkenntnisse aus der Hirnforschung nutzen Neuromarketer, um menschliches (Kauf-) Entscheidungsverhalten besser zu verstehen und effizienter einzusetzen. Dabei ergänzen neurowissenschaftliche Ergebnisse bspw. die Thesen aus der Psychologie und dem klassischen Marketing. Die Antwort auf das „Warum“ im menschlichen Verhalten liefert dabei wohl oftmals den höchsten Erkenntnisgewinn für das Marketing. Gegenüber der klassischen Marktforschung hat diese Methode den Vorteil, dass Fragestellungen nicht wie in Interviews rückwirkend, sondern gezielt prophezeit beantwortet werden können.

 

Warnhinweise auf Zigarettenschachtel erhöhen das Verlangen

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Bilder von Lungenkrebs und anderen Spätfolgen des Rauchens keine abschreckende Wirkung auf Konsumenten haben. Die Lust nach einer Zigarette beeinflussen diese Bilder keineswegs – ganz im Gegenteil!

Neurowissenschaftler untersuchten das Verhalten von Rauchern während der Präsentation abschreckender Bilder im Kernspintomografen. Vor der Untersuchung  gaben die Probanden an, dass diese Bilder ihr Verlangen nach einer Zigarette schmälerten. Jedoch ergaben Untersuchungen am Magnetresonanztomografen anschließend, dass bei der Präsentation der gleichen Bilder das Suchtzentrum im Gehirn aktiviert wurde und ein Verlangen anstelle einer Abneigung entstand.

Das Gezeigte wirkte wie ein visueller Reiz und aktivierte den Nucleus accumbens, der auch als „Suchtzentrum“ des Gehirns bezeichnet wird. In diesem Hirnareal wurde das Verlangen nach beispielsweise Sex und Drogen lokalisiert. Es kann also davon ausgegangen werden, dass lediglich der Anblick einer Schachtel ein entsprechendes Verlangen auslöst und ein nicht kontrollierbares Handeln nach sich zieht.

 

Was kann man daraus fürs Marketing ableiten?

Konsumenten fühlen sich angesprochen, wenn das Gezeigte sie emotional und unterbewusst anspricht. Auch Assoziationen, die sie beim Betrachten verschiedener Gegenstände entwickeln, kontrollieren den Verstand. Das heißt, selbst wenn ihnen bewusst ist, dass die gezeigten Bilder schlimme Krankheiten darstellen, die auch sie treffen können, wird über das unterbewusste System des Gehirns, zusammen mit den Assoziationen und  dem Erlernten (Lungenkrebs heißt Rauchen – Rauchen heißt Zigarette – ich bin süchtig nach Zigaretten – ich möchte eine Zigarette rauchen) eine Verbindung zum Produkt hergestellt. Diese Verbindung führt schlussendlich zum Handeln – hier zum Griff zur Zigarette oder aber zum Kauf allgemein.

Sollte eine Marke also noch keine Assoziationen/Erinnerungen in den Hirnen der Konsumenten hervorrufen – nutzen Sie die Ansprache über Gefühle und Emotionen! So können Sie den Verstand des Konsumenten „ausschalten“ und Ihre Marke beim Kunden verankern und ihn oftmals zum Kauf animieren. Das Bewusstsein, ob ein Kauf sinnvoll und richtig ist, wird hierbei ignoriert.

Ein schönes Beispiel, welches eine „alte“ Marke über Emotionen, fernab vom eigentlichen Thema, wieder ins Bewusstsein des Konsumenten bringt, ist der TV-Spot von Fleurop im schweizerischen Fernsehen.

 

 

Das Deutsche Institut für Marketing bietet im November 2011 ein Seminar zum Thema Neuromarketing an.

Ihr Nutzen aus diesem Seminar:

  • Bereichern Sie Ihre Marketingarbeit mit modernsten Erkenntnissen und Methoden aus dem Neuromarketing
  • Tauschen Sie sich mit Fachkollegen aus
  • Strukturieren Sie den Einsatz von Marketinginstrumentarien unter Berücksichtigung des Neuromarketing.
  • Erhalten Sie Detailwissen durch den Trainer und nachvollziehbaren Umsetzungshilfen für Ihren beruflichen Alltag.
  • Umfangreiche, gut strukturierte Unterlagen
  • Sie erhalten Zugang zu unserem Onlinecampus und können alle Inhalte sowie aktuelle Studien auch online verwenden.

Weitere Informationen zum Neuromarketing-Seminar finden Sie hier

 

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26
Apr
2011

Interessante Seminare für Gründer

Filed under: Seminar — Felix Beilharz @ 12:04

Neben dem Marketing gibt es für Unternehmens-gründer noch viele weitere Themen, die erst einmal neues und unbekanntes Terrain darstellen. Die Gründerplattform Gruenderszene.de bietet für diese Zielgruppe eine ganze Reihe von Seminaren an. Zwei davon möchten wir Ihnen heute vorstellen. Die Seminare finden an einem Tag statt und werden von der Top-Referentin Svenja Neupert geleitet, die diese Seminare bereits vor Vertretern des Deutschen Bundestages und Vorständen von Ebay, Lidl und CocaCola gehalten hat.

USP & Businessmodell (04.05.2011 und 22.06.2011)

Was ist Ihre Unique-Selling-Proposition und mit wem sollten Sie kooperieren? Was macht Sie und Ihr Businessmodell wirklich besonders? In diesem Seminar werden Sie genau herausfinden, wo Ihre Kernkompetenzen liegen und wie Sie sie optimal einsetzen. Finden Sie Ihre Business-Mission und werden Sie mit einem einzigartigen, zu Ihnen passenden Geschäftsmodell erfolgreich!

Weitere Informationen zu diesem Seminar und den spannenden Video-Teaser hierzu finden Sie unter:

04.05.2011
22.06.2011

Erfolgreich verhandeln nach dem Harvard-Konzept (04.05.2011 und 22.06.2011)

In Gehaltsverhandlungen, Finanzierungsrunden oder Feedback-Gesprächen: JEDER hat irgendwann schon einmal verhandeln müssen. Aber nur wer sich vom Sieger-Verlierer-Denken lösen kann, wird langfristig erfolgreich sein. Werden Sie mit dem renommierten Harvard-Konzept zum Verhandlungsprofi und erschaffen Sie Win-Win-Situationen, die allen Beteiligten einen echten Mehrwert bieten!

Weitere Informationen zu diesem Seminar und den spannenden Video-Teaser hierzu finden Sie unter:

04.05.2011
22.06.2011

 

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22
Mrz
2011

Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“

Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.

Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:

-    Grundlagen Marketingplanung & -konzeption
-    Marketing- & Vertriebscontrolling
-    Kampagnenmanagement

Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:

-    Marktforschung
-    Markenmanagement
-    Key-Account Management
-    Social Media Management
-    Online-Marketing
-    Basistraining Vertrieb

Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.

Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.

Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.

Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.

Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:

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11
Jan
2011

Neukundengewinnung

Filed under: Allgemein,Neukundengewinnung,Seminar,Vertrieb — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:08

Viele Unternehmen kochen in schwierigen Zeiten nach traditionellem Rezept. Kosten senken Werbebudgets kürzen, Mitarbeiter abbauen und Prozesse optimieren. Eine der wirkungsvollsten Zutaten wird hierbei leider oftmals vernachlässigt: Die Gewinnung neuer Kunden. Grund genug, um Ihnen ein paar wertvolle Tipps zur erfolgreichen Neukundengewinnung zu geben.

6 Dinge, die Sie bei der Neukundengewinnung beachten sollten:

1. Zielgruppendefinition

Keine erfolgreiche Neukundengewinnung ohne eine klare Zielgruppendefinition. Natürlich lässt sich auch ohne die Definition der ein oder andere Kunde finden, jedoch zu welchem Preis? Auf die Zielgruppenbestimmung zu verzichten führt zwangsläufig zu Streuverlusten. Unnötiger Zeit- und Kostenaufwand sind die Folge. Deshalb sollten Sie Ihre Zielgruppen präzise definieren. Nur so können Sie Ihre Kommunikation auf die  Bedürfnisse der (potentiellen) Kunden abstimmen.

2. Adressbeschaffung

Die Adressbeschaffung gehört zu den wichtigsten Disziplinen der Neukundengewinnung. Nur mit qualitativ hochwertigem Adressmaterial lassen sich später effizient neue Kunden gewinnen. Sie lässt sich in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen gibt es die Möglichkeit der direkten Beschaffung: Hierzu zählen der Adresskauf, der Adressaustausch, die Adressmiete, das Adressleasing und das Sammeln von Adressen aus Telefonbüchern und Branchenverzeichnissen. Alle anderen Maßnahmen zählen zu der indirekten Adressbeschaffung. Hierzu zählen beispielsweise alle Werbemittel mit Response-Elementen, die eigene Webseite, Messeteilnahmen, und “Kunde wirbt Kunde”- Aktionen.

3. Informationen

Es macht wenig Sinn alle erdenklichen Informationen über Kunden zu sammeln. Entscheiden Sie, welche Informationen relevant sind und welche es Ihnen ermöglichen individueller auf die Bedürfnisse Ihrer (potentiellen) Kunden einzugehen. Die festgelegten Informationen sollten zukünftig schon bei der Adressgewinnung erhoben werden. Machen Sie auch Ihren Mitarbeitern klar, welche Vorteile eine gut gepflegte Kundendatenbank hat. Nur so werden Ihre Mitarbeiter die Datenbank regelmäßig mit wertvollen Daten über Ihre Kunden versorgen. Bei sehr großen Adressmengen sollten Sie (falls noch nicht vorhanden) über ein professionelles CRM-System nachdenken.

4. Telefonakquise

Erstellen Sie für jede mögliche Situation einen Telefonleitfaden. Selbst Profis nutzen eine solche Hilfe um den Erfolg zu maximieren. Dieser Leitfaden sollte auch die häufig gestellten Fragen umfassen, die Verkaufsargumente und weitere wichtige Punkte, die am Telefon erwähnt werden sollten. Es gibt viele Gründe, die für eine solche Unterstützung sprechen. Der wohl wichtigste Punkt ist das souveränere Auftreten Mitarbeiter, die so auch einen kompetenteren Eindruck auf die (potentiellen) Kunden machen.

5. Neue Zielgruppen

Identifizieren Sie neue und vielversprechende Zielgruppen. Finden Sie heraus welche Bedürfnisse Sie mit Ihren Produkten befriedigen können. Oftmals werden so ganz neue Anwendungsmöglichkeiten von Produkten offenbart. Danach sollten Sie ein Kommunikationskonzept ausarbeiten, welches Sie Ihr Unternehmen glaubwürdig als Problemlöser darstellt. Vergessen Sie niemals: Je präziser Sie die Probleme der Zielgruppe aufdecken und eine Lösung anbieten, desto höher wird die Response sein.

6. Ausdauer

Streben Sie eine dauerhafte Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe an. Viele Kaufentscheidungen werden (besonders im B2B-Bereich) oftmals erst nach Monaten getroffen. Versuchen Sie deshalb kontinuierlich auf sich aufmerksam zu machen und im Gedächtnis zu bleiben. Verzichten Sie deshalb auf kurzfristige Aktionen, die meist nur ins Leere laufen und setzen Sie stattdessen auf einen stetigen Vertrauensaufbau. Ein sehr erfolgreiches Mittel hierzu sind z.B. Case Studies.

Mit diesen 6 Tipps zur Neukundengewinnung sind Sie Ihrem Ziel schon ein Stück näher gekommen. Sie stellen jedoch nur den Anfang dar.
Im Seminar „Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System“ des Deutschen Instituts für Marketing erhalten Sie viele weitere Tipps und Tricks zur Neukundengewinnung und lernen unter anderem:

  • wie Sie Marketing- und Vertriebsvorteile bilden,
  • wie Sie Kunden bestimmen,
  • wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer potentiellen Kunden gewinnen,
  • wie Sie auf unterschiedlichen Wegen Ihre Kunden ansprechen können,
  • wie Sie kontinuierlich neue Kundenkontakte generieren,
  • wie Sie Akquise-Projekte erfolgreich abzuschließen und dies alles mit eigenen Ressourcen und kleinem Budget.

Nähere Informationen zu dem Seminar finden Sie hier.

Eine kostenlose Checkliste mit den 10 wichtigsten Punkten zur Neukundengewinnung steht hier zum Download bereit.

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5
Jan
2011

Brandneu und druckfrisch: das DIM-Seminarprogramm 2011

Filed under: Seminar — Felix Beilharz @ 10:47

Gestern traf, die Druckertinte noch warm, das DIM-Seminarprogramm 2011 hier ein. Bestellen Sie jetzt Ihr Exemplar.

Das Deutsche Instititut für Marketing setzt weiterhin auf  bewährte sowie aktuelle Seminarthemen:

Neben den reinen Marketing-Themen steht 2011 auch das Thema Vertrieb und Führung im Vordergrund. Hierzu zählen unter anderem folgende Seminare:

Als Ergänzung zum Marketing und Vertrieb bietet sich die Zertifizierung als DiSG®-Trainer an:

Die Seminare des Deutschen Instituts für Marketing sind gekennzeichnet durch die hohe Praxisorientierung sowie eine konsistente Spitzenqualität, die sich zuletzt in zwei 5-Sterne-Ratings sowie im Gewinn des Internationalen Deutschen Trainingspreises zeigte.

Nutzen Sie die aktuellen Chancen, die sich durch Weiterbildung für Ihre Karriere ergeben. Das Deutsche Institut für Marketing steht Ihnen gerne beratend zur Seite. Bestellen Sie Ihr DIM-Seminarprogramm 2011.

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4
Jan
2011

Weiterbildungsbereitschaft steigt 2011 an

Filed under: Seminar — Felix Beilharz @ 10:01

Deutsche Unternehmen setzen weiter verstärkt auf Weiterbildung. Die Zeitschrift “managerSeminare” berichtet in der Ausgabe Januar 2011 über zwei Studien, die sich mit der Situation der Weiterbildung in Deutschland beschäftigten.

Investitionen der Unternehmen

Die Unternehmensseite wurde von einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) untersucht. Hier gaben 37% der befragten Personalmanager an, dass ihr Weiterbildungsbudget im Vergleich zu 2010 gestiegen sei, bei 25% sogar um mehr als fünf Prozent. Nur 10% senken ihre Budgets.

Am stärksten wird dabei in die Führungsskills der Mitarbeiter investiert. Jedes zweite Unternehmen will die Mitarbeiter in diesem Bereich ausbilden.

Fachwissen steht an zweiter Stelle, gefolgt von Arbeitstechniken und sonstigen Themen.

Weiterbildung des Einzelnen

Die andere Seite, nämlich die der Mitarbeiter, wurde von TNS Emnid untersucht. Hier gaben 41% der befragten Berufstätigen an, künftig mehr Zeit und Geld in die persönliche Weiterbildung investieren zu wollen.

Die Weiterbildungsbereitschaft nimmt deutlich mit dem Alter deutlich ab. Je älter die Berufstätigen, desto geringer der Wunsch nach persönlicher Weiterbildung, fand die Studie heraus.

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17
Dez
2010

Marketing Trends 2011

Filed under: Allgemein,Seminar — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 15:29

Die großen Marketingtrends für 2011 – darüber sind sich die meisten Experten einig – werden Online-Marketing und Neuromarketing sein. Doch warum erleben diese Felder einen so hohen Aufschwung?

In Zeiten zunehmenden Wettbewerbs werden mehr und mehr Instrumente gefragt, die ein Maximum an Effizienz erreichen. Hohe Reichweiten, geringe Streuverluste, günstige Kosten pro Kontakt, die Möglichkeit der Interaktion und das ohne Medienbrüche. Diese und viele weitere Vorteile bieten Online-Marketing-Maßnahmen. Kein Wunder, dass dieser Bereich seit Jahren ein beispielloses Wachstum verzeichnet.

Schon seit Jahren sagen Skeptiker das Ende des E-Mail-Marketing voraus. Jedoch werden ihre Prognosen Jahr für Jahr entkräftet. Die E-Mail ist und bleibt eines der effizientesten Marketing-Instrumente – und das nicht nur innerhalb des Online-Marketing. Kaum ein Medium kann in Bezug auf Kosten, Reichweite, Darstellungsmöglichkeiten und Erfolgskontrolle mithalten.

Zunehmend erregt das Social Media Marketing große Aufmerksamkeit. Eine Marketingdisziplin, die viele Unternehmen nicht mehr ignorieren können. Die absoluten Stärken von SMM-Maßnahmen finden sich z.B. in den Bereichen Imageverbesserung, Brand-Awareness und in der Verbesserung der Kundenkommunikation.

Neuromarketing ist ein recht neuer Bereich des Marketing und ist bisweilen noch ein wenig umstritten. Neuromarketing verfolgt u.a. das Ziel bisher unsichtbare Zustände und Vorgänge innerhalb des Kaufprozesses sichtbar zu machen. Hierdurch soll das Einkaufsverhalten, welches oftmals sehr irrational ist, besser erforscht und vorhergesagt werden können.

Das Deutsche Institut für Marketing unterstützt Marketingverantwortliche 2011 bei genau diesen Themen und hat das Seminarprogramm 2011 um das Thema Neuromarketing erweitert. Bereits 2010 wurde das Thema Social Media Marketing ins Portfolio aufgenommen.

Alle Seminare finden Sie in unserer Übersicht der Marketing Seminare.

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16
Dez
2010

Das Seminarprogramm 2011 steht fest

Das neue Seminarprogramm des Deutschen Instituts für Marketing für 2011 steht fest. Wir freuen uns, neben bewährten Themen (Grundlagen Marketing, Produktmanagement etc.) und aktuellen Trends (Online-Marketing, Social Media Marketing) auch neue Seminarthemen anbieten zu können (Neuromarketing, Führen mit Persönlichkeit).

Das aktuelle Seminarprogramm können Sie sich hier herunterladen oder direkt online ansehen:

Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Übersicht der Marketing Seminare.

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9
Nov
2010

DiSG® Trainerausbildung beim Deutschen Institut für Marketing am Do, 09. – Fr, 10.12.2010 in Köln

Filed under: Allgemein,DiSG,Seminar — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:01

Das DiSG® Persönlichkeitsmodell in Coachings, Seminaren und Beratungen anwenden können, ist das Ziel der Trainerzertifizierung des Deutschen Institut für Marketing (DIM).

DiSG® ist das weltweit führende Persönlichkeitsmodell und findet im Rahmen der Personalauswahl und Personalentwicklung Anwendung. Mit Hilfe der Zertifizierung erweitern Trainer & Berater ihre Möglichkeiten und ihr Leistungsportfolio. Im Rahmen der DiSG®-Trainerausbildung lernen Trainer, Trainings und Coachings mit Hilfe der Everything DiSG® Facilitation System Komponenten zu planen und durchzuführen.

Zertifizierte Trainer erhalten beim DIM:

  • 2-tägiges Zertifizierungstraining
  • Umfangreiches DiSG® Trainerset
  • Zugang zu EPIC® (onlinebasierte Verwaltungsplattform)
  • Zugang zum Online-Campus (DIM-Wissensportal)
  • 12 fertig konzipierte Trainings (inkl. aller Materialien) aus den Bereichen Führung, Kommunikation & Vertrieb
  • Unterstützung bei der Akquise und Marktbearbeitung
  • Möglichkeit der ermäßigten Mitgliedschaft im Weiterbildungsverband GABAL e.V.
  • Ein kostenloses Jahresabo der Fachzeitung „wirtschaft + weiterbildung“ (in Verbindung mit der GABAL-Mitgliedschaft)

Mehr Informationen erhalten Sie hier: Trainerzertifizierung.

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