Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


3
Jan
2008

Rabatte und Zugaben – Können aus Rabattjägern treue Kunden werden?

Filed under: Pricing — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:46

Handeln ist mittlerweile zum Volkssport geworden. In den meisten Bereichen des Wirtschaftslebens ist immer häufiger zu beobachten, dass Kunden Rabatte oder Nachlässe fordern. Wie gehen Sie damit um? Einfach Nein zu sagen, verscheucht Ihnen wahrscheinlich nur den Kunden und sie machen gar kein Geschäft. Wenn Sie einen zu hohen Rabatt gewähren, dann haben Sie zwar den Kunden gewonnen, aber Ihre notwendige Marge zum Überleben verloren.

Allgemein gilt, dass Sie Rabatte oder Nachlässe möglichst sparsam einsetzen sollten, denn auch ständige Preisnachlässe machen das Image kaputt. Andererseits dürfen Sie Preisnachlässe aber auch nicht einfach ablehnen, denn das könnte Ihre möglichen Kunden vertreiben.

Bevor Sie sich über die für Sie richtige Rabattart Gedanken machen, sollten Sie sich immer die Frage stellen, mit welchem Ziel Sie einen Preisnachlass gewähren wollen. Wann und warum setzen Sie eigentlich Preisnachlässe ein? (weiterlesen …)

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6
Jun
2007

Der BicMac-Index

Filed under: Allgemein,Marktforschung,Pricing — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 08:58

Das britische Wirtschaftsmagazin „Economist“ hat zur Berechnung der Über- oder Unterbewertung einer Währung gegenüber dem Dollar den Big-Mac-Index entwickelt. Dabei werden die Preise des Big Mac mit dem verglichen, was ein Endverbraucher in den USA für das Brötchen des Fast Food-Anbieters zu bezahlen hat.

Somit ist der Big-Mac-Index eine der einfachsten Methoden, die jeweilige Inlandskaufkraft von Währungen miteinander zu vergleichen. Da er aber einerseits nicht alle wirtschaftlichen Bereiche abdeckt und Big-Mac-Preise andererseits auch über andere Faktoren als den direkten Kosten (z. B. Wettbewerbsintensität unter Schnellrestaurants, Wohlstandsniveau eines Landes) beeinflusst werden, können nur schwer verbindliche und allgemeingültige Rückschlüsse aus dem Index gezogen werden.

So sehen die Bic-Mac preise in Europa aus:

1. Belgien         2,70€

2. Frankreich     2,67€

3. Deutschland  2,53€

4. Niederlande   2,47€

5. Österreich     2,47€

6. Irland            2,32€

7. Italien           2,32€

8. Spanien        2,25€

9. Portugal        2,19€

Lesen Sie mehr dazu unter:
www.economist.com/markets/indicators/displaystory.cfm?story_id=8649005

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24
Mai
2007

Achten Sie auf Ihre Preise?

Filed under: Allgemein,Pricing — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 09:43

Im Zeitalter von „Geiz ist geil“ wird es immer wichtiger, die eigenen Preisstrukturen des Unternehmens im „Griff“ zu haben. Unter Unternehmern wird über dieses Thema selten mit Begeisterung gesprochen. Und doch ist der Preis einer der wichtigsten Stellschrauben, um die Rendite eines Unternehmens direkt zu beeinflussen. (weiterlesen …)

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22
Jan
2007

Die Mehrwertsteuererhöhung

Filed under: Allgemein,Marktforschung,Pricing — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 07:53

Männer und Personen mit höherem Haushalts-Netto-Einkommen stehen der Mehrwertsteuer-Erhöhung positiver gegenüber: sie halten die Erhöhung eher für einen Schritt in die richtige Richtung, eher für zu niedrig und sehen eher positive Auswirkungen für die Konjunktur als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Ein Drittel der Deutschen (33%) hat in 2006 größere Anschaffungen aufgrund der Erhöhung vorgezogen. Die größten preislichen Auswirkungen vermuten die Befragten in der Auto- und Elektronik-Branche, gefolgt von Versicherungen, Bekleidung und Reisen.

Dies sind ausgewählte Ergebnisse des Zeitungsmonitors, der Werbetrackingstudie der ZMG. Den kompletten Themenreport finden Sie unter www.zeitungsmonitor.de im Bereich Studien.

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1
Dez
2006

Zitat

Filed under: Pricing,Vertrieb,Zitate — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:51

Ein “nettes” Zitat von Zitate.de.

(Sonderangebote besitzen spezifische Anziehungskräfte – selbst wenn etwas angeboten wird, das man eigentlich gar nicht braucht. Dazu folgende Geschichte:) Telefon-Marketing setzt sich bekanntlich auch bei uns immer mehr durch. Kürzlich bekam ein Mann in Heilbronn einen Anruf der Firma McRonald’s über ein ungewöhnliches Sonderangebot an Elefanten- Sandwiches. Eine volle LKW-Ladung sei soeben eingetroffen. 1a-Qualität – es handele sich um die allerbesten Elefanten-Sandwiches der Welt. “Ich bin Vegetarier”, beschied der Mann den Anrufer. “Ich esse kein Fleisch. Doch selbst wenn ich es täte, wäre ich dagegen eine bedrohte Tierart einfach zu verwursten. Im übrigen mache ich gerade eine Saftdiät. Anweisung des Arztes. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit, mir ein einziges Elefanten-Sandwich zu verkaufen.” Der Anrufer blieb ruhig. “Ich vergaß zu erwähnen”, sagte er, “diese Elefanten-Sandwiches kosten nur 50 Pfennig das Stück.” Drei Sekunden war es still am anderen Ende der Leitung. Dann rief der Käufer mit veränderter Tonlage. “Mann, warum erzählen Sie mir das nicht gleich?! Jetzt endlich sprechen Sie meine Sprache!”

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