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	<title>DIM-Marketingblog &#187; Pricing</title>
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		<title>Was sind Sie bereit zu zahlen?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Heidinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>
		<category><![CDATA[Marfktforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Neuprodukteinführungen gibt es immer wieder eine kritische Frage: Welchen Preis werden die Kunden akzeptieren? Oder anders gefragt: Wie hoch darf der Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung maximal sein? Ein probates Mittel für die Unterstützung der Preisfindung sind Customer Insights. Mit Hilfe von Fokusgruppen und Preisstudien können so Preispunkte ermittelt werden, wobei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Neuprodukteinführungen gibt es immer wieder eine kritische Frage: Welchen Preis werden die Kunden akzeptieren? Oder anders gefragt: Wie hoch darf der Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung maximal sein?</p>
<p>Ein probates Mittel für die Unterstützung der Preisfindung sind Customer Insights. Mit Hilfe von Fokusgruppen und Preisstudien können so Preispunkte ermittelt werden, wobei der Ermittlung der oberen und unteren Preispunkte das höchste Maß an Wichtigkeit zukommt. Die Übertragung der erworbenen Erkenntnisse in die Praxis stellt für Unternehmen jedoch immer wieder eine Herausforderung dar. Die meisten Kunden haben gerade für neue Produkte und Dienstleistungen in der Regel eine überzogene Preiserwartung. Das bedeutet, die in solchen Studien entstehenden Preisbilder funktionieren in aller Regel nicht im Markt.</p>
<p>Eine gute Methode zur Kompensation dieses Problems wird von Shane Frederick von der Yale School of Management vorgeschlagen: Seine Studien zeigen, dass insbesondere bei neuen, innovativen Produkten eine Abweichung von ca. 40% nach oben in der Preisschätzung existiert. Das heißt, die befragten Probanden geben in solchen Studien regelmäßig eine Preiserwartung an, die ca. 40% über dem später realisierbaren Preis liegt. Für die Preisfindung kann laut dieser Erkenntnisse die ermittelte Preiserwartung aus den Studien mit einem Abschlagfaktor von 40% versehen und so als oberen Preispunkt definiert werden. Anders sieht die Situation bei bereits besetzten Kategorien aus. Die Preiseinschätzung und Zahlungsbereitschaft von Probanden liegt dort deutlich näher beieinander.</p>
<p>Die Studie zeigt also einen einfachen, sehr interessanten Korrekturfaktor, bzw. Anpassungswert für durchschnittliche Preiserwartungen auf und dient somit der Optimierung von Erkenntnissen aus Pricingstudien.</p>
<p>Weitere spannende Einsatzgebiete der Marktforschung vermitteln <br />wir auch in unseren <a title="Seminar Marktforschung" href="http://www.marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=Marktforschung">Seminar &#8220;Erfolgreiche Marktforschung&#8221;</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2012/01/09/was-sind-sie-bereit-zu-zahlen/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton4516" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2012%2F01%2F09%2Fwas-sind-sie-bereit-zu-zahlen%2F&amp;text=Was%20sind%20Sie%20bereit%20zu%20zahlen%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2012%2F01%2F09%2Fwas-sind-sie-bereit-zu-zahlen%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Preisdschungel der Deutschen Bahn</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2011/07/22/der-preisdschungel-der-deutschen-bahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 16:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fbeilharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pricing]]></category>
		<category><![CDATA[Preisdifferenzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Gastartikel zum Thema Preisdifferenzierung stammt von Dominic Multerer, den die Medien einst als &#8220;jüngsten Marketingleiter Deutschlands&#8221; bezeichneten. Die Benzinpreise steigen, Parkhäuser sind unbezahlbar. Was tut man also als Student? Man fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei weiteren Strecken also mit der Deutschen Bahn. Ja nun dann steht man vor dem Schalter. Möchte von Koblenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Der heutige Gastartikel zum Thema Preisdifferenzierung stammt von <a href="http://www.dominic-multerer.de" target="_blank">Dominic Multerer</a>, den die Medien einst als &#8220;jüngsten Marketingleiter Deutschlands&#8221; bezeichneten. </em></strong></p>
<p>Die Benzinpreise steigen, Parkhäuser sind unbezahlbar. Was tut man also als Student? Man fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bei weiteren Strecken also mit der Deutschen Bahn. Ja nun dann steht man vor dem Schalter. Möchte von Koblenz nach Köln fahren. Eigentlich keine große Sache oder?</p>
<p>Ja es wäre wirklich keine große Sache, wüsste man nur, welches Ticket man kaufen soll. Ist Wochenende scheint auf den ersten Blick das Wochenendticket am günstigsten. Was aber, wenn man alleine fährt? Ist ein Rheinland-Pfalz Ticket und eine Einzelfahrt für die restliche Strecke besser? Oder lohnt sich doch ein Platz in der 1. Klasse? &#8211; Die bekannte Qual der Wahl.</p>
<p>Niemand bedient die <strong>Preisdifferenzierung</strong> wohl so vielfältig wie die Deutsche Bahn. Kann man bei anderen Dienstleistern 2 oder 3 Mittel der Preisdifferenzierung feststellen, seien es <strong>räumliche oder mengenmäßige</strong> Unterschiede, deckt die Bahn gleich alle fünf Möglichkeiten der Differenzierung ab. Zusätzlich gibt es nämlich noch <strong>personenbezogene, sachliche und zeitliche Angebote </strong>und eine <strong>Preisdifferenzierung je nach Verwendungszweck. </strong></p>
<p>Diese Preisanpassung ist natürlich dahingehend initiiert, dem Kunden entgegen zukommen. Man versucht, die Bedürfnisse eines jeden Kunden besonders gut abzudecken und ihm so einen Mehrwert zu vermitteln. Beim zweiten Hinschauen wird dem Betrachter jedoch schnell klar, dass dieses Modell mehr Verwirrung als Nutzen schafft. Zum einen sind die Preisvorteile im Endeffekt gering, zum andern bedarf es, um wirklich den günstigsten Tarif zu finden, eine längere Vorbereitungsphase.</p>
<p>Hätten wir alle Zeit zur Genüge, wäre das vielleicht auch kein Problem. In Realität sieht es wohl bei den meisten eher folgendermaßen aus: Die ganze Woche ist man unterwegs, am Arbeiten oder eben anderweitig beschäftig. Wenn man dann am Wochenende vorm Ticketautomaten steht, ist man ahnungslos &#8211; und selbst die Schaltermitarbeiter der Bahn haben wenig Durchblick im eigenen Preiswirrwarr. Und wie kann es anders sein? Man kann davon ausgehen, dass die Deutsche Bahn entgegen aller Vorurteile mit Sicherheit genau dann pünktlich ist, wenn man mal wieder verzweifelt vor dem Ticketautomaten steht. &#8211; Da überlegt man sich doch lieber zweimal, ob man mit der Bahn fährt.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, bei all der Preisdifferenzierung Transparenz zu schaffen. Im Fall der Bahn würde ein übersichtliches und informatives Plakat, auf dem die Kosten und die jeweiligen Bestimmungen der Tarife aufgelistet sind, neben den Ticketautomaten genügen. Ein simpler Schritt, der jedoch im Anbetracht der Tatsachen einen wirklichen Mehrwert schafft.</p>
<p>Allgemein sollten Unternehmen Folgendes beherzigen: Von Vorteil für das Unternehmen sind angepasste Preisdifferenzierungen nur dann, wenn es für Kunden möglich ist, diese auch nachzuvollziehen. Andernfalls stiften Sie nur Verwirrung und Unmut. Schaffen Sie Transparenz und treten Sie auch bezüglich der Preispolitik in den Dialog.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2011/07/22/der-preisdschungel-der-deutschen-bahn/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton4072" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F07%2F22%2Fder-preisdschungel-der-deutschen-bahn%2F&amp;text=Der%20Preisdschungel%20der%20Deutschen%20Bahn&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F07%2F22%2Fder-preisdschungel-der-deutschen-bahn%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>KMT 2: Vortrag, Video und Interview mit Prof. Dr. Ziehe</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fbeilharz</dc:creator>
				<category><![CDATA[B2B-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>
		<category><![CDATA[4P]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Marketingtag]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PReis]]></category>
		<category><![CDATA[Preiskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Nikola Ziehe zeigte beim Kölner Marketing 2011 in einem spannenden Vortrag auf, wie sich Unternehmen über den Preis positionieren und was Unternehmen von Giganten wie Media Markt oder Saturn lernen können. In diesem kurzen Ausschnitt gibt Prof. Dr. Ziehe Tipps zur optimalen Preiskommunikation: Die Präsentation von Prof. Dr. Ziehe können Sie sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Nikola Ziehe zeigte beim Kölner Marketing 2011 in einem spannenden Vortrag auf, wie sich Unternehmen über den Preis positionieren und was Unternehmen von Giganten wie Media Markt oder Saturn lernen können. In diesem kurzen Ausschnitt gibt Prof. Dr. Ziehe Tipps zur optimalen Preiskommunikation:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/7L7CmDx4_dI" width="425" height="350" title="Youtube Video"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7L7CmDx4_dI" /></object></p>
<p>Die Präsentation von Prof. Dr. Ziehe können Sie sich hier ansehen und herunterladen:</p>
<div id="__ss_8077667" style="width: 425px;">
<div style="width:425px" id="__ss_8077667"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/dim/preisbotschaften-klner-marketingtag-2011-prof-dr-nikola-ziehe" title="Preisbotschaften - Kölner Marketingtag 2011 - Prof. Dr. Nikola Ziehe">Preisbotschaften &#8211; Kölner Marketingtag 2011 &#8211; Prof. Dr. Nikola Ziehe</a></strong> <object id="__sse8077667" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=klnermarketingtag2011-vortragziehepreisbotschaften-110524031806-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=preisbotschaften-klner-marketingtag-2011-prof-dr-nikola-ziehe&#038;userName=dim" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse8077667" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=klnermarketingtag2011-vortragziehepreisbotschaften-110524031806-phpapp01&#038;rel=0&#038;stripped_title=preisbotschaften-klner-marketingtag-2011-prof-dr-nikola-ziehe&#038;userName=dim" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/dim">dim</a> </div>
</p></div>
<p>Auch Prof. Dr. Ziehe hat uns ein Interview gegeben.</p>
<p><img style="margin: 5px;" src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/uploads/2011/05/cc7efd912.32338581.jpg" alt="" width="140" height="185" align="right" /><em><strong>1. In Ihrem Vortrag zeigen Sie die Bedeutung der Preiskommunikation auf. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen bei der Kommunikation ihrer Preise?</strong></em><br />
Für kleine und mittlere Unternehmen stellen sich im Prinzip dieselben Herausforderungen wie für grosse Unternehmen. Es kommt vielmehr auf die Marktposition und die Wettbewerbsstruktur an. Alle Unternehmen, die vor allem über einen gut zu kommunizierenden USP bei ihren Produkten bzw. Services und über viele treue Kunden verfügen, haben sehr deutliche Vorteile &#8211; auch beim Thema Preiskommunikation. Für Unterrnehmen in hart umkämpften Branchen wie z.B. in der Konsumgüterbranche kommt es vor allem auf eine konsistente und stabile Preisskommuikation an, die zum Unternehmen passt und mit diesem in unmittelbaren Zusammenhang gebracht werden kann.</p>
<p><em><strong>2. Wie lassen sich aus Kunden, die wegen dem Preis gekauft haben, dauerhafte und treue Kunden machen? Geht das überhaupt?</strong></em></p>
<p>Natürlich können Kunden mit einer hohen Preisorientierung gebunden werden, z.B. über dauerhaft aggressive Werbepreise von ausgewählten Eckartikeln. Aber auch eine &#8220;logische&#8221;, d.h. nachvollziehbare Preispolitik mit einer entsprechenden auf rationalen Argumenten begründeten Preiskommunikation kann für einen Anbieter über das gesamte Produktangebot ein günstiges Image vermitteln. Allerdings reicht es bei diesen Kundentypen nicht, das Image nur auf eine günstig bzw. billig wirkenden Preiskommunikation zu sützen, sondern es müssen zunächst auch entsprechende Preisrealitäten geschaffen werden. Allerdings muss auch für diese Kunden gesagt werden, dass sie zwar über eine bessere Preiskenntnis verfügen, diese sich aber auch nur auf einzekne Produktbereiche beziehen kann.</p>
<p><em><strong>3. Wie verändern Social Shopping Dienste wie Groupon die Preiswahrnehmung und das Einkaufsverhalten der Menschen?</strong></em></p>
<p>Social Shopping Dienste wie Groupon sind ein weiteres Rabattinstrument, das die Kunden wiederum zu einer höheren Preissensitivität und einer erhöhten Wechselbereitschaft verleiten wird. Die bspw. bei Groupon gewährten Rabatte sind erheblich, so dass sie vor allem Schnäppchenjäger anziehen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sich das Angebot entwickeln wird, das sich derzeit noch auf Produktbereiche wie z.B. Beauty und Restaurants fokussiert. Auch die Häufigkeit mit der Anbieter sich dieses Instruments bedienen, um Neukunden zu gewinnen, wird die Bedeutung für die Preiswahrnehmung massgeblich bestimmen. So ist aus vielen Studien bekannt, dass Super-Sonderangebote i.d.R. keine nachhaltige Wirkung erzeilen, wenn sie nur hin- und wieder gewährt werden. Insofern lautet die Empfehlung hier: sparsam einsetzen, testen und messen und vor allem in eine konsistente und nachvollziehbare Preisstrategie investieren!</p></div>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2011/05/27/kmt-2-vortrag-video-und-interview-mit-prof-dr-ziehe/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton3653" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F05%2F27%2Fkmt-2-vortrag-video-und-interview-mit-prof-dr-ziehe%2F&amp;text=KMT%202%3A%20Vortrag%2C%20Video%20und%20Interview%20mit%20Prof.%20Dr.%20Ziehe&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F05%2F27%2Fkmt-2-vortrag-video-und-interview-mit-prof-dr-ziehe%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst.<br />
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.</p>
<p>Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:</p>
<p>-    Grundlagen Marketingplanung &amp; -konzeption<br />
-    Marketing- &amp; Vertriebscontrolling<br />
-    Kampagnenmanagement</p>
<p>Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:</p>
<p>-    Marktforschung<br />
-    Markenmanagement<br />
-    Key-Account Management<br />
-    Social Media Management<br />
-    Online-Marketing<br />
-    Basistraining Vertrieb</p>
<p>Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.</p>
<p>Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.</p>
<p>Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.</p>
<p>Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie <a title="Weiterbildung" href="http://www.marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=Marketing-Manager" target="_blank">hier</a>:</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2011/03/22/zertifikatslehrgang-%e2%80%9emarketingmanager-dim%e2%80%9c/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton3375" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F03%2F22%2Fzertifikatslehrgang-%25e2%2580%259emarketingmanager-dim%25e2%2580%259c%2F&amp;text=Zertifikatslehrgang%20%E2%80%9EMarketingmanager%20%28DIM%29%E2%80%9C&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2011%2F03%2F22%2Fzertifikatslehrgang-%25e2%2580%259emarketingmanager-dim%25e2%2580%259c%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlosung: Gewinnen Sie einen von 3 AdWords-Gutscheinen zu je 75€!</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2010/01/20/verlosung-gewinnen-sie-einen-von-3-adwords-gutscheinen-zu-je-75e/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fbeilharz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Institut für Marketing verlost 3 AdWords-Gutscheine zu je 75€. Dazu kommen noch drei Exemplare des Buches &#8220;Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis&#8221; und zweimal das &#8220;Jahrbuch Marketing 2009&#8221; im Wert von je 39,90€. Was müssen Sie tun, um teilzunehmen? Die Teilnahme ist ganz leicht. Teilnehmen kann jeder, der von seiner eigenen Webpräsenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Institut für Marketing verlost <strong>3 AdWords-Gutscheine zu je 75€</strong>. Dazu kommen noch drei Exemplare des Buches &#8220;<strong>Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis</strong>&#8221; und zweimal das &#8220;<strong>Jahrbuch Marketing 2009</strong>&#8221; im Wert von je 39,90€.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was müssen Sie tun, um teilzunehmen?</strong></span></p>
<p>Die Teilnahme ist ganz leicht. Teilnehmen kann jeder, der von seiner eigenen Webpräsenz auf unsere Website &#8220;http://www.marketinginstitut.biz&#8221; verlinkt. Das können Sie zum Beispiel auf folgende Arten tun:</p>
<ul>
<li>Schreiben Sie einen Blogpost in Ihrem Blog über diese Verlosung.</li>
<li>Berichten Sie in Ihrem Blog über uns.</li>
<li>Bauen Sie einen Link in Ihre Website ein.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie mehrere Domains betreiben, können Sie auch von verschiedenen Domains verlinken &#8211; Ihre Gewinnchancen erhöhen sich dadurch. Jede verlinkende Domain zählt.</p>
<p>Optimalerweise bauen Sie gleich diesen Linktext in Ihre Seite oder Ihren Blog ein:</p>
<p>&lt;a href=&#8221;http://www.marketinginstitut.biz&#8221; title=&#8221;Deutsches Institut für Marketing&#8221;&gt;Deutsches Institut für Marketing&lt;/a&gt;.</p>
<p>Anschließend setzen Sie bitte einen <strong>Trackback</strong> auf diesen Beitrag oder schreiben Sie hier einen <strong>Kommentar</strong> mit der verlinkenden Seite, damit wir wissen, dass Sie teilgenommen haben und Sie in die Verlosung eingehen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was gibt es zu gewinnen? </strong></span></p>
<p>Unter allen eingehenden Links verlosen wir:</p>
<p>-        3 <strong>AdWords-Gutscheine</strong> a 75€ (nur für AdWords-Neukunden bzw. für neue AdWords-Konten)<br />
-        3 Exemplare des Buches &#8220;<strong>Online-Marketing</strong>. Tipps und Hilfen für die Praxis&#8221; im Wert von 39,90€.<br />
-        2 Exemplare des Buches &#8220;<strong>Jahrbuch Marketing 2009</strong>&#8221; im Wert von 39,90€.</p>
<p>Der AdWords-Gutschein ist nur für neue AdWords-Konten gültig, die nicht älter als 14 Tage sind. Wenn Sie also schon länger mit dem Gedanken spielen, in die Google AdWords-Werbung einzusteigen, ist jetzt eine gute Gelegenheit dafür. Die AdWords-Gutscheine müssen bis zum 31.03.2010 eingelöst werden.</p>
<p>Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p>Die Aktion läuft ab sofort und bis zum 28. Februar 2010.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2010/01/20/verlosung-gewinnen-sie-einen-von-3-adwords-gutscheinen-zu-je-75e/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton2287" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2010%2F01%2F20%2Fverlosung-gewinnen-sie-einen-von-3-adwords-gutscheinen-zu-je-75e%2F&amp;text=Verlosung%3A%20Gewinnen%20Sie%20einen%20von%203%20AdWords-Gutscheinen%20zu%20je%2075%E2%82%AC%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2010%2F01%2F20%2Fverlosung-gewinnen-sie-einen-von-3-adwords-gutscheinen-zu-je-75e%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein Zauberwort im Marketing: Einfachheit!</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2009/07/03/ein-zauberwort-im-marketing-einfachheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sribbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Einfachheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingtrend]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist heutzutage weniger mehr? Je komplizierter die Welt wird, desto größer der Bedarf nach Einfachheit und Transparenz. Die Erfahrungen in der Beratungsbranche sprechen für sich: komplexe, für Kunden viel zu komplizierte Produkte oder Dienstleistungen sorgen meist für eine unklare Positionierung und haben somit selten Erfolg. Der Erfolgsfaktor starker Marken ist Einfachheit. Junge Beispiele sind Google, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist heutzutage weniger mehr? Je komplizierter die Welt wird, desto größer der Bedarf nach Einfachheit und Transparenz. Die Erfahrungen in der Beratungsbranche sprechen für sich: komplexe, für Kunden viel zu komplizierte Produkte oder Dienstleistungen sorgen meist für eine unklare Positionierung und haben somit selten Erfolg.</p>
<p>Der Erfolgsfaktor starker Marken ist Einfachheit. Junge Beispiele sind Google, Bionade, Apple oder Geox, die darauf achten, nicht zu kompliziert zu werden.  Die meisten Kunden kaufen laut der Studie <a href="http://www.puls-navigation.de/" target="_blank">&#8220;Die Kunst des Weglassens&#8221;</a> nur Produkte, deren Anwendung sie auch sofort verstehen. Die Komplexitätsreduktion, wie es in der Wissenschaft heißt, zieht sich durch den gesamten Marketingprozess: Von der Strategie über die Markenkommunikation bis hin zum Pricing: Einfachheit, Konzentration aufs Wesentliche und Transparenz machen vor allem das Leben der Kunden leichter! Und das ist das Wesentliche.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://www.absatzwirtschaft.de/marketing-lab" target="_blank">www.absatzwirtschaft.de/marketing-lab</a><br />
<a href="http://www.mittelstandscoach.de/nachricht/article/die-kunst-des-weglassens.html" target="_blank">www.mittelstandscoach.de</a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2009/07/03/ein-zauberwort-im-marketing-einfachheit/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton1610" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F07%2F03%2Fein-zauberwort-im-marketing-einfachheit%2F&amp;text=Ein%20Zauberwort%20im%20Marketing%3A%20Einfachheit%21&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2009%2F07%2F03%2Fein-zauberwort-im-marketing-einfachheit%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sieben Fehler im Marketing</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2008/08/19/sieben-fehler-im-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Fehrler]]></category>
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		<description><![CDATA[Keine klare Positionierung. Sie müssen sich im Markt klar positionieren. Beliefern Sie den Endverbrauchermarkt oder Geschäftskunden? Wollen Sie über den Preis oder über die Qualität punkten? Wie hebt sich ihr Produkt von denen der Wettbewerber ab? Wenn Sie Ihre Positionierung ständig wechseln oder zu unklar formulieren, können Sie keine starke Stellung auf dieser Position erreichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong>Keine klare Positionierung</strong>. Sie müssen sich im Markt klar positionieren. Beliefern Sie den Endverbrauchermarkt oder Geschäftskunden? Wollen Sie über den Preis oder über die Qualität punkten? Wie hebt sich ihr Produkt von denen der Wettbewerber ab? Wenn Sie Ihre Positionierung ständig wechseln oder zu unklar formulieren, können Sie keine starke Stellung auf dieser Position erreichen.</li>
<li><strong>Keine Internetnutzung</strong>. Das Internet ist in den letzten Jahren zu einem mächtigen Marketing-Instrument geworden und  für fast jedes Unternehmen und fast jedes Produkt geeignet. Egal, ob Sie Ihr Produkt direkt online verkaufen oder nur Ihre Firma bekannt machen möchten, ob Sie neue Kunden gewinnen oder vorhandene Kunden binden möchten, um eine eigene Homepage kommen Sie heute nicht mehr herum. Nirgends können Sie so kostengünstig und schnell Marketing betreiben wie im Internet. Siehe hierzu auch unser Seminar „Online-Marketing“.</li>
<li> <strong>Keine Marktforschung</strong>. Wenn Sie keine Marktforschung betreiben, ist die Gefahr groß, dass Sie am Markt vorbei handeln. Nur wenn ein ausreichend großer Markt für Ihr Produkt besteht, können Sie auf Dauer erfolgreich sein. Die Nachfrager- und Konkurrenzsituation kann sich auch laufend ändern. Marktforschung ist für jedes Unternehmen eine Notwendigkeit. In unserem Workshop „Erfolgreiche Marktforschung“ lernen Sie alle essentiellen Grundlagen der Marktforschung kennen.<span id="more-693"></span></li>
<li><strong>Schwacher Service</strong>. Wenn der Kunde Ihr Produkt erst einmal gekauft hat, fängt Ihre Beziehung zu ihm erst an. Ein gutes Produkt zu einem vernünftigen Preis erwartet heute jeder Kunde, damit können Sie nicht mehr punkten. Wodurch Sie sich abheben können, ist der Service. Zusatzleistungen, die sogenannten „Value Added Services“, und weitergehende Beratung überraschen den Kunden und übertreffen seine Erwartungen.</li>
<li><strong>Preiskampf</strong>. Lassen Sie sich nicht auf einen Preiskampf ein. Wenn Sie sich ausschließlich über einen günstigen Preis definieren, haben Sie keinen Spielraum mehr, wenn ein größerer Anbieter in den Markt eindringt, der noch günstiger anbieten kann. Versuchen Sie, Ihrer Strategie andere Elemente hinzuzufügen, die einen höheren Preis rechtfertigen.</li>
<li><strong>Verwässerung der Marke</strong>. Ihre Marken sind ein wertvolles Kapital. Sie ermöglichen ein Preispremium, verschaffen Ihren Produkten einen Zusatznutzen, sorgen für Wiedererkennungswert, sichern Ihren Absatz. Das Schlimmste, was Ihnen in Bezug auf Ihre Marken passieren kann, ist die Verwässerung Ihrer Marken. Verändern Sie Ihren Markennamen oder Ihr Logo zu oft, kann sich keine starke Marke entwickeln.</li>
<li><strong>Keine Werbung</strong>. Sie denken, Ihr Produkt sei so gut, es brauche keine Werbung? Die beste Werbung ist ohnehin die Mund-zu-Mund-Propaganda? Dann denken Sie daran:</li>
</ol>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/08/19/sieben-fehler-im-marketing/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton693" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F08%2F19%2Fsieben-fehler-im-marketing%2F&amp;text=Sieben%20Fehler%20im%20Marketing&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F08%2F19%2Fsieben-fehler-im-marketing%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kennen Sie schon die &#8220;Buhmann-Liste&#8221;?</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2008/08/08/kennen-sie-schon-die-buhmann-liste/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 17:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dienstleistungseinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf von Marketingleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Informationsdienst &#8220;Einkaufsmanager&#8221;empfiehlt seinen Lesern eine „Buhmann-Liste“ anzulegen. Darauf gehören angeblich alle Lieferanten, die eine starke Marktposition zurzeit ausnutzen. Der Einkäufer soll sich die Orginalzitate der Verkäufer notieren. Ziel der Liste: &#8220;Ein &#8220;Elefanten-Gedächtnis&#8221;, damit man in einigen Jahren, wenn sich der Markt wieder gedreht hat, diese Aussagen gegen den Verkäufer verwenden kann. Zudem, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Informationsdienst &#8220;Einkaufsmanager&#8221;empfiehlt seinen Lesern eine „Buhmann-Liste“ anzulegen.</p>
<p>Darauf gehören angeblich alle Lieferanten, die eine starke Marktposition zurzeit<br />
ausnutzen. Der Einkäufer soll sich die Orginalzitate der Verkäufer notieren. Ziel der Liste: &#8220;Ein &#8220;Elefanten-Gedächtnis&#8221;, damit man in einigen Jahren, wenn sich der Markt wieder gedreht hat, diese Aussagen gegen den Verkäufer verwenden kann. Zudem, so die Empfehlung, erhält der Einkäufer Transparenz, für welchen Lieferanten unbedingt Ersatz gefunden werden muss.</p>
<p>Unser Kommentar:</p>
<p>Wir hoffe, dass der Vertrieb seine Marktstellung bei Lieferanten aktiv, freundlich und doch verbindlich argumentativ durchsetzt.</p>
<p>Ein Einkäufer, der den Verkäufer als &#8220;Buhmann&#8221; sieht scheint leider nicht in der Lage zu sein eine kooperative win-win Situation mit dem Lieferanten aufzubauen. Er sollte dann auch nicht davon ausgehen, dass er die besten Leistunge und die besten Lieferanten in seinem Portfolio hat.</p>
<p>Ihre Meinung?</p>
<p>Mehr hier: Seminar <a href="http://marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=EM" target="_blank">Einkauf von Kreativleistungen</a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/08/08/kennen-sie-schon-die-buhmann-liste/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton686" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F08%2F08%2Fkennen-sie-schon-die-buhmann-liste%2F&amp;text=Kennen%20Sie%20schon%20die%20%26%238220%3BBuhmann-Liste%26%238221%3B%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F08%2F08%2Fkennen-sie-schon-die-buhmann-liste%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Moskau ist die teuerste Stadt für ins Ausland entsandte Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2008/07/30/moskau-ist-die-teuerste-stadt-fur-ins-ausland-entsandte-mitarbeiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 09:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben einige Städte große Sprünge im Ranking gemacht. „Die gestiegenen Lebenshaltungskosten sind in vielen anderen Städten, die im Ranking aufgestiegen sind, in erster Linie auf die starke Entwicklung der lokalen Währung und auf den schwachen US Dollar zurückzuführen. Hinzu kommen die in einigen Großstädten enorm gestiegenen Preise für Mieten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zum vergangenen Jahr haben einige Städte große Sprünge im Ranking gemacht. „Die gestiegenen Lebenshaltungskosten sind in vielen anderen Städten, die im Ranking aufgestiegen sind, in erster Linie auf die starke Entwicklung der lokalen Währung und auf den schwachen US Dollar zurückzuführen. Hinzu kommen die in einigen Großstädten enorm gestiegenen Preise für Mieten und Wohneigentum“, sagt Dirk Ewert, Leiter des Geschäftsbereichs Information Product Solutions bei Mercer in Deutschland.</p>
<p>Im Rahmen der Studie werden die Preise für über 200 Produkte und Dienstleistungen, darunter zum Beispiel Miete, öffentliche Verkehrsmittel sowie Haushaltswaren, Lebensmittel, Kleidung und Freizeitangebote, miteinander verglichen.<span id="more-680"></span><br />
Die Ergebnisse der Studien werden von multinationalen Unternehmen und Regierungen auf der ganzen Welt als Grundlage für die Festlegung der Vergütungszulagen für den Ausgleich der Lebenshaltungskosten für ihre Expatriates herangezogen.</p>
<p>Hier also die 10 teuersten Städte der Welt:<br />
1. Moskau<br />
2. Tokio<br />
3. London<br />
4. Oslo<br />
5. Seoul<br />
6. Hong Kong<br />
7. Kopenhagen<br />
8. Genf<br />
9. Zürich<br />
10. Mailand</p>
<p>Mehr Informationen und Quelle: http://<a href="http://www.mercer.de" target="_blank">www.mercer.de</a></p>
<p class="tags">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/Stadt" title="See the Technorati tag page for 'Stadt'." rel="tag">Stadt</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Mitarbeiter" title="See the Technorati tag page for 'Mitarbeiter'." rel="tag">Mitarbeiter</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Lebenshaltungskosten" title="See the Technorati tag page for 'Lebenshaltungskosten'." rel="tag">Lebenshaltungskosten</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Studie" title="See the Technorati tag page for 'Studie'." rel="tag">Studie</a></p><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/07/30/moskau-ist-die-teuerste-stadt-fur-ins-ausland-entsandte-mitarbeiter/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton680" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F07%2F30%2Fmoskau-ist-die-teuerste-stadt-fur-ins-ausland-entsandte-mitarbeiter%2F&amp;text=Moskau%20ist%20die%20teuerste%20Stadt%20f%C3%BCr%20ins%20Ausland%20entsandte%20Mitarbeiter&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F07%2F30%2Fmoskau-ist-die-teuerste-stadt-fur-ins-ausland-entsandte-mitarbeiter%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gezielt eingesetzte Preispromotions sind nachweisbar effizienter</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2008/06/03/gezielt-eingesetzte-preispromotions-sind-nachweisbar-effizienter/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 07:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Discounter zeigt von allen Vertriebslinien das größte Erfolgspotenzial für die preisorientierte Promotion. Hier können Sonderpreise den Abverkauf in einer Produktkategorie dauerhaft erhöhen. Dr. Tobias Maria Günter und Prof. Dr. Daniel Klapper weisen in einem Beitrag auf absatzwirtschaft-online nach, welche Produkt- und Vertriebslinien sich für preisorientierte VKF-Maßnahmen eignen. So empfehlen die Autoren für den erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Discounter zeigt von allen Vertriebslinien das größte Erfolgspotenzial für die preisorientierte Promotion. Hier können Sonderpreise den Abverkauf in einer Produktkategorie dauerhaft erhöhen. Dr. Tobias Maria Günter und Prof. Dr. Daniel Klapper weisen in einem Beitrag auf absatzwirtschaft-online nach, welche Produkt- und Vertriebslinien sich für preisorientierte VKF-Maßnahmen eignen.</p>
<p>So empfehlen die Autoren für den erfolgreichen Einsatz von preisorientierten Verkaufsförderungsmaßnahmen, vorab die Kategorien zu identifizieren, in denen sie erfolgreich sein können. Nur in seltenen Fällen können sie eine dauerhafte Kategorieexpansion in allen Vertriebslinien nachweisen. Ihrer Analyse zufolge ist der durchschnittliche Nachfrageeffekt der Promotionwirkung in kleinen Verbrauchermärkten volumenmäßig am höchsten, gefolgt von Discountern und Supermärkten.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis: Über alle Vertriebslinien führen Preispromotions sehr häufig zu rückläufigen Umsätzen. Und: Preispromotions sind generell besonders dann wirksam, wenn Unternehmen sie regelmäßig in Kategorien mit einem breiten Sortiment durchführen. Den vollständigen Beitrag lesen Sie <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/Content/Vertrieb/Wissen/_pv/_p/1003201/_t/ft/_b/64503/default.aspx/gezielt-eingesetzte-preispromotions-sind-effizienter.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/06/03/gezielt-eingesetzte-preispromotions-sind-nachweisbar-effizienter/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton618" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F06%2F03%2Fgezielt-eingesetzte-preispromotions-sind-nachweisbar-effizienter%2F&amp;text=Gezielt%20eingesetzte%20Preispromotions%20sind%20nachweisbar%20effizienter&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F06%2F03%2Fgezielt-eingesetzte-preispromotions-sind-nachweisbar-effizienter%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rabatte und Zugaben &#8211; Können aus Rabattjägern treue Kunden werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 10:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pricing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Rabattpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Treuerabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Handeln ist mittlerweile zum Volkssport geworden. In den meisten Bereichen des Wirtschaftslebens ist immer häufiger zu beobachten, dass Kunden Rabatte oder Nachlässe fordern. Wie gehen Sie damit um? Einfach Nein zu sagen, verscheucht Ihnen wahrscheinlich nur den Kunden und sie machen gar kein Geschäft. Wenn Sie einen zu hohen Rabatt gewähren, dann haben Sie zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handeln ist mittlerweile zum Volkssport geworden. In den meisten Bereichen des Wirtschaftslebens ist immer häufiger zu beobachten, dass Kunden Rabatte oder Nachlässe fordern. Wie gehen Sie damit um? Einfach Nein zu sagen, verscheucht Ihnen wahrscheinlich nur den Kunden und sie machen gar kein Geschäft. Wenn Sie einen zu hohen Rabatt gewähren, dann haben Sie zwar den Kunden gewonnen, aber Ihre notwendige Marge zum Überleben verloren.</p>
<p>Allgemein gilt, dass Sie Rabatte oder Nachlässe möglichst sparsam einsetzen sollten, denn auch ständige Preisnachlässe machen das Image kaputt. Andererseits dürfen Sie Preisnachlässe aber auch nicht einfach ablehnen, denn das könnte Ihre möglichen Kunden vertreiben.</p>
<p>Bevor Sie sich über die für Sie richtige Rabattart Gedanken machen, sollten Sie sich immer die Frage stellen, mit welchem Ziel Sie einen Preisnachlass gewähren wollen. Wann und warum setzen Sie eigentlich Preisnachlässe ein?<span id="more-493"></span></p>
<p>Im Allgemeinen werden mit der Rabattpolitik vor allem die folgenden Ziele verfolgt:</p>
<p><strong>Kundengewinnung: </strong>Rabatte werden immer wieder gerne eingesetzt, um über die Signalfunktion neue Kunden anzusprechen. Aus Sicht des Kunden reduziert der preisliche Nachlass sein eigenes Risiko. Problematisch ist dabei, dass einmal gewährte Rabatte nur äußerst schwer wieder zurückzunehmen sind und von den Abnehmern bald als Selbstverständlichkeit hingenommen werden.</p>
<p><strong>Kundenbindung:</strong> Über Rabatte bietet sich auch die Möglichkeit, Geschäftsbeziehungen zu festigen. Dabei erfüllt der Rabatt gleichzeitig zwei wichtige Funktionen: Er stellt eine Gegenleistung bzw. ein Dankeschön für das Vertrauen dar, dass Ihr Kunde Ihnen entgegen bringt. Gleichzeitig soll er einen Anreiz liefern, dass Ihr Kunde auch weiterhin mit Ihnen zusammenarbeitet. Rabattkarten wie zum Beispiel Payback sind typische Instrumente zur Kundenbindung.</p>
<p><strong>Imagesicherung:</strong> Ziel eines Rabattes ist es auch, eine hochwertige Leistung preiswert anbieten zu können. Das Argument für einen Preisnachlass ist hierbei also die Tatsache, dass auf diese Weise der „eigentliche“ Preis unberührt bleibt. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Funktion des Preises als Qualitätsindikator wichtig. Einige Automobilhersteller setzen diese Strategie ein. Sie fixieren einen relativ hohen Preis, um als Premiumanbieter dazustehen und passen sich über die gewährten Rabatte an die Marktrealität an.</p>
<p><strong>Preisverhandlungen:</strong>  Rabatte können auch gezielt als Instrumente in Preisverhandlungen eingesetzt werden. Über die Gewährung eines Nachlasses gibt man dem Kunden das Gefühl, einen Verhandlungserfolg erzielt zu haben. In der Regel sind die eigenen Nachlässe zuvor bereits in den internen Kalkulationen berücksichtigt.</p>
<p>Je nach Ziel können Sie natürlich die Rabatte unterschiedlich ausgestalten:</p>
<p><strong>Mengenrabatte:</strong> Grundlage für die Gewährung eines Mengenrabatts ist der Bezug einer bestimmen Abnahmemenge. Sobald ein Kunde eine größere Stückzahl ordert, bekommt er einen bestimmten absoluten oder prozentualen Nachlass auf den zu zahlenden Preis.<br />
<strong><br />
Treuerabatte:</strong> In enger Beziehung zum Bonus steht der Treuerabatt. Dieser wird gewährt, wenn ein wiederholter Auftrag vergeben wird. Ein Treuerabatt soll Ihrem Kunden somit den Anreiz bieten, sämtliche Aufträge in Zusammenarbeit mit Ihnen umzusetzen.</p>
<p><strong>Zeitgebundene Rabatte:</strong> Auch über zeitbezogene Rabatte können Sie nachdenken. Vor allem weil diese in vielen Bereichen bereits seit Jahren gängige Praxis sind.<br />
Was halten Sie beispielsweise von einem „Frühbucher-Rabatt“? Oder einem Schlussverkaufsrabatt? Sie reduzieren damit unter Umständen Ihre Lagerbestände, erhöhen damit Ihre Liquidität. Diesen Vorteil geben Sie Ihrem Kunden in Form eines preislichen Nachlasses weiter.</p>
<p><strong>Preisbündelung:</strong> Gelegentlich kommt es vor, dass Sie vielleicht noch einen Sonderposten „loswerden“ möchten. Der Kunde erhält also nur dann einen Rabatt, wenn er auch noch ein anderes Produkt erwirbt. In der Plattenindustrie war dies zum Beispiel über Jahre hinweg gängige Praxis.</p>
<p><strong>Sonderrabatte:</strong> Im Konsumgüterbereich werden zudem viele verschiedene Sonderrabatte in die Preispolitik integriert. Beispiele sind Jubiläums-Rabatte oder Nachlässe, die auf ganz bestimmte Leistungen oder Produkte gewährt werden.</p>
<p>Interessanterweise kann man in diesem Zusammenhang drei Arten von Kunden unterscheiden:</p>
<p><strong>1. Preiskunden</strong><br />
Dies sind Kunden, die grundsätzlich nur nach dem Preis kaufen. D.h., wenn dieser Kunde die Wahl hat, ob er eine qualitativ hochwertige oder eine billige Lösung kaufen soll, dann wird er immer zur billigen Lösung greifen.<br />
<strong>2. Qualitätskunden</strong><br />
Diese Kunden versuchen, grundsätzlich die bessere Qualität zu kaufen. D.h., wenn sie die Wahl zwischen einem billigen und einem hochwertigen Produkt haben, dann greifen Sie automatisch zu dem hochwertigen.<br />
<strong>3. Der Hybride-Kunde</strong><br />
Dieser Kundentyp möchte eigentlich immer die beste Qualität haben, kann sie sich aber oftmals nicht leisten. Daher kauft er mal das qualitativ bessere Produkt, aber auch teurere Produkte. Gleichzeitig lässt er sich von billigen Produkten anlocken.<br />
Die Kundengruppen zwei und drei sind besonders geeignet über Rabatte gewonnen zu werden, bzw. honorieren diese auch. Die sogenannten Preiskunden wollen grundsätzlich immer alles billig haben, daher werden Sie immer zu dem preiswertesten Lieferanten wechseln.<br />
Daher sollten Sie im Zusammenhang mit Rabatten immer die folgenden Fragen klären:<br />
1. Welche Kundentypen möchte ich bedienen?<br />
2. Welche Ziele verfolge ich mit einem Rabatt?<br />
3. Welche Art von Rabatt möchte ich wählen?<br />
Mit diesen drei Fragen können sie so manche Preis- und Rabattdiskussion strukturiert lösen.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2008/01/03/rabatte-und-zugaben-konnen-aus-rabattjagern-treue-kunden-werden/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton493" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F01%2F03%2Frabatte-und-zugaben-konnen-aus-rabattjagern-treue-kunden-werden%2F&amp;text=Rabatte%20und%20Zugaben%20%26%238211%3B%20K%C3%B6nnen%20aus%20Rabattj%C3%A4gern%20treue%20Kunden%20werden%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2008%2F01%2F03%2Frabatte-und-zugaben-konnen-aus-rabattjagern-treue-kunden-werden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Der BicMac-Index</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2007/06/06/der-bicmac-index/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 07:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das britische Wirtschaftsmagazin „Economist“ hat zur Berechnung der Über- oder Unterbewertung einer Währung gegenüber dem Dollar den Big-Mac-Index entwickelt. Dabei werden die Preise des Big Mac mit dem verglichen, was ein Endverbraucher in den USA für das Brötchen des Fast Food-Anbieters zu bezahlen hat. Somit ist der Big-Mac-Index eine der einfachsten Methoden, die jeweilige Inlandskaufkraft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das britische Wirtschaftsmagazin „Economist“ hat zur Berechnung der Über- oder Unterbewertung einer Währung gegenüber dem Dollar den Big-Mac-Index entwickelt. Dabei werden die Preise des Big Mac mit dem verglichen, was ein Endverbraucher in den USA für das Brötchen des Fast Food-Anbieters zu bezahlen hat.</p>
<p>Somit ist der Big-Mac-Index eine der einfachsten Methoden, die jeweilige Inlandskaufkraft von Währungen miteinander zu vergleichen. Da er aber einerseits nicht alle wirtschaftlichen Bereiche abdeckt und Big-Mac-Preise andererseits auch über andere Faktoren als den direkten Kosten (z. B. Wettbewerbsintensität unter Schnellrestaurants, Wohlstandsniveau eines Landes) beeinflusst werden, können nur schwer verbindliche und allgemeingültige Rückschlüsse aus dem Index gezogen werden.</p>
<p>So sehen die Bic-Mac preise in Europa aus:</p>
<p>1. Belgien         2,70€</p>
<p>2. Frankreich     2,67€</p>
<p>3. Deutschland  2,53€</p>
<p>4. Niederlande   2,47€</p>
<p>5. Österreich     2,47€</p>
<p>6. Irland            2,32€</p>
<p>7. Italien           2,32€</p>
<p>8. Spanien        2,25€</p>
<p>9. Portugal        2,19€</p>
<p>Lesen Sie mehr dazu unter:<br />
<a href="http://www.economist.com/markets/indicators/displaystory.cfm?story_id=8649005" target="_blank">www.economist.com/markets/indicators/displaystory.cfm?story_id=8649005</a></p>
<p class="tags">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/Forschung%2C" title="See the Technorati tag page for 'Forschung,'." rel="tag">Forschung,</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Preisvergleich" title="See the Technorati tag page for 'Preisvergleich'." rel="tag">Preisvergleich</a></p><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2007/06/06/der-bicmac-index/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton226" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F06%2F06%2Fder-bicmac-index%2F&amp;text=Der%20BicMac-Index&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F06%2F06%2Fder-bicmac-index%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achten Sie auf Ihre Preise?</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2007/05/24/achten-sie-auf-ihre-preise/</link>
		<comments>http://www.dim-marketingblog.de/2007/05/24/achten-sie-auf-ihre-preise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 08:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von „Geiz ist geil“ wird es immer wichtiger, die eigenen Preisstrukturen des Unternehmens im „Griff“ zu haben. Unter Unternehmern wird über dieses Thema selten mit Begeisterung gesprochen. Und doch ist der Preis einer der wichtigsten Stellschrauben, um die Rendite eines Unternehmens direkt zu beeinflussen. Der Der unternehmerische Gewinn wird von drei wesentlichen Faktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial">Im Zeitalter von „Geiz ist geil“ wird es immer wichtiger, die eigenen Preisstrukturen des Unternehmens im „Griff“ zu haben. Unter Unternehmern wird über dieses Thema selten mit Begeisterung gesprochen. Und doch ist der Preis einer der wichtigsten Stellschrauben, um die Rendite eines Unternehmens direkt zu beeinflussen. </font><font face="Arial"><span id="more-211"></span></font></p>
<p><font face="Arial"><font face="Arial" /></font><font face="Arial"><font face="Arial" /></font><font face="Arial"><img width="642" height="10" name="mce_plugin_wordpress_more" alt="More..." title="More..." src="http://www.dim-marketingblog.de/wp-includes/js/tinymce/themes/advanced/images/spacer.gif" />Der Der unternehmerische Gewinn wird von drei wesentlichen Faktoren beeinflusst:<br />
</font><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /></p>
<p align="center"><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong>Gewinn = verkaufte Menge x Preis – Kosten</strong><br />
</font><font face="Arial"> </font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><font face="Arial" /></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial">Die verkaufte Menge eines Produktes oder einer Dienstleistung wird direkt durch vertriebliche und marketingtechnische Maßnahmen beeinflusst. Ihre Aktivitäten in diesem Beriech bilden die Basis für den unternehmerischen Erfolg. Der erhöhende Hebel für die Unternehmensrendite ist dann der Preis. Dieser Umsatz wird von Ihrer Kostenstruktur leider deutlich geschmälert. Aber ein effizientes Controlling sollte hierbei möglich sein. Dass ein Unternehmer eine monatliche BWA hat, diese liest und kontinuierlich optimiert, wird an dieser Stelle unterstellt. Um die Rendite nachhaltig zu erhöhen, sollte er jedoch ein wesentliches Augenmerk auf den Preis liegen. Eine internationale Studie hat gezeigt, dass bei einer Preiserhöhung von 1% der Nettogewinn bei zum Beispiel „Coca-Cola“ um 6,4 % steigt. „Nestlé“ hätte einen Hebel von 17% und Philips sogar von 28%.<br />
</font><font face="Arial">Viele Vertriebsmitarbeiter und Geschäftsführer antworten, wenn sie hiermit konfrontiert werden, dass sie den Preis nicht erhöhen können, da sie ansonsten Ihre Kunden verlieren würden und diese zur Konkurrenz gehen würden. </font><font face="Arial">Eine unüberlegte Preisanhebung wird dies vielleicht zur Folge haben. Aber warum existieren dann in jedem Markt Anbieter, die dieselbe Leistung zu deutlich höheren Preisen verkaufen als ihre billigen Wettbewerber?<br />
</font><font face="Arial"> </font><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial"><strong><font face="Arial" /></strong></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong><font face="Arial">Informationen über den Preis<br />
</font></strong></font><font face="Arial">Zunächst benötigt man für die Optimierung der Preise eine ordentliche Informationsbasis. Kennen Sie eigentlich Ihren „echten“ Verrechnungssatz einer Arbeitsstunde? Haben Sie einen Überblick über die Preise Ihrer Wettbewerber? Noch viel wichtiger in diesem Zusammenhang ist die Frage: Welchen Nutzen hat das angebotene Produkt oder die angebotene Leistung für Ihren Kunden?<br />
</font><font face="Arial">Diese Informationen kann man durch eine Marktanalyse, Expertenbefragungen, Kundenbefragungen oder einen Preistest erhalten.</font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><span /></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong><font face="Arial" /></strong></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong><font face="Arial">Nutzen, der mit dem Preis verbunden ist<br />
</font></strong></font><font face="Arial">Darauf aufbauend stellt sich immer die Frage, welchen Nutzen der Kunde eigentlich von den Leistungen hat. Warum fährt ein Kunde einen Mercedes, wenn er doch die gleiche Transportleistung auch mit einem Dacia Logan haben kann? Kriterien wie Image, Marke, Zuverlässigkeit, Qualität sind ihren Preis wert. Eine SWATCH -Uhr wird bestimmt nicht wegen ihres Preises gekauft. Auch der IT-Leiter, der 200 PCs kaufen muss, wird nicht unbedingt zu Aldi gehen, um dort die billigsten Geräte zu erhalten. Bevor Sie also die Preise betrachten, sollten Sie identifizieren, welchen Nutzen Sie Ihren Kunden stiften könnten. Je höher dieser ist, umso höher ist auch die Zahlungsbereitschaft.<br />
</font><font face="Arial"> </font><font face="Arial"><strong><font face="Arial" /></strong></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong><font face="Arial">Der Preis und der Wettbewerb<br />
</font></strong></font><font face="Arial">Oftmals schielen Unternehmen auf die Preise der Wettbewerber. Dies ist zwar richtig, sollte aber nicht unüberlegt passieren. Daher sollten die Rahmenfaktoren immer in Relation gesetzt werden. So ist zum Beispiel interessant, mit welcher Kostenstruktur oder Kapazitätsauslastung die Wettbewerber arbeiten, die Anzahl der Wettbewerber, die relevant sind, spielt auch eine große Rolle. Ein Feinkostgeschäft wird zwar mit den Preisen von Aldi und Co. konfrontiert, sollte aber niemals darauf einsteigen, da dieser Wettbewerber nicht relevant ist. Klären Sie daher zunächst: Wer sind meine direkten Wettbewerber und wie sind diese positioniert? Erst nach Klärung dieser Aspekt widmen Sie sich den oben aufgeführten Fragen.<br />
</font><font face="Arial"> </font><font face="Arial"><strong><font face="Arial" /></strong></font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><strong><font face="Arial">Preisdifferenzierung<br />
</font></strong></font><font face="Arial">Gehen Sie mit Ihren Preisen klar und deutlich um. Wenn der Kunde das Gefühl hat, er wird übervorteilt, dann wird er sich nach einem anderen Lieferanten umschauen. Einfache Preisstrategien basieren daher auf der Idee, dass alle Kunden das gleiche bezahlen. Diese Strategie ist einfach und hat lediglich die Schwierigkeit, diesen einen Preis zu identifizieren. In den meisten Branchen ist es mittlerweile allerdings üblich, Preise zu differenzieren. D.h. je nach Zahlungsbereitschaft, Zahlungsfähigkeit und Nutzen werden unterschiedliche Preise angeboten. So zahlen Kinder oftmals weniger als Erwachsene, Großkunden weniger als kleine Kunden und Kunden, die viel Service erwarten, zahlen mehr als Kunden, die keinen Service erwarten. Die richtige Mischung zu identifizieren ist hier der wichtigste Schritt.<br />
</font><font face="Arial"> </font><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /><font face="Arial" /></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial">Ein aktives Management der optimalen Preise fängt mit der Identifizierung der eigenen Stärken und der Definition des richtigen Kundennutzens an. Eine kontinuierliche Marktbeobachtung und Pflege dieser Informationen bilden die richtige Ausgangslage. Eine strategische Preisbildung, kombiniert mit der tagesaktuellen Reaktion, bieten echte Optimierungspotenziale an. Gerne stehen wir vom Deutschen Institut für Marketing Ihnen für eine Analyse Ihrer Preisstruktur zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter </font><a href="mailto:info@Marketinginstitut.BIZ"><font face="Arial">info@Marketinginstitut.BIZ</font></a><font face="Arial">. Wenn Sie sich vorher über uns informieren möchten: </font><a href="http://www.marketinginstitut.biz/"><font face="Arial">www.Marketinginstitut.BIZ</font></a><font face="Arial">.</font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"> </font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"> </font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><font face="Arial" /></font><font face="Arial"><br />
</font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><font face="Arial" /></font><font face="Arial"> </font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"><font face="Arial" /><font face="Arial" /></font><font face="Arial"> </font></p>
<p><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"></font><font face="Arial"> </font></p>
<p class="tags">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/Pricing" title="See the Technorati tag page for 'Pricing'." rel="tag">Pricing</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Preisdifferenzierung" title="See the Technorati tag page for 'Preisdifferenzierung'." rel="tag">Preisdifferenzierung</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Preisstrukturen" title="See the Technorati tag page for 'Preisstrukturen'." rel="tag">Preisstrukturen</a></p><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2007/05/24/achten-sie-auf-ihre-preise/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton211" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F05%2F24%2Fachten-sie-auf-ihre-preise%2F&amp;text=Achten%20Sie%20auf%20Ihre%20Preise%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F05%2F24%2Fachten-sie-auf-ihre-preise%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Mehrwertsteuererhöhung</title>
		<link>http://www.dim-marketingblog.de/2007/01/22/die-mehrwertsteuererhohung/</link>
		<comments>http://www.dim-marketingblog.de/2007/01/22/die-mehrwertsteuererhohung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pricing]]></category>

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		<description><![CDATA[Männer und Personen mit höherem Haushalts-Netto-Einkommen stehen der Mehrwertsteuer-Erhöhung positiver gegenüber: sie halten die Erhöhung eher für einen Schritt in die richtige Richtung, eher für zu niedrig und sehen eher positive Auswirkungen für die Konjunktur als der Durchschnitt der Bevölkerung. Ein Drittel der Deutschen (33%) hat in 2006 größere Anschaffungen aufgrund der Erhöhung vorgezogen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Männer und Personen mit höherem Haushalts-Netto-Einkommen stehen der  Mehrwertsteuer-Erhöhung positiver gegenüber: sie halten die Erhöhung eher für  einen Schritt in die richtige Richtung, eher für zu niedrig und sehen eher  positive Auswirkungen für die Konjunktur als der Durchschnitt der  Bevölkerung.</p>
<p>Ein Drittel der Deutschen (33%) hat in 2006 größere Anschaffungen aufgrund  der Erhöhung vorgezogen. Die größten preislichen Auswirkungen vermuten die  Befragten in der Auto- und Elektronik-Branche, gefolgt von Versicherungen,  Bekleidung und Reisen.</p>
<p>Dies sind ausgewählte Ergebnisse des Zeitungsmonitors, der  Werbetrackingstudie der ZMG. Den kompletten Themenreport finden Sie unter <a title="http://www.zeitungsmonitor.de" href="http://www.zeitungsmonitor.de/">www.zeitungsmonitor.de</a> im Bereich Studien.</p>
<p class="tags">Tags: <a href="http://technorati.com/tag/Mehrwertsteuer" title="See the Technorati tag page for 'Mehrwertsteuer'." rel="tag">Mehrwertsteuer</a>, <a href="http://technorati.com/tag/Studie" title="See the Technorati tag page for 'Studie'." rel="tag">Studie</a></p><div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2007/01/22/die-mehrwertsteuererhohung/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton124" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F01%2F22%2Fdie-mehrwertsteuererhohung%2F&amp;text=Die%20Mehrwertsteuererh%C3%B6hung&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2007%2F01%2F22%2Fdie-mehrwertsteuererhohung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zitat</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 10:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DIM-TEAM</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein &#8220;nettes&#8221; Zitat von Zitate.de. (Sonderangebote besitzen spezifische Anziehungskräfte &#8211; selbst wenn etwas angeboten wird, das man eigentlich gar nicht braucht. Dazu folgende Geschichte:) Telefon-Marketing setzt sich bekanntlich auch bei uns immer mehr durch. Kürzlich bekam ein Mann in Heilbronn einen Anruf der Firma McRonald&#8217;s über ein ungewöhnliches Sonderangebot an Elefanten- Sandwiches. Eine volle LKW-Ladung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8220;nettes&#8221; Zitat von <a target="_blank" href="http://www.zitate.de">Zitate.de</a>.</p>
<p><a name="0"></a><span class="zitat-ergebnis">(Sonderangebote besitzen spezifische Anziehungskräfte &#8211; selbst wenn etwas angeboten wird, das man eigentlich gar nicht braucht. Dazu folgende Geschichte:) Telefon-Marketing setzt sich bekanntlich auch bei uns immer mehr durch. Kürzlich bekam ein Mann in Heilbronn einen Anruf der Firma McRonald&#8217;s über ein ungewöhnliches Sonderangebot an Elefanten- Sandwiches. Eine volle LKW-Ladung sei soeben eingetroffen. 1a-Qualität &#8211; es handele sich um die allerbesten Elefanten-Sandwiches der Welt. &#8220;Ich bin Vegetarier&#8221;, beschied der Mann den Anrufer. &#8220;Ich esse kein Fleisch. Doch selbst wenn ich es täte, wäre ich dagegen eine bedrohte Tierart einfach zu verwursten. Im übrigen mache ich gerade eine Saftdiät. Anweisung des Arztes. Es gibt überhaupt keine Möglichkeit, mir ein einziges Elefanten-Sandwich zu verkaufen.&#8221; Der Anrufer blieb ruhig. &#8220;Ich vergaß zu erwähnen&#8221;, sagte er, &#8220;diese Elefanten-Sandwiches kosten nur 50 Pfennig das Stück.&#8221; Drei Sekunden war es still am anderen Ende der Leitung. Dann rief der Käufer mit veränderter Tonlage. &#8220;Mann, warum erzählen Sie mir das nicht gleich?! Jetzt endlich sprechen Sie meine Sprache!&#8221;</span></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: left; margin-right: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://www.dim-marketingblog.de/2006/12/01/zitat-2/">{lang: 'de'}</g:plusone></div><div id="tweetbutton18" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2006%2F12%2F01%2Fzitat-2%2F&amp;text=Zitat&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.dim-marketingblog.de%2F2006%2F12%2F01%2Fzitat-2%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.dim-marketingblog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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