Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


20
Okt
2014

Kostenloses Webinar: Google Plus für Unternehmen – “Erste Schritte”

Veröffentlicht unter: Allgemein, Online-Marketing, Social Media Marketing, Webinar – 16:51 – Dominik Strzoda

Sie sind bei Facebook? Gut! Sie netzwerken über Xing? Richtig so! Aber wie steht es um Google Plus? Nein? Dann lassen Sie hier eine Menge Potenzial ungenutzt!

In unserem kostenlosen Webtalk mit dem Fachexperten und Projektleiter für Online Marketing, Dominik Strzoda, erfahren Sie alles was nötig ist, um bei Google Plus mit Ihrem Unternehmen durchzustarten. Vom Anlegen eines Unternehmensprofils über das Anlegen von Kreisen bis hin zu dem Verfassen von guten Beiträgen, lernen Sie die ersten Schritte in dem sozialen Netzwerk kennen und können danach sofort selber loslegen!

Dieses kostenlose Webinar findet am Mi, den 29.10.2014 von 13:30 – 14:30 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

HINWEIS! Nur 100 Teilnehmer können an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der Regel “First come, first serve”.

Loggen Sie sich zur Teilnahme am Webtalk mindestens 15 Minuten vorher hier ein:

http://dmi.adobeconnect.com/webinarherbst_google-plus/

Bitte nutzen Sie die Option “Als Gast eintreten” und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benötigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung:

http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm

Zum kostenlosen Webinar!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß bei unserem Webtalk “Google+ für Unternehmen – Erste Schritte”.


31
Jul
2014

Trendthema: Native Advertising

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Das Marketing der Zukunft ist transparent, ehrlich und schafft Vertrauen. Vor diesem Hintergrund ist Native Advertising das perfekte Instrument für Marketeers. Es wird definiert als eine Form der bezahlten (Internet-)Werbung, bei der sich die Anzeige harmonisch in das Gesamtbild des Werbemediums einfügt. Mit anderen Worten: Die Botschaft steht im Vordergrund, nicht die Werbung. Eine Erscheinungsform des Native Advertising ist das sogenannte Advertorial (advertisement (Anzeige) / editorial (Leitartikel)). Andere Anzeigen wiederum sind weniger informativ und versuchen den Betrachter emotional anzusprechen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Anzeige erscheint weniger aufdringlich und erreicht bei passendem Kontext eine höhere Aufmerksamkeit. Nach einer Studie des IPG Media Lab aus dem letzten Jahr wird eine entsprechende Anzeige beispielsweise 25% öfter angeschaut als ein klassisches Banner und zudem auch oft über soziale Netzwerke geteilt. Allerdings funktioniert Native Advertising nur, wenn die Inhalte hochwertig und relevant für den Konsumenten sind. Austauschbare Werbeclaims gehören bei dieser Werbeform deshalb der Vergangenheit an. Kritisch anzumerken ist, dass der Betrachter eventuell verärgert ist, wenn er nach einiger Zeit doch eine Werbeintention”entlarvt”. Die Anzeige muss deshalb immer als solche gekennzeichnet sein. Wenn die Inhalte überzeugen, spielt es keine Rolle, dass diese bezahlt sind.

Um Native Advertising erfolgreich anzuwenden, sollten Unternehmen die folgenden Standards erfüllen:

  • Informative und/oder emotionale Inhalte, die den Kunden ansprechen
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung der Anzeigen (Sprachstil, Layoutanpassung etc.)
  • Controlling der Anzeigen (z. B. durch Google Analytics)

Nachfolgend einige (emotionale) Erfolgsbeispiele aus der Praxis:

  • Buzzfeed.com: Das US-Unternehmen integriert Inhalte von Unternehmen in Text-, Bild- oder Videoform in den “Newsfeed” auf seiner Webseite. Die Werbungtreibenden werden mit “Featured Partner” gekennzeichnet. Besonders erfolgreich waren dabei beispielsweise Pepsi Next (über 1.000.000 Interaktionen) und Virgin Mobile (über 720.000 Interaktionen).
  • Um den Film “Ich – Einfach unverbesserlich 2″ zu promoten, veröffentlichten die Universal Studios über Tumblr ein animiertes GIF eines kleinen gelben Minions ohne jeglichen Werbetext. In den ersten 24 Stunden war diese Anzeige die beliebteste Tumblr-Anzeige des ganzen Jahres.

Wie Sie diese Form der bezahlten (Internet-)Werbung richtig einsetzen können, können Sie in unserem Online Marketing Seminar lernen.

 


26
Jun
2014

Employer Branding: Mobile Recruiting wird immer wichtiger

Veröffentlicht unter: Allgemein, Employer Branding, Mobile-Marketing, Online-Marketing, Social Media Marketing – 11:32 – Dominik Strzoda

Das Motto „Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter“ stellt unverkennbar heraus, dass es für Unternehmen überlebenswichtig ist, fähige Mitarbeiter zu rekrutieren und diese langfristig an die Organisation zu binden.

 Ausgangslage für Mobile Recruiting

Doch wie gelingt es Unternehmen, die richtigen Personen für sich zu begeistern? Die Antwort auf diese Frage ist ein Employer Banding Konzept, das die Attraktivität als Arbeitgeber herausstellt.

Idealerweise wird das Unternehmensimage mit Visionen, Werten und Zielen unverwechselbar dargestellt, so dass sich die passenden Bewerber in diesem wiederfinden und sich als Konsequenz daraus für den entsprechenden Arbeitgeber entscheiden.

Auf diese Weise haben Unternehmen die Chance, Problematiken wie dem Fachkräftemangel und den negativen Auswirkungen des demografischen Wandels vorzubeugen. Auch steigt die Motivation und Arbeitsqualität der Arbeitnehmer, je besser die Identifikation mit dem eigenen Arbeitgeber ist.

 

Aktuelle Studie zum Employer Branding

Der Bewerbungsprozess an sich ist im Rahmen des Employer Branding nicht außer Acht zu lassen. Die Jobsuchmaschine „Indeed“ befragte 1000 Jobsuchende nach ihren bevorzugten Vorgehensweisen der Stellensuche und fand dabei heraus, dass durchschnittlich 60 Prozent ihr Smartphone oder Tablet nutzen, um nach offenen Vakanzen zu suchen und sich über potenzielle Arbeitgeber kundig zu machen. Bei der jüngsten Interessensgruppe, den 18 bis 24-Jährigen, liegt dieser Wert sogar bei 80 Prozent.

Smartphone- und Tabletnutzung bei der Jobsuche

Quelle: Indeed-Umfrage „Ohne Smartphone oder Tablet geht nichts mehr auf dem Arbeitsmarkt“

Vorwiegend werden über Smartphone und Tablet Online-Jobportale aufgerufen. Mehr als 38 Prozent der mobilen Jobsucher greifen darüber hinaus auf entsprechende Apps zurück. Jeder fünfte Bewerber gab an, ergänzend zu einem stationären Computer, mobile Geräte zum direkten Versand von Bewerbungen zu nutzen. Unternehmen, die mit dem Trend gehen und ihren Bewerbern qualitativ hochwertige Lösungen zur mobilen Bewerbung anbieten haben demnach langfristig einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Sie sprechen unter Umständen Personen an, die sich über ein unflexibleres, zeitintensiveres Standardverfahren nicht beworben hätten, denn nur wenige Bewerber nehmen sich übermäßig viel Zeit für den Bewerbungsprozess.

Anforderungen an ein Mobile Recruiting

Aus dieser Studie ergibt sich die Anforderung, dass das Recruiting Portal eines Unternehmens diese Spe­zi­fi­ka berücksichtigt. Hierfür gibt es verschiedene Alternativen:

Nutzung von Responsive Design in der Karriereseite

Die Nutzung eines Responsive Designs ermöglicht den Zugriff auf Karriereseiten mit Tablets und Smartphones. Die relevante Zielgruppe kann sich die Informationen mobil abrufen. Mit Hilfe der Webseite http://ami.responsivedesign.is/ kann man überprüfen, inwieweit die Inhalte auf Mobilgeräten ordnungsgemäß angezeigt werden.

Responsive Design

Nutzung von Apps

Wie bereits zuvor erwähnt, nutzen einige Bewerber bei ihrer Suche nach einem passenden Arbeitsplatz speziell dafür konzipierte Apps. Über diese Apps lassen sich verschiedene Stellenangebote aufrufen, die Auskunft über die Voraussetzungen, Konditionen und Anforderungen einer Stelle geben. Filter hinsichtlich verschiedener Branchen, dem Arbeitsort und der Aktualität einer Anzeige, sind in der Regel vorhanden. Einige Apps bieten dem Bewerber darüber hinaus die Möglichkeit, über die Anmeldung in einem persönlichen Account, Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern aufzunehmen. Anbieter von guten App-Lösungen sind beispielsweise die „Agentur für Arbeit“ und „meinestadt.de“.

Apps für Stellenangebote

 

Nutzung von Social Media, aufgerufen über das Smartphone

Nicht nur im privaten Umfeld nimmt die Relevanz von Facebook, Twitter und Co. zu. Immer mehr Unternehmen nutzen soziale Netzwerke, um potenzielle Bewerber über das Unternehmen, freie Vakanzen und Entwicklungschancen zu informieren. Im Folgenden sind ausgewählte DAX-Unternehmen aufgeführt, die über Facebook mit Jobsuchenden in Kontakt stehen:


11
Apr
2014

Erfolgsfaktoren für Web Video Seeding von Viktoria Peveling

Veröffentlicht unter: Online-Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung – 17:53 – bhermann

Web-Videos sind erstklassige Boten für Ihr Unternehmen, denn einzigartige Videos erfahren nicht nur mehr Aufmerksamkeit sondern werden auch gerne häufiger geteilt. Genau an dieser Stellte kommt das Web-Video Seeding ins Spiel.

Beim Seeding wird das Video auf verschiedenen Plattformen platziert, um damit verschiedene zielgruppenrelevante Communities zu erreichen. Web Video Seeding ist also die aktive Verbreitung Ihrer Videobotschaft im Web.

 Viktoria Peveling von lifetimefilms, verantwortlich für die Beratung, Konzeption, Organisation und Durchführung von Filmproduktionen, erklärt in Ihrem Beitrag exklusiv für das DIM die Anwendungen und Vorteile von Online Videos. Bei Ihrem Vortrag geht Sie neben der Situationsanalyse, auch auf die Videoproduktion und Erfolgskontrolle beim Video Seeding ein. Denn nur wenn Sie auf den richtigen Videoplattformen und sozialen Netzwerken Video Seeding betreiben, wird die Sichtbarkeit Ihrer Videobotschaft signifikant erhöht.

Situationsanalyse beim Video Seeding

Das Video Seeding bezweckt das Erreichen einer möglichst großen Anzahl potenzieller Kunden. Für den Erfolg des Seedings kommt es deshalb auf eine zielgruppengerechte Auswahl der sozialen Medien an, in denen das Video eingebettet bzw. verlinkt wird. Zu Beginn des Seedings sind zuerst die Zielgruppe und die Inhalte des Videos festzulegen, die für das Video in Erwägung kommen. Erst im Anschluss sollte die Videoproduktion beginnen.

Videoproduktion

Bei der Videoproduktion macht es durchaus Sinn einen kreativen Ansatz zu finden. So sollte zwar bei jedem Video der informative Inhalt deutlich werden, ein kreatives und außergewöhnliches Video unterstützt jedoch die virale Verbreitung. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die technische Qualität des Videos. So sollten Bild- & Tonqualität dem aktuellen Standard entsprechen, da sonst der Kunde unbewusst einen Störfaktor empfinden würde und das Video ungern anschaut oder teilt.

Video Seeding

Nur durch das Streuen des Videos auf unterschiedliche Plattformen, wie beispielsweise Youtube, Vimeo, Xing oder Facebook kann sichergestellt werden, dass die maximale Anzahl potenzieller Kunden erreicht wird. Nicht alle Kunden nutzen die gleiche Videoplattform oder das gleiche soziale Netzwerk.

Ein weiterer Punkt ist die passende Suchmaschinenoptimierung zum Video. Direkt beim Videoupload lassen sich neben einem aussagekräftigen Video-Titel auch die Tags (Schlagwörter) zum Video festlegen. Diese wiederum nehmen Einfluss auf die Platzierung des Videos in der Suchmaschine. Ein für die Zielgruppe angepasster Titel (beinhaltet relevante Keywords) ist für eine gute Platzierung in der Suchmaschine äußerst wichtig.

Erfolgskontrolle

Nach dem Seeding ist es sinnvoll eine Erfolgskontrolle durchzuführen. So sollte man vor und nach dem Seeding beispielsweise den Traffic auf der eigenen Webseite messen. Hat dieser nach dem Seeding zugenommen oder konnten mehr Geschäfte abgeschlossen werden, so kann man von einem erfolgreichem Seeding sprechen. Viele Videoplattformen stellen interne Statistiken zum hochgeladenen Video zur Verfügung die frei genutzt werden können.

Den kompletten Vortrag von Viktoria Peveling mit vielen weiteren Informationen finden sie in dem unterem Video.

web video seeding from Lifetimefilms on Vimeo.


9
Apr
2014

Spannende Einblicke – Online-Marketing – Univ.-Prof. Dr. Tobias Kollmann – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Allgemein, Business Development, Events/Messen, Marketingtrends & Innovationen, Online-Marketing – 09:32 – Sebastian Link

Hier kommt Teil zwei unserer Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Univ.-Prof. Dr. Tobias Kollmann spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Innovative Dienstleister im Online-Marketing – Wie Start-Ups Ihnen im Web helfen können“

Wir haben ihm vier spannende Fragen gestellt:

  • Zur Person
TK

Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von autoscout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Praxisbeiträge zu den Bereichen “E-Entrepreneurship”, “E-Business” und “Akzeptanz/Marketing bei neuen Medien” in nationalen und internationalen Zeitschriften bzw. Sammelbänden. Als Business Angel finanzierte er über die letzten 10 Jahren zahlreiche Start-ups in der Net Economy, wofür er 2005 vom Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. in den “BAND Heaven of Fame” aufgenommen und 2012 sogar zum „Business Angel des Jahres“ gewählt wurde. 2013 wurde er als Kernmitglied vom Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des BMWi berufen und auch zu dessen Vorsitzenden gewählt. 2014 wurde er zudem zum Beauftragten für Digitale Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt. Er ist ferner Geschäftsführer der netSTART Venture GmbH (www.netstart.de) in Köln. „netSTART – WE START YOUR E-BUSINESS“ ist ein Angebot für Beratung, Beteiligung, Entwicklung, Programmierung und Forschung für Unternehmen und Startups, die in der Net Economy aktiv werden wollen.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Innovative Dienstleister im Online-Marketing. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Die Bedeutung der Digitalisierung für die Wirtschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Sie durchzieht längst alle Unternehmen, alle Branchen und alle Geschäftsmodelle. Die Grenzen zwischen der realen und der digitalen Wirtschaft können kaum noch gezogen werden. Die digitale Transformation unserer Wirtschaft, unserer Produktion und Kundenbeziehungen ist eine zentrale Herausforderung gerade auch für das Industrieland Deutschland und den hier vorhandenen starken Mittelstand. Dabei können aber immer noch zahlreiche Hemmnisse gerade in diesem starken Mittelstand beobachtet werden, wenn es um die Anwendung von elektronischen Geschäftsmodellen oder -prozessen geht. Dazu gehören auch die Kommunikationsprozesse im Rahmen des Online-Marketings. Dabei muss man aber auch das „virtuelle Rad“ nicht immer neu erfinden. Zahlreiche junge Dienstleister im Internet, sog. Startups, haben schon viele erfolgreiche und innovative Ansätze für das Online-Marketing entwickelt und stehen als Partner zur Verfügung. Der Vortrag soll einige Startups und ihre Online-Angebote vorstellen und zeigen, welche Möglichkeiten und Chancen sich für den Mittelstand ergeben, die ersten Schritte im Online-Marketing zu gehen.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Die größte Herausforderung ist immer noch der Mut zum Ausprobieren. Wir haben im Internet bzw. den Online-Medien allgemein immer noch ein sehr dynamisches Umfeld, bei dem man neben den Basiserkenntnissen im SEO- oder SEA-Bereich auch in neueren Feldern wie Social-Media-Marketing schnelle Erfolge mit Kampagnen erzielen kann, die vielleicht nicht 100%ig planbar gewesen sind. Also heißt es, probieren, experimentieren, analysieren und individualisieren. Dazu gehört ein Umdenken im Kopf vieler Marketingtreibender, aber es entspricht eben der Mentalität im Netz. Dabei darf die Angst vor dem Nicht-Funktionieren die Chancen für ein Funktionieren nicht ersticken.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Machen, machen, machen und an den Kunden mit seinen individuellen Wünschen und Kommunikationserwartungen im Netz denken…

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Ich freue mich darauf, die Brücke zwischen Unternehmen und Startups für das Online-Marketing zu schlagen. Die Zusammenarbeit zwischen der klassischen Industrie, dem traditionellen Mittelstand und den innovativen Startups könnte zu dem zentralen Wettbewerbsvorteil für die digitale Wirtschaft in Deutschland und auch NRW werden. Wenn wir schon das Silicon Valley nicht nachbauen können, dann können wir wenigstens unsere Stärken als Wirtschaftsstandort auch im digitalen Bereich ausspielen. Hierfür gilt es aus meiner Sicht, die digitalen Synergien zwischen den Geschäftsmodellen der klassischen Unternehmen und den innovativen Startups aufzuzeigen.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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2
Apr
2014

Spannende Einblicke – Online-Marketing – Felix Beilharz – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Content Marketing, Events/Messen, Online-Marketing – 09:36 – Sebastian Link

Heute startet unsere Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Felix Beilharz spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Quick Wins 2014 – 21 direkt umsetzbare Online-Marketing-Tipps“

Wir haben ihm fünf spannende Fragen gestellt:

  • Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.
Felix Beilharz

Mein Name ist Felix Beilharz, ich bin als freier Trainer und Projektleiter für das Deutsche Institut für Marketing tätig. Neben der Seminar- und Beratungstätigkeit unterrichte ich Online-Marketing und Social Media Marketing an drei Hochschulen und habe als Autor und Co-Autor vier Bücher veröffentlicht.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Online-Marketing. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Ich hatte das Glück, schon bei den letzten drei Kölner Marketingtagen als Referent dabei sein zu dürfen. Dieses Jahr habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Anstatt ein abgegrenztes Thema zu vertiefen, werde ich 21 bunt gemixte Tipps zu den verschiedenen Online-Kanälen geben. Da werden einige Basics dabei sein, die jeder machen sollte, aber längst nicht jeder tut. Aber auch ein paar Profi-Tipps, die garantiert noch niemand kennt. Wichtig ist mir, dass die Tipps möglichst problemlos und bei jedem Kenntnisstand umsetzbar sind.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

In meinem eigenen Spezialgebiet Online-Marketing ist eine wichtige Herausfoderung das die immer komplexer werdende Customer Journey. Die Kunden nutzen heute nicht nur die verschiedensten Kanäle, sondern auch verschiedene Endgeräte. Unternehmen müssen es also schaffen, sich auf allen relevanten Kanälen (dazu gehören Google, organisch und bezahlt, vielleicht Google Shopping, Facebook, Google+, Twitter, spezielle Suchmaschinen etc.) gleichermaßen professionell zu präsentieren und die Besucher abzuholen, egal ob sie mit dem PC, dem Smartphone, dem Tablet oder künftig auch mit “Wearables” kommen. Und sie dann auch noch in den eigenen Funnel zu bekommen. Die Komplexität ist dabei nicht zu unterschätzen.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Zerlegen Sie einmal den gesamten Kundenkontakt-Prozess. Wie stößt ein normaler Kunde auf Ihre Website? Wo landet er? Welche Schritte durchläuft er dann? Identifizieren Sie alle Kontaktpunkte und analysieren Sie, ob und welche Verbesserungspotenziale dort bestehen. Auf dem KMT zeige ich konkret zwei Seitentypen, die es auf praktisch jeder Website gibt, die aber fast immer unzureichend genutzt werden. Welche genau das sind, muss man sich auf dem KMT schon selbst anschauen kommen ;-) .

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Auf die hoffentlich begeisterten Teilnehmer, die mit 21 neuen Ideen und Anregungen nach Hause gehen :-) . Ansonsten auf das leckere Essen, die immer wieder erfrischenen Gespräche und natürlich die anderen Vorträge.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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6
Mrz
2014

Content Marketing Conference 2014 Recap Tag 1

Veröffentlicht unter: Allgemein, B2B-Marketing, Content Marketing, Events/Messen, Online-Marketing – 19:04 – Dominik Strzoda

Eigentlich sollte es mittlerweile jeder aus der Branche mitbekommen haben. Content Marketing ist das worum sich dieser Tage alles dreht. Grund genug, um der Content Marketing Conference (CMC) mal einen Besuch abzustatten. Mit großen Erwartungen begaben wir uns zur Wolkenburg in Köln, dem hervorragend ausgewählten Veranstaltungsort der CMC. Schon beim Frühstück war die Atmosphäre toll und das Networking in vollem Gange.

Gut gestärkt ging es in den Vortragsraum, der mit ca. 300-400 Zuhörern gut gefüllt aber nicht voll war.

 

Und dann gings auch schon los: Frank Puscher, der seiner Rolle als Moderator vollends gerecht wurde, startete mit einem Intro, welches gehaltvoller war als manch Vortrag der noch folgen sollte. Content Marketing – nicht „ob“, sondern „wie“, lautete das Motto des Tages und das „wie“ lieferte der Moderator gleich mit: Mut, Kompetenz und Technologie sind seiner Ansicht nach die Kernelemente für erfolgreiches Content Marketing.

 

Der erste Vortrag des Strategy Slot kam von Tobias Dennehy, Corporate Story Architect & Editorial Change Manager (!) bei der Siemens AG. Er begann mit einer sehr schönen Herleitung, warum Content Marketing auch immer Story Marketing ist.

Für eine gute Geschichte reichen keine schönen Bilder, Musik und ein Sprecher, der die Corporate-Philosophy runterbetet aus. Vielmehr muss eine Geschichte immer ein überraschendes Element beinhalten, dass eine Veränderung herbeiführt. Siemens selbst setzt dies mit der /answers-Kampagne (http://www.siemens.com/answers/de/de/) um, bei der Geschichten von Menschen erzählt werden, die von Siemens-Technologien profitieren.

 

Am Ende dieses sehr kurzweiligen Vortrags teilt Herr Dennehy noch ein paar Tipps (die an diesem Tag leider zur Mangelware gehörten) mit dem Publikum:

 

  • Zuhören: Was geschieht außerhalb des Unternehmens? Wo wird man erwähnt? Was interessiert die Zielgruppe?
  • Konsequent sein: Authentisch sein, sich konstant hinterfragen und verbessern, ständiges Monitoring.
  • Einfach mal loslassen: Dinge wagen und versuchen, Trial and Error als etwas Normales ansehen.

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Was anschließend folgt beschreibt der Tweet einer Teilnehmerin wohl am Besten:

 

 

 

Dr. Dominik Matyka, Gründer und CEO der plista GmbH, liefert auf der CMC einen Vortrag ab der, oh welch Ironie, komplett inhaltslos war.

Einziges Learning: Über plista können Unternehmen Content verteilen.

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Der dritte Vortrag des Tages kommt von Eduard Klein, dem Leiter von content-marketing.com. Auch hier erfährt das Publikum nicht viel Neues. Allerdings werden einige Marketing-Basics anschaulich zusammengefasst:

 

  • Silo-Denken abschaffen: Für gutes Content-Marketing müssen PR, SEO und Marketing zusammenwachsen.
  • Als Experte auftreten: Erstellen Sie Content, den nur Sie erstellen können.
  • Einblicke schaffen Vertrauen: Seien Sie transparent, öffnen Sie sich dem Kunden und stellen Sie sich vor.
  • Stellen Sie die richtigen Fragen: Arbeiten Sie journalistisch und nutzen Sie auch den internen Content (z.B. durch interne Interviews).

 

Bester Spruch: Auch mit Content Marketing kann man keine Scheiß-Produkte verkaufen!

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Vor der Mittagspause setzte dann Dirk Huefnagels von der Hypovereinsbank noch einmal ein Ausrufezeichen. Sein Vortrag „Content Marketing Strategie der Hypovereinsbank am Beispiel FC Bayern“ zählte definitiv zu den Besten des Tages! Sehr anschaulich wird hier erfolgreiches Content-Marketing aufgezeigt. Außerdem erfahren wir, dass eine Story manchmal so simpel sein kann:

 

 

 

Hier sind die wichtigsten Take-Home-Messages:

 

  • Gutes Content-Marketing braucht Reichweite und Portale.
  • Es muss immer um KPIs gehen.
  • Trial & Error gehören zum Alltag.
  • (zum Thema Social Media): Am Ende des Tages muss es einen Impact aufs Geschäft geben! Aber es darf auch nicht nur um den Vertrieb gehen. Es muss einen Mix geben!

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Nach dem Lunch ging es mit dem Praxis Slot weiter. Matthias Moll, Marketing Director von gutefrage.net, eröffnete den Nachmittag mit Beispielen von Content-Marketing aus dem Umfeld von User Generated Content. Leider versteifte sich Herr Moll für unseren Geschmack etwas zu sehr auf das Seeding von Whitepapers, dennoch konnten wir einige Informationen aus dem Vortrag mitnehmen:

 

  • Content-Marketing funktioniert nicht ohne Relevanz.
  • Relevante Inhalte findet man z.B. über Google Trends.
  • Das Seeding von Content sollte unterteilt werden in Pre-Seeding (Kooperationspartner, Medien und Experten einbeziehen), Seeding (relevante Seiten identifizieren und anschreiben) und Social Seeding (Facebook, Twitter, Instagram, etc)
  • Im B2B-Bereich lohnt es sich auch Media einzukaufen. Z.B. Newsletter von Fachmagazinen.

Alles in Allem war dies ein sehr solider Vortrag. Gut, aber nicht überragend.

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Weiter ging es mit einem Vortrag auf den sich meine Kollegin und ich besonders gefreut haben. Judith Wilhelm, die Leiterin der weltweiten Online Kommunikation der Volkswagen AG, referierte über Crossmediales Content-Marketing anhand des Magazins „Das Auto“. Unterm Strich war dann aber auch dieser Vortrag leider etwas enttäuschend. Auch wenn es sicherlich interessant war einige Einblicke in die Abläufe eines internationalen Konzerns zu bekommen, so fehlte doch die Transfermöglichkeit für unseren Arbeitsalltag. Daher ergab sich aus diesem Vortrag auch nur ein Key-Learning:

 

  • Content und Content-Marketing muss sich an den Markenwerten orientieren!

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Bevor es jedoch in die, zu diesem Zeitpunkt dringend benötigte, Kaffeepause ging, zog Ingo Hermann von der Schwenninger Krankenkasse seine Bilanz aus 18 Monaten Content-Marketings.

Eine Aussage, die sich in beinahe allen Vorträgen wiederfand, durfte auch hier nicht fehlen: Man muss Fehler machen, um aus diesen zu lernen! Im Falle der Schwenninger Krankenkasse war es die Tatsache, dass sich werdende Mütter, oder Frauen mit Babywunsch, sich nicht bei Facebook dazu outen. Ein eigens zu dem Thema aufgebautes Portal, bei dem die Inhalte und nicht die Produkte der Krankenkasse im Vordergrund stehen, funktioniert hingegen hervorragend.

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Etwas ernüchternd ging es dann in die Kaffeepause, da die Vorträge am bisherigen Nachmittag kaum mit erinnerungswürdigen Inhalten gespickt waren. Während der Pause gab es jedoch eine Runde Speed-Networking, bei der man drei Minuten Zeit hatte, um Schnittstellen zu seinem Gegenüber herauszufinden, bevor es weiter zum nächsten „Partner“ ging. Diese witzige Aktion belebte jedoch die Stimmung bei allen Beteiligten und man war bereit für den Endspurt.

 

Um es vorab zu sagen: Der B2B-Slot, an dem nicht mehr alle Teilnehmer anwesend waren, rettete mit zwei ausgezeichneten Vorträgen die Veranstaltung!

Axel R. Dorfer von der item Industrietechnik GmbH kam, sah und begeisterte! Da redet man den ganzen Tag von Storytelling und Content, doch nur einer setzt dies auch in seiner Präsentation um. Dies war der einzige Vortrag, der den (Content-)Marketing-Prozess vom Anfang bis zum Ende erläuterte. Hier die einzelnen Schritte:

 

  • Personas definieren – Persönlichkeitsprofile von beispielhaften Zielgruppenkunden
  • Buyers Journey definieren – an welchem Punkt des Sales-Funnels der Kunde welche Informationen benötigt und wo er diese herbekommt
  • Interessanten Content erstellen und verteilen – Whitepaper, FAQ-Videos, Microsites, Educational Content und Musterbestellungen
  • Leads generieren und an Vertrieb übergeben

 

Diese Marketingstrategie war so erfolgreich, dass die item ihre Belegschaft im Marketing von 3 auf 16 Stellen ausbauen konnte.
Nicht nur einen der besten Vorträge, sondern auch das beste Schlusswort kam von Herrn Dorfer: Klicks bringen nix!

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Der letzte Beitrag des Tages kam von Maik Rico y Gomez, dem Geschäftsführer von Park7. Er referierte darüber, wie kluges Content Marketing die B2B Leadgenerierung unterstützen könnte. Auch hier wurde wieder besonders auf die Absprache und Zusammenarbeit, sowie gemeinsame Zielsetzung von Marketing und Vertrieb gesprochen. Weitere Key-Learnings:

 

  • Es gibt in jedem Unternehmen Content. Man muss nur die richtigen Leute befragen.
  • Zielvereinbarungen und KPIs sind Vorraussetzung beim Content-Marketing.
  • Den richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle präsentieren!

 

Ein wirklich guter Vortrag, der am Ende des Tages einen passenden Schlusspunkt setzte.

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Fazit

 

Nach einem langen Tag verließen wir die CMC 2014 mit recht gemischten Gefühlen. Die Organisation war super und beim Networking haben wir viele interessante Leute getroffen. Allerdings schafften es nur 4 von 9 Vorträgen uns zu begeistern und selbst in diesen gab es nur wenig Neues zu lernen. Wir würden uns freuen wenn Ihr eure Eindrücke mit uns teilt und ob der zweite Tag, an dem wir aus zeitlichen Gründen leider verhindert waren, mehr zu bieten hatte.


14
Feb
2014

In eigener Sache: Launch Website Kanzlei Dr. Blecker

Veröffentlicht unter: Allgemein, Online-Marketing – 11:54 – Sebastian Link

Umzüge markieren oft einen Neuanfang und geben einen Antrieb alte Gewohnheiten zu überdenken. Und so packte unser Kunde die Kanzlei Dr. Blecker die Gelegenheit beim Schopfe und gab sich neben neuen Räumlichkeiten ebenfalls einen neuen Auftritt im Internet. Dabei durfte das Deutsche Institut für Marketing die Kanzlei tatkräftig in der Konzeption und Programmierung unterstützen. Unter www.kanzlei-blecker.de erfahren nun potenzielle Kunden alles über die Kanzlei und deren Rechtsgebiete. Aufgrund des responsiven Designs lassen sich diese Informationen ebenfalls präzise und gut aufbereitet auf Tablets oder Smartphones abrufen. Die komplette Befüllung erfolgt in den nächsten Wochen über Mitarbeiter der Kanzlei. Dies ist durch den Einsatz des einfachen CMS WordPress auch ohne Programmierkenntnisse möglich.

Wir freuen uns über den erfolgreichen Launch und wünschen viel Spaß und Erfolg mit der neuen Website!

Möchten Sie auch Ihre Website überarbeiten lassen? Nehmen Sie Kontakt auf: 0221 99 555 100. Wir beraten Sie gerne und finden für Sie den passenden Ansatz.

Kanzlei-Blecker


11
Feb
2014

Der ORI (Online-Reichweiten-Index) zur Handball-Bundesliga

Veröffentlicht unter: Allgemein, Online-Marketing, Social Media Marketing – 12:32 – Dominik Strzoda

Pünktlich zum Ende der Winterpause haben wir die Online-Präsenz der 18 Handball-Bundesligisten unter die Lupe genommen und sie anhand des ORIs (Online-Reichweiten-Index) geprüft. Wie schon bei der Analyse der Online-Aktivitäten der Fußball Bundesligisten, kam es hier zu der ein oder anderen Überraschung.

Während die oberen Platzierungen in der sportlichen Liga-Tabelle und der ORI-Tabelle noch recht ähnlich sind, kommt es auf dem siebten Platz zu einer Überraschung. Hier ist der HBW Balingen-Weilstetten anzutreffen, der in der regulären Tabelle um den Abstieg bangen muss. Gepunktet hat der HBW besonders mit seinen ausgeprägten Aktivitäten auf YouTube.

Allerdings gab es auch den einen oder anderen negativen Ausreißer. Besonders hart trifft die ORI-Tabelle den Verein MT Melsungen, welcher sich auf dem 15. Platz wiederfindet, ganze neun Platzierungen schlechter als in der sportlichen Tabelle. Während die Website des MT Melsungen noch recht gute Werte in der Reichweite erzielt, sind die Leistungen bei Facebook, Twitter und YouTube eher schwach. Auf Google+ als Kommunikationskanal verzichtet der Verein sogar vollständig.

Ganz anders präsentieren sich die Rhein-Neckar-Löwen auf dem sozialen Netzwerk von Google. Sie erzielen hier mehr als vier mal so viele +1 („plus one“) wie der Rest der Liga zusammen. Auf Facebook, Twitter und YouTube hingegen wird der THW Kiel seiner Favoritenrolle gerecht und verweist seine Verfolger auf die hinteren Plätze. Die reichweitenstärkste Website hingegen der HSV Handballverein auf.

Erwähnenswert ist auch der Facebook-Auftritt des TSV GWD Minden. Leider fungiert der Verein hier jedoch nur als Negativbeispiel. Trotz zahlreicher Follower, ist die Interaktionsrate die niedrigste der Liga. Der TSV schafft es nicht seine Fans zu begeistern und zum liken und sharen zu animieren.

Wie der Rest der Liga abgeschnitten hat, können Sie unserer Infografik entnehmen oder in der Ausgabe der Handballwoche vom 21.01.2014 nachlesen.

Infografik Handball

Infografik – ORI – Handball-Bundesliga

 


10
Feb
2014

Das Rezept für gute Werbung!

Veröffentlicht unter: Allgemein, Content Marketing, Marketingtrends & Innovationen, Online-Marketing, Werbung – 12:22 – Dominik Strzoda

Vergangene Woche war es soweit, eines der größten Sportevents der Welt, der Superbowl, lief im TV. Circa 800 Millionen Menschen weltweit sahen dieses Spektakel. Es geht dabei längst nicht mehr um die sportliche Leistung allein. Die Werbespots sind zu einem eigenen Highlight avanciert. Die eigens für den Superbowl kreierten Spots werden vor, während und nach dem Spiel millionenfach bei YouTube und anderen Plattformen im Internet verbreitet. Die Werbefilme wirken hochwertiger, kreativer und innovativer als die Spots, die wir sonst im TV zu sehen bekommen. Aber sind sie das wirklich?

Im Grunde ist das Rezept für einen guten Werbespot relativ einfach. Mindestens eine der folgenden Zutaten sollte dabei auf jeden Fall berücksichtigt werden: Sex, Humor, Testimonials, Tiere oder Kinder.

Sie glauben uns nicht? Wir schauen uns die beliebtesten Superbowl-Spots an und ordnen Sie den oben genannten „Erfolgs-Kategorien“ zu.

 

Sex

Auch wenn es abgedroschen klingt, aber: „Sex sells!“

Hier zeigt uns Soda Stream wie sexy Wasser mit Sirup sein kann.

Aber auch das weibliche Geschlecht kam beim diesjährigen Superbowl auf seine Kosten.

 

Humor

Kaum ein Stilmittel wird häufiger eingesetzt. Dies ist auch nicht verwunderlich, da sich die positiven Emotionen des Werbespots auf die Marke und das Produkt übertragen sollen. Außerdem werden gerade lustige Clips im Internet häufig geshared.

Danone, im amerikanischen Dannon, nutzt hier gleich drei der Zutaten für einen erfolgreichen Werbespot: Humor, Sex und Testimonials

Auch M&Ms setzt seit Jahren auf Humor.

 

Testimonials

Testimonials dienen genau zwei Funktionen: Vertrauen und Vorbildfunktion! Dein Lieblings-Star trinkt Bud Light? Besorg dir lieber auch schnell eins!

 

Tiere

Tiere in der Werbung sind immer niedlich und witzig. Fast immer ein Garant für Viralität: Der Welpe!

Budweiser zeigt uns in diesem Spot wie süß Tiere sein können. Moment, warum soll ich noch gleich Bier trinken?

 

Kinder

Im Grunde funktionieren Kinder und Tiere in der Werbung ähnlich. Sie sollen süß sein! Noch besser funktioniert der Werbespot, wenn das Kind überraschend schlau daher kommt.

Gute Werbung dreht sich also meistens um die gleichen Themen: Sex, Humor, Testimonials, Tiere oder Kinder.

Scheinbar hat das auch die Marktforschungsabteilung von VW herausgefunden:

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