Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


14
Jul
2008

Die sechs Erfolgsregeln der Positionierung

Filed under: Allgemein,Markenführung,Marketing Basics,MarketingControlling — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 08:27

1. „Das Gute liegt so nah!“
Positionierung ist die Sache nach dem Naheliegenden. Machen Sie es nicht so kompliziert.
2. „In der Gegenwart wird das Geschäft gemacht.“
Positionieren Sie Ihr Produkt nicht für zukünftige Trends sondern für den Kunden von heute.
3. „Werden Sie konkret.“
Der Kunde kauft keine unkonkreten Dinge. Er möchte konkrete Lösungen für real existierende Probleme.
4. „Gut Ding will Weile haben.“
Positionierung braucht Zeit. Wenn Sie versuchen eine Positionierungsstrategie kurzfristig in Marketing-Rol´s zu messen, dann werden Sie keinen Erfolg haben. Eine Positionierung entsteht im Kopf des Kunden. Wie lange brauchen Sie, „alle“ Kunden zu erreichen?
5. „Positionierung muss sich rechnen.“
Das Ergebnis einer erfolgreichen Positionierungsstrategie kann und muss mit Hilfe einer Renditeberechnung abgesichert werden.
Eine erfolgreiche Positionierung führt dazu, dass die Rendite ihrer Marketingaktivitäten positiv ist.
6. „Konsequenz ist alles.“
Warum wollen Sie gute Dinge permanent ändern?
Wenn es gut funktioniert, dann läuft es auch mehrmals.
Jede Veränderung verändert den Erfolg!

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11
Jul
2008

Markenführung: Steuern Sie Ihre Marke effizient

Filed under: Allgemein,Öffentlichkeitsarbeit,Markenführung,MarketingControlling — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 11:54


Gesichtslose Marken gehen im heutigen Werbedschungel gnadenlos unter. Um in der identitätslosen Produkt-Masse hervorzustechen, müssen alle Kommunikations-Maßnahmen kompromisslos an der Markenidentität ausgerichtet werden. Vereinzelte Leitsätze, die den Kern der Marke definieren, reichen hier jedoch nicht mehr aus. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen die Kommunikation Ihrer Marke in fremde Hände legen. Häufig ein erster Schritt in Richtung Markenverwässerung. Und definitiv nicht notwendig.

Unternehmensphilosophie, Unternehmensleitsätze, Mantras, Corporate Identity, Leitsätze, Wertewelten – die Liste von Begriffen, die die Marke in ihrem Kern erfassen sollen, ist endlos. Effizient sind solcherart Festlegungen aber nur, wenn sie konsequent in alle internen und externen Kommunikations-Maßnahmen einfließen. Doch drei Fragen lassen diesen Vorsatz zumeist bereits im Kern scheitern:

  • Kennen Sie die zentralen Nutzen Ihrer Marke? Die Markenidentität muss in ihrer Komplexität vollständig und wertebezogen erfasst und so dargestellt werden, dass sämtliche interne und externe Kommunikationsmaßnahmen die zentralen Werte der Marke transportieren.
  • „Meine Marke steht für Authentizität!“ Und wer glaubt Ihnen das? Das so genannte „Aufladen“ von Markennamen mit spezifischen Werten, Wissens- und Bedeutungsgebieten ist der Schlüssel dafür, ob Marken abgespeichert, akzeptiert und vielleicht auch eines Tages geliebt werden. Doch wie bauen Sie das Wort „Authentizität“ im Rahmen der Markenkommunikation so ein, dass binnen weniger Zeit „einfach gewusst wird“, dass Ihre – und nur Ihre Marke – für dieses Charakteristikum steht? Ganz sicher nicht, indem sie es wiederholend verwenden oder gar einfach behaupten, Ihre Marke sei authentisch. Das haben viele andere Produkte bereits bitter erfahren müssen, noch bevor sie überhaupt zur Marke werden konnten.
  • Sekretariat, Vertrieb, Produktmanagement: Sind alle Mitarbeiter Markenbotschafter? Die Marke ist im Idealfall tonangebend im gesamten Unternehmen – dies gilt bereits für die kleinste geschäftliche Korrespondenz via eMail, Brief oder Telefon. Mit jeder Form der Kommunikation bauen Sie das Markenbild auf – bzw. ab. Denn ein zu geringes Mitarbeiter-Commitment gegenüber den zentralen Werten der Marke führt zwangsläufig dazu, dass das Markenbild nicht mehr glaubwürdig nach außen transportiert werden kann. (weiterlesen …)
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25
Jun
2008

Texten für Nicht-Texter: Warum es sich lohnt, die eigenen Mitarbeiter zu Botschaftern der Marke auszubilden

Filed under: Allgemein,Markenführung,Marketing Basics,MarketingControlling,Seminar — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 09:18

Es ist abstrakt, nicht greifbar, häufig einfach nur „Glückssache“. Und dabei elementarer Bestandteil der erfolgreichen Kundengewinnung und -bindung: Das attraktive und überzeugende Schreiben von unternehmensinternen und –externen Texten. Doch können es tatsächlich nur „die Kreativen“, die „einfach über das Talent“ verfügen? Der Artikel verdeutlicht, warum es Zeit wird, mit diesem Mythos aufzuräumen.

Mailings, Werbebriefe, Prospekte, Newsletter, Pressemitteilungen, geschäftliche Korrespondenz – die Liste an Medien, die tagtäglich aus dem Unternehmen gesandt werden, ist endlos. Schnell wird hier das Ruder aus der Hand gegeben – soll heißen: in eine externe Agentur. Doch neben dem immensen Kostenfaktor zieht ein solches „Outsourcing“ ein ganz anderes Übel nach sich: Externe Agenturen verfügen zumeist nicht über genug „internes“ Wissen. Gemeint ist hier im weiten Sinne die Marken- bzw. Unternehmensidentität. In einer Zeit der Reiz- und Markenüberflutung, in der die Botschaften der eigenen Marke mehr denn je einheitlich und konstant in allen Medien vermittelt werden müssen, eine folgenschwere strategische (Fehl-) Entscheidung.

(weiterlesen …)

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13
Jun
2008

Was verstehen Sie unter Enterprise Marketing Management (EMM)? Teil 2

Filed under: Allgemein,IT-Marketing,Markenführung,MarketingControlling,Marktforschung — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 13:27

Nach einer Phase der Diskussion innerhalb des Deutschen Instituts für Marketing möchten wir unsere neueste Definition des Begriffes EMM vorstellen:

“Enterprise Marketing Management (EMM) steht für das prozessorientierte Management der gesamten Marketing- und Vertriebskette. Intention ist die Verbesserung der Marketing Performance unter Ausrichtung aller Aktivitäten an der Unternehmensstrategie. Die Entwicklungen des Wertschöpfungsketten-Managements der letzten Jahrzehnte dienen dazu als Blaupause. Der EMM-Ansatz zielt im Kern auf die Präzisierung, Strukturierung, Rationalisierung sowie Automatisierung von Marketingprozessen und der damit verbundenen Effizienz- und Effektivitätssteigerung. (weiterlesen …)

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4
Jun
2008

Was verstehen Sie unter Enterprise Marketing Management (EMM)?

Filed under: Allgemein,Marketing Basics,MarketingControlling — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 17:50

Lieber Leser des Blogs,

wir, das Team vom Deutschen Institut für Marketing, möchten gerne mit ihnen über einen aktuellen Modebegriff diskutieren. Unser Institutsleiter Prof. Dr. Bernecker defniert den Begriff Enterprise Marketing Management (EMM) wie folgt:

„Enterprise Marketing Management (EMM) steht für die ganzheitliche Planung, Organisation und Steuerung alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten innerhalb eines Unternehmens mit Hilfe einer Softwarelösung.“

Was ist Ihre Meinung dazu?

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14
Jan
2008

Effektivität und Effizienz im Marketing- und Vertriebscontrolling

Filed under: MarketingControlling,Seminar,Termine — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 09:33

Zu einer gut funktionierenden Marketingabteilung gehört auch eine gute Unternehmenskontrolle. Kennzahlen, Erfolgskontrolle, Kalkulation oder Pricing sind nur einige wenige Punkte, die zum Vertriebscontrolling gehören. So gesehen macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit dieser Bereiche Sinn, denn sie verbessert die Planung, optimiert Prognosen oder verkürzt Entscheidungswege. Voraussetzung sind demnach fundierte Kenntnisse in beiden Bereichen.

In dem Seminar ,,Marketing- und Vertriebscontrolling” (Köln, 27.02.-28.02.08) lernen Sie u.a., die Instrumente des gegenwärtigen Marketing- & Vertriebscontrolling zu erkennen und in der Praxis einzusetzen. Zudem erwerben Sie die notwendigen Methoden, um Analysen und Kontrollkennzahlen zu erkennen und zu erstellen. Außerdem werden wichtige Themen des Strategischen Marketing wie Balanced Scorecard und Portfolio-Analysen ausführlich erläutert sowie wichtige Bereiche des Operativen Controllings wie z.B. Deckungsbeitragsanalysen, Break-Even-Analyse und Budgetierung.

Zitat eines Seminarteilnehmers:
„Das Seminar war fachlich und methodisch absolut überzeugend und damit der Lerneffekt sehr groß. Ein Muss für alle, die im Bereich Controlling arbeiten.“
Sebastian Mehrhoff, DB European Railservice GmbH.

Lesen Sie hier mehr zum Workshop ,,Marketing- und Vertriebscontrolling.”

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27
Sep
2007

Marketing- und Vertriebscontrolling

Filed under: Allgemein,MarketingControlling,Seminar,Termine,Vertrieb — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 12:23

Zu einer gut funktionierenden Marketingabteilung gehört auch eine gute Unternehmenskontrolle. Kennzahlen, Erfolgskontrolle, Kalkulation oder Pricing sind nur einige wenige Punkte, die zum Vertriebscontrolling gehören. So gesehen macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit dieser Bereiche Sinn, denn sie verbessert die Planung, optimiert Prognosen oder verkürzt Entscheidungswege. Voraussetzung sind demnach fundierte Kenntnisse in beiden Bereichen, welche in unserem Seminar aufgezeigt werden.

Es wird ein Konzept vorgestellt, welches zur Messung der Aktivitäten einer Organisation im Hinblick auf ihre Vision und Strategien eingesetzt werden kann. Es soll Führungskräften einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit und Effektivität des Unternehmens bieten.

Diese und weitere Punkte des Strategischen Controllings und Controlling im Marketing und Vertrieb werden am Mi, 28.11. – Do, 29.11.2007 im Seminar Marketing- und Vertriebscontrolling in Köln vorgestellt.

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3
Aug
2007

Dienstleisterverzeichnis www.Marketingeinkauf.de

Jede Marketingabteilung ist auf mehr oder weniger viele Dienstleister und Lieferanten angewiesen. Unsere neue Plattform Marketingeinkauf.de bietet eine Übersicht zu den verschiedensten Kategorien.

Als Dienstleister können Sie sich hier kostenlos eintragen und als möglicher Kunde bekommen Sie eine Übersicht von potenziellen Lieferanten.

Plattform www.Marketingeinkauf.de

Tragen Sie sich ein, damit auch Ihr Unternehmen gefunden werden kann.

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10
Jul
2007

Ist Ihre Differenzierungsstrategie erfolgreich?

Filed under: Allgemein,Markenführung,Marketing Basics,MarketingControlling,Marktforschung — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 09:30

Ca. 95% aller Teilnehmer unserer Seminare wollen auf keinen Fall einen Preiskrieg oder mit Kunden zu tun haben, die nur über den Preis einkaufen.

So gut, so schön. Aber wie sieht die Lösung aus?  Die Lehrbuchtheorie kennt die Differenzierungsstrategie. Diese scheint  die Allheillösung zu sein.

Das Angebot wird im Vergleich zu den Wettbewerbern differenziert, und schon werden die Kunden bereit sein, mehr Geld auszugeben, und die Leistungen des Unternehmens werden bevorzugt. Die Rendite wird steigen, und auch kleine Unternehmen können sehr erfolgreich werden. Doch wie geht das?

Testen Sie zunächst selbst:

Ist Ihr Differenzierungsansatz kundenorientiert?

1. Welche kategoriespezifischen Vorteile bieten Sie Ihren wichtigsten Kunden?
2. Bieten Sie all Ihren Kunden denselben Produktnutzen?
3. Bieten Ihre Konkurrenten ihren Kunden den gleichen Nutzen?
4. Wie regelmäßig überprüfen Sie Ihre Leistungen im Hinblick auf ihren Nutzen für den Kunden?
5. Sind Sie stolz darauf, einfach besser zu sein?

Wenn Sie mehr hierzu erfahren möchten, erkundigen Sie sich nach unserer unverbindlichen “Strategischen Stunde” mit Prof. Dr. Michael Bernecker unter 0221-4923577.

 

     

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29
Mai
2007

Die Eigenschaften eines Marketingcontrollers!

Filed under: Allgemein,Marketing Basics,MarketingControlling — Prof. Dr. Michael Bernecker @ 19:03

Marketing-Controlling (Marketingcontrolling) ist eine strategische Aufgabe innerhalb einer Marketingabteilung. Bei der Ausgestaltung dieser notwendigen Funktion kommt man jedoch sehr schnell an die Frage: Wieiviel Controlling bzw. wie wenig Marketinglastig darf und muss diese Positon ausgefüllt werden.

Wir haben einmal zusammengefasst, welche Eigenschaften ein Marketingcontroller aus unserer Sicht haben sollte.dim-die-eigenschaften-eines-marketingcontrollers.gif

Möchten Sie hierzu mehr erfahren? Unser Workshop Marketing-Controlling hilft hier weiter.

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