Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


29
Jan
2010

Netzwerke sind für Unternehmen Pflicht

Aktuelle Studie von Marketingverantwortlichen

Eine aktuelle Studie belegt: Trotz gegenwärtig eher zurückhaltender Meinung bezüglich des Einsatzes und der Wichtigkeit von Social Media Marketing (SMM) Instrumenten, wird das SMM in Unternehmen zukünftig deutlich an Relevanz gewinnen. Unterstrichen wird das Ergebnis der Studie von 104 Marketingverantwortlichen, die das Deutsche Institut für Marketing zum Thema befragt hat.

Etwa 40% der Unternehmen messen den Instrumenten des Social Media Marketing eine eher geringe Bedeutung zu. Andererseits sind es knapp ein Drittel, die dem SMM einen sehr hohen bzw. hohen Stellenwert beimessen. Branchenunterschiede unterstützen das insgesamt uneinheitliche Bild.
Die Frage nach der Wichtigkeit der SMM Instrumente offenbart ebenso deutliche Unterschiede. Während professionelle bzw. soziale Netzwerke zum Pflichtprogramm der Unternehmen gehören sollten, nehmen Social Bookmarkings im Unternehmen eine eher geringe Rolle ein.
Die Ziele, die mit den Social Media Instrumenten verfolgt werden, sind in erster Linie qualitativer Natur wie beispielsweise die Steigerung einer Markenbekanntheit.
Der Studienleiter und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, Prof. Dr. Michael Bernecker, zu den Ergebnissen der Studie: „SMM hat momentan noch keine nachhaltigen Erfolge gebracht. Die Wichtigkeit solcher Marketing-Instrumente wird deswegen in Frage gestellt. Gleichzeitig sind jedoch die Anforderungen der Kunden massiv gestiegen, sodass Unternehmen auf möglichst fein segmentierte Kunden abzielen sollten. Diese Maßnahmen sind durchaus mit Hilfe verschiedener Social Media Aktivitäten realisierbar.“
Eine Kurzzusammenfassung der Studie Social Media Marketing können Sie auf der Website des Deutschen Instituts für Marketing unter der Adresse www.Marketinginstitut.BIZ/Marketingstudien/ herunterladen.

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20
Jan
2010

Verlosung: Gewinnen Sie einen von 3 AdWords-Gutscheinen zu je 75€!

Das Deutsche Institut für Marketing verlost 3 AdWords-Gutscheine zu je 75€. Dazu kommen noch drei Exemplare des Buches “Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis” und zweimal das “Jahrbuch Marketing 2009” im Wert von je 39,90€.

Was müssen Sie tun, um teilzunehmen?

Die Teilnahme ist ganz leicht. Teilnehmen kann jeder, der von seiner eigenen Webpräsenz auf unsere Website “http://www.marketinginstitut.biz” verlinkt. Das können Sie zum Beispiel auf folgende Arten tun:

  • Schreiben Sie einen Blogpost in Ihrem Blog über diese Verlosung.
  • Berichten Sie in Ihrem Blog über uns.
  • Bauen Sie einen Link in Ihre Website ein.

Wenn Sie mehrere Domains betreiben, können Sie auch von verschiedenen Domains verlinken – Ihre Gewinnchancen erhöhen sich dadurch. Jede verlinkende Domain zählt.

Optimalerweise bauen Sie gleich diesen Linktext in Ihre Seite oder Ihren Blog ein:

<a href=”http://www.marketinginstitut.biz” title=”Deutsches Institut für Marketing”>Deutsches Institut für Marketing</a>.

Anschließend setzen Sie bitte einen Trackback auf diesen Beitrag oder schreiben Sie hier einen Kommentar mit der verlinkenden Seite, damit wir wissen, dass Sie teilgenommen haben und Sie in die Verlosung eingehen.

Was gibt es zu gewinnen?

Unter allen eingehenden Links verlosen wir:

- 3 AdWords-Gutscheine a 75€ (nur für AdWords-Neukunden bzw. für neue AdWords-Konten)
- 3 Exemplare des Buches “Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis” im Wert von 39,90€.
- 2 Exemplare des Buches “Jahrbuch Marketing 2009” im Wert von 39,90€.

Der AdWords-Gutschein ist nur für neue AdWords-Konten gültig, die nicht älter als 14 Tage sind. Wenn Sie also schon länger mit dem Gedanken spielen, in die Google AdWords-Werbung einzusteigen, ist jetzt eine gute Gelegenheit dafür. Die AdWords-Gutscheine müssen bis zum 31.03.2010 eingelöst werden.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Die Aktion läuft ab sofort und bis zum 28. Februar 2010.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

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27
Nov
2008

Paradigmenwechsel im Marketing – Immer stärkere Bedeutung des Internets

Filed under: IT-Marketing,Online-Marketing,Werbung,eCommerce — sribbe @ 12:23

Die Weiterentwicklung und Durchsetzung von Online-Werbe- bzw. Informationsangeboten sollen doch sehr viel schneller erfolgen als die meisten Experten momentan voraussagen. Laut der aktuellen Trendstudie “Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018″ von Lothar Rolke und Johanna Höhn der FH Mainz werden bis zum Jahr 2018 Tageszeitungen 30 Prozent ihrer Leser verlieren, und die Werbeeinnahmen des Internets wird die der Printmedien übersteigen.

Das Internet als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer setzt sich relativ schnell in den Generationen bis 60 Jahre durch. Rolke, Professor der Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, war sehr über die Selbstverständlichkeit erstaunt, mit der die jüngere Generation Online-Angebote nutzt, aber auch über die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50-Jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen.

Internet als gute Informationsquelle

In der Kampagnenplanung werde so das Internet zum Leitmedium aufsteigen. Vor allem gilt das neue Medium mittlerweile als gute Informationsquelle und erfährt eine hohe Akzeptanz: Um sich ganz allgemein zu informieren, nutzen die insgesamt 600 Befragten im Durchschnitt die Online-Angebote dreimal so häufig wie Fernsehen, Tages- und Publikumsmedien zusammen. Zudem fühlen sich alle Altersgruppen durch das Internet gut informiert.

(weiterlesen…)

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3
Sep
2008

In-Game-Advertising

Filed under: IT-Marketing,Werbung — sribbe @ 16:49

Vergangene Woche haben wir im DIM-Marketingblog über die Games Convention berichtet. Passend dazu ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „iBusiness Executive Summary“ ein Artikel erschienen, in dem über aktuelle Entwicklungen in Sachen Werbung und PC-Spiele berichtet wurde. Vier Trends kristallisierten sich dabei heraus.

1. In-Game-Advertising braucht Standards
Werbung in Computerspielen gilt als einer der großen kommenden Trends. Allerdings fehlt es noch an verlässlichen Angaben über die Reichweite der Werbeschaltungen in Spielen.

2. Viralmarketing über „Casual Games“
Casual Games sind kleine Spiele für zwischendurch. Hierbei besteht ein enormes Wachstumspotenzial. Da diese Spiele gerne von Nutzer zu Nutzer weiterempfohlen werden, bietet sich hier die Verwendung von In-Game-Werbung besonders an.

3. Digitale Gesellschaftsspiele
Die Spielekonsole wird den Wohnzimmertisch als Spieleplattform ablösen. Zukünftig wird immer häufiger auch in Gruppen gespielt, was bereits heute durch Systeme wie die Wii von Nintendo der Fall ist. Dabei wird es auch zu einer Konvergenz zwischen den einzelnen Geräten kommen. Nutzer werden von jedem Endgerät aus auf die Spiele zugreifen können.

4. Online-Spiele als Umsatzbringer
Online-Spiele werden weiterhin kräftig wachsen. Bereits jetzt werden von manchen Anbietern sechs- bis siebenstellige Millionenbeträge in Werbung investiert, um die eigene Online-Plattform zu vermarkten.

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3
Sep
2008

Google mit eigenem Browser „Chrome“

Filed under: IT-Marketing,Online-Marketing — sribbe @ 13:20

Google hat gestern den ersten eigenen Browser auf den Markt gebracht. Chrome heißt das gute Stück und soll dem Marktführer Microsoft Konkurrenz machen. Der Internet Explorer verwendet in der aktuellen Version standardmäßig die Windows Live-Suche, was Microsoft einige Prozentpunkte Marktanteil bringen dürfte. Chrome hingegen sucht per Voreinstellung über Google und verfügt über alle Funktionen, die ein moderner Browser aufweisen sollte. Plugins sind allerdings noch nicht verfügbar.
Es bleibt abzuwarten, wie sich der Browser im Markt durchsetzt. Sie können sich Chrome kostenlos herunterladen unter http://www.google.com/chrome.

Dieses Video zeigt die grundlegenden Funktionen des Browsers:

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5
Aug
2008

Was ist eigentlich Software as a Service (SaaS)?

Filed under: Allgemein,IT-Marketing,Marketing Basics — DIM-TEAM @ 08:32

Gemeinhin versteht man darunter “Mietsoftware über das Internet”. Allerdings kursieren über Software sehr viele unterschiedliche Vorstellungen im Markt. Gemeinsam ist Ihnen, dass dabei von gehosteter Software ausgegangen wird. Damit ist die Installation der Software in einem externen Rechenzentrum gemeint. Der Zugriff auf die Lösung erfolgt vom Anwender aus, beispielsweise über das Internet.

Vorteile:

  • Schnellere Bereitstellung und sofortige weltweite Verfügbarkeit von Lösungen
  • Autonomie einzelner Anwendergruppen, z.B. Fachbereiche – diese werden unabhängiger von ihrer zentralen IT
  • Schnelles Ausprobieren von Lösungen, bessere Einschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit einer Software

 Nachteile:

  • Mangelnde Flexibilität der Lösungen
  • Oft schwierige Integration in die bereits vorhandene IT im Unternehmen
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8
Jul
2008

Skuair

Filed under: Allgemein,IT-Marketing,Online-Marketing — DIM-TEAM @ 10:51

Skuair ist ein Musterbeispiel für einen gelungenen Technologietransfer. Die Entwickler haben sich hierbei einer seit langem bekannten und eingesetzten Technologie aus der Logistik bedient: Der Kombination aus einem QR (Quick-Response) -2D-Barcode und Bilderkennung.  Damit ergeben sich vor allem im mobilen Marketing neue Strategien mit dem Nutzer jederzeit in Kundenkontakt zu treten.

Die Kamera eines jeden beliebigen Mobiltelefons wird durch Skuair zur Schnittstelle zwischen off- und online. So kann der Nutzer beispielsweise ein Werbeplakat oder ein Markenlogo mit der Kamera seines internetfähigen Mobiltelefons abfotografieren. Das Bild wird dann in einer geringen Auflösung an einen Server geschickt. Der Nutzer bekommt dann die entsprechend auf diesem Server hinterlegten Zusatzinformationen direkt auf sein Handy übertragen. Dies kann ein Link zu einer mobilen Webseite sein, ein Freischalt-Code für eine Dienstleistung, Klingeltöne, Handy-Games oder auch die Teilnahmebestätigung für ein Online-Gewinnspiel.

Bei den Bilderkennungs-Fortschritten ist es eine Frage der Zeit bis solche Features standardmäßig in Handys eingebaut werden. In Kombination mit Web-2.0- und E-Commerce-Diensten schafft das neue Märkte. Denkbar ist beispielsweise, dass man künftig einfach eine Passantin fotografiert und direkt in einen E-Shop weitergeleitet wird, wo man, je nach Geschmack, die gleiche Bluse kaufen kann, die sie gerade trägt.

Mehr Informationen unter www.skuair.com 

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13
Jun
2008

Was verstehen Sie unter Enterprise Marketing Management (EMM)? Teil 2

Nach einer Phase der Diskussion innerhalb des Deutschen Instituts für Marketing möchten wir unsere neueste Definition des Begriffes EMM vorstellen:

“Enterprise Marketing Management (EMM) steht für das prozessorientierte Management der gesamten Marketing- und Vertriebskette. Intention ist die Verbesserung der Marketing Performance unter Ausrichtung aller Aktivitäten an der Unternehmensstrategie. Die Entwicklungen des Wertschöpfungsketten-Managements der letzten Jahrzehnte dienen dazu als Blaupause. Der EMM-Ansatz zielt im Kern auf die Präzisierung, Strukturierung, Rationalisierung sowie Automatisierung von Marketingprozessen und der damit verbundenen Effizienz- und Effektivitätssteigerung. (weiterlesen…)

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27
Mai
2008

Die Auswahl ist groß

Filed under: Allgemein,IT-Marketing — DIM-TEAM @ 08:52

Es tut sich was im ERP-Markt. Zum einen gibt es mit Software as a service, kurz SaaS, eine Alternative zum Betrieb eines ERP-Systems im eigenen Unternehmen. Zum anderen kann man mit Open Source ERP-Systemen künftig auf proprietäre Software verzichten.

In Westeuropa kann man davon ausgehen, dass SaaS sich explosionsartig verbreiten wird, insbesondere im Mittelstand. Vor allem die drei Gründe “Kosten”, “IT-Fachkräfte” und “Altanwendungen” sprechen für ein schnelles Wachstum. “Die mit SaaS mögliche unverzügliche Reduzierung der IT-Kosten um den Faktor 5 bis10 werden mittelständische Unternehmer schnell verstehen”, so Sempert, Beiratsmitglied des US-Unternehmens Saugatuck Technology.

Ähnlich wie bei ERP als SaaS lassen sich Installationen von Open Source ERP-Systemen hierzulande nur spärlich finden. Zwar hat Linux bei Betriebssystemen für Server nachhaltig Einzug gehalten, wirft Dr. Christian Knoll, CEO der Kinamu Business Solutions AG ein, kommerziellen Open Source-Lösungen fehle jedoch noch der Bekanntheitsgrad und es herrsche ein gewisses Misstrauen vor, da es sich um geschäftskritische Anwendungen handelt. Dabei gibt es bereits international etablierte ERP-Systeme auf Basis von Freier Software. Zu den bekanntesten zählen Compiere und Openbravo (s.u.). (weiterlesen…)

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26
Mai
2008

Acht Schritte zum erfolgreichen E-Commerce

Filed under: Allgemein,IT-Marketing,Internationales Marketing — DIM-TEAM @ 08:35

Der E-Commerce-Markt in Europa expandiert: Marktforscher erwarten, dass Konsumenten aus Deutschland, GB und Frankreich in den nächsten drei Jahren jeweils rund 15 Prozent mehr Online-Umsätze tätigen, wobei die Wachstumsraten hierzulande gar noch über dieser Marke liegen werde.

Um Produkte erfolgreich über die eigene Website zu verkaufen, empfiehlt es sich für mittelständische Unternehmen, Vorgehensweisen zu folgen, die sich in regelmäßigen, gründlichen Tests als wirkungsvoll herausgestellt haben. Die folgenden Tipps stammen aus der Praxis:

  1. Über den Preis verkaufen. (Normalerweise lassen sich größere Stückzahlen absetzen, wenn der Preis niedrig ist)
  2. Die richtigen Schlagwörter wählen. (z.B. können folgende Kurzaussagen auf der Website verwendet werden: “Neu”, “Jetzt erhätlich” oder “Offizielle Website”)
  3. Das Kaufen vereinfachen. (Gut sichtbare Schaltflächen “Kaufen” bzw. “In den Warenkorb” auf der Website platzieren)
  4. Handlungen anregen. (Klar dargestellte Handlungsanweisungen erleichtern es, potentielle Käufer zum gewünschten Kaufabschluss anzuregen, beispielsweise “Jetzt downloaden”)
  5. So einfach wie möglich. (Klare, intuitiv bedienbare Navigationselemente)
  6. Weniger ist mehr. (Einfaches Design, sparsamer Einsatz von Elementen wie Flash-Animationen)
  7. Die Anzahl der Klicks reduzieren.
  8. Global denken, lokal agieren. (Berücksichtigung regionaler Unterschiede wie Sprache oder Zahlungsmethoden)
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