Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


13
Jul
2011

Die lustigsten Marketing und PR-Ausrutscher

In Zeiten zunehmender Werbeflut, der die Konsumenten ausgesetzt sind und dem daraus resultierenden „Information Overload“, sehen viele Unternehmen Kreativität und die Erlangung der uneingeschränkten Aufmerksamkeit als Allheilmittel für eine erfolgreiche Werbekampagne an. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen. Jedoch sollte jedes Unternehmen auch wissen, wo die Grenze ist, an der die Werbung eher einen negativen Effekt erzielt. Für das Deutsche Institut für Marketing ein Grund mehr, die lustigsten Marketing- und PR-Ausrutscher der letzten Jahre aufzuzeigen:

 

Ausrutscher Nr. 1

Ein gutes Beispiel hierfür: eine Guerilla-Marketingaktion von Vodafone. Vor einigen Jahren stürmten zwei von Vodafone engagierte „Flitzer“ das Spielfeld eines Rugby-Matches zwischen den Erzrivalen Australien und Neuseeland – mit nichts bekleidet außer dem Vodafone-Logo.

Quelle: The Sun

Eines der wichtigsten Kriterien einer guten Werbung – Aufmerksamkeitsstärke – hatte Vodafone damit erfüllt. Dennoch wirkte sich die Guerilla-Aktion für Vodafone eher schädlich aus. Bevor die „Flitzer“ das Spiel unterbrachen, bereitete sich die neuseeländische Mannschaft gerade auf einen wichtigen Strafstoß vor, den sie nach der Spielverzögerung nicht verwandelten. Konzequenz: Sauer auf Vodafone waren nach der Aktion nicht nur Polizei, Ordner und die Spieler, sondern zudem noch die neuseeländischen Fans!

 

Ausrutscher Nr.2

Anfang 2002 schaffte es die Tankstellenkette Jet mit ihrer Printkampagne neben katholischen Familienverbänden selbst die Familienministerin in Bayern sichtlich zu verärgern. Die  Werbung zeigte eine Großfamilie mit dem Slogan „Günstiger tanken, Geld für Kondome haben.“

Quelle: www.spiegel.de

Für manche mag das witzig gewesen sein, kinderreiche Familien hingegen fühlten sich verhöhnt. Wohl auch der Grund, weshalb die Kampagne kurz nach dem Launch wieder eingestellt wurde.

 

Ausrutscher Nr. 3

Wenn die Umsätze zurückgehen, bieten sich unter anderem Werbe-Mailings hervorragend als Gegenmaßnahme an. Das dachte sich wohl auch die Unternehmensberatung Roland Berger. Und welcher zählt zu den wichtigsten Faktoren, die man in Werbe-Mailings minimieren sollte? Richtig, die Streuverluste! Wie erzielt man geringe Streuverluste? Zum Beispiel durch eine gewissenhafte Adressbereinigung und die daraus resultierende höhere Adressqualität. Sollte das Roland Berger wissen? Als renommierte Unternehmensberatung, durchaus! Wie konnte es aber dann dazu kommen, dass ein solches Mailing auch an Herrn Jürgen Kluge gesendet wurde? Für alle, die Jürgen Kluge nicht kennen: Zum damaligen Zeitpunkt war er Leiter des deutschen Büros von McKinsey & Company, dem größten Konkurrenten von Roland Berger Strategy Consultants. Herr Kluge nahm das Ganze mit Humor. Er bedankte sich artig bei seinem Wettbewerber für die „gehobene Supermarkt-Postwurfsendung“ und bot gleichzeitig Hilfe an, damit Roland Berger so etwas in Zukunft nicht wieder passiert.

 

Ausrutscher Nr. 4

Was ist schöner als Bahnfahren? Viele werden auf diese Frage „Fliegen“ nennen. Kümmert das Herrn Hartmut Mehdorn? Nein, anscheinend nicht. Sonst hätte er vor einigen Jahren als damaliger Bahnchef bei einem Interview des TV-Senders „Phoenix“ sicherlich nicht erwähnt, dass er eine Bahnreise von über vier Stunden als „Tortur“ empfindet. Für solche Strecken nutze er doch lieber ein Flugzeug.

 

Ausrutscher Nr. 5

Böse Zungen sagen Marketing sei, einem Eskimo erfolgreich einen Kühlschrank zu verkaufen, obwohl er den eigentlich überhaupt nicht will und schon gar nicht braucht. Ebenso kann man mit einsprechendem Marketing ein relativ einfaches Produkt zu einem Premium-Produkt pushen. Das dachte sich wohl auch der Coca-Cola Konzern, als er vor einigen Jahren das Premium-Mineralwasser „Dasani“ in England einführte.

Quelle: www.killercoke.org

Ein 0,5l Fläschen kostet dort umgerechnet knapp 1,30 Euro. Ist 1,30 Euro zu teuer für ein Premium-Wasser? Mitnichten. Wenn jedoch publik wird, dass das Wasser aus einem ganz normalen Wasserhahn in Sidcup (südöstlich von London) entspringt und nur noch mit ein paar unnennenswerten Mineralien zur Geschmacksverbesserung angereichert wird, fragt man sich, was genau den Preis rechtfertigt.

 

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22
Mrz
2011

Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“

Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.

Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:

-    Grundlagen Marketingplanung & -konzeption
-    Marketing- & Vertriebscontrolling
-    Kampagnenmanagement

Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:

-    Marktforschung
-    Markenmanagement
-    Key-Account Management
-    Social Media Management
-    Online-Marketing
-    Basistraining Vertrieb

Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.

Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.

Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.

Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.

Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:

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8
Dez
2010

Für Sie gelesen: Ambush Marketing: Grundlagen Strategien Wirkungen

Filed under: Buch-Tipps,Events/Messen,Sponsoring — fbeilharz @ 16:09
Ambush Marketing: Grundlagen Strategien Wirkungen

Mit diesem Buchtitel stellt Gerd Nufer eine unglaublich spannende und berechtigte Frage. Denn gerade im Jahr einer Fußball-WM diskutiert die Marketingwelt über Erfolge und Potenziale im Sponsoring. Unstrittig ist – und da sind sich Praktiker und Wissenschaftler einig – das Sponsoring gerade vor dem Hintergrund der Akzeptanz- und Wirkungsprobleme klassischer Kommunikationsinstrumente (Anzeigen, TV-Spots, Banner-Werbung) ein Kommunikationsinstrument für die Zukunft darstellt. Die mit Abstand größte Bedeutung kommt dabei nach wie vor dem Bereich des Sport-Sponsoring zu: Sponsoren wollen von der Begeisterung des Sports profitieren, die Multiplikator-Effekte der medialen Berichterstattung nutzen und einen positiven Imagetransfer und eine Steigerung des Bekanntheitsgrades für ihre Marken erzielen.
Als (eine) Folge steigender Kosten und Sponsoring-Fees im Sport hat sich in den letzten Jahren ein neues Marketing-Instrument etabliert: Ambush Marketing. Bei dieser „günstigen Alternative“ zum Sponsoring versuchen Unternehmen, von den Potenzialen und Wirkungen eines sportlichen Großereignisses (z.B. Fußball-WM, Olympische Spiele) zu profitieren, ohne dafür jedoch die (finanziellen) Pflichten eines offiziellen Sponsors einzugehen.

Gerd Nufer stellt in seinem Buch das Kommunikationsinstrument Ambush Marketing in den Mittelpunkt. Sein Buch kann ohne Übertreibung als die bisher umfassendste Arbeit zu diesem Thema bewertet werden. Dem Autor gelingt es, das Instrument mit all seinen Vor- und Nachteilen durchaus kritisch zu reflektieren. Sowohl durch seine Ausführungen und Erkenntnisse als auch durch die vielfältigen Beispiele und Bilder aus der Praxis liefert der Autor einen umfassenden Vergleich zwischen Sport-Sponsoring und Ambush Marketing.
Beeindruckend ist dabei vor allem seine umfassende empirische Studie, die er bei der Fußball WM 2006 durchgeführt hat.
FAZIT: Alle Marketing-Praktiker, die sich im Bereich Sport-Marketing betätigen, sollten das Buch von Nufer unbedingt lesen. Zudem würde ich allen Marketing- und Sport-Studenten die Lektüre absolut empfehlen.

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31
Aug
2010

Kundenbindung bei FlexStrom

Filed under: Direktmarketing,Vertrieb,Werbung — fbeilharz @ 11:24

Manche Unternehmen lassen sich einiges einfallen, um die Kunden bei Laune zu halten. Zu Recht, denn einen bestehenden Kunden zu halten ist sehr viel kostengünstiger und effektiver als einen neuen Kunden zu gewinnen. Die Kundenbindung sollte daher immer im Auge behalten werden.

Die FlexStrom AG, ein Energieversorger aus Berlin,  verschickt zum Beispiel personalisierte Kalender zum Geburtstag des Kunden. Für jeden Monat (ab dem Geburtstag 12 Monate) enthält der Kalender ein zur Jahreszeit passendes Bild, in das der Name des Kunden eingebracht wurde. Normalerweise landen Geburtstagsschreiben noch auf dem Weg vom Briefkasten im Mülleimer, diesen Kalender habe ich jedoch aufbewahrt, fotographiert und veröffentliche ihn jetzt sogar im Blog. Wenn sich diese Investition mal nicht gelohnt hat…

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20
Apr
2010

INVERTO – Partner des Kölner Marketingtags 2010

Filed under: Allgemein,Events/Messen,Sponsoring — fbeilharz @ 12:04

In dieser Blog-Reihe stellen wir Ihnen unsere Partner und Sponsoren des diesjährigen Kölner Marketingtags vor. Heute hat sich Frau Verena Deller von der INVERTO AG unseren Fragen gestellt.

1. Stellen Sie Ihr Unternehmen bitte in einem kurzen Absatz vor.

Die INVERTO AG ist eine international tätige Unternehmensberatung, die Ihre Kunden in allen Fragen des strategischen Einkaufs unterstützt. Mit rund 90 Mitarbeitern an acht Standorten weltweit zählen wir zu den führenden auf Einkauf und Supply-Management spezialisierten Unternehmensberatungen in Europa. Zu unseren Kunden zählen marktführende Mittelständler, Konzerne aus Industrie, Handel und Pharma sowie die weltweit größten Private-Equity-Unternehmen. Im Laufe unserer 10jährigen Beraterhistorie haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Marketing-Kosten nicht ausreichend durch den Einkauf bearbeitet werden. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, Transparenz und Struktur in den Bedarfen zu schaffen und setzen in kurzer Zeit beachtliche Einsparungen um. Dabei begleiten wir unsere Kunden vor allem in der Umsetzung der neuen Prozesse bzw. bei der Umstellung auf neue Lieferanten.

2. Welche Vorteile bietet Ihre Dienstleistung für Marketeers? Warum lohnt es sich, sich damit auseinanderzusetzen?

Die Geschäftsführung schaut zunehmend genauer hin, wofür das Marketing-Budget ausgegeben wird und ob die gesetzten Kommunikationsziele auch erreicht werden. Eine gute Marketingperformance ist entscheidend, d.h. die größtmögliche Wirkung mit dem geringsten Mitteleinsatz zu erreichen. Daran werden Marketing-Verantwortliche heutzutage gemessen. Wir unterstützen unsere Kunden indem wir als Einkaufsberatung für sie die besten Dienstleister zu den besten Konditionen zu finden, dabei schlagen wir nicht nur Lieferanten vor sondern begleiten auch in der Umsetzung und beraten zum Beispiel was Service- und Nutzungsrechtevereinbarungen betrifft. Vielfach bedeutet dies, sich auch die Prozesse anzuschauen um etwa die Zusammenarbeit mit Agenturen effizienter zu gestalten. Wir kümmern uns allerdings nicht nur um die Kostenseite sondern schaffen es auch die Marketingeinnahmen zu erhöhen, indem wir verbesserte Werbekostenzuschläge mit den Lieferanten verhandeln.

3. Wo sehen Sie die wesentlichen Herausforderungen im Marketing 2010?

Die heutigen Kommunikationskanäle sind nahezu grenzenlos. Noch nie gab es so viele Wege Kunden anzusprechen. Social Media Marketing und Mobiles Marketing sind auf dem Vormarsch. Nun müssen diese Kanäle sinnvoll vernetzt werden und auch Kampagnen auf Basis von Online und Offline-Daten geplant werden. Dort stehen einige Unternehmen noch am Anfang, denn es geht zunehmend weniger darum schöne Broschüren und Kataloge zu haben, sondern Marketing muss noch persönlicher und interaktiver werden.

Darüber hinaus zwingt der restriktive Sparkurs in einigen Unternehmen nun viele Marketing-Profis dazu Prioritäten zu setzen. Es stehen immer weniger Mittel für die gleichen Aufgabe-stellungen bereit.

4. Welcher Bereich des Marketings wird aus Ihrer Sicht am stärksten unterschätzt?

Marketingcontrolling und –einkauf sind häufig noch zuwenig professionell. Es wird zwar mit einem Vergleich der Ist- und Soll-Budgetdaten gearbeitet, jedoch sind weitere Kennzahlen, wie etwa der Marketing-ROI bisher zu wenig etabliert. Nur die Wenigsten können ad Hoc über die Preis- oder Umsatzentwicklung Ihrer Lieferanten ausgeben. Hierfür wird bisher zuwenig Manpower bereitgestellt oder es fehlen die notwendigen Systemzugänge. Dem Marketing mangelt es an einigen Stellen noch an einem kaufmännischen Gewissen. Dabei sind solche Zahlen entscheidend, um zum Beispiel das nächste Marketing-Budget auf solider Basis zu planen.

Auch in der Werbeerfolgskontrolle haben viele Unternehmen noch Nachholbedarf und das kann teuer werden: Wer zu spät erkennt, dass er auf das falsche Pferd gesetzt hat, hat womöglich schon viel Budget verbraucht, was an anderer Stelle sinnvoller einzusetzen gewesen wäre.

5. Welche Bedeutung haben Networking Events wie der Kölner Marketingtag im Marketing heute?

Die Auswahl an Events ist groß. Unsere Devise ist es nicht auf möglichst vielen Veranstaltungen zu sein sondern auf den Richtigen! Dabei spielt neben dem Teilnehmern und dem Programm auch die vom Veranstalter geschaffene Atmosphäre eine wichtige Rolle. Die Leute müssen gerne kommen und bleiben, damit sich gute Gespräche finden.

Für mehr Informationen zu den Leistungen besuchen Sie die Website der Firma INVERTO AG:  http://www.inverto.com.

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20
Jan
2010

Verlosung: Gewinnen Sie einen von 3 AdWords-Gutscheinen zu je 75€!

Das Deutsche Institut für Marketing verlost 3 AdWords-Gutscheine zu je 75€. Dazu kommen noch drei Exemplare des Buches “Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis” und zweimal das “Jahrbuch Marketing 2009” im Wert von je 39,90€.

Was müssen Sie tun, um teilzunehmen?

Die Teilnahme ist ganz leicht. Teilnehmen kann jeder, der von seiner eigenen Webpräsenz auf unsere Website “http://www.marketinginstitut.biz” verlinkt. Das können Sie zum Beispiel auf folgende Arten tun:

  • Schreiben Sie einen Blogpost in Ihrem Blog über diese Verlosung.
  • Berichten Sie in Ihrem Blog über uns.
  • Bauen Sie einen Link in Ihre Website ein.

Wenn Sie mehrere Domains betreiben, können Sie auch von verschiedenen Domains verlinken – Ihre Gewinnchancen erhöhen sich dadurch. Jede verlinkende Domain zählt.

Optimalerweise bauen Sie gleich diesen Linktext in Ihre Seite oder Ihren Blog ein:

<a href=”http://www.marketinginstitut.biz” title=”Deutsches Institut für Marketing”>Deutsches Institut für Marketing</a>.

Anschließend setzen Sie bitte einen Trackback auf diesen Beitrag oder schreiben Sie hier einen Kommentar mit der verlinkenden Seite, damit wir wissen, dass Sie teilgenommen haben und Sie in die Verlosung eingehen.

Was gibt es zu gewinnen?

Unter allen eingehenden Links verlosen wir:

- 3 AdWords-Gutscheine a 75€ (nur für AdWords-Neukunden bzw. für neue AdWords-Konten)
- 3 Exemplare des Buches “Online-Marketing. Tipps und Hilfen für die Praxis” im Wert von 39,90€.
- 2 Exemplare des Buches “Jahrbuch Marketing 2009” im Wert von 39,90€.

Der AdWords-Gutschein ist nur für neue AdWords-Konten gültig, die nicht älter als 14 Tage sind. Wenn Sie also schon länger mit dem Gedanken spielen, in die Google AdWords-Werbung einzusteigen, ist jetzt eine gute Gelegenheit dafür. Die AdWords-Gutscheine müssen bis zum 31.03.2010 eingelöst werden.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Die Aktion läuft ab sofort und bis zum 28. Februar 2010.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

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1
Jan
2010

Call-to-action-Phrasen wirkungsvoll gestalten

Filed under: Direktmarketing,Online-Marketing,Werbung — fbeilharz @ 17:28

Eine Online-Marketing-Kampagne sollte in der Regel eine so genannte Call to action-Phrase beinhalten, also eine Aufforderung an den Besucher, etwas zu tun. Das kann z.B. ein Kauf sein, ein Download, eine Anmeldung oder eine sonstige Handlung, die als Ziel der Kampagne definiert wird.

Was gute und erfolgreiche Call-to-action-Phrasen ausmacht, wurde in verschiedenen Studien identifiziert sowie von Anwendern für die Jahre zusammengetragen.

Erfolgreiche CTA-Elemente

  • verwenden die Sprache des Besuchers
  • bieten einen starken Anreiz
  • machen klar, was genau der Besucher tun soll
  • erzeugen schnelle Handlungen durch künstliche Verknappung
  • sind auffällig platziert, nicht versteckt
  • sind sowohl als Bild als auch als Text enthalten, für alle Fälle
  • vermitteln schnell und prägnant die gewünschte Aktion

Quellen und weiterführende Infos:

http://blog.bronto.com/2009/03/06/calls-to-action-read-this-investigative-post-now/
http://www.oddsource.com/design/call_to_action.php
http://www.infotrust.de/e-marketing-know-how/call-to-action-website-conversion-rate-optimierung.html

Solche und zahlreiche weitere Informationen erhalten Sie regelmäßig, aktuell und von Experten ausgewählt in unserem kostenlosen DIM-Newsletter.

Melden Sie sich gleich an!

(Call to action-Phrase in action :-) )

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5
Sep
2009

CSR – Corporate Social Responsibility – Neue ISO NORM

Filed under: Allgemein,Öffentlichkeitsarbeit,Sponsoring — DIM-TEAM @ 15:37

Zurzeit erarbeiten über 400 Experten aus mehr als 80 Ländern im Rahmen der ISO eine internationale Norm zur Corporate Social Responsibility (ISO 26000).
Die ISO 26000 ist die technische Bezeichnung für einen internationalen Standard (Norm), mit dem Namen Guidance on Social Responsibility. Diese Norm soll alle Typen von Organisationen (nicht nur kommerziell arbeitende Unternehmen) dabei unterstützen, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. (weiterlesen…)

{lang: 'de'}
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4
Sep
2009

Nutzen Sie elektronische Post richtig!?

Filed under: Allgemein,Direktmarketing — sribbe @ 08:46

Allein in Deutschland werden täglich rund 80 Millionen E-Mails verschickt, jedoch sind rund 90 Prozent dieser E-Mails Spam-Mails. Die Herausforderung besteht darin, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Leider scheint dies nicht immer zu gelingen, denn rund 40 Prozent der per E-Mail gesendeten Kundenanfragen bleiben unbeantwortet.

Um sich das Handling der E-Mails zu vereinfachen sollte ein funktionierender Spam-Filter vorhanden sein. Dieser sortiert die Spam-Mails zum größten Teil direkt in den entsprechenden Ordner. Ebenfalls sollten die geschäftlichen E-Mails direkt in den entsprechenden Themenordner sortiert werden. Diese Einordnung kann nach dem Absender, dem Inhalt oder auch nach dem Betreff erfolgen.

Für E-Mail-Absender ist es demnach wichtig auf eine aussagekräftige Betreffzeile zu achten, als auch in der E-Mail-Adresse nicht nur den eigenen Namen zu nennen, sondern auch die Firma. Dies erleichtert die Zuordnung für den Empfänger ungemein und das Risiko minimiert sich, dass die E-Mail unbeantwortet bleibt.

Quelle: Absatzwirtschaft

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20
Aug
2009

Trend liegt im In-Game-Advertising

Filed under: Direktmarketing,Events/Messen,Werbung — sribbe @ 08:22

Die Spielebranche erwirtschaftet – trotz Wirtschaftskrise – derzeit hohe Gewinne:  vor allem durch In-Game-Werbung! Nach einer aktuellen Studie von Pricewaterhouse Coopers werden die Deutschen im laufenden Jahr mehr als 2,9 Milliarden US-Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) für Spiele-Software und Online-Games (einschließlich Microtransaktionen) ausgeben und damit gut fünf Prozent mehr als in 2008 – Tendenz steigend.

„Videospiele werden dank neuer Spielkonzepte und -plattformen für immer mehr Zielgruppen attraktiv. Das zeigt sich insbesondere an den Zuwächsen im Bereich der ‚Wireless Games’. Mobiltelefone mit hochauflösenden Displays und schnelle Übertragungsraten im UMTS-Netz begeistern auch Menschen ‚für das Spiel zwischendurch’, die am PC nie spielen würden“, sagt Frank Mackenroth, Partner und Leiter der Branchengruppe Entertainment & Media von PwC in Deutschland (Quelle: absatzwirtschaft).

Der Erfolg der Videospielbranche wird derzeit auf der gamescom in Köln (20.-23. August 2009) präsentiert: mehr als 450 Aussteller aus 31 Ländern stellen die Neuheiten im Bereich der interaktiven Unterhaltung vor. Ein Besuch lohnt sich!

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