Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


5
Okt
2011

Interessante Marketingidee der Hallertauer Volksbank

Filed under: Allgemein,Markenführung — fbeilharz @ 14:37

Genossenschaftsbanken stoßen im Marketing auf einige Herausforderungen: nicht nur, dass sie sich in einer heiklen Branche bewegen, die hohes Vertrauen erfordert, und von vielen Kunden ein eher konservatives Vorgehen erwartet wird, sie müssen auch das Regionalprinzip beachten, was den Marketingspielraum einschränkt. Da sind clevere Ideen und innovative Strategien gefragt.

Die Hallertauer Volksbank hat sich daher eine ausgefallene Idee überlegt: ein Brettspiel, das den regionalen Bezug in den Vordergrund stellt. In diesem Regionalquiz unternehmen bis zu 4 Spieler eine Reise durch die Hallertau. Wer als erster auf dem Gallimarkt in Mainburg ankommt, hat gekommen. Auf dieser Reise gilt es, Fragen zur Hallertauer Volksbank und zur Region zu beantworten. Damit verknüpft die Volksbank auf optimale Weise die Region mit der Marke. Die Spieler beschäftigen sich mehrere Stunden und vielleicht sogar über Jahre hinweg immer wieder freiwillig mit den Werbebotschaften der Volksbank und haben sogar noch Spaß dabei. Besser kann man Marketing nicht inszenieren!


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13
Jul
2011

Die lustigsten Marketing und PR-Ausrutscher

In Zeiten zunehmender Werbeflut, der die Konsumenten ausgesetzt sind und dem daraus resultierenden „Information Overload“, sehen viele Unternehmen Kreativität und die Erlangung der uneingeschränkten Aufmerksamkeit als Allheilmittel für eine erfolgreiche Werbekampagne an. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen. Jedoch sollte jedes Unternehmen auch wissen, wo die Grenze ist, an der die Werbung eher einen negativen Effekt erzielt. Für das Deutsche Institut für Marketing ein Grund mehr, die lustigsten Marketing- und PR-Ausrutscher der letzten Jahre aufzuzeigen:

 

Ausrutscher Nr. 1

Ein gutes Beispiel hierfür: eine Guerilla-Marketingaktion von Vodafone. Vor einigen Jahren stürmten zwei von Vodafone engagierte „Flitzer“ das Spielfeld eines Rugby-Matches zwischen den Erzrivalen Australien und Neuseeland – mit nichts bekleidet außer dem Vodafone-Logo.

Quelle: The Sun

Eines der wichtigsten Kriterien einer guten Werbung – Aufmerksamkeitsstärke – hatte Vodafone damit erfüllt. Dennoch wirkte sich die Guerilla-Aktion für Vodafone eher schädlich aus. Bevor die „Flitzer“ das Spiel unterbrachen, bereitete sich die neuseeländische Mannschaft gerade auf einen wichtigen Strafstoß vor, den sie nach der Spielverzögerung nicht verwandelten. Konzequenz: Sauer auf Vodafone waren nach der Aktion nicht nur Polizei, Ordner und die Spieler, sondern zudem noch die neuseeländischen Fans!

 

Ausrutscher Nr.2

Anfang 2002 schaffte es die Tankstellenkette Jet mit ihrer Printkampagne neben katholischen Familienverbänden selbst die Familienministerin in Bayern sichtlich zu verärgern. Die  Werbung zeigte eine Großfamilie mit dem Slogan „Günstiger tanken, Geld für Kondome haben.“

Quelle: www.spiegel.de

Für manche mag das witzig gewesen sein, kinderreiche Familien hingegen fühlten sich verhöhnt. Wohl auch der Grund, weshalb die Kampagne kurz nach dem Launch wieder eingestellt wurde.

 

Ausrutscher Nr. 3

Wenn die Umsätze zurückgehen, bieten sich unter anderem Werbe-Mailings hervorragend als Gegenmaßnahme an. Das dachte sich wohl auch die Unternehmensberatung Roland Berger. Und welcher zählt zu den wichtigsten Faktoren, die man in Werbe-Mailings minimieren sollte? Richtig, die Streuverluste! Wie erzielt man geringe Streuverluste? Zum Beispiel durch eine gewissenhafte Adressbereinigung und die daraus resultierende höhere Adressqualität. Sollte das Roland Berger wissen? Als renommierte Unternehmensberatung, durchaus! Wie konnte es aber dann dazu kommen, dass ein solches Mailing auch an Herrn Jürgen Kluge gesendet wurde? Für alle, die Jürgen Kluge nicht kennen: Zum damaligen Zeitpunkt war er Leiter des deutschen Büros von McKinsey & Company, dem größten Konkurrenten von Roland Berger Strategy Consultants. Herr Kluge nahm das Ganze mit Humor. Er bedankte sich artig bei seinem Wettbewerber für die „gehobene Supermarkt-Postwurfsendung“ und bot gleichzeitig Hilfe an, damit Roland Berger so etwas in Zukunft nicht wieder passiert.

 

Ausrutscher Nr. 4

Was ist schöner als Bahnfahren? Viele werden auf diese Frage „Fliegen“ nennen. Kümmert das Herrn Hartmut Mehdorn? Nein, anscheinend nicht. Sonst hätte er vor einigen Jahren als damaliger Bahnchef bei einem Interview des TV-Senders „Phoenix“ sicherlich nicht erwähnt, dass er eine Bahnreise von über vier Stunden als „Tortur“ empfindet. Für solche Strecken nutze er doch lieber ein Flugzeug.

 

Ausrutscher Nr. 5

Böse Zungen sagen Marketing sei, einem Eskimo erfolgreich einen Kühlschrank zu verkaufen, obwohl er den eigentlich überhaupt nicht will und schon gar nicht braucht. Ebenso kann man mit einsprechendem Marketing ein relativ einfaches Produkt zu einem Premium-Produkt pushen. Das dachte sich wohl auch der Coca-Cola Konzern, als er vor einigen Jahren das Premium-Mineralwasser „Dasani“ in England einführte.

Quelle: www.killercoke.org

Ein 0,5l Fläschen kostet dort umgerechnet knapp 1,30 Euro. Ist 1,30 Euro zu teuer für ein Premium-Wasser? Mitnichten. Wenn jedoch publik wird, dass das Wasser aus einem ganz normalen Wasserhahn in Sidcup (südöstlich von London) entspringt und nur noch mit ein paar unnennenswerten Mineralien zur Geschmacksverbesserung angereichert wird, fragt man sich, was genau den Preis rechtfertigt.

 

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22
Mai
2011

Der Kölner Marketingtag 2011 ist vorbei – drei erste kurze Einblicke

Filed under: DiSG,Markenführung — fbeilharz @ 11:03

Der Kölner Marketingtag 2011 war ein voller Erfolg. Mehr als 170 begeisterte Teilnehmer liesen sich von den Vorträgen inspirieren und nutzten die Gelegenheit zu intensivem Networking und Erfahrungsaustausch.

Im Laufe der kommenden Woche laden wir Bilder, Videos und die Präsentationen hier im Blog sowie auf der Website www.koelner-marketingtag.de hoch. Vorab hier schonmal kleine Impressionen in Form von kurzen iPhone-Videos.

Prof. Dr. Michael Bernecker: Typengerechte Kundenansprache

Dr. Karsten Kilian: Mitarbeiter als Markenbotschafter

Jochen F. Obrecht: Erfolgreicher Markenrelaunch in der Schuhbranche

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31
Mrz
2011

Im Laufe des Lebens wenden sich mehr und mehr Verbraucher Markenartikeln zu

Filed under: Markenführung — fbeilharz @ 13:46

Marken werden im Alter wichtiger. Das Institut für Demoskopie Allensbach berichtet in der Fachzeitschrift transfer – Werbeforschung und Praxis, dass viele Marken in der alternden Gesellschaft gute Chancen haben. Aufgrund der Verschiebung von Werteprioritäten im Alter werden eher klassische Marken, mit denen man gute Erfahrungen gesammelt hat bevorzugt.

Die Befunde der Marktforschung deuten alle in dieselbe Richtung. Mit zunehmendem Alter sinkt die Risikobereitschaft der Bevölkerung. Werte wie Sicherheit und Zuverlässigkeit nehmen deutlich an Bedeutung zu.

Die dynamischen und leistungsbereiten Bürger nehmen nur 16% der Deutschen Bevölkerung ein. Die größte Gruppe der Deutschen mit 39% sind an Geborgenheit und Sicherheit interessiert. Diese Gruppe wird mit großer Wahrscheinlich in den nächsten Jahren zunehmen.
Daraus lässt sich schließen, so Allensbach, dass der demographische Wandel in Zukunft für Markenartikel eine größere Bedeutung aufweist als konjunkturelle Schwankungen.

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30
Mrz
2011

Interview zur Markentreue beim WDR5

Die Expertin für Markenmanagement des Deutschen Instituts für Marketing, Dr. Kerstin Weihe war gestern als Studiogast beim WDR5 und beantwortete die Fragen der Anrufer zum Thema Markentreue.

Das Konzept der Sendung lässt sich hier nachlesen:

http://www.wdr5.de/sendungen/lebensart/s/d/29.03.2011-15.05/b/ewige-markentreue.html

Die Sendung gibt es auch als Podcast zum Nachhören unter:

http://medien.wdr.de/m/1301410615/radio/lebensart/wdr5_lebensart_20110329.mp3

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22
Mrz
2011

Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“

Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.

Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:

-    Grundlagen Marketingplanung & -konzeption
-    Marketing- & Vertriebscontrolling
-    Kampagnenmanagement

Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:

-    Marktforschung
-    Markenmanagement
-    Key-Account Management
-    Social Media Management
-    Online-Marketing
-    Basistraining Vertrieb

Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.

Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.

Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.

Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.

Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:

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18
Mrz
2011

Markenmanagement

Filed under: Markenführung — Daniel Heidinger @ 11:18

Der Wettkampf um Wettbewerbsvorteile in einem sich ständig und immer schneller wandelnden Marktumfeld stellt für alle Unternehmen eine große Herausforderung dar, die oftmals nur durch einen effektiven und effizienten Einsatz aller Vermögensgegenstände eines Unternehmens erfolgreich bewältigt werden kann. Nachdem in der Vergangenheit das Augenmerk im Wesentlichen auf die optimale Nutzung der materiellen Vermögensgegenstände eines Unternehmens gelegt worden ist, rücken heutzutage verstärkt immaterielle Vermögensgegenstände in den Mittelpunkt des Interesses. Marken zählen meist zu den wertvollsten unter ihnen. Für den Unternehmenserfolg ist das richtige Markenmanagement deshalb entscheidend.

Marken kennzeichnen Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens und schaffen einen Wiedererkennungswert bei den Kunden. Sie stehen für die Qualität eines Unternehmens und schaffen einen immateriellen Mehrwert, der es ermöglicht sich von seinen Wettbewerbern abzugrenzen. Nahezu alles kann als Marke eingetragen werden. Wörter, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen, ja sogar Farben und akustische Signale. Eine Marke aufzubauen und längerfristig zu etablieren ist eine hohe Kunst an der schon viele kreative Köpfe gescheitert sind.

So versuchte beispielsweise der Getränkehersteller Schweppes die Marke „Tonic Water“ auf dem italienischen Markt zu etablieren, blieb aber erfolglos und das „Tonic Water“ wurde zum Ladenhüter. Der Grund: Auf dem Etikett der Flaschen stand übersetzt „Schweppes Toilettenwasser“. Die Verbraucher machten einen weiten Bogen um den Durstlöscher. Wer heute über eine starke Marke verfügt und diese erfolgreich führt kann sich noch lange nicht sicher sein, dass diese auch morgen noch trägt. Deshalb müssen Marken zunehmend unter Innovationsgesichtspunkt betrachtet und Strategien verändert und angepasst werden.
Es gilt viele Dinge zu beachten um diese Ansprüche gewährleisten zu können. Es ist nicht nur notwendig möglichst kreativ zu sein, sondern auch mit kaufmännischem Know-How eine Marke zu führen.

Seminar „Erfolgreiches Markenmanagement“

Unzählige Marken stehen heute für Qualität, Tradition und Innovation – und damit stehen sie nicht alleine. Aber gerade darum geht es: Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten, die Kunden für ihre Marke begeistern. Ausgangspunkt bildet eine fundiert entwickelte Markenidentität. Hierauf aufbauend lassen sich geeignete Markenelemente wie Name, Claim, Logo & Co. auswählen bzw. anpassen. Anschließend können diese zu wirkungsvollen Markensignalen kombiniert werden, die zu einzigartigen Markenerlebnissen führen – und damit zu mehr Profil und…
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23
Nov
2010

Most Trusted Brand 2010

Filed under: Markenführung — DIM-TEAM @ 16:57

Readers Digest hat wieder die vertrauenswürdigsten Marken ernant. Klassiker bleiben Favoriten der Deutschen.

Die Studie „European Trusted Brands 2010“ von „Reader’s Digest“ hat auch 2010 wieder die vertrauenswürdigsten Marken ermittelt. T-Online verdrängt den Aufsteiger Google nach nur einem Jahr an der Spitze der europäischen Marken. Grund für den Vertrauensschwund bei Google sind wohl die anhaltenden öffentlichen Diskussionen um den „Gläsernen Internetnutzer“. Traditionsmarken wie Aspirin, Asbach und Miele punkten hingegen beim Verbraucher. Zum sechsten Mal in Folge erlangte der Markenklassiker Nivea in allen 16 europäischen Ländern Platz eins in der Kategorie Hautpflege. Eine größere Bedeutung für die Wahrnehmung von Marken hat inzwischen auch der Umweltschutz. Unternehmen, die sich glaubhaft als „Grüne Marke“ positionieren, können laut Studie das Vertrauen der Verbraucher dauerhaft binden, wie es bei Sparkasse, Aral, Miele, Frosch und Persil der Fall ist.

Mehr Informationen finden Sie hier: www.rdtrustedbrands.com


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18
Nov
2010

Klassische Werbung wirkt nach wie vor

Die aktuelle Studie „Advertising Touchpoints Study 2010“ hat untersucht, an welche Weremittelkontakte sich Personen in den letzten 30 Tagen erinnern. Befragt wurden  7071 in sieben Ländern, davon 1011 Probanden aus Deutschland.

Die höchsten Erinnerungs- und Wahrnehmungswerte haten dabei die klassischen Medien TV (75%), Tageszeitung (62%) und Magazin (61%). Die geringten Werte hatten die Werbung in Videospielen (7%) sowie Werbung per SMS (5,7%). Werbung in den traditionellen Medien gehört also nach wie vor in jeden ausgewogenen Werbemix.

Interessant auch, welche Kanäle von den Befragten als ärgerlich oder lästig empfunden wurden. Hier lag Telefonmarketing mit 71% vor Internet Pop-Up Werbung (67,8%), Werbung in E-Mails (58,1%) und Werbung im TV (56,9%). International sieht es etwas anders aus: Werbung am Telefon wird weit weniger negativ wahrgenommen (61,7%), auch Internet Pop-Up Werbung (59,6%) und Werbung in E-Mails (52,3%) werden positiver aufgenommen.

Positiv wahrgenommen werden dagegen Online-Empfehlungen, Unternehmens-Websites sowie Produktproben.

Auch beim Thema Vertrauen zeigt sich, warum geschicktes Online-Marketing so wichtig ist. Empfehlungen im Internet vertrauen 36,7% der Befragten, nur getoppt von Offline-Empfehlungen (48,7%) und Produktproben (44%) und direkt gefolgt von der Unternehmenswebsite (30%). Telefonwerbung und Werbung in Videospielen weisen die geringsten Vertrauensraten auf.

Die Zahlen zeigen: ein Mix aus Online- und Offline-Werbemaßnahmen erweist sich nach wie vor als äußerst erfolgversprechend. Wer nur einzelne Kanäle bedient, muss mit Wirkungs- und Reichweitenverlusten rechnen.

Quelle: Advertising Touchpoints Study 2010, TNS infratest

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19
Okt
2010

Intensivworkshop Markenmanagement mit MarkenGURU Karsten Kilian beim DIM 17.11.-18.11.2010

Filed under: Allgemein,Markenführung — DIM-TEAM @ 14:51

Erfolgreiches Markenmanagemen- In 10 Schritten zu mehr Markenprofil und Unternehmensprofit!

Unzählige Marken stehen heute für Qualität, Tradition und Innovation – und damit stehen sie nicht alleine. Aber gerade darum geht es: Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten, die Kunden für ihre Marke begeistern. Ausgangspunkt bildet eine fundiert entwickelte Markenidentität. Hierauf aufbauend lassen sich geeignete Markenelemente wie Name, Claim, Logo & Co. auswählen bzw. anpassen. Anschließend können diese zu wirkungsvollen Markensignalen kombiniert werden, die zu einzigartigen Markenerlebnissen führen – und damit zu mehr Profil und Profit.

Nutzen Sie unser Exklusivworkshop mit Markenguru Karsten Kilian. Wir konnten Karsten Kilian für einen zweitägigen Markenworkshop in unserem Hause gewinnen.  Dieser Workshop findet mit nur 6 Personen statt und garantiert Ihnen so exklusivität und eine intensive Bearbeitung Ihrer Markenfragen.

Workshop Erfolgreiches Markenmanagement
Köln, Di, 16.11. – Mi, 17.11.2010 in Köln
Maximal 6 Teilnehmer
Mehr Informationen finden Sie hier:

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