Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


31
Mrz
2011

Im Laufe des Lebens wenden sich mehr und mehr Verbraucher Markenartikeln zu

Filed under: Markenführung — fbeilharz @ 13:46

Marken werden im Alter wichtiger. Das Institut für Demoskopie Allensbach berichtet in der Fachzeitschrift transfer – Werbeforschung und Praxis, dass viele Marken in der alternden Gesellschaft gute Chancen haben. Aufgrund der Verschiebung von Werteprioritäten im Alter werden eher klassische Marken, mit denen man gute Erfahrungen gesammelt hat bevorzugt.

Die Befunde der Marktforschung deuten alle in dieselbe Richtung. Mit zunehmendem Alter sinkt die Risikobereitschaft der Bevölkerung. Werte wie Sicherheit und Zuverlässigkeit nehmen deutlich an Bedeutung zu.

Die dynamischen und leistungsbereiten Bürger nehmen nur 16% der Deutschen Bevölkerung ein. Die größte Gruppe der Deutschen mit 39% sind an Geborgenheit und Sicherheit interessiert. Diese Gruppe wird mit großer Wahrscheinlich in den nächsten Jahren zunehmen.
Daraus lässt sich schließen, so Allensbach, dass der demographische Wandel in Zukunft für Markenartikel eine größere Bedeutung aufweist als konjunkturelle Schwankungen.

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30
Mrz
2011

Interview zur Markentreue beim WDR5

Die Expertin für Markenmanagement des Deutschen Instituts für Marketing, Dr. Kerstin Weihe war gestern als Studiogast beim WDR5 und beantwortete die Fragen der Anrufer zum Thema Markentreue.

Das Konzept der Sendung lässt sich hier nachlesen:

http://www.wdr5.de/sendungen/lebensart/s/d/29.03.2011-15.05/b/ewige-markentreue.html

Die Sendung gibt es auch als Podcast zum Nachhören unter:

http://medien.wdr.de/m/1301410615/radio/lebensart/wdr5_lebensart_20110329.mp3

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25
Mrz
2011

10 Regeln für erfolgreiche Online-PR

Online-Pressearbeit gehört seit langem zu den etablierten und weit verbreiteten Maßnahmen im Online-Marketing. Trotzdem werden nach wie vor häufig Fehler gemacht. Dieser Artikel stellt die Basics einer erfolgreichen Online-PR zusammen.

1. Verständliche Texte schreiben

Zu einem guten Pressetext gehört mehr als nur ein spannendes Thema. Die Texte müssen verständlich geschrieben und eingängig formuliert sein. Dazu gehören kurze Sätze mit wenigen Worten und ohne Verschachtelungen, eine klare Sprache und aktive Formulierungen.

2. Aufbau und Länge beachten

Gute Pressetexte orientieren sich an den W-Fragen und machen dem Leser gleich in den ersten Sätzen klar, worum es im folgenden Text geht. Die Überschrift dient als Eyecatcher und muss den Leser sofort beim ersten Lesen fesseln. Im darauffolgenden Einleitungstext (Teaser) werden die wichtigsten W-Fragen geklärt, bevor die Hintergründe erläutert werden.
Ein Online-PR-Text muss eine gewisse Länge aufweisen – die meisten Portale fordern eine Mindestlänge von ca. 250 Worten.

3. Regelmäßigkeit ist Trumpf

Online-Öffentlichkeitsarbeit lebt von der Regelmäßigkeit der Aussendungen. Die richtige Frequenz muss dabei jedes Unternehmen selbst herausfinden. Grundsätzlich gilt: keine Pressemitteilung, wenn es nichts zu sagen gibt. Eine monatliche oder mindestens 8-wöchtige Aussendung sollte für jedes Unternehmen machbar sein.

4. Einzigartigkeit bringt Vorteile

Wenn das Ziel der Pressearbeit vor allem im Aufbau von Backlinks für die Suchmaschinenoptimierung liegt, lohnt es sich, die Pressetexte für jedes Presseportal ein wenig umzuschreiben. Suchmaschinen erkennen ohne Probleme, dass ein Text auf vielen Portalen unverändert online steht und bewerten jeden Link weniger stark. Ein Link aus einem einzigartigen Text hat für die Suchmaschinen einen deutlich höheren Wert.

5. Die richtigen Portale auswählen

Besonderes Augenmerk ist auch auf die Auswahl der richtigen Portale zu legen. Ein gutes PR-Portal veröffentlicht nicht jeden Text, sondern prüft die eingereichten Meldungen auf Werblichkeit, Stil und Relevanz. Wenn das Ziel in einer höheren Reichweite in den Suchmaschinen liegt, kann sich das aussendende Unternehmen auf einige wenige große Portale beschränken. Auch hier gilt die 80-20-Regel – einige große Portale decken ca. 80% der Reichweite ab. Mit jedem weiteren Portal kommt nur unwesentlich mehr Reichweite hinzu.

6. Den richtigen Schreibstil finden

Pressemitteilungen unterscheiden sich von Werbetexten deutlich in Bezug auf Schreibstil und Inhalt. Ein PR-Text soll über aktuelle Ereignisse, Neuigkeiten oder Events informieren und einen Mehrwert für den Nutzer bieten. Reine Werbetexte werden zu recht bei den meisten Portalen abgelehnt und finden auch keinen Eingang in Print-Publikationen.

7. Aktualität und Anlass

In der Online-PR-Arbeit spielen die Aktualität und der Anlass der Mitteilungen eine geringere Rolle als bei den Printpublikationen. Natürlich wird eine Mitteilung, die sich an einem aktuellen Anlass aufhängt, besser funktionieren. Der Anlass spielt dabei aber eine weniger große Rolle. Ein Online-PR-Portal ist deutlich weniger kritisch bei der Auswahl als es zum Beispiel eine Print-Publikation wäre. Für Online-Pressemitteilungen genügen schon Anlässe geringerer Relevanz, um eine Veröffentlichung zu erzielen.

8. Social News nutzen

Durch die Social Media-Portale können sich Pressemitteilungen schneller und einfacher verbreiten, als dies in Zeiten des „alten“ Internets möglich war. Social News-Portale, aber auch Mikroblogging-Dienste und Social Networks ermöglichen die virale Verbreitung von interessanten oder spektakulären Mitteilungen. Dazu müssen die Mitteilungen allerdings wirklich außergewöhnlich sein. Eine einfache Pressemitteilung über die Einweihung einer neuen Produktionsanlage dürfte sich in den seltensten Fällen viral verbreiten.

9. Aussendung an Pressevertreter

Geht es dem Unternehmen tatsächlich um Veröffentlichungen in Printmedien, spielt auch die Aussendung an Pressevertreter eine wichtige Rolle. Hier bestehen enge Verknüpfungen zur Offline-PR-Arbeit. Die Auswahl der richtigen Empfänger, Stil und Form des Anschreibens und Hochwertigkeit der Meldung stellen wesentliche Erfolgsfaktoren dar.

10. Nachverfolgen der Veröffentlichungen

Auch bei Online-PR gehört Monitoring zum Pflichtprogramm. Die Veröffentlichung der Mitteilungen muss unbedingt nachgefasst werden. Das ist noch relativ einfach. Schwieriger wird es, die virale Verbreitung in den Social Networks zu messen. Der Einsatz von Tools wie den Google Alerts vereinfacht zwar das Nachfassen der Verbreitung im Netz; in den Social Networks müssen jedoch auch Social Media Monitoring-Tools wie socialmention.com oder tweetbeep.com zum Einsatz kommen.

Bildquelle: © istockphoto.com

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22
Mrz
2011

Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“

Der Handlungs- und Verantwortungsbereiche von Marketingverantwortlichen wächst beständig an. Das Deutsche Institut für Marketing nimmt sich diesem Trend an und startet den Zertifizierungslehrgang zum „Marketingmanager (DIM)“ an. Dazu führte das Institut im Jahr 2009 eine bundesweite Studie durch, welche die Aufgaben und Methoden der Marketingmanager erfasst.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bietet das Deutsche Institut für Marketing nun den Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ an. Er vermittelt Marketingmanagern das nötige allgemeine Handwerkzeug, ohne die individuelle Weiterbildung zu vernachlässigen. Marketingtreibenden erhalten ein umfassenden und aktuellen Überblick über die Strategien, Vorgehensweisen und Instrumente des Marketing. Vom Erfolg profitieren Teilnehmer und Unternehmen. Denn nach erfolgreich abgeschlossenem Kurs sind die Teilnehmer in der Lage weitreichende Entscheidungen zu treffen und Ihr Team marketingorientiert zu führen.

Die Basis des Zertifizierungslehrgangs besteht aus drei Grundlagenmodulen:

-    Grundlagen Marketingplanung & -konzeption
-    Marketing- & Vertriebscontrolling
-    Kampagnenmanagement

Des Weiteren entscheiden sich die Teilnehmer für zwei Wahlmodule aus folgendem Angebot:

-    Marktforschung
-    Markenmanagement
-    Key-Account Management
-    Social Media Management
-    Online-Marketing
-    Basistraining Vertrieb

Nach den drei Grundlagen- und den zwei Wahlmodulen findet der letzte Schritt zum Zertifikat statt: Die Marketingwerkstatt. Dieser Abschlussworkshop, der auch den letzten Baustein des Lehrgangs darstellt. In diesem lernen die Teilnehmer zu führen und zu kommunizieren. Das erworbene Wissen beweisen die Teilnehmer in einer finalen Gruppenarbeit.

Der Lehrgang ist für Verantwortliche und Entscheidungsträger aus dem Bereich Marketing sowie für Ingenieure und andere Führungspersönlichkeiten mit technischem Hintergrund und steigender Marketingverantwortung konzipiert. Die im Lehrgang vermittelten Inhalte sind gleichermaßen relevant für Trainees, angehende Führungskräfte und für Unternehmens-, Projekt und Abteilungsleiter mit starkem Marketingfokus.

Zusammengefasst schaffen die Grundlagenmodule eine breite Basis und die Wahlmodule vervollständigen das persönliche Profil. Der Zertifikatslehrgang „Marketingmanager (DIM)“ stärkt den eigenen Lebenslauf, baut eine breite Kompetenzbasis zur gesicherten Entscheidungsfindung auf und vermittelt ein umfangreiches Wissen über relevante Marketingaktivitäten.

Durch die freie Wahl der Seminartermine bleibt die zeitliche Unabhängigkeit gewahrt. Auch die Themengebiete zur Wissensvertiefung lassen sich individuell auswählen.

Weitere Informationen zu den Inhalten sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:

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18
Mrz
2011

Markenmanagement

Filed under: Markenführung — Daniel Heidinger @ 11:18

Der Wettkampf um Wettbewerbsvorteile in einem sich ständig und immer schneller wandelnden Marktumfeld stellt für alle Unternehmen eine große Herausforderung dar, die oftmals nur durch einen effektiven und effizienten Einsatz aller Vermögensgegenstände eines Unternehmens erfolgreich bewältigt werden kann. Nachdem in der Vergangenheit das Augenmerk im Wesentlichen auf die optimale Nutzung der materiellen Vermögensgegenstände eines Unternehmens gelegt worden ist, rücken heutzutage verstärkt immaterielle Vermögensgegenstände in den Mittelpunkt des Interesses. Marken zählen meist zu den wertvollsten unter ihnen. Für den Unternehmenserfolg ist das richtige Markenmanagement deshalb entscheidend.

Marken kennzeichnen Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens und schaffen einen Wiedererkennungswert bei den Kunden. Sie stehen für die Qualität eines Unternehmens und schaffen einen immateriellen Mehrwert, der es ermöglicht sich von seinen Wettbewerbern abzugrenzen. Nahezu alles kann als Marke eingetragen werden. Wörter, Buchstaben, Zahlen, Abbildungen, ja sogar Farben und akustische Signale. Eine Marke aufzubauen und längerfristig zu etablieren ist eine hohe Kunst an der schon viele kreative Köpfe gescheitert sind.

So versuchte beispielsweise der Getränkehersteller Schweppes die Marke „Tonic Water“ auf dem italienischen Markt zu etablieren, blieb aber erfolglos und das „Tonic Water“ wurde zum Ladenhüter. Der Grund: Auf dem Etikett der Flaschen stand übersetzt „Schweppes Toilettenwasser“. Die Verbraucher machten einen weiten Bogen um den Durstlöscher. Wer heute über eine starke Marke verfügt und diese erfolgreich führt kann sich noch lange nicht sicher sein, dass diese auch morgen noch trägt. Deshalb müssen Marken zunehmend unter Innovationsgesichtspunkt betrachtet und Strategien verändert und angepasst werden.
Es gilt viele Dinge zu beachten um diese Ansprüche gewährleisten zu können. Es ist nicht nur notwendig möglichst kreativ zu sein, sondern auch mit kaufmännischem Know-How eine Marke zu führen.

Seminar „Erfolgreiches Markenmanagement“

Unzählige Marken stehen heute für Qualität, Tradition und Innovation – und damit stehen sie nicht alleine. Aber gerade darum geht es: Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten, die Kunden für ihre Marke begeistern. Ausgangspunkt bildet eine fundiert entwickelte Markenidentität. Hierauf aufbauend lassen sich geeignete Markenelemente wie Name, Claim, Logo & Co. auswählen bzw. anpassen. Anschließend können diese zu wirkungsvollen Markensignalen kombiniert werden, die zu einzigartigen Markenerlebnissen führen – und damit zu mehr Profil und…
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17
Mrz
2011

Kundenbindung nach dem „Tante-Emma-Prinzip“

Filed under: Vertrieb — Daniel Heidinger @ 15:48

Tante Emma Läden gibt es heute kaum noch. Der kleine Laden um die Ecke der zwar ein kleines Sortiment besaß, aber jeden Kundenwunsch erfüllen konnte, war eine Institution. „Tante Emma“ wusste genau welcher Kunde was in welchem Umfang benötigte und konnte ihr Sortiment dementsprechend bestücken. Heute haben große Supermarktketten weitestgehend die kleinen „Tante-Emma-Läden“ verdrängt. Das Geschäftsmodell konnte den Konkurrenzkampf gegen die großen Wettbewerber nicht bestehen. Jedoch haben gerade „Tante Emma Läden“ einen Kundenservice etabliert der heutzutage seines Gleichen sucht. „Tante Emma“ kannte ihre Kunden beim Namen und wusste nach kürzester Zeit welche Vorlieben der Kunde besaß. Damit erzielte man eine enge Kundenbindung. Den sehr persönlichen Kundenkontakt kann heutzutage kaum ein Unternehmen gewährleisten.

Der persönliche Verkauf und die Kundenbindung ist jedoch nach wie vor ein zentrales Instrument des Vertriebs. Einer der größten Herausforderungen für Unternehmen ist es passgenaue Angebotpakete für seine Kunden zu schnüren und zu vertreiben. Um dies gewährleisten zu können ist es unabdingbar die Vorlieben und Wünsche der Kunden zu kennen, zu verstehen und die vorhandenen Angebote auf Kunden abzustimmen. Ziel ist es hierbei nicht nur bestehende Kunden langfristig an das Unternehmen und seine Produkte zu binden, sondern auch neue zu gewinnen. Dies ist eine der Schlüsselaufgaben des Vertriebs. Zu dem sollte der Vertrieb konstant Information über Markt, Wettbewerber und mögliche Neukunden sammeln. Der Vertrieb ist somit einer der wichtigsten Werttreiber in Unternehmen, doch viele Unternehmen schöpfen ihr Vertriebspotenzial nicht aus.

Seminar:„Basistraining Vertrieb“

Für erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter ist es wichtig, sich immer wieder einen Spiegel vorzuhalten, die Kenntnisse und Fertigkeiten regelmäßig aufzufrischen und regelmäßig neue Impulse für die tägliche Arbeit zu gewinnen. Für Einsteiger in den Verkauf sowie für alle anderen Mitarbeiter mit Kundenkontakt sind die Schlüsselkompetenzen im Vertrieb ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Kunden. In dem von uns angebotenen Basistraining geht es nicht darum den…
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15
Mrz
2011

Todsünden im Online-Marketing

Filed under: Allgemein — Daniel Heidinger @ 12:36

Online-Marketing ist in aller Munde. Ob Social Media Marketing, Newsletter-Marketing, Suchmaschinenoptimierung oder Usability, kein anderer Bereich im Marketing zieht momentan mehr Aufmerksamkeit auf sich. Jedoch finden sich gerade bei diesen Instrumenten einige Fettnäpfchen, in die man besser nicht treten sollte. Für das Deutsche Institut für Marketing ein Grund mehr, einige Todsünden aufzudecken:

Täuschung:
Im Web 2.0 können Konsumenten problemlos ihre Meinung sagen, ihre Wünsche äußern und Produktempfehlungen/-bewertungen abgeben. Letzteres hat schon vielen Produkten einen Boom oder den Todesstoß versetzt. Ein Grund, weshalb einige Unternehmen gerne in entsprechenden Foren getarnt als Verbraucher auftreten, um dort die Diskussion über ihre Produkte positiv zu beeinflussen. Jedoch begeben sie sich auf sehr dünnes Eis, denn einmal enttarnt, wird eine negative PR die sichere Konsequenz darstellen.

Keine Erfolgmessung:
Egal ob im SEO, SEM(SEA), E-Mail-Marketing oder Social Media Marketing, eine Erfolgmessung ist Pflicht! Es macht keinen Sinn einen erheblichen Teil Ihres Marketingbudgets in Online-Marketing Maßnahmen zu investieren, ohne zu messen, ob die Bemühungen auch fruchten und rentabel sind. Online-Marketing ohne eine Erfolgmessung ist wie Lottospielen, ohne die Ziehung zu verfolgen.

Keine nutzerfreundliche Webseite
Jeder Nutzer ist anders. Deshalb ist es natürlich kaum möglich eine Website zu erstellen, die die Anforderungen jedes Nutzers erfüllt. Nichtsdestotrotz gibt es einige Punkte, die sie aus Usability-Gesichtspunkten auf Ihrer Website vermeiden sollten:

- zu viele Anglizismen
- zu viel Fachchinesisch
- schwer verständliche Texte
- zu lange Ladezeiten der jeweiligen Webseiten
- unübersichtliche Navigationsstruktur
- zu kleine Schriftgrößen
- schwer überfliegbare Texte
- Pop-up Fenster
- Mit Grafiken (oder ähnlichen Elementen) überladene Seiten
- das ungewollte Abspielen von Audio- oder Videoelementen

Ungewollte Werbung
Die Adressbeschaffung gehört zu den wichtigsten und gleichsam schwierigsten Aufgaben im E-Mail-Marketing. Besonders für Unternehmen, die bisher keinen oder nur einen geringen Adressbestand haben, bieten sich einige Quellen an, auf die sie besser verzichten sollten. Dazu gehören Visitenkarten, info@-Adressen, gekaufte Adressen und passiv generierte Adressen. Bei diesen Adressen hat der Empfänger in der Regel nicht aktiv sein Einverständnis erklärt Werbung zu empfangen und deshalb sollten sie auch nicht für solche Zwecke genutzt werden.

Verstöße gegen die Richtlinien der Suchmaschinen
Es gibt immer noch viele SEO’s, die sogenannte Black-Hat Maßnahmen nutzen, um die Suchmaschinen-Rankings zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die gängigsten Tricks werden mittlerweile leicht von den Suchmaschinen erkannt und die betroffenen Webseiten hart bestraft. Deshalb sollte dringend auf die folgenden Maßnahmen verzichtet werden:

- Versteckter Text (Hidden Text)
- Cloaking (Seiten nur für Suchmaschinen)
- Doorway-Pages
- Exzessiver Linkkauf
- Forum-, Blog, oder Social Bookmark-Spamming
- Automatischer Linktausch

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9
Mrz
2011

Für Sie gelesen: Kunden verstehen, gewinnen und begeistern

Filed under: Buch-Tipps — fbeilharz @ 14:57

Das Buch „Kunden verstehen, gewinnen und begeistern“ von Dietmar Pfaff ist bereits seit 2006 auf dem Markt und hat sich in dieser Zeit zu einem Standardwerk im praxisorientierten Marketing entwickelt. Zum fünfjährigen Jubiläum des Buches finden wir es angebracht, es noch einmal ausdrücklich zu empfehlen.

Obwohl das Buch kein Lehrbuch im klassischen Sinne es, enthält es viele theoretische Grundlagen des Marketing-Prozesses, jedoch nie ohne den praktischen Bezug zu verlieren. Anfangen bei der grunsätzlichen Bedeutung der Kundenorientierung über die Marktforschung und Kundenanalyse, Zielgruppenselektion und Nutzenargumentation bis hin zu Angebots- und Produktgestaltung, Service und Vertriebsmanagement umfasst das Buch alles, was erfolgreiches Marketing ausmacht. Ein kurzer Abschnitt zu den rechtlichen Aspekten des Marketing schärft den Blick auf die juristischen Grenzen.

Zahlreiche Abbildungen verdeutlichen den Inhalt der Kapitel durch Schemata und Übersichten. Häufig werden Bullet Point-Aufzählungen eingesetzt, um die Lesbarkeit zu verbessern und wichtige Fragen oder Kernpunkte hervorzuheben.

Das Buch „Kunden verstehen, gewinnen und begeistern“ eignet sich hervorragend, um sich mit der „Marketing-Denke“ vertraut zu machen und die Grundlagen marktorientierten Verhaltens noch einmal zu verinnerlichen. Aktuelle Themen wie z.B. der Online-Marketing-Part veralten natürlich schnell und sind dementsprechend nicht mehr auf dem neuesten Stand. Trotzdem zählt das Werk nach wie vor zu den „Must reads“ für jeden Marketeer!

Kunden verstehen, gewinnen und begeistern jetzt bei Amazon bestellen!

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4
Mrz
2011

Fünf neue DiSG®-Trainer zertifiziert

Filed under: Allgemein,DiSG — slink @ 09:58

Das Deutsche Institut für Marketing  freut sich, weitere Mitglieder in der DiSG®-Familie zu begrüßen. In dem letzte Woche in Köln stattfindenden zweitägigen Zertifizierungsseminar qualifizierten sich fünf Trainer für den erfolgreichen Einsatz des DiSG®-Persönlichkeitsmodells in Coachings, Seminaren und Beratungen.

Wir wünschen allen Trainern viel Erfolg und viel Spaß bei der Anwendung von DiSG®!

DiSG® ist das weltweit führende Persönlichkeitsmodell und findet im Rahmen der Personalauswahl und Personalentwicklung Anwendung. Mit Hilfe der Zertifizierung erweitern Trainer & Berater ihre Möglichkeiten und ihr Leistungsportfolio. Im Rahmen der DiSG®-Trainerausbildung lernen Trainer, ihre Trainings und Coachings mit Hilfe der Everything DiSG® Facilitation System Komponenten zu planen und durchzuführen.

Zertifizierte Trainer erhalten beim DIM:

  • 2-tägiges Zertifizierungstraining
  • Umfangreiches DiSG® Trainerset
  • Zugang zu EPIC® (onlinebasierte Verwaltungsplattform)
  • Zugang zum Online-Campus (DIM-Wissensportal)
  • 12 fertig konzipierte Trainings (inkl. aller Materialien) aus den Bereichen Führung, Kommunikation & Vertrieb
  • Unterstützung bei der Akquise und Marktbearbeitung
  • Möglichkeit der ermäßigten Mitgliedschaft im Weiterbildungsverband GABAL e.V.
  • Ein kostenloses Jahresabo der Fachzeitung „wirtschaft + weiterbildung“ (in Verbindung mit der GABAL-Mitgliedschaft)

Mehr Informationen erhalten Sie hier: Trainerzertifizierung.

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3
Mrz
2011

DIM präsentiert neues DiSG®-Spiel

Filed under: Allgemein,DiSG — slink @ 17:44

DiSG®-Kartenspiel ab sofort erhältlich

Das Warten hat sich gelohnt – das neue DiSG®-Spiel des Deutschen Instituts für Marketing ist ab sofort erhältlich!

Nach der Entwicklungsphase testeten wir das Spiel in unseren Trainings und stellten es bei den angehenden DiSG®-Trainern auf den Prüfstand. Diese Feedbacks aus der Praxis waren von eminenter Wichtigkeit bei der ständigen Optimierung des Spiels und halfen, es so praktikabel wie nur möglich zu gestalten.

Bei der Produktion des Spiels haben wir uns Zeit gelassen, um auch handwerklich den gewohnt hohen Standard zu bieten. Produziert wurde das Spiel bei ASS Altenburger Spielkarten, einem der führenden Hersteller von Spiel- und Sammelkarten.

Mit dem neuen DiSG®-Kartenspiel haben Trainer ein tolles Werkzeug an der Hand, um den Teilnehmern in Seminaren, Workshops oder Coachings den Aufbau und die Funktion des DiSG®-Systems spielerisch nahe zu bringen. Auch als Selbstlernhilfe eignet sich das Spiel hervorragend, um die Grundlagen des Modells zu erlernen und zu üben.

Das DiSG®-Kartenspiel besteht aus:

  • 10 Kategoriekarten
  • 4 Ausprägungskarten
  • 40 Spielkarten
  • Anleitung mit Lösungsschablone

Der Preis des Spiels beträgt 39,90 €.

Bestellen Sie bitte über dieses Formular.

Hier noch zwei Fotos des frisch eingetroffenen Spiels:

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