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Sep
2009
Nutzen Sie elektronische Post richtig!?
Allein in Deutschland werden täglich rund 80 Millionen E-Mails verschickt, jedoch sind rund 90 Prozent dieser E-Mails Spam-Mails. Die Herausforderung besteht darin, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Leider scheint dies nicht immer zu gelingen, denn rund 40 Prozent der per E-Mail gesendeten Kundenanfragen bleiben unbeantwortet.
Um sich das Handling der E-Mails zu vereinfachen sollte ein funktionierender Spam-Filter vorhanden sein. Dieser sortiert die Spam-Mails zum größten Teil direkt in den entsprechenden Ordner. Ebenfalls sollten die geschäftlichen E-Mails direkt in den entsprechenden Themenordner sortiert werden. Diese Einordnung kann nach dem Absender, dem Inhalt oder auch nach dem Betreff erfolgen.
Für E-Mail-Absender ist es demnach wichtig auf eine aussagekräftige Betreffzeile zu achten, als auch in der E-Mail-Adresse nicht nur den eigenen Namen zu nennen, sondern auch die Firma. Dies erleichtert die Zuordnung für den Empfänger ungemein und das Risiko minimiert sich, dass die E-Mail unbeantwortet bleibt.
Quelle: Absatzwirtschaft


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ich glaube, dass das Nichtbeantworten von EMails auch eine Einstellungssache geworden ist. Nichts zurückzusenden ist offensichtlich immer eine Handlungsoption, wenn damit lange EMail-Wechsel mit viel Missverständinspotential vermieden werden können.
Kommentar by Laura — 7. September 2009 @ 06:44