Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


25
Aug
2009

Wer verkaufen will, muss forschen: Pocket-Ratgeber Basiswissen Marktforschung erschienen

Abgelegt unter: Buch-Tipps, Marktforschung, Öffentlichkeitsarbeit — sribbe @ 13:56
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Basiswissen Marktforschung

Erfolgreiches Marketing ohne Marktforschung? In kundenorientierten Unternehmen unvorstellbar. Marktforschung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Denn nur wer seinen Markt kennt, kann sich auf ihn einstellen und nachhaltig erfolgreich sein. Doch wie gelingen der Aufbau des Studiendesigns, die Ziehung der Stichprobe oder auch die Datenanalyse? Der Pocket-Ratgeber Basiswissen Marktforschung (Cornelsen Verlag Scriptor, 6,95) begleitet die Leser schrittweise beim Umsetzen ihrer Feldstudie. Buchautor Professor Michael Bernecker warnt: “Mitarbeiter nutzen Markt- und Kundeninformationen in ihren strategischen Entscheidungen und Maßnahmen viel zu selten.”

Auf 128 Seiten werden in seinem Buch die zentralen Themen der Marktforschung prägnant aufbereitet: von der Erstellung eines Studiendesigns über die Gestaltung von Fragebögen und die wichtigsten Verfahren der Datenauswertung bis hin zur zielgruppengerechten Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Zahlreiche Best-Practice-Beispiele und Checklisten veranschaulichen die Themen. Ansprechende Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels fokussieren Wesentliches. Marktforschung für den Alltag: Ob spontan oder langfristig geplant, der Band aus der Reihe Pocket Business unterstützt jedes Vorhaben. Die Autoren: Professor Dr. Michael Bernecker ist Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing in Köln. Er forscht, berät und trainiert für Unternehmen im Kompetenzfeld Marketing und Vertrieb. Dr. Kerstin Weihe ist dort Projektleiterin, Referentin und Trainerin für Marktforschung.
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20
Aug
2009

Gelungene Marketing-Aktion eines Anwalts

Abgelegt unter: Allgemein, Markenführung, Werbung — fbeilharz @ 23:46

kanzleifahrzeug12

Im Siegerland fährt derzeit ein alter Polizeibus durch die Gegend, der die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf sich zieht: Statt “Polizei” steht in großen weißen Lettern “Kanzlei” auf dem grünen Blech. Ansonsten ist der Bus originalgetreu wie zu seinen besten Zeiten – inklusive Blaulicht, das als Werbeaufbau in den Fahrzeugschein eingetragen wurde.

In diesem Blog zum Anwaltsmarketing befindet sich ein ausführliches Interview mit dem Inhaber der Kanzlei.

Achtung Nachahmer: Das Design ist bereits als Marke eingetragen :-)


20
Aug
2009

Trend liegt im In-Game-Advertising

Abgelegt unter: Direktmarketing, Events/Messen, Werbung — sribbe @ 08:22

Die Spielebranche erwirtschaftet – trotz Wirtschaftskrise – derzeit hohe Gewinne:  vor allem durch In-Game-Werbung! Nach einer aktuellen Studie von Pricewaterhouse Coopers werden die Deutschen im laufenden Jahr mehr als 2,9 Milliarden US-Dollar (rund 2,1 Milliarden Euro) für Spiele-Software und Online-Games (einschließlich Microtransaktionen) ausgeben und damit gut fünf Prozent mehr als in 2008 – Tendenz steigend.

„Videospiele werden dank neuer Spielkonzepte und -plattformen für immer mehr Zielgruppen attraktiv. Das zeigt sich insbesondere an den Zuwächsen im Bereich der ‚Wireless Games’. Mobiltelefone mit hochauflösenden Displays und schnelle Übertragungsraten im UMTS-Netz begeistern auch Menschen ‚für das Spiel zwischendurch’, die am PC nie spielen würden“, sagt Frank Mackenroth, Partner und Leiter der Branchengruppe Entertainment & Media von PwC in Deutschland (Quelle: absatzwirtschaft).

Der Erfolg der Videospielbranche wird derzeit auf der gamescom in Köln (20.-23. August 2009) präsentiert: mehr als 450 Aussteller aus 31 Ländern stellen die Neuheiten im Bereich der interaktiven Unterhaltung vor. Ein Besuch lohnt sich!


13
Aug
2009

Telefontraining- Der Kunde im Fokus!

Abgelegt unter: Seminar, Vertrieb — sribbe @ 21:06

Kundengewinnung und -bindung stehen kontinuierlich im Fokus erfolgreicher Unternehmen. Das Telefon ist hierbei das wichtigste Medium im Kundenkontakt. Und der Kommunikationsbedarf der Kunden wird in Zukunft weiter zunehmen. Doch so alt wie das Telefon selber, sind auch die Schwierigkeiten, die sich aus der telefonischen Kommunikation ergeben. Für Unternehmen können diese Probleme im wahrsten Sinne des Wortes den Kunden kosten. Das überzeugende, kundenorientierte Sprechen am Telefon kann gezielt trainiert und ausgebaut werden.

In dem Workshop lernen Sie daher zunächst die grundlegenden Fähigkeiten der telefonischen Kommunikation.
Weiterführend trainieren Sie schwierige und stressige Gespräche und erlernen praxiserprobte Methoden, wie Telefonate gezielt in die gewünschte (Verkaufs-) Richtung gelenkt werden. Am Ende des Workshops werden Sie erstaunt sein, welches Potenzial das Medium „Telefon“ in Ihrer alltäglichen berufl ichen Kommunikation in sich birgt!

Hier einige Hilfen und Tipps vom Beratungsteam des DIM:

  • Legen Sie eine Liste mit Wörtern an, die Sie nicht korrekt aussprechen können und üben Sie diese.
  • Legen Sie sich ein Aussprachewörterbuch zu.
  • Nehmen Sie sich die Nachrichtensprecher(innen) zum Vorbild.
  • Lesen Sie sich Texte, z.B. aus Zeitungen überdeutlich und langsam vor.
  • Üben Sie ebenfalls sehr schnelles und deutliches Sprechen. Hierfür eignen sich die bekannten Zungenbrecher.

Wenn Sie mehr über den Workshop erfahren möchten, klicken Sie hier!

Der nächste Termin ist am 31. August 2009 in Köln.


13
Aug
2009

Crowdsourcing- die Weisheit der Massen!

Abgelegt unter: Allgemein, Markenführung, Werbung — sribbe @ 06:28

Jeder kennt die Situation eines Brain-Stormings unter Kollegen sowie das Nutzen solcher Techniken zur Ideenfindung. Aber weshalb sollte man solche Tools nicht ausweiten und beispielsweise für die Konzeption ganzer Kampagnen nutzen?

Mturk.com macht es möglich Ideen für wenig Geld einzukaufen. Sie können sich registrieren und einen HIT (Human Intelligence Task) anlegen und die Nutzer auffordern ihnen zu helfen. Hierzu gehören Aufgaben, wie das finden von Produkten, das Einsammeln von Bookmark-Listen, die Überprüfung einer Übersetzung, etc. In dem Großteil der Welt bekommen die Nutzer das Geld auf ihrem Amazon-Konto gutgeschrieben, denn Amazon ist der Betreiber der Plattform.

Während klassische Design-Contests nur kleine Zielgruppen ansprechen, sollen Crowdsourcing-Projekte möglichst viele Nutzer erreichen. Auf diesem Wege sollen auch Personen erreicht werden, die sich im Normalfall weder mit dem Unternehmen noch mit der Kampagne auseinandergesetzt hätten.

Im Bereich der digitalen Fotografie wird dieses Tool schon seit längerer Zeit sehr erfolgreich verwendet. Die Plattform iStockphoto beispielsweise bietet die Möglichkeit, dass Hobbyfotografen ihre Bilder anbieten. Diese Bilder können dann von professionellen Gestaltern gekauft und für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Die Sammlung interessanter Inhalte kann eine Erscheinnungsform von Croedsourcing im Marketing sein. Starbucks betreibt beispielsweise eine stark genutzte Kommunikationsplattform. Ein Highlight dieser Plattform stellt die Tell-a-Friend Funktion dar. Mit dieser kann der Nutzer einen “realen” Kaffee via E-Mail an einen Freund schicken, den dieser in der nächsten Starbucksfiliale einlösen kann. Auch Tchibo sucht auf diesem Wege nach ganz neuen Produktideen und treibt, mangels Fangemeinde, die Erfinder-Community mit Preisgeldern an.

Die Offenheit in der Projektarbeit kann eine positive Wirkung auf das Markenbild haben, da sich Interessenten intensiv mit der Marke und dem Produkt auseinandersetzen. Trotzdem ist das Crowdsourcing ein zweischneidiges Schwert. Jede geplante Maßnahme sollte einer kritischen Kosten-Nutzen-Bewertung unterzogen werden. Auch mit eventuellen negativen oder unerwünschten Ergebnissen muss gerechnet werden.

Quelle: Internet World Business


11
Aug
2009

YouTube “Des Kaisers neues Marketing”

Abgelegt unter: Allgemein — DIM-TEAM @ 19:06

Dieses Video erklärt auf anschauliche und witzige Weise,  dass einfaches Beziehungsmarketing oft mehr Nutzen bringt, als die größte und kreativste Kampgne der Welt. Viel Spaß beim Zuschauen wünscht Ihnen das DIM-Team!


10
Aug
2009

Reale vs. virtuelle Güter!

Abgelegt unter: Markenführung, Marketing Basics, Online-Marketing, Werbung — sribbe @ 06:59

Seit kurzem bietet Facebook den Kauf von virtuellen Gütern an. So kann der Nutzer beisielsweise virtuelle Rosen, gefüllte Bierkrüge oder andere Miniaturgrafiken kaufen und unter den Facebook-Nutzern verschenken. Es ist davon auszugehen, dass Facebook mit dem Verkauf virtueller Güter bereits in diesem Jahr 40 Mio. Dollar verdienen wird.

Viele sind der Meinung, dass der Erfolg der Spieleanbieter mit dem Erlösmodell “Werbung” gleichzusetzen ist. Jedoch muss dies nicht der Realität entsprechen. Die Spielehersteller verdienen vor allem durch Abos und den Verkauf von virtuellen Gütern.

Brand Promotion

Der Verkauf von virtuellen Gütern bietet Raum für die strategische Platzierung von Marken in den Spielen. EA Sports verbindet in den großen Sportspielen die virtuelle und die echte Welt miteinander, indem die Spiele erst durch die beteiligten Marken leben. Die Marken wiederum nutzen die Bekanntheit der Spiele für eigene Werbezwecke. Im Moment ist diese Form der Markenplatzierung, aufgrund der hohen Honorare, jedoch den großen Marken vorbehalten.

White-Label-Lösungen

Einige Spieleplattformen bieten ihre Spiele auch als White-Label-Variante an, welche sich auf einer fremden Website einbauen lässt. So wird die Verweildauer auf der eigenen Seite erhöht und falls virtuelle Güter in dem Spiel verkauft werden, so fungiert der Seitenbetreiber als Umsatzerzeuger und erhält eine Provision.

Quelle: Internet World Business


9
Aug
2009

Buchtipp: Handbuch Sponsoring!

Abgelegt unter: Buch-Tipps, Sponsoring — sribbe @ 11:53

Dieses Buch bietet eine umfassende Betrachtung des Themas Sponsoring. Es spricht die verschiedenen Bereiche in getrennten Kapiteln an, sodass der Leser nicht gezwungen ist das Buch nach der Kapitelfolge zu lesen, sondern dies ebenfalls als Nachschlagewerk nutzen kann. Die namenhaften Experten erläutern die Sachverhalte sehr anschaulich und praxisnah. Somit ist der Transfer in die Praxis für den Leser sehr einfach zu bewältigen.

Handbuch Sponsoring

Handbuch Sponsoring

Die gute Strukturierung dieses Werkes ermöglichen auch einem, mit dem Sponsoring nicht so vertrauten Leser die einzelnen Kapitel gut nachzuvollziehen und zu verstehen. Die Unterteilung der einzelnen Artikel mit Unterüberschriften unterstützt die Struktur des Buches. Auch die Praxisbeiträge sowie zahlreiche Abbildungen und Checklisten erleichtern das Verständnis und stellen eine gute Hilfe für die Praxis dar.

Insgesamt ist dieses Buch rundum zu empfehlen- sowohl für Fachleute als auch für solche die es werden möchten!

Verlag: Erich Schmidt Verlag

Preis: 59,00 Euro

Für nähere Informationen klicken Sie hier!


7
Aug
2009

Produktmanagement: Hier pricing!

Abgelegt unter: Produktmanagement, Seminar — sribbe @ 06:54

Der Produktmanager kann ohne Übertreibung als zentrale Anlaufstelle für das operative Marketing angesehen werden. Seine Arbeit legt den Grundstein für den Erfolg eines bestimmten Produktes. Dabei werden an einen Produktmanager
erhebliche Anforderungen gestellt: Unterschiedlichste Fachkenntnisse, Kontaktfreudigkeit und eine ausgeprägte, vernetzte Denkweise werden vorausgesetzt.

Eine wesentliche Aufgabenstellung des Produktmanagers besteht in der Festlegung des Preises für ein Produkt. Hierbei sind verschiedene Fragen zu klären. Die folgende Kurzcheckliste kann da weiterhelfen:

1. Wie viel Stück könnten Sie zu diesem Preis auf dem vorgesehenen Markt voraussichtlich pro Periode (Monat, Jahr) absetzen?
2. Geht der gewählte Preis konform mit der Positionierung Ihres Produkts?
3.Stimmt der gewählte Preis mit dem Wert überein, den das Produkt für Ihre Kunden (auf Basis ihres Kaufmotivs) hat?
4. Wie viel Stück müssten Sie zu diesem Preis verkaufen, um Kostendeckung zu erzielen?
5. Ist mit dem gewählten Preis Ihr Preis/Leistungsverhältnis schlechter, gleich oder besser als das Ihrer Mitbewerber?

In unserem Seminar “Der erfolgreiche Produktmanager” werden diese Aspekte inhaltlich und praxisnah trainiert.

Der nächste Workshop findet am 16. und 17. September 2009 in Köln statt.

Wenn Sie mehr über den Workshop erfahren möchten, klicken Sie hier!


6
Aug
2009

Checkliste zum Thema Mobile E-Mail-Marketing!

Abgelegt unter: Marketing Basics, Online-Marketing — sribbe @ 08:20

Rein statistisch besitzt heute jeder fünfte Deutsche zwei Handys oder zumindest zwei Mobilfunkkarten. Kein anderes Informationsmedium erreicht ansonsten diesen Wert. Und auch die Anzahl an webfähigen Endgeräten steigt stetig an, wobei die Tarife für das mobile Internet stetig sinken. Mittlerweile übersteigen sogar die Umsätze aus mobilen Internetzugängen und mobiler E-Mail die Umsätze aus SMS- und MMS-Versand.

Diese Faktoren lassen das Mobile E-Mail-Marketing in der Unternehmenskommunikation immer wichtiger erscheinen. Jedoch ist bei dem Versand von E-Mails auf das Handy in einigen Aspekten vorsicht geboten. Aus diesem Grund im Folgenden eine Checkliste mit den wichtigsten, zu beachtenden Aspekten.

Die Vorbereitung:

  • Zunächst sollten Sie prüfen wie hoch der Prozentsatz Ihrer Zielgruppe ist, der mobile E-Mails nutzt.
  • Es ist abzuwägen, ob es sich lohnt während der Newsletter-Anmeldung nach der mobilen E-Mail-Nutzung zu fragen und ein weiteres Format für das Handy anzubieten.

Der Inhalt:

  • Der Inhalt muss erwünscht und relevant sein. Nicht angeforderte Newsletter stören auf dem Handy viel mehr als auf dem PC. Dies könnte eine negative Einstellung zum Unternehmen zur Folge haben.
  • Service-Mails, auf welche man im Bedarfsfall zurückgreifen kann sind gefragt.
  • Konzentrieren Sie sich auf den Betreff und den Absendernamen. Hier muss die Aufmerksamkeit erregt werden, da die darstellbare Zeichenmenge von Gerät zu Gerät variiert.
  • Die Auswahl von Videos, Fotos oder Grafiken sollten gut durchdacht sein. Die Datenübertragung ist langsam und teuer.
  • Bieten Sie einen alternnativen Rückkanal an.

Der Umfang:

  • Der Text sollte nicht länger als zwei oder drei Absätze sein.
  • Wenn Sie einen Link zu einer alternativen Darstellung einbinden möchten sollte der Link möglichst kurz sein und nicht am Anfang stehen.
  • Die wichtigsten Informationen sollte “above the fold” stehen, d.h. ohne zu scrollen im Bildschirm zu sehen sein.

Quelle: Internet World Business

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