Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


15
Jul
2009

Telefontraining: Der Kunde im Fokus!

Filed under: Allgemein — sribbe @ 08:16

Kundengewinnung und -bindung stehen kontinuierlich im Fokus erfolgreicher Unternehmen. Das Telefon ist hierbei das wichtigste Medium im Kundenkontakt. Und der Kommunikationsbedarf der Kunden wird in Zukunft weiter zunehmen. Doch so alt wie das Telefon selber, sind auch die Schwierigkeiten, die sich aus der telefonischen Kommunikation ergeben. Für Unternehmen können diese Probleme im wahrsten Sinne des Wortes den Kunden kosten.

Das überzeugende, kundenorientierte Sprechen am Telefon kann gezielt trainiert und ausgebaut werden. In diesem Workshop lernen Sie daher zunächst die grundlegenden Fähigkeiten der telefonischen Kommunikation. Weiterführend trainieren Sie schwierige und stressige Gespräche und erlernen praxiserprobte Methoden, wie Telefonate gezielt in die gewünschte (Verkaufs-) Richtung gelenkt werden. Am Ende des Workshops werden Sie erstaunt sein, welches Potenzial das Medium „Telefon“ in Ihrer alltäglichen berufl ichen Kommunikation in sich birgt!

Nähere Informationen finden Sie hier!

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14
Jul
2009

Ein Muss für jeden Sportmanagement-Interessierten.

Filed under: Buch-Tipps — sribbe @ 08:09

Management und Marketing im Sport: Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der Sportökonomie

Das Buch “Management und Marketing im Sport”, herausgegeben von Gerd Nufer und André Bühler bietet eine ganzheitliche Betrachtung des Sportmanagementmarktes. Es ist sehr gut strukturiert und für jeden verständlich geschrieben. Ob Student oder einfach an der Thematik interessiert- dieses Werk sollten Sie besitzen.

Management und Marketing im Sport

Management und Marketing im Sport

Am Ende jedes Kapitels sind eine Fallstudie sowie Kontrollfragen zu finden. Dies ermöglicht den direkten Praxisbezug der zuvor erlernten Theorie. Anhand der Kontrollfragen kann zudem das theoretische Wissen überprüft werden.

Es ist eindeutig zu erkennen, dass die Autoren sowohl über das theoretische Wissen als auch die nötige praktische Erfahrung verfügen. Sie kommen direkt auf den Punkt und erläutern Sachverhalte gerade richtig- nicht zuviel und nicht zuwenig! Durch die vorhandenen Grafiken und Abbildungen gewinnt das Buch an Übersichtlichkeit.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Struktur des Buches. Jedes Kapitel ist in sich logisch aufgebaut, sodass es auch allein stehen kann. Demnach kann der Leser bei Interesse gewisse Kapitel vorziehen und / oder auslassen ohne den Anschluss zu verlieren.

Zusammenfassend ist dieses Buch rundum zu empfehlen für alle Studenten oder Interessierte in diesem Bereich!

Management und Marketing im Sport: Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der Sportökonomie

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13
Jul
2009

Wird Product Placement der zukünftige Star der TV-Branche?

Filed under: Marketing Basics,Produktmanagement,Werbung — sribbe @ 11:28

Nun wird auch in Deutschland die neue europäische Medienrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Ab jetzt darf auf dem Frühstückstisch in TV-Serien die Lätta-Margarine stehen und muss nicht mehr mühevoll versteckt werden. Durch diese neue Regelung zum Product Placement ändert sich das Image des Product Placement und hat damit die Möglichkeit zum Star der TV-Branche zu werden.

Jedoch handelt es sich nicht bei jedem Produkt, welches im TV zu sehen ist um Product Placement. Ikea hat beispielsweise die Werbespots im Umfeld der RTL-Show “Erwachsen auf Probe” zurückgezogen, da in der Show ein Möbelstück von Ikea aufgebaut wurde. Das Image der TV-Show ist in der Öffentlichkeit sehr zwiespältig  und Ikea befürchete einen negativen Imagetransfer. Da das Möbelhaus allerdings ein Teil der deutschen Lebenswelt ist kann Ikea diese unfreiwillige Platzierung nicht verhindern.

(weiterlesen…)

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10
Jul
2009

Was haben Drogendealer mit einer Fast-Food-Kette gemeinsam?

Filed under: Allgemein — sribbe @ 15:34

Steven Levitt machte im Jahr 2000 erstmals von sich reden als er ein Buch veröffentlichte, indem er den Zusammenhang zwischen der Legalisierung der Abtreibungen und der sinkenden Kriminalitätsrate herstellt. Wie Steve Levitt dazu kam, die Organisationsstrucktur einer Gang zu analysieren und sogar deren Finanzbücher durchzusehen, wird er hier erläutern. Die angebrachten Thesen wie Drogendealer ihr Marketing organisieren und planen erläutert Steve Levitt ebenfalls sehr anschaulich.

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10
Jul
2009

Key-Account-Management

Filed under: Allgemein — sribbe @ 15:18

Hier wird nicht geredet – hier wird gehandelt!

Wussten Sie eigentlich, dass Sie mit Ihren wichtigsten Kunden 80 Prozent Ihres Umsatzes generieren? Diesen klassischen Schlüsselkunden (Key Account) sollten Sie den größten Teil Ihrer Aufmerksamkeit schenken! Doch Key Accounts sind auch Kunden in der Zukunft, die Sie festlegen, gezielt kontaktieren und systematisch aufbauen.

Doch was sind die Handwerkzeuge eines professionellen Key Account Managements? Der zweitägige Workshop Key Account Management richtet sich an Key Account Manager und Vertriebsmitarbeiter, die in diesen Bereich einsteigen wollen. Das gesamte Seminar ist stark praxisorientiert und hat zum Ziel, auf die individuellen Problem- und Fragestellungen der Teilnehmer einzugehen. Angesprochen sind diejenigen, die ihre Verkaufspraxis überprüfen und ausbauen möchten oder die Vertriebsaktivitäten Ihrer Mitarbeiter aktiv mit gestalten möchten.

Der nächste Termin für unser Kompaktseminar BWL für Nichtkaufleute:

Mi. 11.11. bis Do. 12.11.2009

Nähere Informationen finden Sie hier!

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10
Jul
2009

Besuchen Sie uns auf der Zukunft Personal 2009

Filed under: Events/Messen — DIM-TEAM @ 14:42

Vom 22. bis 24. September 2009 findet die Messe „Zukunft Personal 2009“ in der Messe Köln, Eingang West statt. Uns finden Sie in der Halle 5.2 Stand 19A7. Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch auf unserem Stand.

Wir stellen dort zusammen mit unserem Partner kaiblinger&partner aus Wien aus. Dort werden unsere gemeinsamen Ziele und vor allem Ihr Nutzen dieser Partnerschaft unter dem Thema „Erfolgreiche Neukundengewinnung mit System“ dargestellt. Denn zu der Neukundengewinnung gehört gerade in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten nicht nur der Vertrieb, sondern vielmehr eine Kombination aus Vertrieb und Marketing.

Die Messe „Zukunft Personal“ ist Europas größte Fachmesse für Personalmanagement und findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt. Nicht nur die Größe, sondern vor allem die Qualität der Messe überzeugt.

Bei weiteren Informationen bitte hier klicken.

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9
Jul
2009

Prospektwerbung wird trotz des klaren Werbecharakters positiv wahrgenommen!

Filed under: Allgemein,Direktmarketing,Marketing Basics,Werbung — sribbe @ 16:54

Laut einer aktuellen Studie greifen werbeaffine Verbraucher gerne zu einfachen Werbeblättchen. Dabei liegen Prospekte in ihrer Beliebtheit weit vor Anzeigenblättern und Sonntagszeitungen. Diese Studie gibt vor allem den Marketingentscheidern und Mediaplanern einen guten Überblick über die Wirkung der Direktmarketingmedien.

Die Verbraucher schätzen die Art der Werbung, welche klar und ehrlich ankommt, wie die Prospektwerbung. Deren Wirkung wird oftmals unterschätzt, vor allem da die Zielgruppe durch Werbeverweigerer sehr eingeschränkt scheint.

Dabei bestätigen 43,5 Prozent der Befragten, die direkt zugestellten Prospekte regelmäßig zu lesen. Im Gegensatz dazu widmen sich nur 9,2 Prozent der Befragten den Anzeigenblättern sowie den Sonntagszeitungen.

Das größte Problem im Bereich der Prospektwerbung liegt in der Zustellung. Es geschieht zu oft, dass die Prospekte am Gartenzaun oder in einem Hausflur enden und nicht direkt in die Briefkästen geworfen werden. Demnach besteht die Gefahr, dass fast 90 Prozent der Ausgaben nicht bei den Konsumenten ankommen.

Dennoch schneidet die Prospektwerbung mit einem Wirkungsgrad von 42,7 Prozent am besten unter den Direktmarketingmedien ab und wird von 75,7 Prozent der werbeaffinen Deutschen als positiv wahrgenommen.

Quelle: HORIZONT Nr. 26

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8
Jul
2009

Seminar: BWL für Nicht-Kaufleute – Aktueller Termin am 20.+ 21. August 2009 in Köln

Filed under: Allgemein,Seminar — sribbe @ 14:21

Verständlich und praxistauglich vermittelt das Grundlagen-Seminar “BWL für Nicht-Kaufleute” betriebswirtschaftliches Basiswissen. Zugeschnitten auf Teilnehmer ohne ökonomischen Hintergrund wie z.B. Naturwissenschaftler, technische Angestellte, Handwerker oder Freiberufler soll die Vermittlung des Basiswissens vor allem vor wirtschaftlichen Einbrüchen schützen.

Unternehmenserfolg hängt heute verstärkt von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen ab, die im Idealfall in allen Abteilungen eines Unternehmens vorhanden sind. Denn nicht nur der Finanzbereich allein steuert die wirtschaftliche Erfolgskontrolle, den größten Einfluss haben oftmals die operativen Abteilungen. Um auch an diesen Stellen richtige Entscheidungen zu treffen, bedarf es grundlegender BWL-Kenntnisse.

Begriffe wie Liquidität, EBITDA werden für Führungskräfte mit technischem oder naturwissenschaftlichem Hintergrund immer wichtiger. Aber auch Mitarbeiter aus den kreativ-kommunikativen, medizinischen oder sozialen Bereichen benötigen immer öfter vertiefende betriebswirtschaftliche Fähigkeiten. Das zweitägige Seminar vermittelt u.a. betriebliche Grundfunktionen, alle wichtigen Kennzahlen und deren unternehmerische Bedeutung sowie moderne Managementbegriffe. Alle im Seminar bearbeiteten Instrumente der BWL werden in anschaulicher Form durch Praxisbeispiele dargestellt und ausführlich diskutiert. Mit dem neuen, erlernten Wissen verstehen die Teilnehmer entsprechende ökonomische Zusammenhänge und arbeiten letztendlich fachübergreifend.

Nähere Informationen finden Sie hier!

Mehr zum lesen:
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

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3
Jul
2009

Ein Zauberwort im Marketing: Einfachheit!

Ist heutzutage weniger mehr? Je komplizierter die Welt wird, desto größer der Bedarf nach Einfachheit und Transparenz. Die Erfahrungen in der Beratungsbranche sprechen für sich: komplexe, für Kunden viel zu komplizierte Produkte oder Dienstleistungen sorgen meist für eine unklare Positionierung und haben somit selten Erfolg.

Der Erfolgsfaktor starker Marken ist Einfachheit. Junge Beispiele sind Google, Bionade, Apple oder Geox, die darauf achten, nicht zu kompliziert zu werden.  Die meisten Kunden kaufen laut der Studie “Die Kunst des Weglassens” nur Produkte, deren Anwendung sie auch sofort verstehen. Die Komplexitätsreduktion, wie es in der Wissenschaft heißt, zieht sich durch den gesamten Marketingprozess: Von der Strategie über die Markenkommunikation bis hin zum Pricing: Einfachheit, Konzentration aufs Wesentliche und Transparenz machen vor allem das Leben der Kunden leichter! Und das ist das Wesentliche.

Weiterführende Informationen:
www.absatzwirtschaft.de/marketing-lab
www.mittelstandscoach.de

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2
Jul
2009

Key-Account-Management im Mittelstand – Gezielte und optimale Betreuung von Schlüsselkunden

Filed under: Buch-Tipps,Marketing Basics,Vertrieb — sribbe @ 11:36

Die Leseprobe aus dem aktuellen Jahrbuch Marketing 2009 dreht sich dieses Mal um das Thema Key-Account-Management im Mittelstand, ein Beitrag des Autors Karl Kaiblinger:

“In turbulenten Zeiten rücken in Unternehmen zwei Aspekte besonders in den Vordergrund: die Effizienz der Organisation und die Professionalität im Verkauf mitsamt den Fragen: Wie kann sichergestellt werden, den Umsatz/Gewinn bestmöglich abzusichern und keine Kunden zu verlieren? Wie können durch die Marktveränderungen entstehende Chancen für Neugeschäft erkannt und genutzt? Wie können Kundenbeziehungen aufgebaut werden, die bei schwierigen Verhandlungen einen entscheidenden Vorteil darstellen?
(weiterlesen…)

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