24
Jul
2009
Werbewirkungsforschung am Beispiel der Martini-Werbung!
Das Eye-Tracking ist eines der Verfahren der Werbewirkungsforschung. Hierbei wird mit Hilfe apparativer Verfahren der Blickverlauf des Probanden verfolgt und aufgezeichnet. Anhand dessen lässt sich erkennen, ob das beworbene Produkt oder aber das eingesetzte Testimonial ihren Zweck erfüllen.
Das folgende Video zeigt eine solche Werbewirkungsforschung am Beispiel des Martini-Werbespots.


Twitter







Hallo,
ich kann in dem Video gut erkennen, dass sich z.B. der Blick hauptsächlich auf die Gesichter der Schauspieler und am Ende auf Slogan und Logo richtet, und nicht auf den unbewegten oder dunklen Hintergrund. Allerdings finde ich das nicht so sehr überraschend. Wie genau kann ich hieraus ableiten, ob, wie im Artikel angesprochen, “das beworbene Produkt oder aber das eingesetzte Testimonial ihren Zweck erfüllen”? Das ist mir nicht so ganz ersichtlich, und ich wäre dankbar über Hinweise dazu. Besten Dank!
Kommentar by Angela — 24. Juli 2009 @ 12:11
Wie schon gesagt, lässt die Methode eindeutig erkennen, dass das Hauptaugenmerk auf den Gesichtern der Akteure liegt. Wird noch dazu eine prominente Persönlichkeit wie George Clooney eingesetzt, wächst die Aufmerksamkeit, weil man den bekannten Schauspieler einfach schneller erkennt (Aktivierungsfunktion). Dies bringt man dann im Idealfall positiv mit der Marke „Martini“ in Verbindung.
Kommentar by DIM-TEAM — 24. Juli 2009 @ 15:06