26
Mrz
2008
Procter & Gamble gewinnt den Kundenpreis EDDI
Der diesjährige Kundenpreis „EDDI – Erfolg durch Direktmarketing“ des Deutschen Direktmarketing Verbandes DDV geht an Procter & Gamble Germany. Der EDDI wird seit 15 Jahren für besonders erfolgreiche Direktmarketingstrategien vergeben.
Claus Mayer, Ehrenvorsitzender der Jury, begründet die Entscheidung der Juroren folgendermaßen: „Procter & Gamble Germany setzt und vertraut für dutzende seiner Marken schon seit Jahrzehnten auf Dialogmarketing-Strategien, -Maßnahmen und -Instrumente. Und ist überdurchschnittlich erfolgreich im Markt.“ Dabei zeichne den Konzern aus, den Dialog mit seinen Konsumenten strategisch und methodisch auf höchstem Niveau zu betreiben – zur Eroberung von Neukunden ebenso wie zur Entwicklung und zur Loyalisierung des Kundenstammes.Mit dem Gewinn des EDDI reiht sich Procter & Gamble in eine illustre Reihe von Unternehmensnamen ein: Die Preisträger der vergangenen Jahre waren TUI, Lufthansa, Porsche, IBM, AOL, Deutsche Post World Net, Direkt Anlage Bank, Loyalty Partner, Aktion Mensch, American Express, FOCUS, BMW und im vergangenen Jahr die Kaufhof Warenhaus AG.
Überreicht wird der EDDI traditionell bei der Preisverleihung des Deutschen Dialogmarketing Preises ddp, die in diesem Jahr am 11. April in Berlin stattfindet.

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[...] markenie haben doch nicht mal 500 Produkte im Sortiment. > > Ist doch wurscht! Hauptsache ein paar Markennamen anmelden. Später > kann dann einer ihrer Anwälte einen Konkurrenten abmahnen… Tut mir leid, aber diese beiden Statements sind etwas kurzsichtig. Hofer hat viele Artikel von Markenherstellern im Sortiment, jedoch unter anderen Markennamen. So vertrieb beispielsweise der führende österreichische Hersteller von Marmelade seine Marmelade unter dem Label ‘Goldessa’. Das beschert dem Hersteller einen weiteren Vertiebskanal. Da Hofer weniger Aufwand als andere Supermarktketten bei Einsortierung in Regale treibt, sind die Personalkosten und somit der Preisaufschlag auf das jeweilige Produkt geringer. Stell dir jetzt vor, du bekommst die Marmelade der Marke S. bei der Handelskette IS um EUR 3,49, bei Hofer jedoch um EUR 2,49. Selbstverständlich würden dann 9 von 10 ‘Verbraucher’ zu Hofer gehen, die Handelskette IS müsste die Marmelade M. aus dem Sortiment nehmen da diese zum Ladenhüter anvencieren würde. Das wäre für den Hersteller wie für die Handelskette IS ungünstig. Nachdem nun ein und das selbe Produkt unter zwei verschiedenen Namen erhältlich ist, zieht der ‘Verbraucher’ nicht zwangsläufig den Schluss, dass es sich um ein und das selbe Produkt handelt. So machen das auch andere Versandhändler. Kaum jemand weiß, wass sich hinter dem Blechkleid einer Waschmaschine der Marke P. versteckt, Insider wissen natürlich dass hier genauso B. oder BK. oder A. verbaut wird. Ein Computer vom Hersteller M. kann durchaus die selben Komponenten wie ein Modell direkt vom Hersteller SF. haben. Übrigens: Bei Lebensmitteln lohnt es sich sehr oft, die Herstellerovale zu vergleichen! Da zeigt sich sehr wohl, dass die Marmelade M., erhältlich bei IS, das selbe Herstelleroval trägt wie die Marmelade von Hofer. Gruß Tommi M. [...]
Pingback by Deine Marken Infos » Re: Wozu braucht Hofer 500 Marken? - Die Welt hortet Marken wie nie, Deutschl… — 26. März 2008 @ 16:03