Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 
Kölner Marketingtag 2014

DIM-Marketingblog


23
Apr
2014

Spannende Einblicke – Sponsoring – Christian Dorn – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Allgemein, Events/Messen, Marketingtrends & Innovationen, Sponsoring – 09:41 – Sebastian Link

Hier der vorletzte Teil unserer Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Christian Dorn von der PSD Bank Köln eG spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Regionale Bank mit internationalem Testimonial – Die Sponsoringstrategie der PSD Bank Köln“

Wir haben ihm fünf spannende Fragen gestellt:

  • Zur Person
CD

Mein Name ist Christian Dorn. Ich bin Marketingleiter bei der PSD Bank in Köln und damit zuständig für das Thema Marketing und PR/Öffentlichkeitsarbeit.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Sponsoring. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Ich versuche den Teilnehmern des Kölner Marketingtages einen lebhaften Eindruck in die Sponsoringaktivitäten einer regionalen Bank zu geben. Hierbei möchte ich insbesondere auf konkrete Umsetzungsbeispiele und Maßnahmen eingehen und einen hohen Praxisbezug herstellen.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Die Herausforderung beim Thema Sportsponsoring sehe ich in der Frage nach der Messbarkeit der verfolgten Ziele. Wie wirksam sind die eingesetzten Sponsoringfees? Können die gesetzten Ziele erreicht werden bzw gelingt es das Engagement zu kapitalisieren? Darüber hinaus besteht eine große Herausforderung darin, innovative Umsetzungskonzepte zu erarbeiten und sich damit vom Wettbewerb abzuheben, getrau dem Motto: Think different. Hier sind die Vermarkter und Rechteinhaber genauso gefordert wie die Sponsoren selber.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Mir geht es weniger darum, den Leuten Tipps zu geben, sondern vielmehr darum, Möglichkeiten aufzuzeigen. Dabei muss jeder für sich selber bewerten, ob dies für ihn ein denkbarer Ansatz ist.

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Auf spannende Vorträge und die Möglichkeit, sich zu interessanten Fragestellungen mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zu vernetzen. Dies ist in meinen Augen das vorrangige Ziel dieser Veranstaltung.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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15
Apr
2014

Kölner Marketing Tag – Eindrücke und Impressionen aus dem letzen Jahr

Veröffentlicht unter: Allgemein, Events/Messen – 11:58 – Olga Osenina

Sie waren beim Kölner Marketing Tag 2013 nicht dabei?

Alle Impressionen und Eindrücke vom KMT 2013 können Sie sich in unserem Video anschauen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Übrigens: Es sind noch Tickets für die diesjährige Veranstaltung KMT 2014 in der Früh Lounge am Dom vorhanden.

Buchen Sie jetzt noch Ihr Ticket!


14
Apr
2014

Spannende Einblicke – Marketingführungskraft – Holger Krebs – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Allgemein, Events/Messen, Marketingtrends & Innovationen, Weiterbildung – 11:50 – Sebastian Link

Lesen Sie nun den dritten Teil unserer Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Holger Krebs von der YouMagnus AG spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Marketingführungskraft vs. Markenführung – Die Kunst Markenentwicklung gezielt voranzutreiben“

Wir haben ihm fünf spannende Fragen gestellt:

  • Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.
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Mein Name ist Holger Krebs. Ich arbeite als Projektleiter für die YouMagnus AG. Die YouMagnus AG deckt das gesamte Spektrum der Personalentwicklung ab. Hier bin ich in erster Linie für übergeordnete Koordination zuständig und selbst als Trainer in den Bereichen des Kommunikationstrainings tätig.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Marketingführungskraft vs. Markenführung. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Ich stelle unseren Gästen ein Konzept zur erfolgreichen Führung von Mitarbeitern vor und ziehe hierbei Parallelen zur Führung von Marken. Es gibt dabei sehr interessante Synergien. Wenn Sie so wollen, adaptiere ich ein Vorgehen, was zunächst für die Personalentwicklung konzipiert worden ist, ins Marketingumfeld.
Wir schauen uns an, was man für die Markenführung von den Ideen aus der modernen Personalentwicklung lernen kann. Denn letzten Endes sind wir doch alle auch unsere eigenen Marken und wollen uns ja auch bestmöglich verkaufen.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Ich denke es wird immer schwieriger, sich nachhaltig und positiv in den Köpfen der Kunden zu verankern. Spannend bleibt auch immer das Thema Neukundengewinnung.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Seien Sie immer neugierig im Leben und schauen über den Tellerrand hinaus. Sehr häufig kann man aus Bereichen, die erst einmal nichts mit den eigenen Bereichen zu tun haben, interessante Ansätze finden, die einen selbst in der eigenen Arbeit weiterbringen.

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Auf die vielen bekannten Gesichter, die man sonst nicht so häufig sieht und den regen Austausch unter den Kollegen.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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11
Apr
2014

Erfolgsfaktoren für Web Video Seeding von Viktoria Peveling

Veröffentlicht unter: Online-Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung – 17:53 – Bojan Hermann

Web-Videos sind erstklassige Boten für Ihr Unternehmen, denn einzigartige Videos erfahren nicht nur mehr Aufmerksamkeit sondern werden auch gerne häufiger geteilt. Genau an dieser Stellte kommt das Web-Video Seeding ins Spiel.

Beim Seeding wird das Video auf verschiedenen Plattformen platziert, um damit verschiedene zielgruppenrelevante Communities zu erreichen. Web Video Seeding ist also die aktive Verbreitung Ihrer Videobotschaft im Web.

 Viktoria Peveling von lifetimefilms, verantwortlich für die Beratung, Konzeption, Organisation und Durchführung von Filmproduktionen, erklärt in Ihrem Beitrag exklusiv für das DIM die Anwendungen und Vorteile von Online Videos. Bei Ihrem Vortrag geht Sie neben der Situationsanalyse, auch auf die Videoproduktion und Erfolgskontrolle beim Video Seeding ein. Denn nur wenn Sie auf den richtigen Videoplattformen und sozialen Netzwerken Video Seeding betreiben, wird die Sichtbarkeit Ihrer Videobotschaft signifikant erhöht.

Situationsanalyse beim Video Seeding

Das Video Seeding bezweckt das Erreichen einer möglichst großen Anzahl potenzieller Kunden. Für den Erfolg des Seedings kommt es deshalb auf eine zielgruppengerechte Auswahl der sozialen Medien an, in denen das Video eingebettet bzw. verlinkt wird. Zu Beginn des Seedings sind zuerst die Zielgruppe und die Inhalte des Videos festzulegen, die für das Video in Erwägung kommen. Erst im Anschluss sollte die Videoproduktion beginnen.

Videoproduktion

Bei der Videoproduktion macht es durchaus Sinn einen kreativen Ansatz zu finden. So sollte zwar bei jedem Video der informative Inhalt deutlich werden, ein kreatives und außergewöhnliches Video unterstützt jedoch die virale Verbreitung. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die technische Qualität des Videos. So sollten Bild- & Tonqualität dem aktuellen Standard entsprechen, da sonst der Kunde unbewusst einen Störfaktor empfinden würde und das Video ungern anschaut oder teilt.

Video Seeding

Nur durch das Streuen des Videos auf unterschiedliche Plattformen, wie beispielsweise Youtube, Vimeo, Xing oder Facebook kann sichergestellt werden, dass die maximale Anzahl potenzieller Kunden erreicht wird. Nicht alle Kunden nutzen die gleiche Videoplattform oder das gleiche soziale Netzwerk.

Ein weiterer Punkt ist die passende Suchmaschinenoptimierung zum Video. Direkt beim Videoupload lassen sich neben einem aussagekräftigen Video-Titel auch die Tags (Schlagwörter) zum Video festlegen. Diese wiederum nehmen Einfluss auf die Platzierung des Videos in der Suchmaschine. Ein für die Zielgruppe angepasster Titel (beinhaltet relevante Keywords) ist für eine gute Platzierung in der Suchmaschine äußerst wichtig.

Erfolgskontrolle

Nach dem Seeding ist es sinnvoll eine Erfolgskontrolle durchzuführen. So sollte man vor und nach dem Seeding beispielsweise den Traffic auf der eigenen Webseite messen. Hat dieser nach dem Seeding zugenommen oder konnten mehr Geschäfte abschlossen werden, so kann man von einem erfolgreichem Seeding sprechen. Viele Videoplattformen stellen interne Statistiken zum hochgeladenen Video zur Verfügung die frei genutzt werden können.

Den kompletten Vortrag von Viktoria Peveling mit vielen weiteren Informationen finden sie in dem unterem Video.

web video seeding from Lifetimefilms on Vimeo.


9
Apr
2014

Spannende Einblicke – Online-Marketing – Univ.-Prof. Dr. Tobias Kollmann – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Allgemein, Events/Messen, Marketingtrends & Innovationen, Online-Marketing – 09:32 – Sebastian Link

Hier kommt Teil zwei unserer Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Univ.-Prof. Dr. Tobias Kollmann spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Innovative Dienstleister im Online-Marketing – Wie Start-Ups Ihnen im Web helfen können“

Wir haben ihm vier spannende Fragen gestellt:

  • Zur Person
TK

Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von autoscout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Praxisbeiträge zu den Bereichen “E-Entrepreneurship”, “E-Business” und “Akzeptanz/Marketing bei neuen Medien” in nationalen und internationalen Zeitschriften bzw. Sammelbänden. Als Business Angel finanzierte er über die letzten 10 Jahren zahlreiche Start-ups in der Net Economy, wofür er 2005 vom Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. in den “BAND Heaven of Fame” aufgenommen und 2012 sogar zum „Business Angel des Jahres“ gewählt wurde. 2013 wurde er als Kernmitglied vom Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des BMWi berufen und auch zu dessen Vorsitzenden gewählt. 2014 wurde er zudem zum Beauftragten für Digitale Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt. Er ist ferner Geschäftsführer der netSTART Venture GmbH (www.netstart.de) in Köln. „netSTART – WE START YOUR E-BUSINESS“ ist ein Angebot für Beratung, Beteiligung, Entwicklung, Programmierung und Forschung für Unternehmen und Startups, die in der Net Economy aktiv werden wollen.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Innovative Dienstleister im Online-Marketing. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Die Bedeutung der Digitalisierung für die Wirtschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Sie durchzieht längst alle Unternehmen, alle Branchen und alle Geschäftsmodelle. Die Grenzen zwischen der realen und der digitalen Wirtschaft können kaum noch gezogen werden. Die digitale Transformation unserer Wirtschaft, unserer Produktion und Kundenbeziehungen ist eine zentrale Herausforderung gerade auch für das Industrieland Deutschland und den hier vorhandenen starken Mittelstand. Dabei können aber immer noch zahlreiche Hemmnisse gerade in diesem starken Mittelstand beobachtet werden, wenn es um die Anwendung von elektronischen Geschäftsmodellen oder -prozessen geht. Dazu gehören auch die Kommunikationsprozesse im Rahmen des Online-Marketings. Dabei muss man aber auch das „virtuelle Rad“ nicht immer neu erfinden. Zahlreiche junge Dienstleister im Internet, sog. Startups, haben schon viele erfolgreiche und innovative Ansätze für das Online-Marketing entwickelt und stehen als Partner zur Verfügung. Der Vortrag soll einige Startups und ihre Online-Angebote vorstellen und zeigen, welche Möglichkeiten und Chancen sich für den Mittelstand ergeben, die ersten Schritte im Online-Marketing zu gehen.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

Die größte Herausforderung ist immer noch der Mut zum Ausprobieren. Wir haben im Internet bzw. den Online-Medien allgemein immer noch ein sehr dynamisches Umfeld, bei dem man neben den Basiserkenntnissen im SEO- oder SEA-Bereich auch in neueren Feldern wie Social-Media-Marketing schnelle Erfolge mit Kampagnen erzielen kann, die vielleicht nicht 100%ig planbar gewesen sind. Also heißt es, probieren, experimentieren, analysieren und individualisieren. Dazu gehört ein Umdenken im Kopf vieler Marketingtreibender, aber es entspricht eben der Mentalität im Netz. Dabei darf die Angst vor dem Nicht-Funktionieren die Chancen für ein Funktionieren nicht ersticken.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Machen, machen, machen und an den Kunden mit seinen individuellen Wünschen und Kommunikationserwartungen im Netz denken…

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Ich freue mich darauf, die Brücke zwischen Unternehmen und Startups für das Online-Marketing zu schlagen. Die Zusammenarbeit zwischen der klassischen Industrie, dem traditionellen Mittelstand und den innovativen Startups könnte zu dem zentralen Wettbewerbsvorteil für die digitale Wirtschaft in Deutschland und auch NRW werden. Wenn wir schon das Silicon Valley nicht nachbauen können, dann können wir wenigstens unsere Stärken als Wirtschaftsstandort auch im digitalen Bereich ausspielen. Hierfür gilt es aus meiner Sicht, die digitalen Synergien zwischen den Geschäftsmodellen der klassischen Unternehmen und den innovativen Startups aufzuzeigen.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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2
Apr
2014

Spannende Einblicke – Online-Marketing – Felix Beilharz – Speaker auf dem KMT 2014

Veröffentlicht unter: Content Marketing, Events/Messen, Online-Marketing – 09:36 – Sebastian Link

Heute startet unsere Interviewreihe mit unseren Speakern des Kölner Marketingtags 2014.

Felix Beilharz spricht auf dem KMT 2014 am 15.05.2014 über das Thema:
„Quick Wins 2014 – 21 direkt umsetzbare Online-Marketing-Tipps“

Wir haben ihm fünf spannende Fragen gestellt:

  • Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.
Felix Beilharz

Mein Name ist Felix Beilharz, ich bin als freier Trainer und Projektleiter für das Deutsche Institut für Marketing tätig. Neben der Seminar- und Beratungstätigkeit unterrichte ich Online-Marketing und Social Media Marketing an drei Hochschulen und habe als Autor und Co-Autor vier Bücher veröffentlicht.

  • Ihr Vortrag dreht sich um das Thema Online-Marketing. Auf welche Inhalte dürfen wir uns freuen?

Ich hatte das Glück, schon bei den letzten drei Kölner Marketingtagen als Referent dabei sein zu dürfen. Dieses Jahr habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Anstatt ein abgegrenztes Thema zu vertiefen, werde ich 21 bunt gemixte Tipps zu den verschiedenen Online-Kanälen geben. Da werden einige Basics dabei sein, die jeder machen sollte, aber längst nicht jeder tut. Aber auch ein paar Profi-Tipps, die garantiert noch niemand kennt. Wichtig ist mir, dass die Tipps möglichst problemlos und bei jedem Kenntnisstand umsetzbar sind.

  • Wo sehen Sie 2014 hierbei die größten Herausforderungen für die Marketingtreibenden?

In meinem eigenen Spezialgebiet Online-Marketing ist eine wichtige Herausfoderung das die immer komplexer werdende Customer Journey. Die Kunden nutzen heute nicht nur die verschiedensten Kanäle, sondern auch verschiedene Endgeräte. Unternehmen müssen es also schaffen, sich auf allen relevanten Kanälen (dazu gehören Google, organisch und bezahlt, vielleicht Google Shopping, Facebook, Google+, Twitter, spezielle Suchmaschinen etc.) gleichermaßen professionell zu präsentieren und die Besucher abzuholen, egal ob sie mit dem PC, dem Smartphone, dem Tablet oder künftig auch mit “Wearables” kommen. Und sie dann auch noch in den eigenen Funnel zu bekommen. Die Komplexität ist dabei nicht zu unterschätzen.

  • Haben Sie für uns jetzt schon einen Tipp, den Sie verraten möchten?

Zerlegen Sie einmal den gesamten Kundenkontakt-Prozess. Wie stößt ein normaler Kunde auf Ihre Website? Wo landet er? Welche Schritte durchläuft er dann? Identifizieren Sie alle Kontaktpunkte und analysieren Sie, ob und welche Verbesserungspotenziale dort bestehen. Auf dem KMT zeige ich konkret zwei Seitentypen, die es auf praktisch jeder Website gibt, die aber fast immer unzureichend genutzt werden. Welche genau das sind, muss man sich auf dem KMT schon selbst anschauen kommen ;-) .

  • Worauf am Kölner Marketingtag freuen Sie sich am meisten?

Auf die hoffentlich begeisterten Teilnehmer, die mit 21 neuen Ideen und Anregungen nach Hause gehen :-) . Ansonsten auf das leckere Essen, die immer wieder erfrischenen Gespräche und natürlich die anderen Vorträge.

Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

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27
Mrz
2014

Save the Date für das alljährliche Marketing-Highlight: Der Kölner Marketingtag 2014 am 15.05.2014

Veröffentlicht unter: Allgemein, Events/Messen – 18:38 – Olga Osenina

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Am 15.05.2014 ist es wieder soweit! Wir laden Sie herzlich zum alljährlichen Kölner Marketingtag ein!

Auch dieses Jahr findet die Veranstaltung in der exklusiven Location FRÜH Lounge am Kölner Dom.

Unser Kölner Marketingtag richtet sich an alle, die sich in Ihrem Altag mit dem Thema Marketing beschäftigen und das über alle Branchen hinweg: vom kleinen Mittelständler über Agenturen bis hin zu Großkonzernen. Wir bieten spannende Themen für Jederman!

Sie dürfen sich auf interessante Vorträge und spannendes Networking freuen. Die Auswahl der Themen für die sechs Vorträge erfolgte anhand der aktuellen Aufgaben und Herausforderungen, die uns im Business- und Marketing-Alltag bewegen und beschäftigen. Diesmal liegt der Fokus auf dem Bereich Online Marketing und Markenführung.
Die Speaker des diesjährigen Kölner Marketingtages sind:

  • Prof. Dr. Michael Bernecker – Geschäftsführer Deutsches Institut für Marketing
    „Emotionalisierung von Marken – Haben Sie Kunden oder Fans?“
  • Markus Zahn – Geschäftsleitung OLIMAR Reisen Vertriebs GmbH
    „E-Commerce als Chance – Der erfolgreiche Wechsel vom Offline- zum Onlinevertrieb“
  • Univ.-Prof. Dr. Tobias Kollmann – Universität Duisburg-Essen
    „Innovative Dienstleister im Online-Marketing –
    Wie Start-Ups Ihnen im Web helfen können“
  • Holger Krebs – Projektleiter YouMagnus AG
    „Marketingführungskraft vs. Markenführung – Die Kunst Markenentwicklung gezielt voranzutreiben“
  • Felix Beilharz – Projektleiter Deutsches Institut für Marketing
    „Quick Wins 2014 – 21 direkt umsetzbare Online-Marketing-Tipps“
  • Christian Dorn – Leiter Marketing PSD Bank Köln eG
    „Regionale Bank mit internationalem Testimonial – Die Sponsoringstrategie der PSD Bank Köln“

Freuen Sie sich über die tiefgehende Einblicke in die einzelne Themen. Profitieren Sie vom Fachwissen unserer Speaker und nutzen Sie die Gelegenheit Ihre beruflichen Kontakte durch die interessanten Networkingmöglichkeiten zu intensivieren.

Tickets können Sie jetzt schon bestellen unter: http://de.amiando.com/koelnermarketingtag2014.html
Auf der Website finden Sie ebenfalls Eindrücke der letzten Jahre sowie das Feedback der bisherigen Besucher.

27
Mrz
2014

Deutsches Institut für Marketing erhält Aufnahme in das internationale Elite-Ranking von Bildungsanbietern

Veröffentlicht unter: Allgemein, Bildung - Kunden Kategorie, Bildungsmarketing, Weiterbildung – 16:05 – Sebastian Link
Internationales Bildungsanbieter-Elite-Ranking

2014 stellte sich das Deutsche Institut für Marketing wieder der Überprüfung seiner Leistungen im Rahmen des International Training Center Ratings. Das Rating möchte Bildungssuchenden eine objektive und verlässliche Entscheidungshilfe zur Hand zu geben, so dass Sie anhand einer mehrstufigen Klassifizierung die Kundenorientierung von Bildungsanbietern erkennen. Insgesamt fragt das Rating über 100 Faktoren wie Infrastruktur, lernbegleitende Services oder  das Ambiente ab.

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Wie auch in den letzten Jahren, so erhielt das Deutsche Institut für Marketing auch dieses Jahr mit fünf Sternen wieder die Top-Bewertung „Premium Standard“ und ist weiterhin Mitglied der “Hall of Fame” des ITCR.

Zusätzlich wurde das Institut dieses Jahr in das internationale Elite-Ranking von Bildungsanbietern aufgenommen. Diese Auszeichnung erhalten nur Bildungseinrichtungen, deren Leistungen über die der ITCR-Skala hinausreichen.
„Wir fühlen uns geehrt und stolz diesem auserwählten Kreis von Bildungseinrichtungen anzugehören.“ sagt Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing. „Die Auszeichnung ist Lohn für die Arbeit der letzten Jahre und zugleich ein Ansporn, sich immer weiter zu verbessern, um den Teilnehmern das bestmögliche Paket zu bieten.“


24
Mrz
2014

Kundenbindung und -Daten durch Punktesammeln – Das Payback-Prinzip

Veröffentlicht unter: Allgemein, CRM, Marketingtrends & Innovationen, Marktforschung, Neukundengewinnung – 17:06 – Bastian Foerster

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Im Lebensmittel-Einzelhandel herrscht schon seit geraumer Zeit ein harter Wettbewerb. Gründe dafür liegen zum Beispiel im Sparsinn der Kunden, die ihre Einkäufe oftmals auf mehrere Händler verteilen. Durch den demographischen Wandel sinken zugleich die Möglichkeiten, Neukunden zu gewinnen. Diese Situation stellt die Händler vor die Herausforderung, mehr in Kundenbindung zu investieren. Eine immer beliebtere Methode, um dies zu erreichen, ist die Payback-Karte der Payback GmbH.

Rewe als neuer Partner von Payback

Seit vergangener Woche ist nun auch der Lebensmittelhändler Rewe offizieller Partner von Payback. Damit verstärkt das Unternehmen die Bemühungen, Kunden langfristig an sich zu binden. Die Payback-Karte reiht sich damit nahtlos in die anderen Kundenbindungs-Aktionen von Rewe ein: So kann man in unregelmäßigen Abständen Treuepunkte sammeln und diese, meist durch eine Zuzahlung, gegen Prämien wie z.B. Messersets oder Weingläser eintauschen. Daneben hat Rewe durch das Anbieten von Stickern und dazugehörigen Sammelalben besonders bei Kindern große Beliebtheit gewonnen. Eltern mit Kindern konnten so an Rewe gebunden werden, denn damit das Album der Kinder voll wird, musste man bei Rewe einkaufen. In anderen Märkten waren die Sticker nicht erhältlich.

Das Payback-Prinzip

Durch die Partnerschaft mit Payback verspricht sich Rewe eine weitere effektive Methode, um die Kundenbindung zu erhöhen. Doch was steckt eigentlich hinter der Payback-Karte? Für den Kunden hört sich das Prinzip zunächst sehr attraktiv an: Für den Einkaufswert sammelt der Kunde Punkte, die gegen Bargeld, Warengutscheine oder andere attraktive Prämien eingetauscht werden können. Für die Payback GmbH bzw. die Einzelhändler werden durch dieses Prinzip wertvolle Informationen sichtbar, die strategisch genutzt werden können. Denn durch das Einscannen der Karte am Ende des Einkaufs wird gespeichert, was der Kunde in welcher Filiale gekauft hat. Diese Daten werden gesammelt, ausgewertet und den Partnern zur Verfügung gestellt. Auf dieser Basis können die Händler so ihre Marketingaktivitäten dem Kundenverhalten anpassen. Diese Daten sind also für die Händler von außerordentlichem Wert, so dass die Prämien für die Kunden in einem viel geringeren Gegenwert stehen.

Der nachweisliche Erfolg für Händler

Der Erfolg des Payback-Prinzips im Hinblick auf die Kundenbindung wurde bereits in mehreren Studien nachgewiesen. So konnte beispielsweise das Marktforschungsunternehmen Dr. Grieger & Cie. durch eine deutschlandrepräsentative Befragung bestätigen, dass die Kunden häufiger den gleichen Markt aufsuchen, wenn dieser ein Bonusprogramm wie Payback anbietet. Darüber hinaus geben sie in diesen Märkten auch mehr aus als in Märkten ohne das Angebot von Bonuspunkten. Eine viel wichtigere Erkenntnis – und das dürfte auch für Rewe mit ein Hauptgrund gewesen sein, Partner von Payback zu werden – ist die, dass auch Umwege in Kauf genommen werden, um einen Händler mit Bonusprogrammen aufzusuchen.

Zukunftsmodell Payback

Die Payback GmbH beschränkt sich aber nicht nur darauf, Bonuspunkte im stationären Handel anzubieten. Immer mehr Online-Shops, darunter auch Amazon, sind bereits Payback-Partner. Weitere werden in den nächsten Monaten folgen. Das Payback-Prinzip ist also weiter auf dem Vormarsch. Zukünftig ist auch geplant, mobile Endgeräte und Payback zu vernetzen, so dass die eigentliche Karte vielleicht gar nicht mehr benötigt wird und der Kunde noch bequemer von den Bonuspunkten profitieren kann. Im Umkehrschluss wird es in Zukunft noch einfacher für die Händler sein, an Kundendaten heranzukommen und dies strategisch zu nutzen.

Payback und Datenschutz: Der „gläserne“ Kunde

Das Sammeln von Kundendaten wirft in Bezug auf den Datenschutz, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, viele Fragen auf. Welche Daten werden über mich und mein Kaufverhalten genau ermittelt? Welche Auswertungen erfolgen auf dieser Basis? Kritiker gibt es, ausgehend von diesen und ähnlichen Fragestellungen, sehr viele. Im Jahr 2000, kurz nach Einführung der Payback-Karte, erhielt die Payback GmbH beispielsweise den Big Brother Award, ein Negativpreis, der an solche Unternehmen bzw. Organisationen verliehen wird, die den Datenschutz missachten oder die Privatsphäre von Personen beeinträchtigen. Nichtsdestotrotz wurde Payback im Jahr 2012 vom TÜV überprüft und besitzt seitdem einen TÜV-zertifizierten Datenschutz. Es wurde bestätigt, dass die erhobenen Daten das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in vollem Umfang berücksichtigen.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass Payback für die Unternehmen von sehr großem Nutzen sein kann. Der Kunde erhält durch die Prämien ebenfalls einen finanziellen Nutzen, jedoch auf Kosten von erhobenen Kundendaten und der Dokumentation des Kaufverhaltens. Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er unter diesen Umständen an dem Bonusprogramm teilnimmt. Die Nutzerzahlen – über 20 Millionen Deutsche nutzen die Payback-Karte bereits aktiv – sprechen dafür, dass Payback sehr erfolgreich ist und zukünftig noch weiter an Bedeutung gewinnen wird.


6
Mrz
2014

Content Marketing Conference 2014 Recap Tag 1

Veröffentlicht unter: Allgemein, B2B-Marketing, Content Marketing, Events/Messen, Online-Marketing – 19:04 – Dominik Strzoda

Eigentlich sollte es mittlerweile jeder aus der Branche mitbekommen haben. Content Marketing ist das worum sich dieser Tage alles dreht. Grund genug, um der Content Marketing Conference (CMC) mal einen Besuch abzustatten. Mit großen Erwartungen begaben wir uns zur Wolkenburg in Köln, dem hervorragend ausgewählten Veranstaltungsort der CMC. Schon beim Frühstück war die Atmosphäre toll und das Networking in vollem Gange.

Gut gestärkt ging es in den Vortragsraum, der mit ca. 300-400 Zuhörern gut gefüllt aber nicht voll war.

 

Und dann gings auch schon los: Frank Puscher, der seiner Rolle als Moderator vollends gerecht wurde, startete mit einem Intro, welches gehaltvoller war als manch Vortrag der noch folgen sollte. Content Marketing – nicht „ob“, sondern „wie“, lautete das Motto des Tages und das „wie“ lieferte der Moderator gleich mit: Mut, Kompetenz und Technologie sind seiner Ansicht nach die Kernelemente für erfolgreiches Content Marketing.

 

Der erste Vortrag des Strategy Slot kam von Tobias Dennehy, Corporate Story Architect & Editorial Change Manager (!) bei der Siemens AG. Er begann mit einer sehr schönen Herleitung, warum Content Marketing auch immer Story Marketing ist.

Für eine gute Geschichte reichen keine schönen Bilder, Musik und ein Sprecher, der die Corporate-Philosophy runterbetet aus. Vielmehr muss eine Geschichte immer ein überraschendes Element beinhalten, dass eine Veränderung herbeiführt. Siemens selbst setzt dies mit der /answers-Kampagne (http://www.siemens.com/answers/de/de/) um, bei der Geschichten von Menschen erzählt werden, die von Siemens-Technologien profitieren.

 

Am Ende dieses sehr kurzweiligen Vortrags teilt Herr Dennehy noch ein paar Tipps (die an diesem Tag leider zur Mangelware gehörten) mit dem Publikum:

 

  • Zuhören: Was geschieht außerhalb des Unternehmens? Wo wird man erwähnt? Was interessiert die Zielgruppe?
  • Konsequent sein: Authentisch sein, sich konstant hinterfragen und verbessern, ständiges Monitoring.
  • Einfach mal loslassen: Dinge wagen und versuchen, Trial and Error als etwas Normales ansehen.

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Was anschließend folgt beschreibt der Tweet einer Teilnehmerin wohl am Besten:

 

 

 

Dr. Dominik Matyka, Gründer und CEO der plista GmbH, liefert auf der CMC einen Vortrag ab der, oh welch Ironie, komplett inhaltslos war.

Einziges Learning: Über plista können Unternehmen Content verteilen.

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Der dritte Vortrag des Tages kommt von Eduard Klein, dem Leiter von content-marketing.com. Auch hier erfährt das Publikum nicht viel Neues. Allerdings werden einige Marketing-Basics anschaulich zusammengefasst:

 

  • Silo-Denken abschaffen: Für gutes Content-Marketing müssen PR, SEO und Marketing zusammenwachsen.
  • Als Experte auftreten: Erstellen Sie Content, den nur Sie erstellen können.
  • Einblicke schaffen Vertrauen: Seien Sie transparent, öffnen Sie sich dem Kunden und stellen Sie sich vor.
  • Stellen Sie die richtigen Fragen: Arbeiten Sie journalistisch und nutzen Sie auch den internen Content (z.B. durch interne Interviews).

 

Bester Spruch: Auch mit Content Marketing kann man keine Scheiß-Produkte verkaufen!

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Vor der Mittagspause setzte dann Dirk Huefnagels von der Hypovereinsbank noch einmal ein Ausrufezeichen. Sein Vortrag „Content Marketing Strategie der Hypovereinsbank am Beispiel FC Bayern“ zählte definitiv zu den Besten des Tages! Sehr anschaulich wird hier erfolgreiches Content-Marketing aufgezeigt. Außerdem erfahren wir, dass eine Story manchmal so simpel sein kann:

 

 

 

Hier sind die wichtigsten Take-Home-Messages:

 

  • Gutes Content-Marketing braucht Reichweite und Portale.
  • Es muss immer um KPIs gehen.
  • Trial & Error gehören zum Alltag.
  • (zum Thema Social Media): Am Ende des Tages muss es einen Impact aufs Geschäft geben! Aber es darf auch nicht nur um den Vertrieb gehen. Es muss einen Mix geben!

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Nach dem Lunch ging es mit dem Praxis Slot weiter. Matthias Moll, Marketing Director von gutefrage.net, eröffnete den Nachmittag mit Beispielen von Content-Marketing aus dem Umfeld von User Generated Content. Leider versteifte sich Herr Moll für unseren Geschmack etwas zu sehr auf das Seeding von Whitepapers, dennoch konnten wir einige Informationen aus dem Vortrag mitnehmen:

 

  • Content-Marketing funktioniert nicht ohne Relevanz.
  • Relevante Inhalte findet man z.B. über Google Trends.
  • Das Seeding von Content sollte unterteilt werden in Pre-Seeding (Kooperationspartner, Medien und Experten einbeziehen), Seeding (relevante Seiten identifizieren und anschreiben) und Social Seeding (Facebook, Twitter, Instagram, etc)
  • Im B2B-Bereich lohnt es sich auch Media einzukaufen. Z.B. Newsletter von Fachmagazinen.

Alles in Allem war dies ein sehr solider Vortrag. Gut, aber nicht überragend.

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Weiter ging es mit einem Vortrag auf den sich meine Kollegin und ich besonders gefreut haben. Judith Wilhelm, die Leiterin der weltweiten Online Kommunikation der Volkswagen AG, referierte über Crossmediales Content-Marketing anhand des Magazins „Das Auto“. Unterm Strich war dann aber auch dieser Vortrag leider etwas enttäuschend. Auch wenn es sicherlich interessant war einige Einblicke in die Abläufe eines internationalen Konzerns zu bekommen, so fehlte doch die Transfermöglichkeit für unseren Arbeitsalltag. Daher ergab sich aus diesem Vortrag auch nur ein Key-Learning:

 

  • Content und Content-Marketing muss sich an den Markenwerten orientieren!

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Bevor es jedoch in die, zu diesem Zeitpunkt dringend benötigte, Kaffeepause ging, zog Ingo Hermann von der Schwenninger Krankenkasse seine Bilanz aus 18 Monaten Content-Marketings.

Eine Aussage, die sich in beinahe allen Vorträgen wiederfand, durfte auch hier nicht fehlen: Man muss Fehler machen, um aus diesen zu lernen! Im Falle der Schwenninger Krankenkasse war es die Tatsache, dass sich werdende Mütter, oder Frauen mit Babywunsch, sich nicht bei Facebook dazu outen. Ein eigens zu dem Thema aufgebautes Portal, bei dem die Inhalte und nicht die Produkte der Krankenkasse im Vordergrund stehen, funktioniert hingegen hervorragend.

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Etwas ernüchternd ging es dann in die Kaffeepause, da die Vorträge am bisherigen Nachmittag kaum mit erinnerungswürdigen Inhalten gespickt waren. Während der Pause gab es jedoch eine Runde Speed-Networking, bei der man drei Minuten Zeit hatte, um Schnittstellen zu seinem Gegenüber herauszufinden, bevor es weiter zum nächsten „Partner“ ging. Diese witzige Aktion belebte jedoch die Stimmung bei allen Beteiligten und man war bereit für den Endspurt.

 

Um es vorab zu sagen: Der B2B-Slot, an dem nicht mehr alle Teilnehmer anwesend waren, rettete mit zwei ausgezeichneten Vorträgen die Veranstaltung!

Axel R. Dorfer von der item Industrietechnik GmbH kam, sah und begeisterte! Da redet man den ganzen Tag von Storytelling und Content, doch nur einer setzt dies auch in seiner Präsentation um. Dies war der einzige Vortrag, der den (Content-)Marketing-Prozess vom Anfang bis zum Ende erläuterte. Hier die einzelnen Schritte:

 

  • Personas definieren – Persönlichkeitsprofile von beispielhaften Zielgruppenkunden
  • Buyers Journey definieren – an welchem Punkt des Sales-Funnels der Kunde welche Informationen benötigt und wo er diese herbekommt
  • Interessanten Content erstellen und verteilen – Whitepaper, FAQ-Videos, Microsites, Educational Content und Musterbestellungen
  • Leads generieren und an Vertrieb übergeben

 

Diese Marketingstrategie war so erfolgreich, dass die item ihre Belegschaft im Marketing von 3 auf 16 Stellen ausbauen konnte.
Nicht nur einen der besten Vorträge, sondern auch das beste Schlusswort kam von Herrn Dorfer: Klicks bringen nix!

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Der letzte Beitrag des Tages kam von Maik Rico y Gomez, dem Geschäftsführer von Park7. Er referierte darüber, wie kluges Content Marketing die B2B Leadgenerierung unterstützen könnte. Auch hier wurde wieder besonders auf die Absprache und Zusammenarbeit, sowie gemeinsame Zielsetzung von Marketing und Vertrieb gesprochen. Weitere Key-Learnings:

 

  • Es gibt in jedem Unternehmen Content. Man muss nur die richtigen Leute befragen.
  • Zielvereinbarungen und KPIs sind Vorraussetzung beim Content-Marketing.
  • Den richtigen Content zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle präsentieren!

 

Ein wirklich guter Vortrag, der am Ende des Tages einen passenden Schlusspunkt setzte.

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Fazit

 

Nach einem langen Tag verließen wir die CMC 2014 mit recht gemischten Gefühlen. Die Organisation war super und beim Networking haben wir viele interessante Leute getroffen. Allerdings schafften es nur 4 von 9 Vorträgen uns zu begeistern und selbst in diesen gab es nur wenig Neues zu lernen. Wir würden uns freuen wenn Ihr eure Eindrücke mit uns teilt und ob der zweite Tag, an dem wir aus zeitlichen Gründen leider verhindert waren, mehr zu bieten hatte.

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