Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


27
Nov
2014

Weiterbildungskongress „Bildung im Turm“- Januar 2015

Veröffentlicht unter: Kongress – 14:42 – Olga Osenina

Bildung im Turm: Weiterbildungskongress

Am Mittwoch, den 21. Januar 2015 veranstaltet das DIM erstmals einen Weiterbildungskongress für Weiterbildungsmanager. Was Sie dort erwartet:

Ein Tag im Zeichen der Weiterbildung. „Bildung im Turm – Marketing, Methoden, Menschen“ lautet der Name des Kongresses, an dem rund 60 Teilnehmer aus der Weiterbildungsbranche durch die Vorträge von 15 Referenten und der Organisation dreier Veranstalter zusammenkommen.

Gemeinsam mit der YouMagnus AG und eato e.V. veranstaltet das Deutsche Institut für Marketing diesen Tag des besonderen Austauschs – von Weiterbildnern für Weiterbildner.

Da die Weiterbildungsbranche durch einen Wandel geprägt ist, stehen BildungsmanagerInnen immer wieder vor der Herausforderung, sich zu entwickeln und ihre Kenntnisse zu erweitern. Durch neue, innovative Impulse können die Akteure der Weiterbildungsbranche diese Herausforderungen für ihr Unternehmen nutzen.

Weiterbildungskongress “Bildung im Turm”: Ablauf

Die 15 referierenden Fachexperten stammen aus verschiedensten Gebieten der Branche und geben tiefgehende Einblicke in die aktuellen Themen. Durch die inhaltliche Aufteilung der Themenschwerpunkte „Marketing – Methoden – Menschen“ können sich die teilnehmenden WeiterbildungsmanagerInnen die Vorträge aussuchen und sich somit ihren ganz individuellen Kongressablauf gestalten.

Den Timetable des Weiterbildungskongresses finden Sie unter: www.kongress-weiterbildung.de/Ablauf

Die außergewöhnliche Location ist ein weiteres, besonderes Highlight der Veranstaltung: Der Kölner Sachsenturm befindet sich in zentraler Lage und ist Teil der Kölner Stadtmauer, die von 1180 bis gegen 1250 errichtet wurde. Das mittelalterliche Flair bietet eine angenehme Atmosphäre für den Weiterbildungskongress und das anschließende, gemütliche Networking.

Die Frühbuchertickets erhalten Sie noch bis zum 20.12.2014 unter http://www.kongress-weiterbildung.de/anmeldung/
Mehr über den Weiterbildungskongress „Bildung im Turm“ finden Sie unter: www.kongress-weiterbildung.de

Jetzt die Frühbuchertickets erwerben!


26
Nov
2014

Vergleichsstudie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing“

Veröffentlicht unter: Bildungsmarketing – 18:09 – Nils Bühler

Vergleichsstudie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing“

Das Deutsche Institut für Marketing hat in einer sechsmonatigen Studie bundesweite, landesweite und regionale Weiterbildungsdatenbanken anhand verschiedener Kriterien auf ihren Nutzen für Seminaranbieter analysiert und die Ergebnisse in der Studie „Einsatz von Weiterbildungsdatenbanken im Bildungsmarketing – Eine Analyse marktrelevanter Weiterbildungsportale aus Anbietersicht“ veröffentlicht.

Aufbau der Studie

Die Studie hat das Ziel, Anbietern von Weiterbildungsseminaren einen aktuellen Überblick über Seminarportale im Internet bereitzustellen. Dafür wurden insgesamt 41 unabhängige und marktrelevante Weiterbildungsdatenbanken untersucht und bewertet, darunter 31 Bundesweite, acht Landesweite und zwei Regionale. Die Seminarportale wurden anhand der folgenden acht Bewertungskriterien mit jeweils untergeordneten Indikatoren untersucht:

  • Zielgruppen des Portals
  • Grundinformationen zu Seminaranbietern und –angeboten
  • Präsentationsmöglichkeiten für Seminaranbieter und Leistungen
  • Grundlegende Informationen über das Portal (Geschäftsmodell)
  • Usability / Bedienbarkeit aus Sicht der Anbieter und Nachfrager
  • Sichtbarkeit im Netz und Nutzungsintensität
  • Buchungsoptionen
  • Zusätzliche Features

Die Ergebnisse sind in einer Gesamtübersicht durch ein Ranking dargestellt. Zusätzlich werden alle Weiterbildungsdatenbanken in einer Einzelübersicht hinsichtlich der beschriebenen Kriterien bewertet und mit einem Fazit beurteilt. Für jedes Portal gibt der DIM-Expertentipp im Anschluss eine Einschätzung ab, für welche Anbieter das Portal geeignet ist und welche Zielgruppe schwerpunktmäßig adressiert wird.

Das Ergebnis

Das DIM kommt zu dem Ergebnis, dass sich auf bundesweiter Ebene erstaunlich wenige der Portale optimal für Seminaranbieter eignen. Nur ein Bruchteil der untersuchten Portale erfüllt die Kriterien in besonderem Maße. Im Gegenzug schneiden die landesweiten und regionalen Datenbanken deutlich besser ab.

Diese Studie eignet sich insbesondere für diejenigen, die ihre Seminare über Portale vermarkten und eine klare und deutliche Entscheidungshilfe benötigen.

Die Studie besteht aus ca. 70 Seiten und ist unter der ISBN-13: 978-3-937763-34-7 im Handel oder beim Deutschen Institut für Marketing in Köln zu bestellen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.Bildungsmarketing.BIZ

Jetzt die Studie bestellen!

 


17
Nov
2014

Umsatzplus in der Marktforschung

Veröffentlicht unter: Forschungsmarketing, Marktforschung – 13:33 – Nils Bühler

Marktforschung-DIM

Die weltweiten Umsätze in der Marktforschungsbranche wuchsen im Jahr 2013 um 0,7 Prozent. Damit erreicht die Branche ein weltweites Volumen von 40,3 Milliarden US-Dollar, umgerechnet sind das 32,04 Milliarden Euro.

Dies geht aus dem ESOMAR-Bericht „Global Market Research 2014“ hervor, in dem die Umsätze von Marktforschungsinstituten in 89 Ländern verglichen werden. Der Bericht zeigt, dass die Umsatzentwicklungen regional sehr unterschiedlich sind: So stiegen im Jahr 2013 in 49 Ländern die Umsätze und gleichzeitig fielen die Umsätze in 40 Ländern.

Nordamerika – der ohnehin wichtigste Markt – wird mit einem Umsatzplus von 2,9 Prozent zum größten Wachstumstreiber weltweit.

Anders sieht es im asiatischen Raum aus. In China verringert sich die Wachstumsrate von 11,2 Prozent (2012) auf 4,4 Prozent, was einem Wachstumsrückgang von 6,8 Prozentpunkten entspricht. Der japanische Markt konnte sogar nur ein Wachstum von 0,5 Prozent verbuchen.

Insgesamt kommt der asiatisch/pazifische Raum auf ein Umsatzplus von 1,6 Prozent.

Schlusslicht Europa

Im europäischen Raum sind die Branchenumsätze schon das dritte Jahr in Folge rückläufig. 2013 lag der Umsatzrückgang bei -1,3 Prozent. Schuld an diesen schlechten Zahlen sind vor allem die aufgrund der Eurokrise geschwächten Wirtschaften wie Zypern (-36,9 Prozent) und Portugal (-22,4 Prozent). Der griechische Markt scheint sich hingegen wieder zu stabilisieren, dort schrumpfte das Branchenvolumen lediglich um 1,3 Prozent. Auch der deutsche Markt – bisher ein Garant für Stabilität – verzeichnet ein Umsatzminus von -0,5 Prozent.

Online-Messungen drücken die Umsätze

Betrachtet man die Methoden, so machen quantitative Erhebungen etwa zwei Drittel des weltweiten Umsatzes in der Marktforschung aus.

Die Online-Umfragen liegen weiterhin vor Face-to-Face Befragungen und CATIs (Computer Assisted Telephone Interviews). Momentan liegt der Marktanteil von Online-Befragungen bei 28,0 Prozent – zeigt sich aber rückläufig. Dies bezieht sich jedoch nur auf den Umsatz. ESOMAR macht für den Umsatzrückgang einen zunehmenden Preiskampf verantwortlich. Mit anderen Worten: Online-Studien bzw. Online-Befragungen werden nicht weniger, sondern nur günstiger.

Laut dem ESOMAR Report, ist in dem zunehmenden Einsatz von digitalen Messungen  ein weiterer Grund für den gebremsten Aufstieg von Online-Methoden in der Marktforschung zu sehen. Digitale Messungen liegen bei 19 Prozent des globalen Marktforschungsvolumens und konnten im letzten Jahr ein Plus von 4 Prozentpunkten verbuchen.

Zunehmender Wettbewerb und ein Preisrückgang im Bereich der digitalen Messungen verdeutlichen die schwierigen Umfeldbedingungen. Dennoch gibt sich ESOMAR bei der Umsatzschätzung für das Jahr 2014 optimistisch. Der Verband erwartet ein Branchenwachstum von 3,0 bis 4,0 Prozent.

 

 


14
Nov
2014

Kölner Zoo: Prof. Dr. Michael Bernecker und das Deutsche Institut für Marketing übernehmen die Patenschaft für Esel Michel

Veröffentlicht unter: Öffentlichkeitsarbeit, Marktforschung, Sponsoring – 17:04 – Nils Bühler

Herr Prof. Dr. Bernecker mit Michel

Prof. Dr. Michael Bernecker übernimmt die Patenschaft für den Poitou-Esel Michel im neuen Clemenshof des Kölner Zoos.

Seit dem Jahr 2010 wurde der Wunsch nach heimischen Tieren und einem Streichelzoo immer deutlicher. Das ergab die im Jahresrhythmus durchgeführte Besucherbefragung des Deutschen Institut für Marketing im Kölner Zoo.

Diesem Besucherwunsch ist der Kölner Zoo nun nachgekommen. Im Juli dieses Jahres wurde mit dem Clemenshof ein Bauernhof nach typisch bergischem Vorbild errichtet. Hier leben auf mehr als 4000 Quadratmetern verschiedene Tierarten, besonders solche die vom Aussterben bedroht sind.

Somit tut der neue Clemenshof etwas für den Natur- und Artenschutz und erfüllt gleichzeitig konsequent den Wunsch der Besucher nach heimischen Tieren und der Möglichkeit, die Tiere hautnah zu erleben.

Um den Zoo bei der Umsetzung dieses Besucherwunsches aktiv zu unterstützen hat sich Prof. Dr. Michael Bernecker bereiterklärt, die Patenschaft über den Poitou-Esel Michel zu übernehmen.

Dass sich ein konstruktiver Umgang mit den Umfrageergebnissen in positiven Ergebnissen niederschlägt, zeigte sich in der aktuellsten Besucherbefragung. Die Gesamtzufriedenheit ist im Vergleich zum Vorjahr von der Gesamtnote 1,77 auf die Note 1,74 weiter gestiegen. Der Clemenshof wird mit der Gesamtnote von 1,69 sogar noch positiver bewertet.

Auch in der Weiterempfehlungsabsicht – einem zuverlässigen Indikator der Zufriedenheit der Besucher – zeigt sich eine positive Entwicklung. Der Wert ist von ohnehin schon hervorragenden 94,6 Prozent auf 96,3 Prozent gestiegen. Gleiches gilt auch für die wahrgenommene positive Entwicklung des Kölner Zoos. 91,0 Prozent der befragten Besucher erkennen eine positive Entwicklung in den letzten Jahren. Auch dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Prof. Dr. Michael Bernecker kommentiert: „Da ich selbst ein großer Freund des Kölner Zoos und zudem Vater von drei Kindern bin, habe ich mich entschlossen, dem Clemenshof den Esel Michel zu spenden. Dass der Clemenshof von den Besuchern jetzt derart positiv angenommen wird, freut mich natürlich ganz besonders.“

Über den neuen Bewohner des Clemenshofs haben unter anderem auch der Kölner Stadt Anzeiger und die Kölnische Rundschau  berichtet.


7
Nov
2014

Das DIM überreicht dem Kölner Zoo zum wiederholten Mal das Siegel für eine hohe Besucherzufriedenheit

Veröffentlicht unter: Events/Messen, Marktforschung, PR Arbeit – 12:29 – Katharina Silberbach

Im Zoo

Das Deutsche Institut für Marketing hat auch in diesem Herbst – in einer jährlich wiederholenden Besucherbefragung – über 430 Besucher des Kölner Zoos zu ihren Einstellungen und Meinungen bezüglich verschiedener Aspekte des Kölner Zoos befragt. Im Rahmen der Studie wurde, neben der Gesamtzufriedenheit und der Weiterempfehlungsabsicht, unter anderem die Meinung zur Vielfalt an Tieren, den Gehegen, der Kinderfreundlichkeit des Zoos, der Gastronomie und dem Zoo-Shop abgefragt.

Die Befragung zeigt einmal mehr, dass die intensiven Bemühungen des Zoos, sich immer weiter zu verbessern, erfolgreich sind. Das liegt auch daran, dass die Wünsche der Besucher erfasst und anschließend konsequent umgesetzt werden.

Für die Jahre 2010 bis 2014 bescheinigt das Deutsche Institut für Marketing dem Kölner Zoo insgesamt eine Gesamtzufriedenheit mit der Note 1,76 und einer Weiterempfehlungsabsicht von 96,3 %.

Für diese sehr guten Umfragewerte wurde heute dem kaufmännischen Vorstand des Kölner Zoos, Herrn Christopher Landsberg, im Beisein der Presse ein Gütesiegel durch Prof. Dr. Michael Bernecker verliehen.

Der Vorstand des Kölner Zoos, Herr Christopher Landsberg, kommentiert das Ergebnis der Studie wie folgt: „Die Tatsache, dass wir uns im Vergleich zum letzten Jahr weiter steigern konnten, freut uns sehr. Es zeigt sich, dass unsere stetigen Weiterentwicklungen, wie der neue Clemenshof und das neu renovierte ZOO Restaurant, gut von den Besuchern angenommen werden.“

Der Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing, Prof. Dr. Michael Bernecker, zieht folgendes Fazit: „Als Freund des Kölner Zoos freue ich mich sehr über das positive Ergebnis der Befragung. Diese Ergebnisse sind das Resultat eines effektiven und konstruktiven Umgangs mit den Befragungsergebnissen.“

Auch die Express und center.tv berichten ausführlich über das Ereignis. Für alle, die den Beitrag verpasst haben, ist dieser online hier abrufbar.

 


4
Nov
2014

Studie: 30 Prozent aller Google-Nutzer klicken auf das erste organische Suchergebnis

Veröffentlicht unter: Allgemein, Marktforschung, Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung – 13:56 – Vanessa Ziert

Laut einer aktuellen Studie fallen die meisten Klicks auf das erste Ergebnis einer Google-Suche. Genauere Zahlen liefert die Untersuchung des Software-Dienstleistungsunternehmens Caphyon, die das Nutzverhalten in Suchmaschinen und die damit verbundene Klickrate ermittelte.

Über 90 Prozent aller Suchanfragen in Deutschland werden über Google gestartet. Die Studie erwies, dass Unternehmen die nicht auf den ersten Seiten gelistet werden, vom Großteil aller Internetuser nicht aufgesucht wird. Eine gute Stellung im Google-Ranking fördert dementsprechend den Geschäftserfolg.
Die Stärke der ersten Plätze in den organischen Suchergebnissen und deren Bedeutung hat Caphyon über drei Monate hinweg analysiert.

Auswirkungen des Rankings

  • Das erste Suchergebnis erhält rund 30 Prozent aller Klicks einer Google-Suchanfrage.
  • Rund 14 Prozent vereinen sich auf das zweite gelieferte Ergebnis.
  • Jeder Zehnte wirft einen Blick auf das gelistete dritte Ergebnis.
  • Über 70 Prozent der Google-Nutzer beschränken sich auf die erste angezeigte Seite.
  • Zwischen 6 und 10 Prozent aller Internetnutzer widmen sich den Seiten zwei bis drei.

Einfluss von AdWords Anzeigen auf die Klickrate

Die Studie ergab, dass fast ausschließlich die Klickrate der an erster Stelle gelisteten Position sich auffallend verbessert durch AdWords. Die Klickrate von nicht beworbenen Keywords beträgt hierbei etwa 25,7 Prozent und bei beworbenen Keywords 17,9 Prozent. Die darauf folgenden Suchtreffer weisen keine wesentlichen Unterschiede in den Klickraten auf.

SEO-Klickrate

Vergleich der Klickrate bei Suchergebnissen mit und ohne AdWords Anzeigen. (Quelle: AdvancedWebRanking.com)

 

Fazit

Es lässt sich zusammenfassen, dass das Ranking die Klickrate stark beeinflusst und diese auch verbessert. Der Platz eins im Google-Ranking erhält die meiste Aufmerksamkeit und später gelistete Treffer müssen mit abnehmender Beachtung rechnen. Suchmaschinenoptimierung erhält somit eine immer größer werdende Rolle, weil schlechte Positionen kaum Klicks erhalten.

Wie Sie Ihre Rankings verbessern können, erfahren Sie in unserem SEO-Seminar.
Link: http://www.marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=seminar-suchmaschinenoptimierung


3
Nov
2014

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) wird Mitglied bei CITYMARKETING KÖLN

Veröffentlicht unter: Allgemein, Beratung – 18:10 – Olga Osenina

CITYMARKETING KÖLN GROSS_for web

Das DIM ist dem politisch unabhängigen Verein CITYMARKETING KÖLN beigetreten und fördert mit diesem Schritt die wirtschaftliche Entwicklung des attraktiven Standortes Köln.

Der politisch unabhängige Verein CITYMARKETING KÖLN beschäftigt sich mit den Kernthemen

  • Wirtschaft und Handel
  • Kunst und Kultur
  • Bildung und Wissenschaft der Stadt Köln

und schafft Rahmenbedingungen zur Steigerung der Attraktivität Kölns zum Nutzen der Mitglieder. Die Zusammenarbeit des Vereins mit der Stadt Köln, den Verbänden, der Wirtschaft und den Kirchen fördert eine stärkere Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Handel sowie das Bürgerengagement und soziale Verantwortung.

Unternehmen wie z.B. die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA oder die RheinEnergie AG sind bereits Mitglieder des Vereins und unterstützen diesen mit seinen Stärken und Werten.

In Zukunft wird das DIM mit seinem jahrelangen Know-how im Bereich Bildungsmarketing die Entwicklung der Stadt Köln optimal fördern.


29
Okt
2014

Was die Farbwahl ihres Logos über Ihr Unternehmen aussagt

Veröffentlicht unter: Allgemein, Beratung, Markenführung, Produktmanagement – 17:08 – Milena Drude

Das Firmenlogo ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Es ist der erste Kontaktpunkt zwischen Kunde und Marke bzw. Unternehmen welche den ersten Eindruck des Kunden entscheidend beeinflusst. Die angestrebte Wirkung des Logos lässt sich vor allem durch Farb- und Designentscheidungen erheblich variieren. Erstrebenswert ist es also, das Logo so zu wählen, dass die richtigen Zielgruppen und Interessenten angesprochen werden. Die Wirkung des Logos sollte vorher jedoch gut durchdacht werden. Soll die vertrauensvolle und sachliche Vorgehensweise in den Vordergrund gestellt werden, oder doch lieber die Kreativität und Dynamik des Unternehmens? Die Auswirkung von Farben bzw. Farbgebungen auf die Emotionen und Wahrnehmung des Menschen sind vielseitig. Mit verschiedenen Farben verbinden wir also verschiedene Dinge oder Emotionen.

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Farben und ihre Wirkung

Die Farbe Blau steht zum Beispiel für Sicherheit und Vertrauen in das Unternehmen. Sie wirkt vor allem auf Männer sehr stimulierend. Es wird gern bei Unternehmenskooperationen eingesetzt, denn es zeugt von Produktivität und unkompliziertem Verhalten im Team.

Konservatismus und Seriosität sind ebenfalls Beschreibungen der Farbe Blau, weshalb auch viele industrielle Firmen auf diese Farbe in ihrem Logo setzen. Gute Beispiele dafür sind das Logo von Samsung  und Ford. Beide Unternehmen entschieden sich für ein sehr schlichtes, einheitliches Logo. Es ist ruhig, zurückhaltend und diskret. Sie vermitteln mithilfe des Logos Klarheit, Struktur und Vertrauen.
Die Farbe Rot wird oft mit Feuer, Liebe und Leidenschaft in Verbindung gebracht. Sie wird vor allem genutzt, um Schnäppchen und Reduzierungen zu kennzeichnen. Zudem ist Rot sehr intensiv und appetitanregend, sodass Restaurants ihr Logo gerne der Farbe entsprechend gestalten.
H&M und Burger King ziehen zum Beispiel mithilfe der Signalfarbe die Aufmerksamkeit des Kunden auf das Unternehmen.
Auch die Farbe Gelb gilt allgemein als eine Farbe mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor. Emotionen wie Optimismus und Hoffnung werden damit assoziiert. Des Weiteren steht sie für Liberalität und Energie. Viele Unternehmen nutzen die Farbe um einzelne Buchstaben oder Segmente ihres Logos hervorzuheben, oder kombinieren sie zusammen mit der anderen Signalfarbe Rot, um eine noch höhere Aufmerksamkeit zu erregen.
So zum Beispiel McDonalds oder Shell.
Freundlichkeit, Persönlichkeit und Umweltbewusstsein vermittelt hingegen die Farbe Grün. Der Kunde nimmt diese Farbe entspannend und beruhigend wahr. Diese Naturverbundenheit machen sich viele Unternehmen zu nutzen, so auch  Starbucks und Landrover, um auf den Kunden nachhaltig, gesund oder umweltbewusst zu wirken.
Frauen werden vor allem von der Farbe Lila angesprochen, da dies mit Klugheit und Schönheit in Verbindung gebracht wird. Sie wird vor allem im Beauty und Anti- aging Bereich vermehrt eingesetzt. Aber auch Firmen wie Milka setzen auf die Farbe, um Genuss zu verdeutlichen.

Schwarz bleibt jedoch Spitzenreiter, wenn es um Logodesigns geht. Es wird mit Luxus und Seriosität in Verbindung gebracht und deutet Macht und Vermögen der Unternehmen an. Beispielsweise Luxusautomobilhersteller wie Lamborghini oder Mercedes- Benz identifizieren ihre Marke mit der Farbe Schwarz.

Auswirkung auf den Kunden

Wenn das richtige Logo für das Unternehmen gefunden ist, fällt es oft leichter mit der Zielgruppe zu kommunizieren und sich von anderen Marken oder Unternehmen abzuheben. Man unterstreicht bewusst Stärken und Ziele des Unternehmens und lässt die Kunden unbewusst erste Assoziationen bilden. Einer Studie von WebPageFX zufolge trifft der  Mensch nämlich bereits innerhalb von nur 90 Sekunden eine Entscheidung oder ein Urteil über ein Produkt und ein Großteil der Befragten tut dies nur aufgrund der Farbgebung.

Preisliche Differenzen

Auch preislich können Firmenlogos weit auseinander gehen. So zum Beispiel das Firmenlogo von  BBC, welches stolze 1.8 Millionen US-$ gekostet hat. Twitter hingegen zahlte für sein Logo  gerade mal 6 US-$. Das Vögelchen wurde nämlich nur von einem jungen Grafikdesign Studenten entworfen, wohingegen BBC ein großes Marketingunternehmen beauftragte. Auch andere Unternehmen wie Google oder Microsoft zahlten für ihr Logo nichts, da sie es intern designen ließen.
Weitere spannende Facts über die Kosten und vor allem auch über die Entwicklung und Evolution verschiedener Logos finden Sie hier.


29
Okt
2014

Google erweitert das Consumer-Barometer

Veröffentlicht unter: Allgemein, Forschungsmarketing, IT-Marketing, Marktforschung, Mobile-Marketing – 13:31 – Katharina Silberbach

Durch die ansteigende Digitalisierung ist es für Unternehmen zunehmend wichtig, Erkenntnisse über die Bedürfnisse und das Verhalten von digitalen Konsumenten zu erhalten.

In einer aktuellen Studie des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens TNS Infratest und Google wurde das Verhalten von 150.000 Internetnutzern untersucht und die Ergebnisse anhand des Consumer-Barometers auf einer eigenen Website veröffentlicht.

Was ist das Consumer-Barometer

Das Consumer-Barometer ist ein vor vier Jahren eingeführtes Marktforschungsprogramm des US-amerikanischen Unternehmens Google, welches das Surf- und Online-Einkaufsverhalten von Internetnutzern untersucht. Innerhalb von vier Jahren konnte Google das Barometer global ausdehnen und die Anzahl der befragten Länder von anfangs 25 bis heute weltweit 56 Länder erweitern. Das Ziel ist, eine interaktive Plattform zu errichten, auf der Nutzer die Daten der Studie vergleichen, teilen und Grafiken oder Dateien herunterladen können.

Aufbau des Programms

Die aktuelle Auswertung umfasst drei Bereiche: Fragen zur Nutzung internetfähiger Geräte, das Einkaufsverhalten im Netz und Angaben rund um das Thema Onlinevideos.

Im ersten Teil der Studie werden die Rahmenbedingungen abgefragt, welche Geräte genutzt werden, wie oft und in welchen Situationen. Der zweite Bereich behandelt die Rolle des Internets bei Kaufentscheidungen. Die Ergebnisse sind in bis zu zehn Produktkategorien und verschiedene Märkte unterteilt (z.B. Flüge und Hotels, Handy und Smartphones etc.). Nutzer des Consumer-Barometers haben dann die Möglichkeit, verschiedene Produkte und Länder zu vergleichen, und die Daten anhand des Alters, Geschlechts oder Einkommens zu filtern. Der dritte Teil untersucht die Frage, warum Videoclips im Internet angeguckt werden.

Die wichtigsten Ergebnisse für Deutschland

  • Im Schnitt besitzt jeder Deutsche 2,4 internetfähige Geräte.
  • Jeder Zweite liest auf seinem Smartphone Nachrichten.
  • 70 Prozent der Deutschen haben ihren letzten Flug online gekauft.
  • Videos werden im Netz vorrangig zur Unterhaltung genutzt.
  • 41 Prozent der Deutschen, die ihr Smartphone für das Internet nutzen, verwenden es zum Online-Shopping.

Wie viele Geräte

Quelle: http://t3n.de/news/consumer-barometer-google-573971/2014_consumerbarometer_deutschland_infografik_konsument/ Stand: 23.10.14

Die Ergebnisse zeigen, dass es immer wichtiger wird, den digitalen Konsumenten zu verstehen und sein Verhalten im Netz zu kennen. Das Consumer-Barometer bietet zum Beispiel Entscheidern aus der Marketing- und Medienbranche einen Überblick über die Kaufentscheidungen, die im Internet getroffen wurden, sodass Werbe- und Marketinginstrumente (Kampagnen, Botschaften etc.) bestmöglich platziert werden können.

Weitere Ergebnisse des Consumer-Barometers finden Sie hier.


20
Okt
2014

Kostenloses Webinar: Google Plus für Unternehmen – “Erste Schritte”

Veröffentlicht unter: Allgemein, Online-Marketing, Social Media Marketing, Webinar – 16:51 – Dominik Strzoda

Sie sind bei Facebook? Gut! Sie netzwerken über Xing? Richtig so! Aber wie steht es um Google Plus? Nein? Dann lassen Sie hier eine Menge Potenzial ungenutzt!

In unserem kostenlosen Webtalk mit dem Fachexperten und Projektleiter für Online Marketing, Dominik Strzoda, erfahren Sie alles was nötig ist, um bei Google Plus mit Ihrem Unternehmen durchzustarten. Vom Anlegen eines Unternehmensprofils über das Anlegen von Kreisen bis hin zu dem Verfassen von guten Beiträgen, lernen Sie die ersten Schritte in dem sozialen Netzwerk kennen und können danach sofort selber loslegen!

Dieses kostenlose Webinar findet am Mi, den 29.10.2014 von 13:30 – 14:30 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

HINWEIS! Nur 100 Teilnehmer können an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der Regel “First come, first serve”.

Loggen Sie sich zur Teilnahme am Webtalk mindestens 15 Minuten vorher hier ein:

http://dmi.adobeconnect.com/webinarherbst_google-plus/

Bitte nutzen Sie die Option “Als Gast eintreten” und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benötigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung:

http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm

Zum kostenlosen Webinar!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß bei unserem Webtalk “Google+ für Unternehmen – Erste Schritte”.

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