Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


5
Feb
2010

DiSG Leadership-Profil

Abgelegt unter: DiSG — DIM-TEAM @ 14:05

Spezieller Persönlichkeitstest als Weiterbildung für Führungskräfte

Köln, 05.02.2010: Die Weiterbildung bei Führungskräften muss die Persönlichkeit berücksichtigen. Nur durch Erkennen der eigene Stärken und Schwächen lassen sich die erworbenen fachlichen Kompetenzen auch zielgerichtet transportieren. Das DiSG-Leadership-Profil des Deutschen Instituts für Marketing unterstützt hierbei Führungskräfte bei der Selbstreflektion.

Das lebenslange Lernen fordert von Führungskräften eine stetige Weiterbildung ihrer Kompetenzen. Dabei wurde in den letzten Jahrzehnten der Fokus stark auf die fachliche Qualifikation gelegt. Ein unzureichender Ansatz findet Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing: „Fachliche Weiterbildung bildet die Basis für einen beständig erfolgreichen Karriereweg. Allerdings generiert sich wirklicher Erfolg immer nur aus der Interaktion und Kommunikation dieser Kompetenzen. Und hier besitzen viele Führungskräfte noch großes Potenzial.“

Es gilt somit die eigene Management- und Führungskompetenz auf den Prüfstand zu stellen: Wie ist der Führungsstil? Wie empfinden die unterstellten Mitarbeiter das Auftreten? Und wie nehmen die Kunden die gegenüber stehende Person wahr?

Als hervorragendes Hilfsmittel hat sich dabei die Analyse der eigenen Persönlichkeit mittels DiSG-Profilen bewährt. Inscape DiSG befindet sich seit 30 Jahren und mit über 45 Millionen BenutzerInnen als eines der führenden Persönlichkeitsmodelle im professionellen Einsatz. Speziell für Führungskräfte bietet das Deutsche Institut für Marketing das DiSG Leadership-Profil, eine individuelle Betrachtung für Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte, Projekt- und Teamleiter.

Das DiSG Leadership-Profil liefert eine Standortbestimmung hinsichtlich des derzeitigen Management- und Führungsverhaltens. Diese wird online erhoben und in Form einer umfangreichen und ausführlichen Expertise zur Verfügung gestellt. Ein speziell ausgebildeter Berater bespricht abschließend in einem persönlichen Gespräch mögliche  Stärken und Entwicklungsfelder, sowie konkrete Möglichkeiten und Strategien zur Umsetzung der Ziele in der Führungsarbeit.

Mit der Aufnahme von DiSG-Persönlichkeitsprofilen in sein Angebot rundet das Deutsche Institut für Marketing nun sein Weiterbildungsportfolio ab. „Wir sind stolz auf diesen Schritt.“ befindet der Geschäftsführer Michael Bernecker. „Als langjähriger Anbieter betriebswirtschaftlicher Management-Seminare besitzen wir ein großes Fachwissen. Mittels DiSG bieten wir unseren Kunden nun eine Möglichkeit dieses Wissen noch gezielter umzusetzen.“

Weitere Informationen über DiSG finden sich auf den Seiten www.DiSG-Modell.de und www.DiSG-Test.de wieder. Das Beratungsteam des Deutschen Instituts für Marketing steht für Auskünfte gerne zur Verfügung.

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29
Jan
2010

Netzwerke sind für Unternehmen Pflicht

Aktuelle Studie von Marketingverantwortlichen

Eine aktuelle Studie belegt: Trotz gegenwärtig eher zurückhaltender Meinung bezüglich des Einsatzes und der Wichtigkeit von Social Media Marketing (SMM) Instrumenten, wird das SMM in Unternehmen zukünftig deutlich an Relevanz gewinnen. Unterstrichen wird das Ergebnis der Studie von 104 Marketingverantwortlichen, die das Deutsche Institut für Marketing zum Thema befragt hat.

Etwa 40% der Unternehmen messen den Instrumenten des Social Media Marketing eine eher geringe Bedeutung zu. Andererseits sind es knapp ein Drittel, die dem SMM einen sehr hohen bzw. hohen Stellenwert beimessen. Branchenunterschiede unterstützen das insgesamt uneinheitliche Bild.
Die Frage nach der Wichtigkeit der SMM Instrumente offenbart ebenso deutliche Unterschiede. Während professionelle bzw. soziale Netzwerke zum Pflichtprogramm der Unternehmen gehören sollten, nehmen Social Bookmarkings im Unternehmen eine eher geringe Rolle ein.
Die Ziele, die mit den Social Media Instrumenten verfolgt werden, sind in erster Linie qualitativer Natur wie beispielsweise die Steigerung einer Markenbekanntheit.
Der Studienleiter und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, Prof. Dr. Michael Bernecker, zu den Ergebnissen der Studie: „SMM hat momentan noch keine nachhaltigen Erfolge gebracht. Die Wichtigkeit solcher Marketing-Instrumente wird deswegen in Frage gestellt. Gleichzeitig sind jedoch die Anforderungen der Kunden massiv gestiegen, sodass Unternehmen auf möglichst fein segmentierte Kunden abzielen sollten. Diese Maßnahmen sind durchaus mit Hilfe verschiedener Social Media Aktivitäten realisierbar.“
Eine Kurzzusammenfassung der Studie Social Media Marketing können Sie auf der Website des Deutschen Instituts für Marketing unter der Adresse www.Marketinginstitut.BIZ/Marketingstudien/ herunterladen.

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28
Jan
2010

DiSG-Zertifizierung durch das Deutsche Institut für Marketing

Abgelegt unter: Allgemein, DiSG, Werbung — DIM-TEAM @ 10:38

Kölner Institut bietet lizenzierte DiSG-Trainerzertifizierungen

Erwiesenermaßen zuverlässig befindet sich seit 30 Jahren und mit über 45 Millionen BenutzerInnen Inscape DiSG als eines der führenden Persönlichkeitsmodelle im professionellen Einsatz. Nun bietet das Deutsche Institut für Marketing Workshops an um sich als DiSG-Trainer zertifizieren zu lassen.
Weltweit wird DiSG in Trainings- und Coaching-Programmen eingesetzt, so zum Beispiel zur Organisationsentwicklung und zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. Entwickelt, um bestehende Trainingsprogramme zu erweitern und zu ergänzen, kann DiSG die Kommunikation verbessern, Konflikte und Frustrationen lindern und effektive Manager und Teams entwickeln.

DiSG

DiSG

Das Deutsche Institut für Marketing bietet als Teil seines Traingsportfolios die Trainerzertifizierung DiSG an. Im Rahmen des Zertifizierungsworkshops erlernen Trainer und Berater den Einsatz des DiSG Modell in Trainings, Workshops und Coachingsituationen kennen. Nach der Zertifizierung sind die Teilnehmer berechtigt DiSG Persönlichkeitsanalysen durchzuführen und mit Trainings die Möglichkeiten moderner Kommunikation zu vermitteln.

Auch für Unternehmen, die DiSG im Rahmen der Personalauswahl und -entwicklung einsetzen agiert das Deutsche Institut für Marketing als professioneller Partner. Der Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Bernecker unterstreicht dies: “DiSG ist im weltweiten Einsatz durch zahlreiche Studien validiert und bietet insbesondere für die strukturierte und systematische Personalarbeit eine verlässliche Basis. Wir bieten für Personalverantwortliche, die praxisorientiert DiSG einsetzen wollen einen, kompetenten Service an.”

Der Ansatz von DiSG ist dabei umfassend. DiSG hilft die effektive Kommunikation mit Kunden, Kollegen und dem privaten Umfeld zu erlernen. Es führt dazu eine Beziehung mit Gesprächspartnern aufzubauen. Kontakte im privaten Umfeld und zu Vorgesetzten und Kollegen verbessern sich. Auch Kunden akzeptieren das Gegenüber eher als Gesprächspartner.

Weitere Informationen über DiSG finden sich auf der Seite www.DiSG-Modell.de wieder. Das Beratungsteam des Deutschen Instituts für Marketing steht für Auskünfte gerne zur Verfügung.

Über das DIM:
Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Beratungs- und Forschungsinstitut. Es bietet seinen Kunden professionelle Kompetenz in den Geschäftsfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Trainings. Aktuell wurde das DIM mit dem Internationalen Deutschen Trainingspreis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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28
Jan
2010

Preisverfall der TKP?

Abgelegt unter: Allgemein, Online-Marketing — mpeters @ 09:58

ibusiness.de berichtet auf seiner Plattform von einem drastischen TKP-Preisverfall.

Während im Jahr 2008 für den sogenannten Tausend-Kontakt Preis noch durchschnittlich 14€ netto (also der durchschnittliche Preis für Online-Werbeflächen nach Abzug von Rabatten) bezahlt wurden, waren es im Jahr 2009 nur noch 4€ netto!

Der Druck auf die Branche kommt vor allem dadurch zustande, dass ständig steigende Angebote an vermarktbaren Websiten auf den Markt preschen: Mit dem reasanten Anstieg der zu vermarktenden Werbeflächen äußert sich dann die Misere im Wert der Auslastung für die Vermarkter. Nach 2008 ist hier ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen. Der Ausblick auf die Entwicklung dieses Jahres lässt nach Schätzungen nur eine geringfügige Erholung auf niedrigem Niveau erwarten.

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26
Jan
2010

Treue Kunden toppen klassische Werbung

Abgelegt unter: Allgemein, Vertrieb — fprinz @ 17:42

Neukundengewinnung ist im Vertrieb allgegenwärtig und in aller Munde. Doch eine essentielle Sache sollten Unternehmen nicht außer Acht lassen: Die wichtigsten Kunden eines Unternehmens sind die Schlüsselkunden und somit die Bestands– und Stammkunden. Erfolgreiche Unternehmen kümmern sich stärker um ihre Bestandskunden als weniger erfolgreiche Unternehmen. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Excellence Barometers 2009. Ein ganz wichtiger Faktor ist hierbei die erleichterte Generierung positiver Mundpropaganda durch begeisterte Stammkunden, so Loyalitätsmarketingexpertin Anne M. Schüller.

Demnach stimmen 60% der erfolgreichen Unternehmen der Aussage zu, dass es wichtiger ist, sich um verbesserte Kundenbindung zu kümmern. Nachdruck dieser These verleiht Schüller’s Zitat „Natürlich ist auch das Neugeschäft wichtig, doch Unternehmen leben auf Dauer von Ihren Wiederkäufern“.

Eine Sonderstudie ergab zudem, dass 57% der Befragten ihren bevorzugten Anbieter weiterempfehlen würden, während dies bei einer sporadischen Kundenbeziehung nur etwa 27% machen würden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass nur derjenige Kunde, der mit seinem Anbieter dauerhaft gute Erfahrungen macht, diesen auch weiterempfehlen wird. Dies soll sich doppelt auszahlen, da sowohl glaub- als auch vertrauenswürdige Multiplikatoren jede klassische Werbung übertrumpfen.

Quelle: Absatzwirtschaft 1-2/2010 www.anneschueller.de

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26
Jan
2010

Erfolgreiche Re-Klassifizierung für das Deutsche Institut für Marketing

Abgelegt unter: Allgemein — fprinz @ 17:42
ITCR Logo 2010 für 5 Sterne

ITCR Logo 2010 für 5 Sterne

Seminare weiterhin auf hohem Niveau (*****)

Erfolgreiche Re-Klassifizierung für das Deutsche Institut für Marketing
Das Deutsche Institut für Marketing erhält auch im Jahr 2010 von der PerformNet AG im Rahmen des International Training Center Rating® (ITCR) mit dem Premium Standard die höchste Bewertung. Das ITCR ist das erste und einzige, international anerkannte Standardverfahren zur Bewertung- und Klassifizierung der Teilnehmerorientierung und der lernbegleitenden Services von Bildungs-, Schulungs- und Seminarzentren in der beruflichen Weiterbildung.
Das Bildungsangebot des Deutschen Instituts für Marketing erhielt wie auch im letzten Jahr die höchste Auszeichnung, den “5 Sterne” Premium Standard und ist weiterhin Mitglied der “Hall of Fame” des ITCR. Der Premium Standard steht für ein weit überdurchschnittliches Dienstleistungs- und Komfortangebot sowie ein außergewöhnliches Lernumfeld. In die “Hall of Fame” werden diejenigen Bildungs-, Kongress- und Tagungszentren aufgenommen, die nachweislich hervorragende und marktführende Kundenorientierung garantieren und sich einer regelmäßigen Überprüfung unterziehen.
Der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing Prof. Dr. Michael Bernecker weiß: “Der Bildungssuchende erwartet vom Schulungsanbieter ein schlüssiges Gesamtpaket. Eine adäquate Lernumgebung und ein vorbildlicher Kundenservice gehören unbedingt dazu. Der Zweck des International Training Center Ratings ist es, genau hierfür allgemeinverbindliche Werte-Standards zu entwickeln und Schulungsanbieter hiernach objektiv und unabhängig zu bewerten und zu klassifizieren.”
Das International Training Center Rating bewertet den Umfang und das Niveau von lernbegleitenden Dienstleistungen sowie die Infrastruktur jeglicher Bildungs-Einrichtung, in der Seminare durchgeführt werden. Die Schweizer PerformNet AG führt die Klassifizierung der Bildungszentren im Auftrag des International Performance Standard Board e. V. durch.

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26
Jan
2010

Trends im Vertrieb 2010

Abgelegt unter: Allgemein — fprinz @ 17:41

Trends im Vertrieb: Positive Stimmung trotz erhöhtem Kostendruck
Nach der Wirtschaftskrise im Jahre 2009, die nahezu jedem Unternehmen in irgendeiner Form Schaden zugefügt hat, befinden wir uns jetzt im Jahr 2010, welches einige, interessante Fragen aufwirft. Wie wird sich die Wirtschaft rehabilitieren und vor allem mit welchen Vertriebstrends kann ein Unternehmen den Weg aus der Krise schaffen? Zur Reflektion dieser Fragen wurden dazu in einer Studie 300 deutsche Vertriebsentscheider befragt.
Die Hälfte der Vertriebsentscheider rechnet mit gleichbleibenden, ein Drittel der befragten Studienteilnehmer sogar mit steigenden Umsätzen. Trotz anhaltender Auswirkungen der Wirtschaftskrise sehen die deutschen Vertriebsentscheider dem Jahr 2010 überraschend positiv entgegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine branchenübergreifende Studie der Managementberatung BBDO Consulting und des Outsourcing-Spezialisten SELLBYTEL Group. Die Befragten sind in Bezug auf die Umsatzsituation im kommenden Jahr recht optimistisch. 47 Prozent rechnen mit gleichbleibenden und 29 Prozent mit steigenden Umsätzen. Lediglich 24 Prozent der Vertriebsentscheider gehen davon aus, dass sich der Umsatz verschlechtern wird.
Anders sieht es z.B. der Handel, wo knapp die Hälfte der Befragten mit sinkenden Umsätzen rechnen. Die größte Herausforderung sieht der Vertrieb in dem steigenden Kostendruck im Jahre 2010.
Laut der Studie wollen insgesamt 72 Prozent die Höhe ihres Vertriebsbudgets beibehalten während 20 Prozent sogar eine Erhöhung des Budgets in Betracht ziehen. Wichtigster Erfolgsfaktor ist mit 19 Prozent die Kundenbindung. Die Bestandskunden sollen vor allem durch aktives Kundenbindungsmanagement und Qualitätsoffensiven überzeugt werden. Kurz- und mittelfristig wird dabei auf einen intensiven Kundendialog (92 Prozent), sowie die Optimierung der Servicequalität (89 Prozent) und auf verstärkte Kundenorientierung (89 Prozent) gesetzt.
Zusammenfassend lassen sich die Fokusthemen für 2010 wie folgt definieren: Die Kundenbindung und die Servicequalität müssen aus Sicht der Unternehmen auf hohem Niveau verbessert werden, um dauerhaft im Markt bestehen zu können. Der zunehmende Kostendruck erfordert dabei mehr Effizienz. Innen- und Außenvertrieb sollen weiter zusammenwachsen und die Marketing- und Vertriebsaktivitäten sollen stärker gebündelt werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Effizienz: Steigender Kostendruck, der Trend zu Billiganbietern und geringere Margen erfordern mehr Effizienz und verstärkte Investitionen in den Vertriebsstrukturen der Unternehmen.

[po; Quelle: BBDO Consulting;

http://www.business-wissen.de/vertrieb/trends-im-vertrieb-positive-stimmung-trotz-erhoehtem-kostendruck/

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26
Jan
2010

Studie: Marketing & Vertriebscontrolling

Abgelegt unter: Allgemein — fprinz @ 17:41

Marketing-Controlling auch 2010 ein wesentlicher Erfolgsfaktor

Eine aktuelle Befragung im November 2009 von 256 Marketingleitern durch das Deutsche Institut für Marketing hat gezeigt, dass auch im Jahr 2010 Marketing-Controlling einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellen wird.

Marketingcontrolling liefert einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Über 80% der befragten Marketingleiter sind dieser Meinung. Auch zukünftig wird der Stellenwert noch weiter steigen.

Kennzahlen sind im Marketing das Maß aller Dinge. Wobei laut Studie die Marketingleiter einfache Kennzahlen zu bevorzugen scheinen. Komplexe Konzepte wie Customer Lifetime Value oder Customer Equity gehören nicht zur Tagesordnung. Bei strategischen Fragestellungen dominieren die Instrumente Portfolio-Analyse, Produktlebenszyklus sowie die Balanced Scorecard.

Die Trends für das Jahr 2010 sind deutlich zu erkennen. Online-Marketing steht hierbei an oberster Stelle. Aus Sicht der Marketingeffizienz spielt zudem die differenziertere Marktbearbeitung eine immer größere Rolle. Weitere Effizienzpotenziale werden mit Hilfe der integrierten Kommunikation genannt.

Der Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing, Prof. Dr. Michael Bernecker, zu den Ergebnissen der Studie: “Die aktuellen Rahmenbedingungen hinterlassen ganz klar ihre Spuren in den Marketingabteilungen sowie Marketingbudgets. Der Marketingleiter des Jahres 2010 muss deshalb effizienter arbeiten können, jederzeit Auskunft über den Erfolg seiner Aktivitäten geben können und wissen, wie er den Unternehmenserfolg positiv beeinflussen kann.”

Eine Kurzzusammenfassung der Studie Marketing- und Vertriebs-Controlling (Link zum Artikel: http://www.marketinginstitut.biz/marketingstudien/#mvc2009) können Sie auf der Website des Deutschen Instituts für Marketing herunterladen.

Mehr zum DIM-Seminar “Marketing- und Vertriebscontrolling” (http://www.marketinginstitut.biz/seminare.asp?seminar=Marketing-%20und%20Vertriebscontrolling) erfahren Sie ebenfalls auf der Website des Deutschen Instituts für Marketing.

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26
Jan
2010

Checkliste für den Vertrieb

Abgelegt unter: Allgemein — fprinz @ 17:40

Checkliste Vertrieb

Der Auswahl des geeigneten Vertriebsweges kommt als strategische Entscheidung eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Im folgenden sind einige Aspekte erörtert, die diese Entscheidung beeinflussen:
Art der zu vertreibenden Produkte
Technisch innovative Produkte sind in der Regel stark erklärungsbedürftig, ein direkter Hersteller-Kunden-Kontakt ist in diesen Fällen unabdingbar. Für “Katalogprodukte” mit überregionalem Kundenkreis bietet sich eher die indirekte Vertriebsform an.
Kosten und Kapitalbindung
Der Aufbau eines eigenen Vertriebssystems ist in der Regel um ein Vielfaches aufwendiger als die Nutzung von indirekten Vertriebsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite ist der direkte Vertrieb optimaler zu organisieren und zu kontrollieren. Eigene Vertriebsmitarbeiter sind besser zu motivieren, sie verkaufen die Philosophie Ihres Unternehmens automatisch mit. Das Kundenfeedback kann umgehend in die Produkt- oder Strategieausgestaltung eingebunden werden.
Nachfragerverhalten
Die Erwartungshaltung der Kunden an die Vertriebsorgane spielt eine wesentliche Rolle bei der Auswahl des Vertriebsweges.
Wettbewerber
Bei der Wahl der eigenen Absatzkanäle müssen Sie untersuchen, wie vergleichbare Produkte in den ausgewählten Marktsegmenten vertrieben werden.
Marktstellung und Machtposition des Herstellers
Wenn Sie bereits über etablierte Vertriebswege verfügen, werden Sie bemüht sein, diese auch für neue Produkte zu nutzen. Zur Erschließung neuer Marktsegmente sollten Sie einerseits Ihre positiven Erfahrungen nutzen und andererseits die Besonderheiten der in diesem Segment üblichen Absatzkanäle berücksichtigen.
Quelle: http://www.gruenderleitfaden.de/marketing/vertrieb/checklistevertrieb.html

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25
Jan
2010

Kurzrezension: “Managementkonzepte von A bis Z” von Walter Simon

Abgelegt unter: Allgemein, Buch-Tipps, Literatur — fprinz @ 12:14
Managementkonzepte von A bis Z

„Managementkonzepte von A bis Z“ von Walter Simon

Managementlehre und -praxis wandeln sich permanent und immer schneller. Eine Vielzahl an Managementkonzepten und Ausrichtungen überfluten die Wirtschaft. Besonders unter diesen Voraussetzungen ist es enorm wichtig, als Entscheidungsträger einen klaren Kopf zu bewahren.
Das Buch „Managementkonzepte von A-Z“ bietet dabei eine hilfreiche Stütze, um Licht in den Begriffswirrwar zu bringen. Der Autor Walter Simon benutzt in seinem 582 seitigen Buch eine leicht verständliche Schreibweise, ohne auf Fachbegriffe zu verzichten.
Das Buch besitzt eine gute Strukturierung und teilt sich in folgende 4 Teile: „Blick zurück – Zeitreise durch das Management“, „Strategische Modelle der Unternehmensführung“, „Führungskonzepte & -tools“ und „Fit for Future“.
Dieses Buch bietet einen Überblick über die wichtigsten Ausrichtungen des modernen Managements in zusammenfassender Form. Die kompakte Schreibweise schnürt das Buch jedoch teils in der Tiefe der Informationen ein, dies stellt für die Gesamtheit und Übersicht des Buchs aber keinen Abbruch dar.
Zusammenfassend bleibt ein gutes Buch zur Übersicht der wichtigsten Managementkonzepte, ein gutes Nachschlagewerk von „A-Z“.

Simon, Walter: Managementkonzepte von A bis Z; Gabal Verlag, Offenbach; 2009, 582 Seiten, 98.00 EUR, ISBN 3869360186.

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