Der grüne Daumen für Ihr Marketing
 

DIM-Marketingblog


20
Okt
2014

Kostenloses Webinar: Google Plus für Unternehmen – “Erste Schritte”

Veröffentlicht unter: Allgemein, Online-Marketing, Social Media Marketing, Webinar – 16:51 – Dominik Strzoda

Sie sind bei Facebook? Gut! Sie netzwerken über Xing? Richtig so! Aber wie steht es um Google Plus? Nein? Dann lassen Sie hier eine Menge Potenzial ungenutzt!

In unserem kostenlosen Webtalk mit dem Fachexperten und Projektleiter für Online Marketing, Dominik Strzoda, erfahren Sie alles was nötig ist, um bei Google Plus mit Ihrem Unternehmen durchzustarten. Vom Anlegen eines Unternehmensprofils über das Anlegen von Kreisen bis hin zu dem Verfassen von guten Beiträgen, lernen Sie die ersten Schritte in dem sozialen Netzwerk kennen und können danach sofort selber loslegen!

Dieses kostenlose Webinar findet am Mi, den 29.10.2014 von 13:30 – 14:30 statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

HINWEIS! Nur 100 Teilnehmer können an dem Webinar teilnehmen. Die Vergabe der Teilnahmeplätze erfolgt nach der Regel “First come, first serve”.

Loggen Sie sich zur Teilnahme am Webtalk mindestens 15 Minuten vorher hier ein:

http://dmi.adobeconnect.com/webinarherbst_google-plus/

Bitte nutzen Sie die Option “Als Gast eintreten” und geben Sie Ihren Namen ein. Sie benötigen kein Passwort.

Wenn Sie noch nie an einem Adobe Connect-Meeting teilgenommen haben, testen Sie bitte zuvor Ihre Verbindung:

http://dmi.adobeconnect.com/common/help/de/support/meeting_test.htm

Zum kostenlosen Webinar!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Spaß bei unserem Webtalk “Google+ für Unternehmen – Erste Schritte”.


17
Okt
2014

Webinarherbst: DiSG in der Personalauswahl

Veröffentlicht unter: Allgemein, DiSG, Webinar – 15:42 – Olga Osenina

Im Bewerbungsprozess spielen neben den Fachkenntnissen auch die Soft-Skills des Bewerbers eine große Rolle. Damit die Personaler die Persönlichkeit der Bewerber besser einschätzen können, werden Persönlichkeits-Module wie DiSG eingesetzt.

Prof. Dr. Michael Bernecker zeigt in seinem Webinar „DiSG in Personalauswahl“ wie Personaler das Modell im beruflichen Umfeld anwenden und davon profitieren können.

Ausführliche Informationen zu dem Webinar entnehmen Sie bitte hier.

Das kostenlose Webinar findet am 29.10.2014 von 11.30 bis 12.30 statt.

Um an dem Webtalk „DiSG in Personalauswahl“ teilzunehmen, melden Sie sich bitte hier an: https://dmi.adobeconnect.com/_a879824815/webinarherbst_disg/

Achtung: Teilnehmerplätze sind auf 100 Teilnehmer begrenzt.

Jetzt kostenlos anmelden!“

16
Okt
2014

Der Internationale Deutsche Trainings-Preis geht an die YouMagnus AG

Veröffentlicht unter: Allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung – 17:14 – Dominik Strzoda
bronzepreistraeger-bdvt-tp-cmyk

Das Deutsche Institut für Marketing gratuliert seinem Schwesterunternehmen, der YouMagnus AG, zum Gewinn des Internationalen Deutschen Trainings-Preises in Bronze!
Seit 1992 zeichnet der Berufsverband für Trainer, Berater, Coaches die qualitativ hochwertigsten Trainingskonzepte aus, die zudem noch den Fokus auf Teilnehmerorientierung und innovative Didaktik legen. Mit dem Schulungskonzept „Unternehmerwerkstatt – Know-how für die Chefs von morgen“ für angehende Führungskräfte, dass in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Gira Giersiepen GmbH & Co. KG entstand, konnte sich die YouMagnus AG den begehrten Preis sichern. Mehr Informationen dazu finden Sie auf dem Blog der YouMagnus AG.
 


15
Okt
2014

Markenwert – Apple ist die wertvollste Marke der Welt

Veröffentlicht unter: Allgemein, Markenführung – 14:21 – Bastian Foerster

Markenwert

Laut einer aktuellen Studie des US-Beratungsunternehmens Interbrand ist Apple erneut die wertvollste Marke der Welt. Das Technologie-Unternehmen aus Kalifornien konnte seinen Markenwert im Vergleich zum letzten Jahr um 21% steigern und besitzt laut Interbrand einen aktuellen Markenwert von 119 Mrd. US Dollar. Auf Platz zwei folgt Google mit einem Markenwert von 107 Mrd. US Dollar und einem Wertanstieg von 15% gegenüber dem Vorjahr. Unter den Top-Ten-Marken bestimmen auch sonst die Technologie-Unternehmen das Geschehen: IBM liegt den Berechnungen des Unternehmens zufolge auf Platz vier (Markenwert: 72 Mrd. US Dollar). Microsoft (Markenwert: 61 Mrd. US Dollar) und Samsung (Markenwert: 45 Mrd. US Dollar) schaffen es auf die Plätze fünf und sieben.

Das fließt in den Markenwert-Index

Die Berechnungen des US-Unternehmens basieren unter anderem auf veröffentlichten Unternehmensdaten und dem Konsumentenverhalten. Neben klassischen finanziellen Kennzahlen und Werten wird für den Interbrand-Markenwert auch die Wirkung der Marke auf den Verbraucher berücksichtigt. Zudem spielt die relative Markenstärke im Vergleich zur Konkurrenz eine nicht unerhebliche Rolle. Der endgültige Markenwert drückt die Gewinne aus, die zukünftig allein aufgrund der Markenbekanntheit zu erwarten sind. Aufgrund der relativ komplexen Methodik sei hier auf die Erklärungen seitens Interbrand verwiesen.

Technologie-Unternehmen dominieren die Markenwert-Rangliste

Die ersten sechs Plätze der von Interbrand veröffentlichten Rangliste werden von US-amerikanischen Unternehmen ausgefüllt. Mit Mercedes-Benz hat es aber auch ein deutsches Unternehmen in die Top-Ten-Liste geschafft (Platz zehn). Der deutsche Autobauer kommt auf einen Markenwert von immerhin 34 Mrd. US Dollar. Weitere deutsche Marken in den Top-50 sind BMW (Platz 11; 34 Mrd. US Dollar), SAP (Platz 25; 17 Mrd. US Dollar), VW (Platz 31; 14 Mrd. US Dollar), Audi (Platz 45; 10 Mrd. US Dollar) sowie Siemens (Platz 49; 9 Mrd. US Dollar).

Die Gewinner

Interessant sind auch die größten Gewinner gegenüber dem Vorjahr. Die größten Aufsteiger sind Facebook, das einen Wertanstieg von stolzen 86% verzeichnen kann. Audi (+ 27%), Amazon (+ 25%), Nissan (+ 23%) und VW (+ 23%) folgen auf den Plätzen zwei bis fünf. Damit zählen alleine zwei Automobilhersteller aus Deutschland zu den fünf größten Gewinnern. Das zeigt, dass sich deutsche Unternehmen keineswegs vor den „großen“ amerikanischen Unternehmen verstecken müssen.

Eine vollständige Übersicht der Interbrand-Studie „The Best 100 Brands“ mit allen Markenwerten und Wertsteigerungen zum Vorjahr finden Sie hier.

Wenn Sie mehr über erfolgreiche Markenführung und das Rezept einer guten Marke erfahren möchten, empfehlen wir unser Seminar „Erfolgreiches Markenmanagement“.

 


24
Sep
2014

Trademarketing: Wettbewerb zwischen Hersteller- und Handelsmarken

Veröffentlicht unter: Allgemein, Trademarketing – 12:53 – Jonas Gran

Der Anteil von Handelsmarken im Einzelhandel hat im letzten Jahr die Schwelle von 40% überschritten. Die immer größere Bedeutung der Handelsmarken ist ein Indikator für die weiter steigende Marktmacht der Handelsunternehmen. Zunehmend führt der Handel auch Premium-Handelsmarken ein, deren Qualitätsanspruch es ist, zumindest als gleichwertig gegenüber „echten“ Markenprodukten der Hersteller, angesehen zu werden. Ein Beispiel aus dem Lebensmitteleinzelhandel liefert die REWE-Gruppe. Als Kontrast zu der Marke „Ja“, die im Tiefpreissegment etabliert ist, hat das Unternehmen mit REWE „Bio“ und „Feine Welt“ zwei Eigenmarken im Sortiment, deren höchste Qualität angepriesen wird und zur Profilierung gegenüber anderen Händlern beiträgt.

Trademarketing: Wettbewerb zwischen Hersteller- und Handelsmarken

Die Hersteller stehen dieser Entwicklung aber nicht ohne Chancen gegenüber. Bekannte Marken haben einen hohen Markenwert, über den die Handelsmarken trotz der Einführung von Premium-Marken nicht verfügen. Wird der Konsument mit einer bekannten Herstellermarke konfrontiert, werden positive Assoziationen in seinem Gedächtnis hervorgerufen, die seine Wahl beeinflussen können. Die traditionsreiche Marke hat sich meistens durch jahrzehntelange Bedürfnisbefriedigung beim Konsumenten bewährt und stellt einen Zusatznutzen für diesen dar. Darüber hinaus dienen starke Marken der Identifikation und erleichtern den Auswahlprozess.

Verfügt der Hersteller über die finanziellen Ressourcen und außerdem über eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung, ist es für ihn außerdem realisierbar den (empfundenen) qualitativen Abstand zu den Eigenmarken der Händler wieder zu vergrößern. Dafür muss er dem Kunden aber entweder mehr für sein Geld bieten oder er muss neue bzw. verbesserte Produkte entwickeln, die auch einen höheren Preis rechtfertigen. Ein Beispiel für eine wegweisende und langfristig erfolgreiche Innovation ist Nespresso von Nestlé. Der Wunsch des Kunden nach schnellem, sauberem Kaffeegenuss in hoher Qualität wurde erfüllt. Das gelungene Design war neben der Einfachheit der Bedienung und der Qualität ein weiterer Faktor, der zum großen Erfolg von Nespresso beitrug.

Am ausführlichsten zu diskutieren ist letztendlich die Frage, ob die Hersteller im Auftrag der Handelsunternehmen deren Eigenmarken produzieren sollten, um am Erfolg dieser Marken zu partizipieren. Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Es ist beispielsweise nicht auszuschließen, dass der Hersteller bei der Produktion von Handelsmarken den Fokus auf seine eigenen Marken verliert. Auf der anderen Seite sinken z. B. die Kosten für die Hersteller, wenn sie für die Handelsunternehmen produzieren, weil sie beispielsweise keine Werbung mehr schalten müssen, um ihre Produkte bekannt zu machen. Ferner werden Listungsgebühren gespart und den Produkten ist auch ohne langwierige Verhandlungen ein exponierter Regalplatz in den Filialen der Händler sicher.

Das Spannungsfeld zwischen Hersteller und Händler wird ausführlich in unserem Seminar Trademarketing thematisiert. Eine Inhaltsbeschreibung des Seminars sowie die nächsten Termine finden Sie unter dem folgendem Link: Trademarketing.


16
Sep
2014

Der UX Score – Eine Vorstellung des GfK-Tools zur Messung der Nutzererfahrung

Veröffentlicht unter: Allgemein, Marktforschung, Produktmanagement – 16:46 – Bastian Foerster

Für jedes Unternehmen ist es essenziell, dass die Produkte und Services genau auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Je schneller und intuitiver ein Nutzer mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zurechtkommt und je stärker er sich emotional damit identifizieren kann, desto positiver ist das Nutzererlebnis (User Experience), was wiederum steigende Verkaufszahlen und hohe Markenloyalität hervorruft. Vor diesem Hintergrund sollte die User Experience bei der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung im Fokus stehen. Untersuchungen zur Nutzererfahrung werden aus diesen Gründen immer umfang- und detailreicher. Um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden, hat die GfK ein Tool entwickelt, das Entscheidern bei der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung maßgeblich unterstützen soll: Der UX Score. Dieses Tool wird im folgenden kurz vorgestellt.

UX Score – Das Tool

Mit dem UX Score der GfK werden drei Dimensionen der Nutzererfahrung erhoben, um einen ganzheitlichen Betrachtungsansatz zu garantieren.

UX Score GfK

Das Grundgerüst des UX Scores sind die nutzungsbezogenen Aspekte, wozu Erlernbarkeit und Bedienbarkeit zählen, also typische Usability-Aspekte. Daneben werden nutzerbezogene Aspekte in den Score mit aufgenommen, d.h. inwieweit kann sich der Nutzer z.B. mit dem Produkt identifizieren. Als dritte Komponente werden die ästhetischen Aspekte betrachtet – dem „Look & Feel“ des Produktes. Die Komponenten werden im Rahmen einer zehn Fragen umfassenden Fragebatterie abgefragt und anschließend im UX Score zusammengefasst. Dieser Messwert erlaubt Vergleichbarkeit zu ähnlichen Produkten, wodurch Benchmarking möglich wird.

Ein Beispiel des UX Scores: Apple iPad 4 vs. Samsung Galaxy Note 10.1

Um den UX Score zu veranschaulichen, soll an dieser Stelle ein Vergleich zwischen dem Apple iPad 4 und dem Samsung Galaxy Note 10.1 gezeigt werden, den die GfK mit je 100 Probanden u.a. in Deutschland und den USA durchgeführt hat. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft die UX Scores mit den jeweiligen Unterscores für diese beiden Nationen.

UX Score Beispiel

Die UX Scores zeigen, dass das iPad in Deutschland und das Galaxy Note in den USA besser abschneidet. Bei den Einzelaspekten vergeben die deutschen Probanden beim iPad durchgängig positivere Bewertungen. In den USA gewinnt das iPad nur in den Kategorien Erlernbarkeit sowie Look & Feel.

Die UX Scores zeigen hierbei nicht nur auf, an welchen Stellen noch Optimierungsbedarf besteht, sondern sie zeigen auch, dass es durchaus internationale Unterschiede gibt. Somit lassen sich Produkteigenschaften auf spezielle Zielgruppen anpassen, um typischen Anforderungen in vollem Maße gerecht zu werden.

Fazit

 Der UX Score hebt sich mit seinem mehrdimensionalen Ansatz teilweise deutlich von anderen Usability-Messinstrumenten ab. Dadurch erfahren Entwickler nicht nur, ob ein Produkt oder ein Service eine gute Usability besitzt, sondern beispielsweise auch, inwieweit sich Anwender hiermit identifizieren können. Dadurch gewinnt man weitergehende Informationen, die für die Produktentwicklung und dem damit verbundenen zukünftigen Erfolg sehr wichtig sind.

Weitere Informationen zum GfK UX Score finden Sie auch hier.


11
Sep
2014

Prof. Dr. Bernecker wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Sachverständigen ernannt

Veröffentlicht unter: Allgemein, Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsmarketing, PR Arbeit – 12:21 – Dominik Strzoda
Berufungsurkunde Übergabe

Prof. Dr. Bernecker wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum Sachverständigen für Forschungsmarketing berufen. Am 08.09.2014 bekam der Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing die Berufungsurkunde in Bonn überreicht.
Ab sofort unterstützt Prof. Dr. Bernecker das BMBF bei der Weiterentwicklung eines Konzeptes für das Forschungsmarketing. Das BMBF fördert bereits die Aktivitäten und Maßnahmen rund um das Internationale Forschungsmarketing, mit dem Ziel, den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland international bekannt zu machen. Die Weiterentwicklung des Forschungsmarketingkonzeptes erstreckt sich dabei auf Bereiche wie Vision und Mission, Ziele und Zielgruppen, sowie die einzusetzenden Förderinstrumente. Die Neugestaltung des Konzeptes zielt vor allem darauf ab, das Internationale Forschungsmarketing des BMBF und in diesem Zusammenhang auch die Innovationsstrategie der Bundesregierung in dem Zeitraum von 2014 bis 2016 mitzugestalten.


9
Sep
2014

Neukundengewinnung als Basiselement des Business Development

Veröffentlicht unter: Allgemein, Business Development, Kampagnenmanagement, Neukundengewinnung, Vertrieb – 11:34 – Prof. Dr. Michael Bernecker
Business Development

Bei der Gestaltung von Wachstumsstrategien im Rahmen des Business Development spielt die Neukundengewinnung eine tragende Rolle.

Die Ausgestaltung von Wachstumsstrategien kann strukturell in mehreren Schritten erfolgen. Dabei sollten diese Schritte unter dem Aspekt des zu erwartenden Wachstumsimpulses und des einhergehenden Risikos betrachtet und beurteilt werden.

Der Schritt der Neukundengewinnung bietet ein überschaubares Risiko, da das Unternehmen diese in aller Regel mit bestehenden Produkten und Dienstleistungen realisieren kann. Im bestehenden Geschäftsfeld lassen sich neue Kunden besonders auf der Basis vergangener Vertriebserfolge besser akquirieren. Mit Hilfe von Referenzen, Case Studies und strukturierten Produkten lassen sich so Neukunden erfolgreich ansprechen.

Erfahren Sie mehr in unserem Seminar “Erfolgreiche Neukundengewinnung”

Der dadurch entstehende Wachstumsimpuls für das Business Development ist jedoch überschaubar. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist der Wachstumsimpuls durch die Neukundengewinnung natürlich größer als bei Konzernen. Daher spielt hier der Vertrieb traditionell auch eine größere Rolle. Eine gute Vertriebsaktivierung der Mitarbeiter realisiert strukturierte Wachstumsimpulse durch Neukundengewinnung. Ab einer gewissen Größenordnung und einer größeren Marktdurchdringung in den bestehenden Marktsegmenten lässt der Wachstumsimpuls, der sich durch die Neukundengewinnung ergibt, nach.

In der Jahresplanung von Vertrieben sollte daher eine Kampagnenplanung für die Neukundengewinnung erfolgen. Hier ergeben sich folgende Fragestellungen:

Ausgangsbasis

1. Welche Kundenprojekte haben sich in den letzten Monaten aus Profitabilitätssicht besonders empfohlen?
2. Welche Produkte oder Dienstleistungen waren besonders wettbewerbsfähig und bieten sich für eine Neukundenkampagne besonders an?
3. In welchen Kundensegmenten passen Produkte und Referenzen besonders gut zusammen?

Vertriebsaktivierung

Diese Ausgangsfragen sollten im Rahmen eines Vertriebsworkshops reflektiert werden. Passen diese zusammen, können individuelle Neukundenkampagnen entwickelt werden. Die Kampagnenplanung erfolgt unter Berücksichtigung der folgenden Leitfragen:

1. Zielfestlegung
2. Zielsegment
3. Produktkonzept / USP
4. Neun gute Gründe das Produkt zu kaufen
5. Kommunikationsmittel
6. Vorgehensweise /Ablaufplanung

Wünschen Sie ein Angebot für einen Kampagnenworkshop zur Vertriebsaktivierung? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Business Developmenent = Vertrieb + Marketing

Die Umsetzung solcher Neukundenkampagnen erfolgt im Rahmen der Vertriebssteuerung. Wesentlich dabei ist, dass Vertrieb und Marketing zusammenarbeiten, um einen tatsächlichen Impuls für das Business Development liefern zu können. Vielfach ist es so, dass es zwar Vertriebsaktivitäten gibt, die individuellen Zielvereinbarungen der Vertriebsmitarbeiter aber nicht mit den individuellen Zielvereinbarungen der Marketingmitarbeiter synchron verlaufen. Daher wird nicht im Sinne des Business Development gehandelt, sondern aus Bereichssicht, wodurch der Vertrieb und das Marketing getrennt voneinander agieren. Neukundengewinnung verschwindet dann von der TOP-Position auf nachfolgende Positionen. Aber die Erfahrungen zeigen eindeutig, dass eine gemeinsame Kampagnenplanung und gemeinsame Vereinbarungen von Marketing und Vertrieb sinnvolle Umsetzungsstrategien hervorbringen. Isolierte Betrachtungen hingegen bieten in aller Regel keine nachhaltigen Wachstumsimpulse.
 


25
Aug
2014

Ein Blick auf QDA-Software zur automatischen Analyse qualitativer Daten in der Marktforschung

Veröffentlicht unter: Marktforschung – 15:34 – Nils Bühler

Marktforschung-DIM

Das Ende der Strichliste?

Offene, qualitative Fragen spielen im Rahmen der Marktforschung eine wichtige Rolle, da sie entscheidende Erkenntnisse zu aktuellen Bedingungen, Bedürfnissen und Problemen liefern können, die man nicht durch geschlossene Fragen erhält. Und trotz dieser Vorteile zeigt sich auch ein entscheidender Nachteil: Die Auswertung qualitativer Daten ist mit mühevoller Arbeit und folglich mit hohen Kosten verbunden, um alle Erkenntnisse aus den Antworten der Probanden ziehen zu können.

Um diesen Aufwand in einem günstigen und überschaubaren Rahmen zu halten, verspricht QDA-Software (Qualitive Data Analysis Software) eine professionellere, effizientere und nachhaltigere Auswertung solcher qualitativer Daten.

Vorteile der QDA-Software:

Mit  der QDA-Software lassen sich einfach und nachvollziehbar qualitative Daten ordnen, codieren und anschaulich visualisieren. Codieren bedeutet in diesem Zusammenhang, dass einzelne Textstellen manuell oder auch automatisch einer thematischen Kategorie zugeordnet werden. Das Codieren bildet die Grundlage für spätere Suchläufe: In Sekundenschnelle sind gezielte, themenzentrierte Zugriffe auf das Datenmaterial möglich und die Ergebnisse stehen unmittelbar für einen schriftlichen Bericht oder eine Präsentation zur Verfügung. Dementsprechend lässt sich mit wenigen Mausklicks ermitteln, was Befragte beispielsweise über den Service eines Unternehmens sagen und welche Kritikpunkte sich häufen.

Nachteile der QDA-Software:

Was die Software nicht kann, ist die Analysearbeit selbst. Marktforscher müssen weiterhin selbst reflektieren, vergleichen und interpretieren. QDA-Software kann somit als funktionelles Datenmanagement-System bezeichnet werden, das insbesondere die Arbeit mit großen Datenmengen erheblich vereinfachen kann. Die qualitative Datenanalyse muss trotzdem weiterhin manuell erfolgen.

Fazit:

Ob sich ein solches Tool für Ihr Unternehmen lohnt, muss somit individuell geprüft werden, da auch die Kosten für QDA-Software nicht unerheblich sind. In den meisten Fällen bieten Anbieter von QDA-Software (z.B. MAXqda) kostenfreie Testversionen an, mit deren Hilfe überprüft werden kann, ob die Software einen Mehrwert bietet.


22
Aug
2014

Employer Branding: Die Polizei ist der beliebteste Arbeitgeber unter SchülerInnen

Veröffentlicht unter: Allgemein, Employer Branding – 12:08 – Bastian Foerster

Gerade in Zeiten des demografischen Wandels stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, auch zukünftig die sinkende Zahl an Fach- und Führungskräften für das eigene Unternehmen zu begeistern. Das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt Employer Branding – die Schaffung einer authentischen Arbeitgebermarke, die das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber positioniert. Diese Aufgabe wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Insbesondere die jungen Arbeitnehmer – Mitglieder der Generation Y – haben andere Anforderungen (z.B. Work-Life-Balance oder anspruchsvolle, abwechslungsreiche Tätigkeiten) als die Generationen davor, und diese müssen unbedingt berücksichtigt werden, um zukünftig als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben.

Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Studie trendence Schülerbarometer 2014. Im Rahmen dieser Studie wurden 12.000 abschlussnahe Schülerinnen und Schüler deutscher Schulen befragt, welche Arbeitgeber für sie am attraktivsten sind. Wie in den Jahren zuvor liegt die Polizei als Arbeitgeber in der Gunst der Schülerinnen und Schüler ganz weit vorne. Auf Rang zwei folgt die Bundeswehr, die damit seit der letzten Befragung im Jahr 2013 ihre Position um einen Rang verbessern konnte. Die Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber aus Sicht von Schülerinnen und Schülern finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Top Arbeitgeber für Schüler

Schaut man sich die Kriterien an, die für Schülerinnen und Schüler bei der Arbeitgeberwahl ausschlaggebend sind, so sind den meisten die Wertschätzung und die Arbeitsplatzsicherheit am wichtigsten. Letzteres untermauert sicherlich auch die beiden ersten Ränge der Polizei und Bundeswehr, da der öffentliche Dienst für Arbeitsplatzsicherheit steht.

Eine vollständige Übersicht der Top-100 Platzierungen finden Sie hier.

Nächste Seite »

Powered by WordPress

 Top »
Marketingberatung Marktforschung Bildungsmarketing Onlinemarketing Marketing Seminar Marketingglossar Vortrag Marketing Seminar Neukundengewinnung Seminar Marktforschung Seminar Produktmanagement Seminar Vertrieb Seminar Key Account Management